Wie man sich als mäßig intelligente Frau das Leben maximal versaut

Der liebe Gott hat es gut mit mir gemeint. Er ließ mich früh genug begreifen, dass Frauen überwiegend nur zum Sex taugen und feste Bindungen nur solange funktionieren, solange der Sex noch nicht langweilig geworden ist. So Spätmitte meiner Dreißiger fiel mir auf, dass eine gut verdienende Frau auch als Begleiterin angenehm sein kann. Verreist es sich doch eben schöner zu zweit. Auch zum Spanier geht man nicht so gerne alleine. Die Frau als Gesellschafterin ist ein durchaus mögliches Nutzkonzept. Nur muss sie sich auch dazu optisch gut halten, was die meisten Damen ab etwa Mitte Dreißig leider außer Acht lassen.

Da Frauen gemeinhin nicht besonders intelligent sind – Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel – machen sie sich oft keinen Lebensplan. Sie bekommen das SPD-Abitur hinterhergeworfen und suchen sich dann das Studium oft nach Art einer Heiratsbörse aus. Wie viele Lehramtsmäuschen haben wir aufgerissen, gevögelt und wieder weggeworfen. Mit Medizinerinnen ging man schon besser um, spielten sie doch ansatzweise in der gleichen Liga wie Juristen. Mit Juristinnen pflegte man eher weniger Kontakt, meinten die doch schon im Studium sich mit uns Kerlen messen zu müssen. Pardon, aber ich diskutiere doch nicht mit Frauen über so etwas Logisches wie Jura!

Irgendwie studiert Frau dann so dahin und es findet sich irgendwann auch ein Kerl zum heiraten. Das kannte Frau so ja von Mami und Papi, vergaß aber, dass Papi z.B. Arzt war und Mami nur dessen dumme Gehilfin. Die bürstete Papi dann ein paar Mal und heraus kamen die lieben Kinderlein. Mami kümmerte sich fortan um die Brut und machte dem Papi den Haushalt und vielleicht noch ein wenig die Buchhaltung. Nun ist Frau heute aber studiert. Und als z.B. Juristin steht sie in einem gnadenlosen Wettkampf der überwiegenden Kleingeldverdiener, die sich selbst für jedes Beratungshilfemandat schamlos prostituieren. Kein Wunder, liegt doch das zu versteuernde Durchschnittseinkommen eines Juristen in Einzelkanzlei bei lächerlichen 40.000 EUR (http://www.lto.de/recht/job-karriere/j/star-untersuchung-statistik-umsaetze-einkommen-anwaelte/)

Sobald ein Mandant die Kanzlei betrat lautete die erste Frage meiner Ex nach der Rechtsschutzversicherung, siehe:

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Irgendwie ein widerlicher Zusammenhang, oder? Da freut man sich darüber, dass der totkranke Patient rechtsschutzversichert ist, und bestellt sich zur Feier des Mandats erst einmal zwei Kisten seines Lieblingsweines (15 EUR die Flasche). Sie wurde im Internet auch schon mehrfach bewertet. Überaus mies übrigens. Was für eine Fachanwältin für Medizinrecht geradezu katastrophal ist. Zumal sie auch nicht gerade einen Allerweltsnamen wie Susanne Müller hat.

Die clevere Frau freut sich darüber ein männliches Alphatier ergattert zu haben. Welche Frau ist nicht lieber mit einem Mann zusammen, der führt anstatt geführt zu werden? Nun kriegen viele Frauen aber irgendwann Oberwasser in der Beziehung. Zwar können sie mit dem Manne nicht ansatzweise mithalten, meinen aber irgendwann das große Wort führen zu dürfen. Und zwar bedingt durch ihre Position als Gefährtin eines erfolgreichen Mannes. Jetzt lassen wir Männer Frauen gerade in Gesellschaft ja oft viel reden, schon allein weil dummes Geplapper unser Ding nicht ist. Nur zuhause wollen wir Jungs eben unsere Ruhe haben. Da sind diskussionssüchtige Hühner für jede Beziehung absolut contraproduktiv und werden irgendwann vor die Tür gesetzt. So wie es auch meiner spermaschluckenden Ex …

jungs

… erging, die von ihrem Mann – einem Wuppertaler Anwalt und Insolvenzverwalter – 2010 hochkant rausgeschmissen wurde.

