Wie man als Mann sein Leben optimal verbringt?

Und warum Frauen oft Hochstaplerinnen sind!

Natürlich mit viel Sex! Mit wechselnden Frauen, mit schnellen Autos, viel Freizeit und ordentlich Rotwein!

Bloß nicht heiraten oder gar (auch) noch Kinder kriegen. Solche Fehler kommen irgendwann wie ein Bumerang zurück! Warum zum Henker heiraten dann trotzdem so viele Männer, kriegen Kinder und ein paar Jahre später von dem Eheweib den Scheidungsantrag eingereicht?! Jungs, ihr könnt doch nicht alle völlig bescheuert sein!!!

Albert Einstein formulierte einen der genialsten Sätze der Menschheitsgeschichte:

„Ich lebe in jener Einsamkeit, die peinvoll ist in der Jugend, aber köstlich in den Jahren der Reife.“

Das muss der Mann ein wenig auf sich wirken lassen. Die meisten Frauen werden den Sinngehalt ohnehin nicht begreifen. Denn sie sind darauf angewiesen zu ratschen, zu tratschen, zu lästern und um Aufmerksamkeit zu heischen. Ohne „soziale Rückmeldung“ sind diese Frauen nichts wert. Denn sie definieren sich eben erst durch diese. Meine letzte Ex (die Fachanwältin für Medizinrecht) griff nach dem Aufwachen zuerst zu ihrem I(dioten)phone, um ihre Whatsapps zu checken. Diese wurden zumeist geschrieben von ihrer ebenfalls nicht besonders hellen Schwester. Meistens drehte es sich darum, dass deren Freund mal wieder keinen hochbekommen hatte und der Sex daher – wie üblich und vorhersehbar – wieder mal ziemlich daneben war. Diesbezüglich konnte sich meine Ex jedenfalls nicht beschweren.

megaschwanz

Ohne Worte, oder?

geil

Nein, der Herrgott bin ich nun wirklich nicht. Hab halt nur ein klein wenig Erfahrung mit Frauen 😉

jungs

po

Zusammengefasst: Wer mit dieser Frau zusammen ist, der kann sich den Besuch im Bordell sparen. Hat leider trotzdem nicht gereicht! (Damit die „Dame“ mir nicht vorwerfen kann, diese Emails seien gefälscht bzw. sie mir diese nochmals mittels einer illegalen Beschlagnahme meiner EDV wegnehmen lassen kann, sind die Email-Postfächer gleich bei mehreren Notariaten hinterlegt.)

Viele Männer gehen nach wie vor davon aus, dass Frauen ehrlich sind. So tat ich es auch! Das ist bei vielen Frauen aber leider deutlich zu kurz gesprungen. Es gibt ganz sicher einen gewissen Anteil an ehrlichen Frauen. Der Anteil der verlogenen Weiber ist indes deutlich höher. Was m.E. mit dem zunehmenden wirtschaftlichen Wettkampf zwischen Mann und Frau zu tun hat. Nehmen wir jetzt z.B. mal den Werdegang meiner Ex: In 2001 trat sie in eine Bürogemeinschaft ein. Wie ich inzwischen weiß, teilte sie sich dort jahrelang ein kleines Zimmerchen mit ständig wechselnden Kollegen, von denen alle finanziell kein Bein auf den Boden bekamen, früher oder später weg waren und mir immer wieder Geld schuldig blieben. 2009 schmiss ihr Mann die Frau Rechtsanwältin aus der Wohnung. An schlechtem Sex kann es nicht gelegen haben, ließ sie doch nachweislich mehr mit sich anstellen als so manche Prostituierte für teures Geld als Extra anbietet.

Hätte ich das gewußt als Sie sich…

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… in mich verguckte, ich hätte sie vielleicht ein paar Mal gevögelt. Mich aber niemals auf sie eingelassen!

Eben so, wie ich es schon jahrelang mit der Frauenwelt hielt. Denn warum hatte ihr Ex-Mann (immerhin ein Insolvenzverwalter aus Wuppertal) sie vor die Tür gesetzt? Vermutlich weil sie eine impertinente, großkotzige Nervensäge, vor allem aber eine Lügnerin war. So wie sie sich mir jedenfalls im Ergebnis und nachweislich dargestellt hat.

Nach dem Rausschmiss musste die Frau Anwältin nun erstmalig Geld verdienen. Vorher verdiente sie lediglich eine Art Taschengeld dazu. 08/2012 verknallte sie sich in mich und gab die erfolgreiche Medizinrechtlerin vor. Ich war nach dem kurzen Kennenlernen wieder in meine kroatische Inselwohnung gefahren, wir hielten ständigen Kontakt per Email und ich machte ihr klar, dass ich nicht an einer Beziehung unter Ungleichen interessiert war. Im Oktober 2012 schrieb sie mir, dass sie bereits bei 160.000 EUR Umsatz sei.

