Wie kann man muslimische Anschläge verhindern

Ein möglicher Lösungsansatz

Es ist unsere Menschlichkeit, die uns den Muslimen gegenüber schwächt!

Die westliche, europäische Kultur hat sich so weit entwickelt, dass wir zu friedfertigen Menschen geworden sind, die ihre Konflikte mittels Diskussionen und nicht mehr mit Waffengewalt lösen. Das ist im muslimischen Raum ganz anders, wie heute eine Psychologin und Terrorexpertin auf N24 erklärte. Der muslimische Mann ist zumeist ein Verlierer. Er ist in unserer westlichen Welt wirtschaftlich oft erfolglos und kann daher nur mit schäbbigen Kopftuchmülltonnen kopulieren. Ich kenne nur einen Moslem mit einer wirklich hübschen Frau, die allerdings auch Muslima ist. Was m.E. ebenfalls von einer nicht wirklich erfolgten Integration zeugt. Wenigstens konnte er sich seine Frau aussuchen und wurde nicht mit seiner Cousine verpaart.

Wie erklärt sich dieser irrsinnige Hass der Muslime auf uns Westler? Eigentlich ist die Sache ganz einfach. Nehmen wir als Beispiel einmal meine spermaschluckende Anwalts-Ex. Noch nie hatte ich nach der Beendigung einer Beziehung einen solchen Ärger, denn das kranke Weib rannte sofort zur Polizei und erstattete ein (falsche) Strafanzeige nach der anderen. Was wird wohl das Motiv gewesen sein? Natürlich Hass. Der Hass einer erfolglosen, analverkehrenden Anwältin, die gehofft hatte sich einen erfolgreichen Mann eingefangen zu haben. Als sie dann aber feststellen musste, dass der sie, ihre Armut und die vielen Lügen durchschaut hatte, verkehrte sich ihre enttäuschte Liebe in blinden Hass.

Enttäuschung ist ein gewichtiges Motiv für Hass. Enttäuschung über das Leben, die Gesellschaft und das eigene Versagen, zumal wenn man andere dafür verantwortlich machen kann. Der Christ oder Atheist erträgt diese Enttäuschung und wird Alkoholiker, so wie die Fachanwältin für Lutsch mit Schluck statt Spuck:

Der Alkohol hat eine tröstliche Wirkung für derlei Versager. Sie betäuben sich und leben so von Tag zu Tag weiter, so wie die Penner auf der Straße. Ohne einen Plan für ihr Leben aber auch ohne Aggression gegenüber anderen. Einsam sitzt der Alkoholiker bei sich zuhause und vertreibt sich irgendwie die Zeit. Hauptsache er kann ruhig schlafen.

Dumm aber, wenn mir der Glaube den Alkohol verbietet. Dann kann ich mein Gehirn nicht in den angenehmen Rauschzustand versetzen und damit sozusagen temporär abschalten. Aber auch wenn ich mich nicht an den Koran halte und als junger Mann trinke, so steigert dies häufig nur noch meine Aggression bis der Zustand des Vollrausches erreicht ist. Auf dem Weg dorthin führt der Alkohol bekanntlich zu einer Enthemmung, die man kanalisieren muss. Was mich und die Anwältin betraf, so hatten wir angetrunken entweder Sex oder Streit, weil sie mit ihren Aggressionen und ihrer Frustration nicht zurecht kam. Das war bei meinem Nachbarn hier auf der Insel ähnlich. Inzwischen lebt er abstinent und hat seitdem keinen Streit mehr mit seiner Frau.

Dem intelligenten Menschen, der sein Leben im Griff hat, dient der Alkohol hingegen als Genussmittel. Er kennt seine Grenzen und wird deshalb auch nicht zum Alkoholiker. So habe ich seinerzeit z.B. von einem Tag auf den anderen das Rauchen aufgegeben. Und heute kann ich zwei Schachteln am Abend rauchen, wenn ich mit Kumpels eine Sauftour mache, und daraufhin Monate lang keine einzige Zigarette mehr anrühren. Ich bin körperlich nicht süchtig und geistig stark genug mich zu kontrollieren. Das aber sind die allermeisten Menschen nicht. Sie lassen sich von ihren Trieben steuern. Und dazu gehört bei den Muslimen leider ganz oft der Trieb zur Gewalt. Den werden wir ihnen aber nicht mehr abgewöhnen können. Sie sind oftmals Primitive und bereits mit einem Männlichkeitskult sozialisiert worden.

Männlichkeit und Stärke sind von großer Bedeutung und werden im Ernstfall auch unter Zuhilfenahme von Machtmitteln unter Beweis gestellt. Es herrscht ein gewisser Zwang, diese Stärke zu demonstrieren und bei Normüberschreitungen Druck oder sogar Gewalt anzuwenden. Die Familienehre kann z. B. wieder herstellt werden, indem das verdächtigte Mädchen oder die Frau eingesperrt, geschlagen oder sogar getötet wird. Wer als Mann diese drastischen Handlungen verweigert, verliert sein Gesicht, er gilt als schwach und wird verachtet. Muslimische Männer, die durch finanziellen oder persönlichen Einsatz um Gottes Willen Krieg führen, sind Muslimen überlegen, die das nicht tun. Erstere werden mit einem gewaltigen Lohn ausgezeichnet (Sure 4,95). (https://www.orientdienst.de/muslime/minikurs/mann_im_islam/)

Kultiviertheit wird in der muslimischen Welt also als Schwäche betrachtet. Und der Krieg (Gewalt) belohnt.