Und nun stand sie da. Knappe 10 Jahre hatte sie nur ein wenig nebenbei gearbeitet und sich ansonsten auf ihren Mann und dessen Einkommen verlassen. 10 Jahre lang hatte sie nicht Sorge dafür getragen, dass sie sich auf dem immer härter werdenden Anwaltsmarkt eine Position erarbeitet. Man muss sich das einmal vorstellen. Ich habe es in nur 13 Jahren meiner Selbständigkeit zum Privatier gebracht. Die Dame lebt heute noch von der Hand in den Mund, weil sie einfach keinen Lebensplan hatte. Das ist für eine moderne Frau ein extrem dämliches Verhalten.

Und daher verdiente Frau Fachanwältin für Prostituiertenpraktiken …

schwanz

… so um die 20 bis 30K EUR pro Jahr mit Seminaren dazu.

Und kam – solange verheiratet – damit ganz gut über die Runden. Denn für die Altersvorsorge ackerte ja zuvorderst der Herr Gemahl. Und von 30.000 EUR gehen bei einer verheirateten Person nur ca. 3.000 EUR an Steuern ab. Bleiben 27.000 EUR = 2.250 EUR netto monatlich. Das ist nicht nur ein feines Taschengeld, davon lässt es sich als verheiratete Frau auch nach Abzug der Krankenversicherung fein leben. Blöd wird die Situation aber, wenn einen der Herr Gemahl vor die Tür setzt, denn ab da muss man für sich alleine sorgen. Zu blöd auch, wenn man nach dem Rausschmiss bei der Schwester einzieht, die selbst zu doof für ein Medizinstudium in Deutschland war, und sich auch noch von der auf Kredit Sportwagen fahrenden Tussi indoktrinieren lässt.

Da wo während der Ehe noch ein Unterschichts-Kombi ausreichte, dem Köter zuliebe, musste es für die nunmehr alleinstehende und inzwischen blondierte Vamp-Frau ein schwarzes BMW 320d Cabriolet sein. Nur wie geht so eine Rechnung auf, wenn man kaum etwas verdient, weil man die entscheidenden 10 Jahre eben verschlafen hat?

Gar nicht! Denn allein die monatlichen Kosten für den Kanzleibetrieb und das anwaltliche Versorgungswerk – eine Rente von ca. 2.500 EUR mtl. angenommen – belaufen sich auf minimal ca. 2.500 EUR. Hinzu kommen die Kosten für Krankenversicherung (mind. 350,00 EUR), das PKW-Leasing (440,00 EUR), die Mietwohnung (warm ca. 850,00 EUR). Selbst wenn ich die Beiträge zum Anwaltsverein, die Berufshaftpflichtversicherung und die Kosten des Steuerberaters – weil Frau Anwältin ja zu blöd zum selbst buchen war – herauslasse, so liege ich bei 4.140,00 EUR allein an monatlichen fixen Kosten. Sprit ist da auch noch gar nicht drin. Essen, Fitnessstudio, Ausgehen usw. auch noch nicht. Wird Ihnen das Problem der ach so intelligenten Frau Rechtsanwältin nun offenbar?

Frau Anwältin spielt nach der Scheidung eine Weile „fuck and run“ und verliebt sich dann in einen rotarischen Blender. Ein polnischer Autoschieber und Möchtegern-Werbeagenturchef, der mit einem rotarischen Freund – einem Rechtsanwalt – steuerliche Mauscheleien betrieb, weshalb er irgendwann die Geschäftsführung der gemeinsam gegründeten GmbH abgeben musste. Der schmierige Polacke vögelte Frau Anwältin ganz gerne, näher ließ er sie aber nicht an sich ran, so dass ihr ganzer Bekanntenkreis die Frau Anwältin irgendwann auslachte, wenn sie mal wieder ohne ihn zu einem Treffen erschien.

Eines schönen Tages begegnete Frau Anwältin nach über einem Jahrzehnt wieder dem Verfasser, der überhaupt keine Erinnerung mehr an sie hatte. Sie verknallte sich „Knall auf Fall“ in diesen und schrieb ihm nach den ersten gemeinsam verbrachten Nächten u.a. solche Mails:

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Dummerweise war Frau Rechtsanwältin aber nicht schlau und Frau genug, um zu ihrer finanziellen Situation zu stehen. Weshalb sie dem schon weit vor dem ersten GV ziemlich unverblümt danach fragenden Verfasser was vorlog, dass sich die sprichwörtlichen Balken bogen:

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Der Verfasser fragte seinerzeit per Email von seinem kroatischen Wohnsitz danach, weil von erfolglosen Frauen immer eine nicht unbeachtliche Gefahr in Form eines Kinderwunsches ausgeht. Denn ein Kind ist auch heutzutage noch sowas wie eine Unterhaltsgarantie. Und gerade beruflich erfolglose Frauen kennen da wirklich keinerlei Skrupel. Unterhalten Sie sich mal mit einem Familienrechtler. Sie werden staunen!

