Wie „Flüchtlinge“ deutsche Städte kaputtmachen

Deutsche, erwacht endlich!!!

Im muslimdurchseuchten Ruhrgebiet gibt es ja schon seit langem Straßenzüge und ganze Stadtgebiete, die man als Deutscher besser meiden sollte. Und die – da seien wir mal bitte ehrlich – inzwischen auch zunehmend von den gut situierten Muslimen gemieden werden. Das sind üblicherweise die, die so religiös sind wie z.B. ich. Das Problem mit Menschen ist bekanntlich nicht grundsätzlich deren Glaube, sondern deren Primitivität. Intellektuelle werden sich immer miteinander verstehen, gleich welchen Glaubens sie sind. Ansonsten kommt es aber unweigerlich zu einem Clash der Kulturen, weil Primitive nicht in der Lage sind sich an andere Kulturen anzupassen, sondern ihre Kultur im Falle der Migration exportieren, um sich in dem ihnen bekannten Kulturkreis sicher zu fühlen.

Kürzlich las ich einen Bericht der Bayrischen Rundfunks über das kleine Städtchen Regen, welches bei 11.000 Einwohnern 500 sog. „Flüchtlinge“ beherbergt. (http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/kleines-regen-viele-fluechtlinge-100.html) Die AfD erhielt dort bei den letzten Wahlen 17% und das hat seinen Grund. Denn die sog. „Flüchtlinge“ haben das Stadtbild massiv verändert und die Frauen trauen sich abends nicht mehr durch den Park zu gehen, weil dort massenhaft junger männlicher sog. „Flüchtlinge“ herumlungern.

Manche Flüchtlingskinder streiten untereinander, sagt sie, weil es zwei  konkurrierende Familienclans unter den Flüchtlingen gibt. Mehr Schulsozialarbeiter wären nötig, außerdem staatliche Zuschüsse für die Wohnraumsanierung. Denn manche Flüchtlinge beklagen sich auch schon über die Zustände in ihren Wohnungen. Und die Stadt könnte dann den Flüchtlingszuzug nutzen, um langfristig die Leerstände auf Vordermann zu bringen. Was stört manche Einheimische sonst noch? Das „Rumlungern“ , wie sie es empfinden, der jungen Asylbewerber im Kurpark, wo sie sich gern treffen. Vor allem Frauen trauen sich abends deshalb nicht mehr durch den Kurpark.

Sie bringen ihre Clanstrukturen mit nach Deutschland und damit auch die Ursache für den Bürgerkrieg im eigenen Lande. In Syrien oder Afghanistan wohnten sie in Rattenlöchern und hier sind ihnen die Wohnungen nicht gut genug.

Diese Undankbarkeit der Araber ist schon erstaunlich!

Einer dieser jungen Männer ist der 21-jährige Pavis aus Afghanistan. Sein Asylantrag wurde nicht anerkannt, er hat damit bisher auch keine Arbeit. Er wolle aber immer nicht zu Hause rumsitzen, sagt er, und so geht es vielen Flüchtlingen. Man trifft sich zum Reden. „Manche sind gut, manche sind schlecht, aber alle sind nicht schlecht“, sagt er. Der junge Afghane ist schon seit zwei Jahren in Deutschland. Fühlt er sich akzeptiert in Regen?

 

 „Ich glaube, ja, aber nicht sehr gut. Vielleicht sind wir ein Problem für sie oder ihre Meinung ist das Problem? Das weiß ich nicht genau.“

Da haben wir es mal wieder. Asylantrag abgelehnt, kein Recht auf Arbeit und lebt hier trotzdem weiter auf Staatskosten mit eigener Wohnung und Vollverpflegung. Wie lange soll das noch so weitergehen?! Was sollen wir mit diesen Menschen? Warum werfen wir sie nicht endlich hochkant aus Deutschland raus? Ach ja, weil bloß 14 Afghanen pro Flug abgeschoben werden und wir noch 250.000 ausreisepflichte Afghanen in Deutschland herumhocken haben und jeden Tag noch zusätzliche zu uns kommen. Vielleicht könnte der junge Mann ja wenigstens mal eine junge Frau vergewaltigen. Aber solange er keine schwere Straftat begeht wird das leider nichts mit der Abschiebung.

Ein Flüchtlingshelfer prognostiziert die selbe Ausgrenzung wie sie mit den sog. Gastarbeitern stattgefunden hat.

Moment mal!!! Mein Vater war auch Gastarbeiter, und niemand hat ihn oder mich ausgegrenzt. Wie kann das jetzt bitteschön sein?

