Wie der Mann sich am besten sein Leben versaut!

Das Leben besteht bekanntlich aus vielen verschiedenen Abschnitten. Zumindest für die freien Männer. Für die frauenhörigen Schwächlinge hingegen besteht es aus der Ehe und einer kurzen Zeit des Glücks.

Danach folgt bis zum Tode das Martyrium.

Früher wurde der Mann bis dahin wenigstens noch bekocht (Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen). Das kann er heute knicken. Denn die Frau von heute, die irgendeiner lächerlich bezahlten Tätigkeit nachgeht, so wie meine Ex, die Fachanwältin für Medizinrecht mit ihren Sozialhilfemandaten, hat das Kochen gar nicht mehr erlernt. Denn schließlich ist Frau ja berufstätig.

Ich habe bisher nicht eine einzige Frau kennengelernt, die besser kochen konnte als ich. Die heutige Frau meint, dass es ausreiche sich im Bett wie ein Pornostarlet zu verhalten. Das können sie alle inzwischen ganz gut.

Wofür der Mann früher ins Bordell musste, das liefert heute selbst manche Rechtsanwältin ab, siehe:

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In besseren Bordells kostet das üblicherweise 50 EUR Aufpreis, siehe:

(Inzwischen durfte ich erfahren, dass „Aufnahme“ nicht gleich „Schlucken“ ist. Das lassen sich die Damen aus dem gehobenen Gewerbe nämlich in dem vorbezeichneten Club z.B. nochmals mit 50 EUR vergüten)

Nur ist sowas dummerweise nicht ausreichend für eine Beziehung. Denn auch für die hübscheste und geilste Frau gibt es einen Kerl, dem sie so sehr auf den Keks geht, dass er sie irgendwann zum Teufel jagt. Was im Falle meiner Anwalts-Ex vor mir bereits ein Wuppertaler Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter getan hatte, wie ich im Nachhinein erfahren durfte. Eine weise Entscheidung, ist er so doch das erfolglose und parasitäre Weib losgeworden, bevor es für ihn noch richtig teuer werden konnte.

Ich kenne im engeren Freundeskreis keine einzige glückliche Ehe. Alle leiden still vor sich hin, derweil die Hintern des Weibsvolkes immer dicker werden. Aber da eine Scheidung – alle haben sie ohne Ehevertrag geheiratet – den Mann finanziell ruinieren würde, bleiben sie lieber bei den immer voluminöser werdenden Weibsbildern. Jetzt ist Sex nicht alles im Leben und ich war auch schon mal mit einer Frau zusammen bei der der Charakter mir wichtiger war als ihre Fertigkeiten im Boudoir. Aber wenn Frau gar nichts kann außer vögeln (s.o.) und charakterlich auch von bedenklicher Qualität ist, dann sollte der Mann sich stets so frei halten, dass er das Weib jederzeit rückstandsfrei entsorgen kann.

Das Schlimmste was dem Manne passieren kann sind Kinder! Sie versauen das Leben garantiert, da man sie nie wieder los wird. Wie oft ist es vorgekommen, dass ein Mann sich in eine Frau verliebt und ihrem Kinderwunsch nachkommt. Nachdem das Spielzeug zur Welt gekommen ist, wird irgendwann die durch das Kind verhinderte Karriere der Frau thematisiert. Der Mann ist natürlich daran schuld, dass Frau ihre lächerlichen 80.000 EUR jährlich nicht mehr verdienen kann. Dass er selbst zwischenzeitlich Karriere machte, derweil Frau sich um die Plagen kümmerte, steigert den Hass der Frau nur noch zusätzlich. Das Ergebnis ist eine teure Scheidung. Sie behält das Haus und nimmt ihn zusätzlich aus wie eine Weihnachtsgans. Und ihm bleibt kein einziges Mittel der Gegenwehr. Außer vielleicht sich unpfändbar zu machen. Aber wo bleibt da die Lebensqualität?

