Wenn Gesichtsfotzen scheitern

Und Misserfolg zudem hässlich ist

Vermögen Sie das Schimpansengleiche in des kleinen Schulzens Gesicht zu erkennen?

Für Schulz beginnt jetzt eine neue Zeit. Keine teuren Edelnutten mehr in Brüssel oder Berlin, sondern die faltige, menopausale Kreische die er mal geheiratet hat, weil er nichts Besseres abbekam, schaut er doch selbst aus wie ein von Flöhen zerfressener Straßenköter.

„Für mich beginnt jetzt eine neue Zeit“, sagte Gabriel gestern. Er bleibt normaler Abgeordneter, nimmt einen Lehrauftrag an der Uni Bonn an. Und wird mehr zu Hause sein. „Meine kleine Tochter Marie hat mir heute früh gesagt: ‚Du musst nicht traurig sein, Papa, jetzt hast Du doch mehr Zeit mit uns. Das ist doch besser als mit dem Mann mit den Haaren im Gesicht‘.“ (https://www.merkur.de/politik/mann-mit-haaren-im-gesicht-jetzt-wird-gabriel-gegen-schulz-persoenlich-9599734.html)

Was für ein scharfzüngiges Mädchen. Vielleicht tritt es ja eines fernen Tages mal in die richtige Partei (AfD) ein und macht dort politische Karriere. Die des Mannes „mit den Haaren im Gesicht“ ist jedenfalls definitiv vorbei, denn in der SPD gibt es für ihn kein Pöstchen mehr und jetzt verbliebe allenfalls noch die Rolle eines EU-Kommisars. Aber wenn Merkel dem nach der Verteilung der Ministerien auch noch zustimmen würde, dann hätte sie wohl endgültig die finale Palastrevolution ausgelöst.

Ach diese SPD, sie zerlegt sich Stück für Stück selbst und die AfD schafft es so bereits in ihrer ersten Wahlperiode bald zur SPD aufzurücken.

Was hat man sich in der Lügenpresse über die AfD aufgeregt als Frauke Petry die Fraktion verließ. Von Spaltung war da die Rede und gar von Zerfall der AfD. Und nun? Allein die SPD ist in zwei Hälften gespalten (genau genommen in drei, die Dritte nennt sich inzwischen „Die Linke“). Die eine Hälfte schart sich um Kevin Kühnert von den Jusos und der Rest will zumindest mitregieren, um in Merkels Prostituiertenkabinett letztmalig fette Diäten abzugreifen. Wer weiß, ob es die SPD bei den nächsten Wahlen noch in der Form einer Möchtegern-Volkspartei geben wird. So unsympathisch wie die Partei sich derart präsentiert, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie massiv an die Linke aber auch an die AfD verliert. Man darf nicht vergessen, dass es auch viele Wähler gibt, die der SPD was „auf die Fresse“ geben wollen, weil sie von ihr enttäuscht sind und sich eben denken „Ätschi Bätschi„, wenn die SPD mehr und mehr Stimmen verliert.

