Wie manche Anwältinnen sich prostituieren

Araber vor Gericht

Kurz vorab, ich war gestern im schönen Nerezine im Hotel/Restaurant Televrin essen. Šurlice mit Trüffelsauce:

Für 68 Kuna (9,24 EUR) wirklich eine ausgesprochene Köstlichkeit. Besonders dadurch, dass diese kroatische Nudelspezialität perfekt die köstliche Trüffel-Sauce aufzunehmen vermag.

„Šurlice“ sind traditionelle Nudeln, die um eine Stricknadel herum von Hand geformt werden … (http://www.dw.com/de/kroatische-nudelspezialit%C3%A4t-%C5%A1urlice/a-17713699)

Ja, so simpel kann in der Tat äußerst leckere Küche sein.

Hier noch eine kleine Impression von Nerezine (rechts im Bild das Televrin):

Ich behaupte ja schon seit geraumer Zeit, dass Araber/Muslime eine verlogene Spezies Mensch sind. Nehmen wir einmal den adipösen Herrn Aiman Mazyek. Der postuliert in allen Talkshows die Toleranz des Islam, sagt uns aber nichts darüber, dass es einer Muslima z.B. verboten ist einen Christen zu heiraten (http://www.islam-wissen.com/fatwa-archiv/darf-eine-muslimische-frau-einen-juden-oder-christen-heiraten/):

Mit dem Namen ALLAAHs, Des Gnadenden, Des Allgnädigen!
Alles Lob gebührt ALLAAH, Dem wahren Herrn und Schöpfer! Seine Gnade und Sein Frieden mögen dem Gesandten Muhammad zuteilwerden, dem Gesandten der Milde und der Barmherzigkeit zu allen Geschöpfen.

Ja leckt mich doch am Arsch, Ihr elendigen Allaahwinsler!

Bezüglich der Eheschließung einer Muslimah mit einem Nicht-Muslim sind sich alle Gelehrten aller Fiqh-Schulen einig, dass dies haraam ist und einer Zina-Beziehung gleichkommt. Folgende Aayah drückt dieses Verbot aus:

 

وَلَن يَجۡعَلَ ٱللَّهُ لِلۡكَٰفِرِينَ عَلَى ٱلۡمُؤۡمِنِينَ سَبِيلًا

 

Allaah wird den Leugnern gegen die Iimaan-Bekennenden keine (wirkliche) Möglichkeit geben. (Quraan 4:141)

 

Als generelles Verbot wird diese Aayah auf alle Lebensabereiche übertragen, somit auch auf die Eheschließung eines Nicht-Muslims mit einer Muslimah.

 

Als Grund, weshalb einer muslimischen Frau untersagt ist, einen Mann aus den Reihen der Schriftbesitzer zu heiraten, argumentieren die Fiqh-Gelehrten, dass der muslimische Ehemann als Oberhaupt der Familie die Gesamtverantwortung für Ehefrau und Kinder trägt und somit auch die islamische Erziehung der Kinder grundsätzlich gesichert ist. Außerdem gebietet der Islam dem Ehemann, die Glaubensüberzeugungen seiner nicht-muslimischen Ehefrau und ihre Frömmigkeit zu respektieren und diese nicht anzugreifen. Als Muslim verinnerlicht der Ehemann auch den Iimaan an die entsandten Propheten Muusa und ‘Iisa (‘alaihimus-salaam) und wird sich über diese niemals abfällig äußern. Im umgekehrten Falle, wenn der Ehemann aus den Reihen der Schrift-besitzer kommt, trifft dies alles nicht zu. Juden und Christen verleugnen den Gesandten Muhammad (sallal-laahu ‘alaihi wa sallam) als den Gesandten Gottes und sie haben nicht die religiöse Pflicht, die Iimaan-Inhalte ihrer muslimischen Ehefrau und ihre Frömmigkeit zu respektieren, diese nicht anzugreifen und ihr eine islam-konforme Lebensweise zu garantieren. Hier sind weder Respekt noch Toleranz gewährleistet, sondern eher das Gegenteil. So gibt es klare Forderungen z. B. der katholischen Kirche, welche die nicht-getauften Partner in Mischehen zu Handlungen verpflichtet, um das Katholische in der Ehe abzusichern. Damit hat die muslimische Ehefrau kein Bestimmungsrecht über die Erziehung der gemeinsamen Kinder. Dies gefährdet ihre eigene Religiosität und die islamische Erziehung ihrer Kinder.