Nun ja, mein Vater war kein bärtiger Halbaffe, der sich gen Mekka zu Boden warf, und meine Mutter trug kein Kopftuch. Meine Eltern brachten auch nicht ihre primitive Unkultur nach Deutschland, sondern bereicherten allenfalls die seinerzeit noch sehr eindimensionale deutsche Küche. Meine Mutter tauschte mit ihren deutschen Freundinnen Kochrezepte aus und wir aßen selbstverständlich auch deutsche Gerichte, was diese primitiven Araber und Türken für gewöhnlich nicht tun. Wir kleideten uns wie zivilisierte Menschen und kauften nicht bei C&A ein, weil mein Vater einen gut bezahlten Job als Arzt hatte. Meine Mitschüler waren auf mich neidisch, weil ich besser angezogen war als sie. Da ich aber auf das Gymnasium ging wurde ich nicht „abgezogen“ wie dies unter den die Haupt- und Sonderschulen verstopfenden Migranten heute üblich ist.

Unsere Eltern kümmerten sich im Zusammenwirken mit den Lehrern um eine ordentliche Erziehung für uns. Das ist heute anders:

„Es sind einige dabei, die wirklich sich integrieren wollen und können. Es gibt aber auch Schwierigkeiten. Zum Beispiel in der Schule ist es so, dass viele Jungs Probleme haben, sich von Lehrerinnen etwas sagen zu lassen. Es gab auch monatliche Sprechstunden für die syrischen Eltern. Die wurden zu wenig angenommen und deshalb leider eingestellt.“

Aha, zuhause lassen sich sich von der Mutter was sagen, aber in der Schule hat die deutsche Lehrerin nichts zu melden. Jetzt kann man den Kindern vielleicht noch keinen wirklichen Vorwurf machen, wohl aber den Eltern, die sich ganz offenbar einen Dreck um die Probleme ihrer Kinder in der Schule kümmern. Was da heranwächst sind künftige Asoziale und potentielle Gewalttäter, die in einer kleinen bayrischen Stadt noch für gewaltigen Ärger sorgen werden und es bleibt nur zu hoffen, dass die jungen Niederbayern da mit Wucht zurückschlagen werden. Denn dafür waren die Niederbayern mal berühmt. Es ist ka Fisch, es ist ka Tier, es ist a Niederbayer!

Notfalls können sie sich ja die Tschechen zur Hilfe holen, wenn das „Araberklatschen“ mal erforderlich werden sollte.

Die Stimmung in Tschechien ist gegenüber den unkulturbereichernden Arabermigranten nicht besonders positiv, wie Sie auch als Nichttscheche folgendem Video einer bekannten tschechischen Influencerin entnehmen können:

Interessant ist aber was der syrische Basari Hamza Salama, der in Regen ein arabisches Gemischtwarengeschäft führt, selbst konstatiert, wenn es um die Ausgrenzung der Flüchtlinge durch die deutsche Gesellschaft geht, so wie seinerzeit schon bei den Gastarbeitern:

Dasselbe wird bei den Flüchtlingen passieren, fürchtet er. Und Hamza Salama, der syrische Ladenbesitzer, versteht es sogar. Er will zurück in sein Land, sobald der Krieg vorbei ist. Dort wäre er womöglich genauso misstrauisch, sagt er:

 

„Wenn ich in Syrien bin und es kommen fremde Leute, habe ich auch Angst. Ich kenne die Leute nicht, weiß nicht, was sie haben und was sie denken oder was sie machen wollen. Das ist normal. Ich verstehe diese Angst.“

Der Syrer selbst würde also daheim Fremde ausgrenzen und versteht, dass ihm das hier auch passiert. Er will aber wenigstens wieder zurück nach Syrien, während die fette Pastorentochter Merkel möchte, dass Deutschland zu einem zweiten Babel wird. Einem Land ohne eigene Bevölkerung und ohne eigene Identität. Das aber wollen ganz offenbar die Deutschen mehrheitlich nicht (mehr). Und so wird es in absehbarer Zeit zu einem heftigen gesellschaftlichen Knall kommen, von dem nur zu hoffen bleibt, dass all die nicht Integrierbaren freiwillig das Land verlassen, bevor es wieder zu offener Gewalt gegen Fremde kommt.

2 Kommentare bei „Wie „Flüchtlinge“ deutsche Städte kaputtmachen“

  1. Volker Hildebrandt sagt:

    Es wird keinen Aufstand der Deutschen geben. Die Alten haben resigniert und die Jungen werden von den linksverseuchten Media zu einer gutmenschlichen Selbstaufgabe an die Neger-und Araber-Fremdeninvasion erzogen. Wobei bei den Arabern noch eine gewisse Hoffnung besteht dass eines Tages die Zivilisation nicht ganz total verschwindet. Aber wo Neger am Werken sind verschwindet die Zivilisation.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Grüße nach Hawaii,

      die Deutschen haben eine lange Leitung. Und die meisten wurden zur Duckmäuserei erzogen. Wenn man aber liest, dass besonders in der Polizei und Justiz inzwischen viele AfD Wähler befindlich sind (https://www.welt.de/print/welt_kompakt/article167787487/Alternative-fuer-Polizisten.html) und in der Bundeswehr rechts auch deutlich populärer ist als links, dann besteht noch Hoffnung. Denn die haben die Waffen und werden voraussichtlich eher auf offensichtlich nicht integrierte, kriminelle Kopftuch- und Halbaffenbartmigranten schießen, als denn auf mich.

      Aloha
      Jerko

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