Ich jedenfalls denke so im Bezug auf die CDU, der ich einen maximalen Stimmenverlust wünsche, damit die die fette Merkel endlich hochkant rauswerfen und bewaffnete Soldaten an die Grenzen und in die sog. „Flüchtlingslager“ schicken, um die Herrschaften zur Rückkehr in ihre Heimaten aufzufordern, damit wir in Deutschland endlich wieder in Frieden zusammen leben können. Ich hätte zwar eindeutig weniger Themen bzw. Anlässe für Blogbeiträge, aber ein paar Wochen Urlaub vom Blog können ohnehin nicht schaden. So könnte die werte Leserschaft vielleicht auch die Zeit finden sich den ein oder anderen Altbeitrag zu Gemüte zu führen (zu finden im Archiv). Eine liebe Kundin und Bekannte sagte mir ohnehin schon, dass sie beim Lesen mit meinem Schreibtempo kaum noch nachkommt. Nun gut, das hübsche Kind ist halt beruflich auch ein wenig im Stress.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage welche Auswirkungen der Rücktritt (Wegtritt) von Schulz auf die kommende SPD-Mitgliederabstimmung haben wird. Werden jetzt mehr Mitglieder der adipösen Rattenfängerin Nahles folgen oder ist der Wegfall von Schulz eher ein Grund gegen die Teilnahme an der GroKo zu stimmen. Schulz und Merkel wären m.E. jedenfalls besser miteinander zurecht gekommen als Merkel und Nahles, die ja in Wirklichkeit das Pendant zu Merkel innerhalb der SPD ist. Schulz mag ein Gerechtigkeitsschwätzer sein aber Nahles ist eine durch und durch linke Wehe, so wie alle Jusos. Fraglich ist wie groß der Einfluss von Schulz bei den GroKo-Verhandlungen auf/gegenüber Nahles war und hier natürlich besonders bei der Flüchtlingsfrage.

Ach der Usmiani und seine Flüchtlinge schon wieder. Ja klar, denn bei 40 Millionen Steuerzahlern in Deutschland und ca. 40 Milliarden Flüchtlingskosten pro Jahr (Kriminalitäts- und Terrorismusbekämpfungskosten, Weihnachtsmarktbetonpoller und neue Maschinengewehre incl.) zahle ich alleine ca. 3.000 EUR oder sogar noch deutlich mehr nur an Flüchtlingssteuern. Mir ist es ja wurscht, denn ich zahle gerne Steuern. Wie sagt doch jeder anständige Steuerberater seinem Mandanten immer so schön: „Je mehr Steuern Sie bezahlen, desto mehr Geld haben Sie verdient„. Richtig, aber ich würde von diesen Steuern lieber deutsche Rentner gut versorgt wissen, als beim letzten ALDI-Einkauf den Transporter von der Wuppertaler Tafel davor stehen zu sehen. Wissend, dass die bereits voll versorgten Flüchtilanten sich auch dort noch mit den ärmsten der Armen unserer angeblich so reichen Gesellschaft balgen (http://faktenfinder.tagesschau.de/tafeln-mecklenburg-vorpommern-101.html).

Federau berichtet auf ihrem öffentlichen wie privaten Facebookprofil von einem „massenhaften Ansturm von Ausländern“ und postet ein Foto von einer Menschenschlange. Doch das Bild lässt keine eindeutigen Rückschlüsse darauf zu, ob es sich um Deutsche, Ausländer und/oder geflüchtete Menschen handelt. Ein zweites Bild zeigt drei Frauen mit Kopftuch von hinten – mindestens zwei von ihnen sind auch auf dem ersten Bild zu erkennen.

Also wenn die Deutschen inzwischen so aussehen sollten wie die Menschen da oben im Bild, dann ist das jedenfalls nicht mehr mein Deutschland. Es ist doch offensichtlich, dass das eine Zusammenrottung dunkelhäutiger, bärtiger Mullahs und verhüllter Weiber ist.

Wie die sog. „Flüchtlinge“ wirklich denken, dass schildert ein junger Syrer, der in Deutschland seit vier Jahren Zahnmedizin studiert und SPD Mitglied geworden ist (http://www.dw.com/de/flüchtlinge-stimmen-über-groko-ab-ein-großer-schritt-richtung-integration/a-42512554).

Egal, welche Bundesregierung wir am Ende haben werden: Was sollte sie Ihrer Meinung nach in der Flüchtlingspolitik für Akzente setzen?

 

Ehrlich gesagt, bin ich unzufrieden mit dem Kompromiss zum Familiennachzug von Flüchtlingen. Wenn die Bundesregierung nur 1000 Migranten pro Monat erlaubt, im Rahmen des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte nach Deutschland zu kommen, hieße das, dass mancher Flüchtling fünf Jahre auf seine Familie warten müsste. Diese Regelung ist schlecht für die Integration, denn wir wissen, dass diese Menschen ihre Familien brauchen, um hier von Anfang an ein normales Leben führen zu können. Integration ist wichtig. Man muss den Menschen das Gefühl geben, dass sie dazugehören, und nicht, dass sie nur für ein oder zwei Jahre hier sind und danach abgeschoben werden könnten.