Was für arme Irre diese Muslime doch offenbar sind. Im Namen ALLAAHs!!! usw. (schleim, buckel, kriech, kreuch). Ich frage mich gerade welche Verpflichtungen die katholische Kirche den Ehepartnern in Mischehen aufoktroyiert, die das „Katholische“ in der Ehe absichern sollen. Mir fällt nicht einmal etwas spezifisch „Katholisches“ ein. Zusätzlich vermute ich, dass kaum ein Muslim das Wort „aufoktryoieren“ überhaupt kennen wird.

Jedenfalls hat mich ein werter (maskierter) Leser auf einen sehr interessanten Artikel hingewiesen (https://www.welt.de/vermischtes/article167357815/Isch-schwoer.html) der einerseits belegt, dass sich erfolglose Anwältinnen offenbar für jedes Mandat prostituieren und im Rahmen dessen sogar bereit sind den verlogenen Arabern vor deutschen Gerichten Vorteile zu verschaffen.

Wenn sie arabischstämmige Mandanten hatte, nahm sich Ex-Strafverteidigerin D. vor Gerichtsterminen besonders viel Zeit. Sie übte mit ihnen, welches Verhalten Richter vor deutschen Gerichten erwarten. Und sie erklärte ihnen, was nicht gut ankommt: ungefragtes Schwören auf Allah, minutenlange Antworten auf simple Fragen, mantraartige Wiederholungen der Aussage. 

Die „Ex-Strafverteidigerin“ war beruflich so erfolgreich, dass sie heute in einer Bundesbehörde arbeiten muss!

Wie Richter auf Angeklagte reagieren, hat D. als Strafverteidigerin 15 Jahre lang beobachtet. Sie arbeitet heute in einer Bundesbehörde und will namentlich nicht genannt werden. Bis 2015 gehörten Gewaltverbrecher, Drogendealer und Kleinkriminelle zu ihren Mandanten. „Alles außer Wirtschaftskriminalität“, beschreibt sie das von ihr einst betreute Täterprofil.

Das erinnert mich an einen Anwalt, der als Selbständiger so erfolgreich war einen Fiat Uno zu fahren (fuhr ich schon als Schüler), um dann später bei der DATEV anzufangen. Selbst meine spermaschluckende Ex konnte sich als Selbständige immerhin ein gebrauchtes BMW 320 Cabrio leasen. Die dumme Nuss ließ sich die Typkennzeichnung entfernen, vergaß dabei aber, dass man die Tatsache des erbärmlichen 177 PS Motors schon am Auspuffrohr erkennen kann. Nun ja, besonders clever war sie nicht, weshalb sie beruflich auch erfolglos blieb.

Aber blasen konnte sie wenigstens ganz gut:

Und man musste bei ihr auch nicht darauf aufpassen, dass man sie „entehrt„. Das tat sie nämlich freiwillig und gerne selbst:

Unter anderem vertrat sie zwei arabische Großfamilien vor Gericht. (Also jetzt nicht die spermaschluckende Fachanwältin für Medizinrecht, Anm. d. Red) Deren Mitglieder neigten dazu, vor Gericht weit auszuholen und auf Allah zu schwören. Wissenschaftliche Studien von amerikanischen und arabischen Psychologen erklären, woher dieses Verhalten kommt: Glaubwürdigkeit entsteht bei Arabern ganz anders als in der westlichen Gesellschaft.

