Wer kennt sie nicht, die “Deutsche Vorzeigemuslima”?

Die Wahrheit über Sawsan Chebli

Die attraktive junge Dame sieht man oft neben Steffen Seibert sitzen.

Das ist der Ex-Heute-Moderator, der dem Ruf des schmutzigen politischen Geldes nach Berlin gefolgt ist und seitdem als Regierungssprecher der Volksfeindin Nr. 1 fungiert. Der Mann verdient für sein bisschen Geschwätz sagenhafte 11.500 EUR im Monat (http://www.stern.de/politik/deutschland/berlin-vertraulich–was-steffen-seibert-als-neuer-regierungssprecher-verdient-3535914.html).

Und er wird demnächst zum ZDF zurückkehren, um dort als ehemaliges Mitglied des Merkel´schen Politbüros weiteren Einfluss auf die “ach so freie” deutsche Presse nehmen zu können (http://www.spiegel.de/spiegel/steffen-seibert-darf-zum-zdf-zurueckkehren-a-1105441.html). Der von mir sehr geschätzte Postillon hat zu Herrn S.S. einen treffenden Beitrag formuliert: http://www.der-postillon.com/2015/08/seibert-ist-eine-treudoofe-handpuppe.html.

Vor Wochen machte mich ein werter Leser darauf aufmerksam, dass mit der Dame doch so Einiges ein wenig im Argen ist, siehe: https://www.welt.de/politik/deutschland/article160171830/Das-Bild-von-der-erfolgreichen-Migrantin-hat-Risse.html.

Nachfolgendes Bild erhielt ich vor einigen Tagen per E-Mail aus Kroatien. Wenn Sie das nicht auch nachdenklich stimmt, dann verstehe ich die Deutschen vermutlich einfach nicht mehr…

Die zweifelsfrei sehr hübsche Frau Sawsan Chebli ist mit einem Arzt verheiratet und mit 38 Jahren immer noch kinderlos. Offenbar geht ihr die Karriere – anders als ihrer eigenen Mutter – vor Vermehrung. Schade ist es allerdings, dass sie keinen Alkohol trinkt. Denn würde ich sie kennenlernen, so wäre das bereits Ausschlusskriterium Nr. 1, um gemeinsam eine lustige Nacht zu verleben. Aber sie hat ja schon den Arzt, der vermutlich auch keinen Alkohol trinkt …

Und: Ehrlich gesagt, ich wollte mit so einem kleinen Karrieristenhühnchen auch gar nicht vögeln. Hatte ich alles schon und die waren meist recht einfallslos im Bett. Zwar stimmt der Spruch “Dumm fickt gut” absolut nicht. Aber die Hühnchen mit einem Stock im Hintern sind im Bett auch zu kaum was zu gebrauchen.

Obwohl ich ja optisch absolut auf diesen dunkelhaarigen Typ mit den großen Augen stehe, weshalb ich mit ihr hier …

… auch immer gerne Kostümchen für sie shoppen ging.

Und ich dieses Gemälde von einer Frau nach wie vor schon allein dafür noch liebe, mit ihr eine überaus schöne Zeit verbracht haben zu dürfen. Auch wenn sie stressig war, auch wenn wir uns oft gestritten haben, weil sie leider – unbegründet – krankhaft eifersüchtig war. Aber wir haben uns in etwa so geliebt wie Romeo und Julia. Und das war das ganze seinerzeitige Theater mehr als nur hundertmal wert!

Ich war damals noch jung und hatte ein dementsprechend starkes Nervenkostüm.
Erschreckend an ihr war, dass sie ungeschminkt noch hübscher war als geschminkt.
Wenn ich eine große Liebe in meinem Leben hatte, dann war sie es!

Eine wirklich große – und auch erfüllte – Liebe sollte m.E. ein jeder Mann in seinem Leben gehabt haben. Denn diese lehrt ihn mit Emotionen auf seinem weiteren Lebenwege rationaler umzugehen.

Mit Herrn Akif Pirinçci bin ich nicht immer d´accord. Zumal wenn es um seine Ausdrucksweise geht. Er formuliert für meinen Teil manchmal etwas zu fäkal und lässt den Genitiv auch gern vermissen. Inhaltlich muss ich im dennoch oft beipflichten.

Und, stellen Sie sich das jetzt bitte einmal vor:

Obwohl er Türke ist!

Weshalb ich mir erlaube zu Frau Chebli einen seiner Artikel hier wortwörtlich wiederzugeben. Ich denke, dass “Der kleine Akif” (der vorstehende Link verweist auf Herrn Pirinçci´s originären Post) das dem “kleinen Jerko” nachsehen wird. Denn warum sollte ich auch das Rad neu erfinden?

