Welche Chancen haben Muslime eigentlich in Europa?

Das Problem mit Problemen ist, dass es einfache und komplizierte Lösungen gibt. So könnte Europa zur Lösung seines Problems mit den Muslimen einfach eine ähnliche Vorgehensweise wählen, wie es seinerzeit die Deutschen mit den Juden taten. Die war zweifelsfrei unschön, löste aber das vermeintliche Judenproblem, welches es ja tatsächlich gar nicht gab.

Dass Europa mit der zunehmenden Zahl, aber auch der zunehmenden Abkoppelung der Muslime, ein immer größeres Sicherheits- und Finanzproblem hat, ist inzwischen nichts Neues mehr. Wer schlecht gebildet ist, geringwertige Tätigkeiten ausübt und demzufolge zu den sog. sozial Schwachen gehört, der neigt zur Kriminalität und zur Bildung von – wie auch immer motivierten – Parallelkulturen. Ob das die Gangs in den Banlieues sind oder die kriminellen Araberclans z.B. in Berlin, spielt letztlich keine Rolle. Natürlich gibt es auch z.B. albanische Clans oder kriminelle rumänische Romasippen. Aber weil andere auch Ärger machen ist das ja keine Begründung sich nicht zuerst einmal um die größte Gruppe zu kümmern. In den Niederlanden sind das die Marokkaner, in Deutschland eigentlich alle Muslime, stammen doch die allermeisten aus dem arabischen Raum, incl. der Türkei. Von kriminellen Gangs aus z.B. Indonesien habe ich jedenfalls noch nichts gehört.

Europa hat seit Jahrzehnten versucht die Muslime zu integrieren. Das Projekt ist weitestgehend fehlgeschlagen. In Frankreich weiß man das, weshalb man nicht mehr als 30.000 der sog. “Flüchtlinge” aufnehmen wollte, In Holland dürften kriminelle Marokkaner nach den nächsten Wahlen erhebliche Probleme bekommen und in ganz Osteuropa lässt man sie erst gar nicht hinein. Was aber nun mit denen machen, die besonders in England und Deutschland schon hier, aber auch nach Generationen immer noch nicht integriert sind? Denn – wie gesagt – die Schnauzbartlösung verbietet sich.

Was jedoch gehen würde wären – vernünftige Gesetzgeber vorausgesetzt – z.B. Maßnahmen wie die Ausweisung in die ursprüngliche Heimat oder auch die der Eltern. Sigmar Gabriel schlägt ja bereits ein Verbot der Salafisten vor (https://www.welt.de/politik/deutschland/article160926560/Gabriel-will-salafistische-Moscheen-schliessen.html).

Das – wohl auch für die friedfertigen Salafisten geltende – Grundrecht der Religionsfreiheit würde hier schon empfindlich eingeschränkt werden. Da ist es dann nicht mehr weit bis zum Rausschmiss aller gläubigen Muslime. Ob der Attentäter nun einen langen Bart und eine Djellaba trägt, oder Jeans und Turnschuhe wie Anis Amri, das ist im Ergebnis egal. Denn die Gefahr liegt nicht im Salafismus als einer besonders – sagen wir mal – konservativen Form des Islam. Sie liegt ganz allgemein darin begründet, dass für den gläubigen Muslim u.a. folgende Regeln gelten:

Solange diese Regeln in muslimischen “Gotteshäusern” verbreitet werden, was solange der Fall sein wird, wie der Koran nicht verboten wird, sind streng genommen alle Moscheen zu schließen und nicht nur die salafistischen. Das ist so ähnlich wie mit der juristischen Begründung des Haschischverbots. Es ist zwar deutlich gesünder Hasch zu rauchen als zu saufen. Aber Hasch gehört – anders als der Alkohol – eben nicht ursprünglich zu unserem Kulturkreis, und gilt zudem als eine Art Einstiegsdroge. Moscheen gehören auch nicht zu unserem Kulturkreis und sie bilden ebenfalls eine Art Einstiegsdroge für einen den Westen, vor allem aber unsere Lebensgewohnheiten ablehnenden Islam.

In den Moscheen wird ja nicht etwa gepredigt, dass die hier lebenden Muslime ihrem Gastland und dessen Bürgern dankbar sein und ihnen nacheifern sollen. Sondern sowas hier:

So leid es mir tut. Aber das soll eine Predigt sein, die in die heutige Zeit passt?
In meinen Augen hat der Typ schwer einen an der Klatsche!

Alle, die sich sowas anhören, muss man zwingend aus Europa rauswerfen. Deren Hirne sind so verbrannt, dass sie hier nicht die allergeringste Chance haben. Sollen sie ihre Predigten dort halten wo sie herkommen. Hier haben sie nichts zu suchen, selbst wenn man einigen von ihnen die deutsche Staatsbürgerschaft gegeben hat.

Und jetzt zeig ich euch Dummgutkartoffeln mal welches Ausmaß an Idiotie Ihr euch habt von dem linken und grünen Rattenpack “anerziehen” lassen, damit ihr solche Irren wie da oben in Deutschland duldet. Schaut euch doch einmal an wie die Muslime in Kroatien mit dem ungläubigen Christendreck zusammenleben:

Am Ende machen sich die beiden Chicks noch den Spaß Kopftücher maximal popowackelnd als Modeaccessoires vorzuführen. Trug meine Mode-Ex beim Cabriofahren auch immer gerne.

Noch Fragen, Ihr Dummgutdeutschen?!

Übrigens: Die große Brünette ist Deutschkroatin. Ich erkenne sowas am Akzent.