Aha, nämlich offenbar indem man auf Allah schwört. Was ja nichts weiter ist, als eine Lüge dadurch zur Wahrheit machen zu wollen, dass man den eigenen Gott bespuckt. Da können Sie mal sehen wie es diese Araber wirklich mit ihrer Religion und der Wahrheit halten. Treffender als folgender Kommentar kann man es nicht mehr ausdrücken:

Wissenschaftler vergleichen die Gesprächskultur von Amerikanern und Arabern seit den 50er-Jahren. Der Psychologe Edwin Terry Prothro von der American University of Beirut im Libanon hat untersucht, wann amerikanische und libanesische Studenten eine Aussage für glaubhaft hielten.

 

Das Ergebnis: Aussagen, die den arabischen Studenten glaubwürdig vorkamen, wirkten auf die Amerikaner oft völlig übertrieben. Umgekehrt hielten die arabischen Studenten Formulierungen, die den US-Studenten glaubhaft erschienen, für schwach und deshalb dubios.

 

Im arabischen Raum wird – verglichen mit dem englischsprachigen – also weiter ausgeholt. Personen, die ihre Sätze phrasenartig wiederholen, gelten hier als vertrauenserweckend.

Mit anderen Worten: Die Araber faseln und schwafeln was das Zeug hält, wollen ihr Gegenüber dabei am Ende aber doch bloß bescheißen. Haben Sie sich schon mal gefragt warum wir in Europa nicht feilschen? Die Araber hingegen versuchen sich gegenseitig über den Tisch zu ziehen wo sie nur können. Und uns Kuffar (Lebensunwerte) natürlich erst Recht. Und wir Trottel lassen das leider zuhauf auf unseren Sozialämtern zu, anstatt die Araber des Landes zu verweisen oder zumindest zu internieren.

Erneut zeugt dieses Herumgeschwöre aber auch davon, dass es die Muslime nicht mit Fakten halten. Und so hat Mohammed bekanntlich nicht nur Kamele gevögelt, sondern auch auch den Mond gespalten. Und weil keine historische Schrift anderer Religionen bestreitet, dass es so war, glauben die irren Muselmanen bis heute daran, dass der Mond gespalten ist (http://islam-forum.info/Thema-Mondspaltung-einer-der-groessten-Zeichen-die-nicht-zu-leugnen-sind). Lesen Sie sich den Schwachsinn ruhig durch. Danach werden auch sie die Genmekkazubodenwerfer für komplett bescheuert erachten.

Ich schwöre!

Schlimmer ist es aber noch, dass diese deutsche Anwältin sich überhaupt dazu hergegeben hat das arabische Kriminellenpack zu verteidigen. Jetzt machen erfolgreiche Anwälte ja schon per se kein Strafrecht. Strafrechtler sind sowas wie die Schmuddelkinder der Justiz, auch wenn sie das selbst natürlich nie zugeben würden. Vergessen Sie mal Rolf Bossi. Der war eine absolute Ausnahme und ein extrem cleverer Selbstvermarkter. Der Standard-Strafverteidiger muss sich mit Pflichtverteidigungen über Wasser halten und dafür irgendwelchen verblödeten Amtsrichtern in den Hintern kriechen. Woher ich das weiß? Weil zwei der ehemaligen Hunger leidenden Kollegen meiner spermaschluckenden Ex als Fachanwälte für Strafrecht davon lebten. Besonders peinlich war es, dass ausgerechnet die fette Kuh von einer Kollegin der Ejakulatverkosterin mit einem Strafrichter am AG Essen verheiratet war.

Das waren schon beinah inzestuöse Verhältnisse, wie es da um das Abgreifen von Pflichtverteidigungen ging. Und ganz vorne mit dabei war – Sie erraten es sicher schon – ein Türke.

Über den meine Anwalts-Ex übrigens wie folgt dachte:

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