Ich hätte meinen Artikel vermutlich etwas anders formuliert. Allein schon deshalb weil ich Jurist bin. Aber inhaltlich vermag der Beitrag von Herrn Pirinçci so sehr zu überzeugen, dass ich ihm mit diesem Post gerne eine Hommage widme.

VOLL DIE INTEGRATION

Sehen Sie das Bild da oben? Diese hübsche junge Frau? Nein, sie ist kein Supermodel, auch kein Supercallgirl für 3000 Euro die Nacht. Sie ist beruflich in weit seriöseren, um nicht zu sagen höheren Sphären unterwegs, ganz, ganz oben. Sawsan Chebli ist die stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, repräsentiert also unser Land auf dem internationalen Parkett. Allerdings ist kaum davon auszugehen, daß sie dort von den augenschmeichelnden Harzer Fichtenwäldern oder dem deutschem Erfindergeist schwärmt. Im Gegenteil, man kann bei der attraktiven Sawsan froh sein, wenn sie bei ihren vielen Reisen rund um die Welt nicht stets das Modell eines KZs mit sich führt, um allen zu demonstrieren, was die wichtigste deutsche Erfindung der letzten 1000 Jahre war. Sawsan ist nämlich eine gläubige Muslimin, die eigentlich auch liebend gern eine Kopfwindel tragen würde, was aber nach ihrer eigenen Aussage nicht geht, weil man damit in Deutschland keine Karriere machen könne. Unwillkürlich fragt man sich, wieso eigentlich nicht? Wo doch sämtliche Parteien hierzulande mit diesen Moslem-U-Booten bis an die Haarspitzen verseucht sind und man in regelmäßigen Abständen hört, mit welchen faschistischen oder islamistischen Organisationen aus ihren Herkunftsländern sie hintenrum verbandelt sind. Ja, das fragt man sich und schlägt sich schon im nächsten Augenblick mit der flachen Hand auf die Stirn, weil einem die Antwort einfällt: Es ist noch nicht soweit, noch geht es Schritt für Schritt. Erst die bekopftuchten Lehrerinnen durchdrücken, dann die bekopftuchten Richterinnen und irgendwann, so Allah will, die erste Steinigung einer Schlampe vor dem Brandenburger Tor. Bis dahin muß der Moslemmann noch ganz fleißig die Moslemfrau besamen, bis Deutschland flächendeckend wie Irak aussieht und auch so köpft?

Ungerechter Akif? Mitnichten! Die toughe Sawsan hat jüngst der FRANKFURTER ALGEMEINEN ZEITUNG zusammen mit Berlins Bürgermeister Müller, ein Dhimmi vor dem Allah, ein Interview gegeben, in dem sie sich ganz furchtbar über die Kopftuchfeidlichkeit beschwert:

„Meine Mutter und meine fünf Schwestern tragen ein Kopftuch, einige auch gegen den Willen ihrer Männer, und berichten von wachsenden Anfeindungen auf der Straße. Im `Juma´Projekt, das ich ins Leben gerufen habe (`Juma´steht für das Freitagsgebet, aber auch für `jung, muslimisch, aktiv´, tragen neunzig Prozent der Mädchen ein Kopftuch. Fast alle studieren, sind talentiert und wollen etwas leisten für die Gesellschaft. Es tut mir weh zu sehen, wie viel Potenzial wir einfach so vergeuden.“

Jaja, all diese armen bekopftuchten Potenziale. Was sollen wir bloß ohne sie machen, wenn wieder das Freitagsgebet ansteht oder endlich der Durchbruch bei der kalten Fusion gelingen soll? Ohne die jungen, muslimischen und aktiven Juma-Weiber sieht unsere Zukunft echt doof aus. Ungefähr so, als sie noch nicht auf der Bildfläche erschienen und wir Gras fressen mußten. Aber in dem Interview fällt auch ein auf den ersten Blick recht harmloser, beim genauerem Hinsehen jedoch außerordentlich aufschlußreichen Satz:

„Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier, nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi Arabien seinesgleichen suchen dürfte. Welche schreckliche politische Verfolgung könnte einen Analphabeten aus dem Land vertrieben haben, der offenkundig nicht einmal den Koran zu lesen vermag? Gewöhnlich können diese Polit-Typen aus Moslemanien zumindest ihren Namen schreiben, bevor sie sich wegen kontroverser Interpretationen der Bartform Mohammeds gegenseitig an die Gurgel gehen.

