Wenn die Frau macht „zicki zicki“ dann der „Flüchtling“ sie trotzdem einfach „ficki ficki“

(Herzlichen Dank für den Hinweis auf diesen Welt-Artikel an einen maskierten Leser.)

Nein, ich habe es natürlich nicht vorhergesagt!

Und zuletzt noch am 25.04.2016 (http://jerkos-welt.com/sog-fluechtlinge-begehen-in-deutschland-nachweislich-massenhaft-vergewaltigungen/) darauf hingewiesen und die Gründe dafür wirklich so plausibel erklärt, dass es jede noch so dumme linke oder grüne Dummgutmenschenkuh (incl. der dicksten von allen, der Deutschenschlächterin in mittelbarer Täterschaft Nr. 1 – von manchen auch als Bundeskanzlerin bezeichnet) hätte begreifen müssen:

(Junge) Männer aus archaischen Kulturen ohne jedwede Achtung der unverheirateten (oder auch europäischen) Frau werden hier aus purer Notgeilheit heraus massenweise Vergewaltigungen begehen!

Jetzt wissen wir ja alle, dass es bislang auch schon zigmal soweit gekommen ist. Nun aber wurde in einem Artikel einer renommierten Tageszeitschrift erstmals ein Auszug aus einem Vergewaltigungsprozess veröffentlich (https://www.welt.de/vermischtes/article160521663/Es-ist-als-Fluechtling-schwer-eine-Freundin-zu-bekommen.html). Ich zitiere:

Die Anklage wirft ihm vor, eine junge Frau vergewaltigt und fünf weitere sexuelle Übergriffe begangen zu haben. M. bestätigt die Taten zum größten Teil. Zwischen dem 29. April und 25. Juli ging er demnach immer wieder nach gleichem Muster vor: Spät in der Nacht sprach er auf der Straße Frauen an, die allein unterwegs waren. Er verwickelte sie in ein Gespräch, erzählte, dass er Geburtstag habe. Als die Frauen ihn abwiesen, hielt er sie fest.

 

Sein erstes Opfer zog er zu Boden und legte sich auf sie, küsste sie, fasste ihr an die Brust. „Nachdem er kurz von ihr abgelassen hatte und die Zeugin sich anschickte zu gehen, forderte der Angeschuldigte sie auf zu bleiben und entkleidete die Zeugin, was die Zeugin aus Angst vor weiterer Gewaltanwendung erduldete“, heißt es in der Anklageschrift. „Sodann vollzog der Angeschuldigte gegen den Willen der Zeugin den ungeschützten vaginalen Geschlechtsverkehr an ihr.“ 

… …

In seiner Erklärung sagt M., dass es ihm leidtue, was er getan habe. Er schäme sich, sagt er. In Griechenland und Österreich habe er keine Straftaten begangen. „Aber in Deutschland ist das irgendwie aus mir herausgebrochen.“ In Österreich habe er eine Freundin gehabt, aber nur für kurze Zeit. „Es ist schwer, eine Freundin zu bekommen, wenn man Flüchtling ist und nichts zu bieten hat“, sagt Asif M.

 

Er habe genau gewusst, dass es nicht richtig ist, was er tat, aber irgendetwas in ihm habe ihn dazu gedrängt. „Ich wollte Sex haben.“

 

Seine Enthemmung versucht M., mit übermäßigem Alkoholkonsum zu erklären. In den Stunden vor der Vergewaltigung habe er heimlich hinter der Bar getrunken. Auch nach Feierabend sei es üblich gewesen, dass die Kollegen zusammen tranken. Wein, Bier, Wodka, Whisky. Dann, auf dem Heimweg, habe er noch einen Joint geraucht.

In der richterlichen Vernehmung entäußerte der Angeklagte, ein 26-jähriger Pakistani, sich dann wie folgt:

„Er fragte: ,Bist du böse auf mich?‘

 

Ich sagte: ‚Ja.‘

 

Er: ‚Entschuldigung.‘“

 

„Ihnen war also klar, dass die Frau den Geschlechtsverkehr mit Ihnen nicht wollte?“, fragt die Richterin.

 

Ein Dolmetscher übersetzt die Antwort von Asif M.: „Vorher hat sie gar nichts gemacht, deswegen habe ich gedacht, dass sie wollte.“

 

Sy: „Wofür haben Sie sich denn dann überhaupt entschuldigt?“

 

M.: „Später habe ich gemerkt, dass ich etwas Falsches getan habe.“

 

Sy: „Wann kam Ihnen dieser Gedanke?“

 

M.: „Als ich nach Hause wollte.“

 

Sy: „Und weswegen ist Ihnen das auf einmal klar geworden?“

 

M.: „Später habe ich daran gedacht, dass sie sagte: ‚Nein.‘“

 

Sy: „Wann hat sie das gesagt?“

 

M.: „Als ich gefragt habe, ob sie ein Bier wollte.“

 

Sy: „Also das Bier, Herr M., war ja nicht das Problem.“

Jetzt kann man nur hoffen, dass eine Richterin Nachnamens Sy irgendwo aus dem südostasiatischen Raum herstammt. Denn dann dürfte bei der Dame vermutlich so ziemlich gar kein Verständnis für notgeile Araber bestehen.