Von den Söhnen wird spätestens mit dem Ende der Schul- oder Studienzeit ein Beitrag zum Lebensunterhalt der Familie erwartet. Die Autorität des ältesten Sohnes, obwohl noch ein Kind, ist in der Familie festgeschrieben. Er übernimmt die Leitung der Familie in Abwesenheit des Vaters.

Was aber wenn sie diesen Beitrag zum Lebensunterhalt nicht leisten können, weil sie nicht gut genug für qualifizierte Tätigkeiten in unseren westlichen Wissensgesellschaften sind?

Im Paradies werden gläubigen männlichen Muslimen im Gegensatz zu muslimischen Frauen weltliche Freuden wie die Erfüllung sexueller Begierden verheißen (Sure 78,33; 55,56 im Gegensatz zu Mt 22,30). Laut Hadith hängt es von der Einwilligung der Ehemänner ab, ob ihre Ehefrauen ins Paradies eingehen dürfen.

Kein Wunder, ist das muslimische Paradies doch so eine Art Bordell. Dahin nimmt man die Angeheiratete ja üblicherweise auch nicht mit.

Und im Paradies liegt der Schlüssel, wie man dem muslimischen Terror beikommen kann. Im Moment sperren wir gefangen genommene Attentäter in unsere westlichen Gefängnisse. Dort ist schon jeder Dritte ein Ausländer (https://www.welt.de/politik/deutschland/article153076521/Jeder-dritte-Haeftling-ist-Auslaender.html). Nun lebt es sich in unseren Gefängnissen vergleichsweise angenehm. Man hat dort Fitnessräume und TV. Das Essen ist halal und ab und an darf man auch mal seine Kopftuchmülltonne vögeln. Im Großen und Ganzen lebt es sich in unseren Gefängnissen manchmal besser als außerhalb. Und derweil es für uns westliche Menschen zumindest ein ewiges Stigma darstellt im Knast gewesen zu sein, ist dies für den stolzen muslimischen Gewalttäter eher eine Auszeichnung.

Wenn wir Terror wirksam verhindern wollen müssen wir beginnen Muslime abzuschrecken. Kein halales Essen mehr im Gefängnis, sondern jeden Tag Schweinefleisch. Und bei besonders schweren Straftaten, wie z.B. Attentaten, sollten wir zum Mittel der Todesstrafe greifen. Der von “The Donald” getwitterte Vorschlag …

… des Hinrichtens mit in Schweineblut getauchten Kugeln hat da durchaus einen gewissen Charme.

Ich stelle es mir aber auch als äußerst zielführend vor, wenn man Attentäter öffentlich so lange mit Peitschenhieben traktiert bis sie – verwesendes – Schweinefleisch essen. Auch andere Foltermethoden könnte ich mir vorstellen. Ist der Bauch dann erst mal voll mit Schweinefleisch wird dem Killermoslem der Penis abgeschnitten, den er ebenfalls ins Maul geschoben bekommt.

Zum Abschluss wird der Attentäter ausgedärmt

… und ihm dann bei noch vollem Bewusstsein der Schädel abgetrennt. Das mag sich zwar etwas mittelalterlich anhören, war aber in England bis 1750 so ähnlich gängige Hinrichtungspraxis (https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4ngen,_Ausweiden_und_Vierteilen).

In meinen Augen sollte die Strafe endlich wieder dem Verbrechen angemessen sein. Und wenn eine angedrohte Strafe für den gläubigen Muslim zuverlässig den Einzug ins Paradies verhindert und ihm nur das ewige Höllenfeuer bleibt, dann wird der liebe Muslim sich einen Terrorplan sicherlich mehrfach durch den Kopf gehen lassen. Natürlich wird sich trotzdem noch der ein oder andere arme Irre finden, der uns Kuffar (Lebensunwerte) weiterhin an die Gurgel möchte. Ich bin mir aber relativ sicher, dass sich die Zahl der Attentate entweder deutlich vermindern würde, oder die Muslime uns als solche endlich den Krieg der Kulturen erklären würden. Dieser würde wohl mit einem Exitus der Muslime aus Europa enden. Reconquista 2.0 sozusagen.

Hier noch kurz zwei Beispiele aus der Lokalpresse für typisch muslimisches Verhalten in Deutschland 2017 AD:

http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/messerstecherei-in-wuppertal-elberfeld-100.html

http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/manner-verschanzen-sich-in-langwasser-sek-sturmt-haus-1.6517048

Herzlichen Dank für die Links an einen werten Leser aus dem schönen Nürnberg!

Kommentar verfassen