Dummerweise hatte Frau Anwältin 10 Jahre lang gut gelebt und so gut wie nichts ins Versorgungswerk eingezahlt. Was dazu führt, dass sie auch im Alter mindestens ca. 850,00 EUR an Miet- und Nebenkosten haben wird. Eher deutlich mehr. Wenn Frau Anwältin also ca. 2037 in Rente gehen wird, dann dürfte sie wohl so ca. 1.000 EUR für Miete und Nebenkosten zu schultern haben. Bei vermutlich unter 2.000 EUR an Rente dürfte das zu einem echten Problem werden. Dem könnte Frau Anwältin aus dem Weg gehen, indem sie Eigentum erwirbt. Aber wie soll das gehen? Denn gerade als Selbständige(r) bekommen Sie günstige Kredite nur bei ausreichend Sicherheiten. Solche hat Frau Anwältin aber nicht. Eine Beispielsrechnung:

Unter 200.000 gibt es incl. Kaufnebenkosten eigentlich nichts Brauchbares mehr auf dem Wohnungsmarkt. Mal angenommen Frau Anwältin hätte 60.000 EUR eigener Mittel. Dann müsste sie 140.000 EUR aufnehmen. Aber selbst wenn sie monatlich 620 EUR (entspricht ca. der Kaltmiete ihres zwei Zimmer Wohnklos) abtragen würde, dann hätte sie selbst bei einer Zinsbindung über 20 Jahre und nur 2% Zinssatz folgendes bedauernswertes Ergebnis:

immofinanzierung

Was für eine beschissene Situation, wenn man nach 20 Jahren noch 60.000 EUR Schulden bei der Bank hätte. Weshalb diese einem auch niemals ein Darlehen gewähren wird. Eine aussichtslosere Lebensperspektive haben wohl nur noch Slumbewohner in Bangladesh.

Wie lebt es sich dann wohl als alte, arme Frau? Ob da noch „The very sexy Shiraz“ drin sein wird? Oder auch das 3er Cabrio? Vermutlich nicht!

Und deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Frau ein Alkoholproblem hat:

krankheit

Ganz ehrlich. Ich konnte früher oft nicht ruhig schlafen, weil mich Existenzängste plagten. Weshalb ich auch mit Kunden zusammenarbeitet habe, die ich im Nachhinein teilweise charakterlich nur als denkbar größte Arschlöcher bezeichnen kann. Blender, Lügner und Betrüger. Uups, meine Ex war ja auch mal Kundin von mir… 😉

Aber diese Zeiten sind lange vorbei und heute leide ich an meinem Leben als Teilzeitprivatier. Welches mir nicht zuletzt eben doch auch diese Arschlochkunden mitfinanziert haben.

Wie muss es sich anfühlen von einem Mann als Lügnerin weggeworfen worden zu sein, der einer armen aber ehrlichen Frau vorgeschlagen hätte: „Dann leb doch künftig einfach auf meine Kosten.

Wie dumm kommt Frau sich wohl vor, wenn sie einmal realisiert hat, dass „gut im Bett„, „amüsant im Alltag“ sowie „ehrlich und moralisch integer“ bereits ausreichend gewesen wären, um den Rest ihres Lebens mit dem Mann und auf dessen Kosten verbringen zu können, der sie nicht nur einmal bis beinahe zur Bewußtlosigkeit geil gemacht hat und dem sie mehrfach schrieb, wie sehr sie ihn liebt.

Wie ticken die „modernen“ Frauen von heute eigentlich so?

Stehen sie lieber morgens um 6 Uhr auf, um gegen 8 Uhr in der kleinen Einzelkanzlei zu sein?

Ist ihnen ein Gerichtstermin (nur Antrag stellen) morgens um 8 Uhr lieber als Aufwachen um 9, Sex bis 10, Brunch bis 12 und Strand ab 16 Uhr, weil die Sonne dann deutlich angenehmer ist.

Ist abends um 20 Uhr aus der Kanzlei nach Hause zu kommen, und gegen 22 Uhr zu Bett gehen schöner als um 20 Uhr im Restaurant am Meer zu sitzen, Cocktails bis 23 Uhr zu trinken, danach noch zu einem guten Film bei schwerem Rotwein zuhause zu versacken, um am nächsten Morgen wieder bis Ultimo auszuschlafen?

Also ich jedenfalls verstehe diese „modernen“ Frauen von heute nicht mehr wirklich 😉