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Das war aber Unfug. Tatsächlich hatte sie in 2012 für gerade einmal 80.000 EUR Rechnungen geschrieben. Jetzt mögen sich 80.000 für einen normalen Arbeitnehmer nach furchtbar viel Geld anhören. Aber rechnen wir doch mal: Nach Abzug der Umsatzsteuer bleiben 67.300 EUR übrig. Das Leasing ihres BMW kostet ca. 430 EUR. Die monatlichen Kosten für das Büro schätze ich mit niedrig ca. 1.200 EUR. Nochmals 1.200 EUR gehen für das anwaltliche Versorgungswerk ab, wenn man später eine anständige Rente (ca. 2.500 EUR) haben will. Ca. 100 EUR monatlich gehen für die anwaltliche Berufshaftpflicht drauf und ca. 20 EUR für die Anwaltskammer. Die 1% Regelung für den BMW schlägt mit ca. 450 EUR zu Buche und die Kosten für Fahrten von Wohnung zur Arbeitsstätte von knapp 40 km/Tag. Da sie auch am Samstag oft arbeitete, kommen so monatlich ca. 125 EUR zusammen.

Ziehe ich von 67.300 EUR die fixen Kosten von rund 35.400 EUR ab, dann komme ich bei 31.900 EUR raus. Davon gehen dann nochmals die sonstigen KfZ-Kosten (Versicherung, Sprit, Inspektion, Reparaturen) ab. Jährlich ca. 3.360 EUR. Ergibt 28.540 EUR. 100 EUR lässt sich der Steuerberater monatlich bezahlen. Bleiben 27.340. Auf diese müssen jetzt noch 5.700 für die Privatnutzung des PKW als geldwerter Vorteil draufgerechnet werden. Macht ca. 33.040 EUR. Jetzt schlägt die Steuer zu. Bleiben ca. 26.240 EUR übrig. Frau will natürlich gut krankenversichert sein, wieder ca. 350 EUR monatlich weg. 620 EUR kostet die Mietwohnung kalt bei ca. 200 EUR Zusatzkosten. Bleiben 12.440 EUR übrig. Das sind monatlich gerade einmal 1.037 EUR. Vor Abzug von Speis und Trank sowie Kosmetik,  Bekleidung, Fitnessstudio usw. Das ist nichts weiter als pure Armut! Aber wenigstens fällt sie dem Staat (noch) nicht als Sozialfall zur Last!

Als Mann sieht man zu, dass man deutlich mehr verdient indem man sich eine hochspezialisierte Branche sucht, die vergleichsweise hohe fixe Stundensätze fakturieren kann und regelmäßig benötigt wird. Dann hält man seine Kosten niedrig, indem man kein Büro benötigt, selbst bucht und least sein Auto nicht, sondern kauft es gebraucht, schreibt es alle drei Jahre ab und kauft sich dann einen „neuen“ Gebrauchten. Man führt ein Fahrtenbuch, womit das Finanzamt alle PKW-Kosten übernehmen muss, weil man Dinge wie Einkäufe anläßlich der Fahrt zum Kunden oder zur Tankstelle erledigt. Für rein private Fahrten besitzt man noch ein angemessenes eigenes Fahrzeug. Hier empfehlen sich hochwertige Youngtimer, die man günstig bei der Zürich versichern kann, sofern man nicht mehr als 6.000 km pro Jahr fährt (Was für Privatfahrten meiner Erfahrung nach lang und schmutzig ausreicht).

Wenn dann die fetten Jahre kommen, dann macht man eine „Milchmädchenrechnung“ auf. Die da lautet: „50% bekommt das Finanzamt“. Das passt eigentlich immer. Am Ende hat man zumindest nie Nachzahlungen, sondern bekommt sogar oft noch was raus. Sein Barvermögen packt man stets aufs Tagesgeldkonto. Auch so nimmt man noch ein wenig mit. Finger weg von Aktien, Fonds usw. Daran verdienen nur deren Verkäufer fette Provisionen! Sein Geld investiert der Mann so schnell als möglich in eine eigene Wohnung und dann in Mietwohnungen. So habe ich 2005 meine Wohnung gekauft und nach drei Jahren abbezahlt. Insgesamt habe ich damit bisher ca. 108.000 EUR an Miete eingespart. Das ist ziemlich exakt genau meine zweite Mietwohnung, die ich seinerzeit in bar bezahlt habe! Der Erwerb meiner ersten Wohnung hat mir also praktisch den meiner dritten komplett finanziert.

Irgendwann bemerkt man, dass Geld neues Geld produziert. Und selbst wenn zwei der Wohnungen leer stehen, wie das gerade bei mir renovierungsbedingt der Fall ist, reichen die Mieteinnahmen trotzdem zu einem zwar bescheidenen aber sehr stressfreien und bequemen Leben. Während Frau Anwältin täglich noch lange und hart für ihr bescheiden Brot arbeiten werden muss, lege ich als nur zwei Jahre älterer Mann die Füße hoch und erfreue mich daran, dass mir keine Kinder auf den Keks gehen und dass keine gestresste Anwältin allabendlich nach Hause kommt, um mir mit ihren immer wiederkehrenden Geschichten von der Doofheit (und der Armut) ihrer Anwaltskollegen auf den Nerv zu fallen. Denn das kann selbst der beste kostenfreie „Sex nach Prostituiertenart“ nicht dauerhaft aufwiegen. Ab 23.00 Uhr falle ich dann irgendwann nach zwei Flaschen Rotwein glücklich ins Bett und freue mich auf einen neuen Tag, an dem mich die Sonne vor 11.00 Uhr garantiert nicht mit ihrem strahlenden Lächeln wachküssen wird.

Soweit zu Herrn Einstein!

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