Die Tage sollen noch weitere Frauen zur „Vorgehensweise“ des Herrn Pakistani vernommen werden. Ich stelle mir jetzt bereits allerdings die Frage, was wir mit diesem notgeilen Menschenmüll unternehmen wollen. Soll er hier – sagen wir mal – 4 Jahre im Knast sitzen? Zu 130,00 EUR am Tag. Das macht 189.000 EUR. Seine Pflichtverteidiger- und die Prozesskosten einberechnet niedrig aufgerundet insg. 200.000 EUR. Und danach müssen wir ihn noch teuer wieder nach Pakistan ausfliegen.

Was für ein Wahnsinn!

Wesentlich günstiger käme es, wenn ihm ein paar Vollzugsbeamte (oder besser noch ein paar rechte Gefängnisinsassen) sämtliche Zähne aus dem Gesicht „operativ“ entfernten. Und dann schieben wir ihn einfach nach Pakistan ab. Da kann er dann schauen, wie er ohne Zähne überlebt.

Das finden Sie grausam?

Ach so, aber die vaginale Vergewaltigung einer deutschen Frau durch einen pakistanischen Unmenschen vielleicht nicht?! Jetzt stellen Sie sich nur einmal vor, die vergewaltigte junge Frau muss die „Frucht“ dieses Halbaffen abtreiben lassen und ist vielleicht gläubige Christin. Stellen Sie es sich vielleicht einfach mal vor, wie es für eine vergewaltigte Nonne wäre die Brut des leibhaftigen Satan austragen zu müssen.

Ach, können Sie nicht, vielleicht weil Sie eine gangbangfickende linke oder grüne 68er Schlampe sind?!

Na Gottseidank gibt es auch noch anständige Frauen auf dieser Welt!

Wenigstens kann man glücklich darüber sein, dass der junge Pakistani erstens einen Job hat(te) und zweitens soff und Hasch raucht. Da ist die Gefahr solcher Terroranschläge wie in Berlin wenigstens nicht gegeben.

Sollte man meinen!

Aber der Anschlag von Berlin hat mit dem fundamentalistischen Islam vermutlich recht wenig zu tun. Der Täter ist ein aus Tunesien wegen Straftaten nach Italien „Geflüchteter„. Dort kam er wegen weiterer schwerer Straftaten für vier Jahre in Haft. Und „flüchtete“ nach seiner Entlassung umgehend weiter nach Deutschland. Dieser Mann ist kein gläubiger Irrer, sonst hätte er sich nach dem Attentat selbst in die Luft gesprengt. Er ist ein eiskalter Killer, der uns hier im Westen einfach nur hasst. Und Gottseidank inzwischen in Mailand abgeknallt wurde (http://www.bild.de/news/2016/news/eilmeldung-mailand-49460930.bild.html), bevor er noch zig Jahre auf Kosten des deutschen Steuerzahlers im Knast verbracht hätte.

Aber diese banale Tatsache hatte unsere grenzenlos bescheuerte Kanzlerin ja nicht auf dem Schirm, als sie 2015 jedes dahergelaufene Arschloch in dieses Land hineinließ. Und genau deshalb sind es „Merkels Tote“ wie Herr Pretzell von der AfD auch vollkommen zu Recht sagt. Ich selbst mag Herrn Pretzell übrigens nicht. Aber wo er Recht hat kann ich ihm das nun leider – und auch beim allerbesten Willen – nun einmal nicht abstreiten.

Ich gebe Ihnen jetzt mal was zu bedenken: Der Berlin-Attentäter ist aus Tunesien nach Italien geflohen weil er ein Auto gestohlen hat. Offenbar schlägt der tunesische Staat deutlich härter zu als wir hier in Europa. Was natürlich nach Meinung des grünen und linken Rattenpacks nicht rechtsstaatlich ist. Weshalb diese Straftäter vor der Verfolgung in ihren Heimatländern zu uns „flüchten„. Um als Kriminelle einfach nur weiter kriminell zu bleiben. Hier verarschen Sie uns nach Strich und Faden, geben – wie im vorliegenden Falle – verschiedene Identitäten an (http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.terror-in-berlin-ein-tatverdaechtiger-viele-identitaeten.c0917d8e-9678-4980-be9d-8741c6ef216e.html) und leben auch noch komplett auf unsere Kosten.

Tja, wenn ich auch ein schwerst kriminelles Arschloch wäre und es ein Land auf dieser Welt gäbe in dem ich nicht nur tun und lassen kann was ich will, sondern eine Straftat nach der anderen begehen kann, und dann auch noch dafür BEZAHLT werde …

… was würden Sie tun?

Ich würde umgehend in dieses Land reisen, meinen Pass wegwerfen und mich dann über die deutschen Dummgutmenschenvollidioten totlachen!!!