Dem jungen Mann hat wohl noch niemand erklärt, dass ein subsidiär Geschützter überhaupt nur deshalb hier im Lande bleiben darf, weil allein Deutschland so doof ist Leuten aus Kriegsgebieten einen Flüchtlingsstatus zuzuerkennen, der weit über die Genfer Flüchtlingskonvention hinaus geht.

Kriegsflüchtlinge sind nicht als Flüchtling im Sinne von Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention (Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge) von 1951, anerkannt. Daher fällt ein Kriegsflüchtling als solcher nicht unter den Anwendungsbereich des Abkommens. (https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsflüchtling#V%C3%B6lkerrechtliche_Stellung)

Die subsidiär Geschützten haben also alle hübsch brav wieder nach Hause zu gehen sobald der Fluchtgrund entfallen ist. Da bedarf es keiner Integration und schon gar nicht wollen wir, dass deren Kinder hier noch mehr unserer Kitas und Schulen verstopfen. Gebärfreudige Kopftuchweiber ohne Schulbildung, Abitur und Studium braucht Deutschland schon gar nicht. Und erst recht braucht der europäische Genpool keine genetische Auffrischung durch geistig zurückgebliebene, behaarte Araber. Am Ende haben hier sonst irgendwann auch die Kinder noch Haare im Gesicht.

Für Schulz jedenfalls ist der Drops gelutscht. Er kann sich ja wieder als Dorfbürgermeister in Würselen bewerben oder endlich in Rente gehen. Der Mann hat in der EU mehr als nur ein paar Millionen verdient und es versteht sowieso kaum jemand was – außer Machtgeilheit – ihn überhaupt dazu bewogen hat aus der vermeintlich großen EU-Weltpolitik in die deutsche Provinz zurückzukehren.

Ach ja, und dann gibt es da wieder massivst gespielte Empörung über den Tweet eines AfD-Abgeordneten, der den Schulzzug bei Neuwahlen in den Hochofen schicken will:

Natürlich ermittelt irgendeine spinnerte StA jetzt mal wieder wegen Volksverhetzung, wobei Hochöfen aber nun mal so gar nichts mit KZ´s zu tun haben. Vielmehr erscheint mir die Erklärung des Herrn Nobis überaus schlüssig:

Nobis sagte dazu: „Da habe ich weder an die Person Martin Schulz noch an andere Menschen gedacht.“ Aus seiner Sicht sei dadurch, dass SPD-Chef Schulz sein Versprechen gebrochen habe, nie in ein Kabinett Merkel zu gehen, der „Schulz-Zug“ völlig entgleist. Damit habe er in dem „Zug“ Schrott gesehen.

 

Da er im Ruhrgebiet inmitten von Hochöfen aufgewachsen und dazu noch Ingenieur sei, denke er bei Hochöfen nur an Stahlschmelzen von Schrott, sagte Nobis. Da habe er gedacht: „Der Schulz-Zug geht dann jetzt in den Hochofen.“ Anderes werde da hineininterpretiert. (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_83201526/anzeige-gegen-afd-politiker-joerg-nobis-schulzzug-in-den-hochofen-.html)

Man weiß inzwischen als Nichtjurist ohne Schwerpunkt Strafrecht ja nicht einmal mehr was man hierzulande überhaupt noch straffrei sagen darf. Ich als Volljurist mit Studienschwerpunkt Strafrecht und Kriminologie darf Ihnen aber glaubhaft versichern, dass da nichts bei herumkommen wird.

Wurde halt nur – mal wieder – die Arbeitskraft eines weiteren StA komplett unnütz und auf Kosten des Steuerzahlers beansprucht.

 

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