Kann man sich vorstellen, wie sehr diese Machtlosigkeit an den Nerven eines ansonsten erfolgreichen Mannes zehren und fressen muss?! Für den verdammten Rest seines gesamten Lebens. Und selbst wenn er eine neue Frau kennenlernt, die keine Kinder will dann geht es ihm so wie dem Freund der Schwester meiner Ex. Die arme Sau hat vor lauter familiärer Verpflichtungen und Unterhaltszahlungen nicht einmal Zeit und Geld genug um mit ihr in den Urlaub zu fahren. Auch nicht gerade förderlich für die neue Beziehung.

Ich habe mich immer gefragt, was es einem Mann gibt, wenn er in jungen Jahren heiratet? Er begibt sich doch nur selbst der Möglichkeit mit ständig wechselnden Frauen zu schlafen. Ist sowas intelligent? Ich fahre doch auch nicht mein Leben lang ein einziges Auto! Ebensowenig wie ich jeden Tag das Selbe esse.

Andererseits üben die meisten Männer auch stumpf den erlernten Beruf aus und scheuen auch sonst weitestgehend jedes Risiko. Dass sie durch das Einlaufen in den vermeintlich sicheren Hafen der Ehe das größte vorstellbare Risiko eingehen, das realisieren diese Dummköpfe nicht. Denn der Hafen der Ehe ist nur für die Frau sicher. Für den Mann bedeutet die Ehe nichts weiter, als dass er den Rest des Lebens für eine parasitäre Lebensform zu sorgen hat. Eine Zeitlang erhält er dafür wenigstens noch Sex, wenngleich dieser in einer TCO-Betrachtung deutlich teurer ist als jedweder Bordellbesuch. Später dann erhält er bestenfalls so etwas wie ein treues Haustier das kochen und putzen kann.

Früher machte so etwas noch Sinn weil der Mensch ja ein soziales Wesen sein soll. Wollte der Mann nicht als eine Art Eremit enden, brauchte er weibliche Gesellschaft. Heute gibt es TV, Video, Whatsapp und das Internet. Der Mann kann sich, selbst wenn er praktisch nicht mehr arbeitet – so wie ich es inzwischen halte – den ganzen Tag fabelhaft unterhalten. Was brauche ich da eine Frau, die abends nach Hause kommt und mir erzählt wie beschissen es wieder mal im Job war? Will ich mir durch sowas meine gute Laune versauen lassen? Danke Nein! Hatte ich, brauche ich nicht wieder.

Wenn man weiterhin aufstehen kann wann man will, dann ist es ungemein nervtötend wenn die Frau morgens um z.B. 08.00 Uhr aufstehen muss. Weil sie einen nämlich zwangsläufig weckt. Wenn der Mann weiterhin zu Bett gehen kann wann er will, so wie ich, weil ich ja morgens aufstehen kann wann ich will, dann findet sich sowieso nur eine wochenendkompatible Frau.

Denn welche Frau schaut schon bis nach Mitternacht „The walking Dead“ mit, hat dann noch 2-3 Stunden Spaß in der Kiste und schafft es am nächsten Morgen um 08.00 aufzustehen? Realiter geht Frau um 22.00 Uhr zu Bett, der Mann selbst fällt um 01.00 in die Falle. Frau steht am nächsten Morgen auf, weckt den Mann dabei und kommt abends frühestens um 18.00 Uhr nach Hause, um dem Manne mit ihren immer gleichen Stories von der Arbeit auf den Nerv zu gehen. Da ist das Bedürfnis des Mannes nach Sex auch sehr schnell verflogen. Worin liegt aber ohne Sex der Nutzen einer Frau?

Richtig: Kochen und putzen!

Das aber können die allermeisten Frauen heute nicht mehr. Auch als Nutzvieh ist die gemeine Frau mithin also oftmals nicht mehr zu gebrauchen. Und wenn der Mann partout nicht alleine sein kann, dann empfiehlt sich die Anschaffung eines Hundes. Die lügen wenigstens nicht.

Anders als manche Rechtsanwältinnen!

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