Und nun schaut doch einmal, welche Muslime Ihr in eurem einstmals so schönen Land habt. Schaut es euch genau an und kotzt! Schaut es euch nochmals an und schämt euch für eure unendliche Dummheit!! Schaut es euch wieder und wieder an und realisiert endlich wer euch seit Jahrzehnten regiert!!!

Hier nun ein “Deutscher Muslim“:

Das hier ist eine “gemäßigte” Predigt:

Am bemerkenswertesten fand ich den Satz: “Sogar der Christ ist besser als Du!“. Wenn ich jemanden beleidigen wollte, käme ich nicht auf die Idee zu sagen: “Sogar der Moslem ist besser als Du“. Ich würde vielleicht sagen: Jede Ratte ist besser als Du.

Muss ich noch weiter ausführen? …

Sehr interessant ist folgende Predigt, wo Homosexualität noch als Krankheit angesehen wird.

Diesen Quatsch lassen wir in Deutschland im Rahmen der Religionsausübung zu. Der Mann gilt wohl auch noch als ein sehr liberaler Prediger. Aber auch er sagt, dass die Menschen in Europa anders leben als die Muslime. Man müsse sie als Menschen respektieren. Das ist aber genau das Gegenteil von Integration. Diese setzt voraus, dass man auch so lebt wie die Menschen im Gastland und eben gerade nicht in einer Parallelkultur, zu der auch dieser Prediger im Ergebnis aufruft. Homosexualität ist eine “Einflüsterung des Satans“. Ich habe mich köstlich amüsiert!

Ich komme bekanntlich aus Ex-Jugoslawien. Einem Land mit einer viel längeren Erfahrung im Umgang mit den Muslimen als Deutschland. Anders als in der UDSSR war in Jugoslawien Religion aber niemals verboten. Unsere Muslime waren nie radikal. Zum einen hätten sie von der Staatsgewalt seinerzeit direkt einen auf die Mütze bekommen. Zum anderen hätten sie aber auch von der Mehrheitsbevölkerung direkt aufs Maul gekriegt. Bei uns wurde der sog. “Minderheitenschutz” nicht soweit getrieben, dass sich die Minderheiten unter dem Schutz der Staatsgewalt irgendwann über die Mehrheiten erheben konnten. Also arrangierten sich alle miteinander. Schließlich ist es ja viel schöner miteinander zu feiern, zu trinken, zu essen und Spaß zu haben, als dass sich die Minderheit von der Mehrheit immer mehr abgrenzt, diese dadurch mehr und mehr provoziert, und – ganz am Ende des Prozesses – irgendwann von der Mehrheit in Schimpf und Schande aus dem Land gejagt wird. Denn am Ende setzt sich immer die Mehrheit durch. Und dann ging es in der gesamten menschlichen Historie für die Minderheiten immer grausam aus. Das ist nun wahrlich keine neue Erkenntnis aus der Geschichte.

Um die Eingangsfrage zu beantworten: Muslime haben in Kroatien jedenfalls jedwede Chance. Denn keine Sau interessiert sich bei uns wirklich für die Religion in ihrem steinzeitlichen Sinne. Unsere Kirchtürme haben schlicht verschiedene Symbole auf deren Spitze. Und das war´s dann auch schon.

Haben Sie das obige Zagreb-Video schon “verkraftet“, Sie unwissender dummgutdeutscher Teddybärchenwerfer-Michel? Schauen Sie mal hier, damit Ihr linksversifftes Antifa-Weltbild endgültig in sich zusammenbricht:

Hier sehen Sie die alte Zagreber Moschee …

… zu Zeiten des angeblichen Faschisten Dr. jur. Ante Pavelić. In Deutschland haben damals vermutlich auch Ihre Vorfahren Synagogen angezündet. Moscheen gab es ja leider noch keine!

In Zagreb hingegen hatten die Muslime einen Prachtbau mitten im Herzen der Stadt und in Sichtweite zur Kathedrale. Beachten Sie bitte auch die Anordnung der Türme der Moschee. Auf der Achse Richtung Kathedrale gibt es keinen. Man könnte dies als ein bewusstes Zeichen für ein Miteinander statt ein Gegeneinander der Religionen deuten. Die Kathedrale stand jedenfalls schon lange vor der Moschee in Zagreb.

Aber, liebe Dummgutdeutschen, unsere Muslime sind, waren und werden niemals radikal! Und – das dürfte der wohl entscheidendere Punkt sein – sie sind Menschen aus unserem Kulturkreis und eben keine zugewanderten, rückständigen Araber mit ihrem Steinzeit-Islam!!!

Wir in Kroatien scheren uns auch nicht so sklavisch um Gesetze wie die Dummgutdeutschen. Wenn bei uns eine Muslima fordern würde, dass wir das Kreuz in der Schulklasse abhängen sollen, dann würden wir uns allenfalls kaputtlachen, aber niemals ein Gericht damit beschäftigen. Unser “Rechtsstaat” basiert noch auf dem guten alten Augenmaß, wohingegen hierzulande jeder Trottel von irgendwie religiösem Fanatiker vor den Gerichten bereitwillig rechtliches Gehör findet. Derweil die Mehrheit (noch) die Klappe hält, weil sie befürchtet sich sonst aufgrund von z.B. Volksverhetzung oder “Hate Speech” oder sonstwelchem linksradikal ausgelegten Gesetzesblödsinn verantworten zu müssen.

Was ich noch genau erinnere, ist wer von meinen seinerzeitigen Kommilitonen Richter werden wollte. Es waren sämtlichst die LINKEN. Entweder wählten sie grün oder SPD. Und Bafög kassierten sie sowieso alle, statt – wie ich – nebenbei arbeiten zu gehen. Wer wirklich qualifiziert, vor allem aber leistungswillig war, der wollte als Anwalt Karriere machen.

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