Aber lassen wir das. Vielmehr ist die Frage zu klären, wie ein Moslemanalphabet, der kaum Deutsch spricht und sich mit absoluter Sicherheit den halben Tag mit religiösen Ritualen beschäftigt, eine 14-köpfige Familie ernähren, ihr Obdach geben, ihre medizinische Versorgung gewährleisten, Möbel und Hausgeräte herbeischaffen, eine Alterssicherung bewerkstelligen und überhaupt an die für dieses größenwahnsinnige Familienprojekt nötige Riesenkohle rankommen kann. Was ist Herr Chebli überhaupt von Beruf? Hatte er je einen? Hat er in seinem „deutschen Leben“ je gearbeitet? Ich habe da einen Verdacht. Herr Chebli ließ die ganze Chose hübsch den deutschen Trottel bezahlen, einschließlich seine Islamschrullen, wegen denen er kaum zu diesem Lesen-und-Schreiben-Blödsinn kam. Integration pur.

Nach den Worten ihrer Tochter ist jedoch diese Art der vorbildlichen Integration im Spannungsverhältnis zu den „vielen Funktionären der AfD“ zu betrachten, „die unsere Verfassung in Frage stellen.“ Ich habe während meiner Lesungen viele AfDler kennengelernt. Kein einziger von ihnen machte den Eindruck, als ließe er sich vom Staat versorgen. Im Gegenteil samt und sonders kamen diese Leute aus der Mittelschicht bis oberen Mittelschicht und mußten und müssen über Steuern solche Cleverle wie die Cheblis alimentieren. Aber im Gegensatz zu ihnen hat Herr Chebli offenkundig einen Trumpf in der Hand: Er stellt die Verfassung nicht in Frage.

Fragt sich nur, wie er das hinkriegt. Er ist ja Analphabet und kann kein Deutsch. Ich gehe davon aus, daß die scharfe Sawsan ihm die deutsche Verfassung Wort für Wort ins Arabische übersetzt und sie ihm vorgelesen hat, und der alte Chebli sagte dann am Schluß: „Okay, das geht in Ordnung!“ War es so gewesen? Oder ist es vielleicht nicht viel realistischer, anzunehmen. daß dem alten Chebli das ganze Verfassungs-Gedöns am Arsch vorbei geht, solange er für sich und die Seinigen deutsche Steuerkohle abkassiert, sein Islam-Ding durchzieht und überhaupt so lebt, als befinde er sich nicht in Berlin, sondern in Mekka? Mit Deutschland oder gar mit der deutschen Verfassung hat er nix am Hut. Das ist keine Integration, das ist Scheiße. Und Sawsan Chebli lügt.

Nun hat aber ein Sproß von Herrn Chebli eine „Karriere“ gemacht. Sawsan hat erstmal Geschwätzwissenschaften studiert, nämlich Politikwissenschaft, was null Mehrwert abwirft und komplett aus heißer Luft besteht, selbstredend wiederum finanziert vom deutschen Steuerzahler.

(Vielleicht hätte sie besser Prostitution “studiert”. Das wäre für die Menschheit bei ihrem Aussehen von größerem Nutzen gewesen. Anm. d. Red.)

Solcherart beschult, ging ihr schnell auf, daß man mit dem Polit-Blabla dennoch die Megakohle einfahren kann, wenn man auf den Zug der Migrationsindustrie mit angehängtem Islam-Waggon springt, was die Steuergeldschatullen erst recht bis zum Anschlag öffnet. Es gibt da sogar eine Kontinuität in der Familie:

„Ein wichtiges Vorbild war ihr ältester Bruder, der als Imam in Schweden arbeitet und die dortigen Behörden in Integrationsfragen berät.“

Wikipedia.

Sawsan Chebli hat ihr Leben lang direkt oder indirekt vom Staat gelebt. Dadurch hat sie und ihre Familie dem deutschen Volk immensen materiellen Schaden zugefügt. Sie ist in keinem Sinne integriert, weder im Sinne eines Wohlstand schaffenden nützlichen Mitglieds dieser Gesellschaft noch in einem westlich kulturellen noch in einem die Zukunft innovativ gestaltenden. All diese Cheblis, welche sich rasant ausbreiten und die deutsche Politik infiltrieren, werden von uns unter Androhung von Gewalt, Existenzzerstörung und Gefängnisaufenthalt (Steuerbescheid) gefüttert. Eine andere Funktion besitzen sie nicht. Und so sieht Deutschland inzwischen auch aus.

Traurig aber wahr! (Anm. d. Red)

Kommentar verfassen