Wie schön könnte eine Welt sein, wenn Afrika/Arabien menschenleer wären…

Zuerst einmal hätten wir einen Haufen Probleme weniger. Den Terrorismus, die Palästinenser, den IS, Boko Haram, HIV, Ebola und die Piraterie am Horn von Afrika. Eigentlich kann man zusammenfassend sagen, dass alles Schlechte auf dieser Welt ständig und nur vom Afrikanischen Kontinent kommt.

Dann hätten wir ein weiteres Problem nicht mehr. Das ganze ungebildete, unkultivierte und in jedem Bezug zu uns Europäern inkompatible, sich Ratten gleich reproduzierende, aidsdurchseuchte Negervolk käme nicht mehr nach Europa. Ich zitiere:

Zu den am stärksten unter der HIV-Epidemie leidenden Ländern gehören die afrikanischen Staaten Swasiland, Botswana, Lesotho, Malawi, Nigeria und Kenia. Die meisten HIV-Infizierten leben aber in Südafrika: Mit über 6 Millionen Aids-Kranken hat das Land bei einer Gesamtbevölkerung von 50 Millionen eine der weltweit höchsten HIV-Raten. Zu erschreckenden Ergebnissen kam eine Studie der südafrikanischen Regierung aus dem Jahr 2012: 28% aller  Schulmädchen seien HIV-positiv. Da die Infektionsrate bei ihren männlichen Mitschülern nur bei 4% liegt, nimmt die Regierung an, dass die Mädchen sich bei älteren Männern, den sogenannten „sugar daddies“, anstecken.

(http://www.sos-kinderdoerfer.de/unsere-arbeit/wo-wir-helfen/afrika/aids-in-afrika).

Jedes dritte Schulmädchen ist HIV positiv, weil sich in Afrika bereits Schulmädchen prostituieren. Das wird in Nigeria auch nicht anders sein als in Südafrika. Von wegen die werden alle vergewaltigt, wie dies die deutsche Lügenpresse so gern darstellt!

Es bleibt zu hoffen, dass die italienische Marine künftig in 4 Tagen nicht 10.000 Afrikaner rettet, sondern sie versenkt. Das würde der darbenden Haifischpopulation im Mittelmeer sicherlich auch gut tun.

Jaja, der böse rechte Usmiani, der alte Ustaschist, bla, bla, bla. Fakt ist, dass Araber und Schwarze ihren Kontinent in relativ kurzer Zeit selbst komplett zu Grunde gerichtet haben. Die Sahel-Zone war früher keine Wüste und Afrika in weiten Teilen auch noch keine Steppe. Oder glauben Sie wirklich allen Ernstes, dass sich die früheren Kolonialmächte blutigste Auseinandersetzungen um Sand und Gras geliefert hätten? Afrika hatte ehemals blühende Landschaften. Zwar vermehrten sich die Humanoiden dort schon immer wie die Ratten, aber die meisten von ihnen starben entweder kurz nach der Geburt oder sie wurden jedenfalls nicht alt. Sowas hatten wir in Europa auch über Jahrhunderte hinweg. Dann aber entwickelten wir aufgrund unserer Intelligenz Medikamente und irgendwann funktionierende Staatswesen mit einer Altersvorsorge. Also gab es keinen Grund mehr dazu unzählige Kinder in die Welt zu setzen gem. des alten biblischen Gebotes:

  1. Mose 9:1,19
    Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde.…

Das machte seinerzeit vielleicht noch Sinn, gab es doch zu Zeiten Mose (ca. 500 v. Chr.) erst lächerliche 100 Millionen Menschen weltweit. Siehe:

weltbevölkerung

(http://www.science-at-home.de/wiki/index.php/Bev%C3%B6lkerungsentwicklung_seit_10.000_v._Chr.)

Um 1900 – also zu Zeiten des Kolonialismus herum – waren es 1.65 Milliarden. Und im Jahre 2007 bereits 6.57 Milliarden. Im Jahre 2015 waren es dann schon beinahe irrsinnige 7.35 Milliarden.

weltbevölkerung-2015

Wem jetzt das Ausmaß des Problems immer noch nicht klar wird, der möge sich bitte ein neues Hirn beschaffen, so er denn bisher überhaupt eines besaß. Interessant ist aber auch, dass wir nichts von verhungernden Menschen aus Asien hören. Dort – wenn überhaupt – zuletzt nur aus Nordkorea. Nein, es sind immer die sich wie die Schmeißfliegen vermehrenden Schwarzen, die Hunger leiden. Kein Wunder, bei derartigen Reproduktionsraten:

Afrika-Bevoelkerung

Warum vermehren sich Mäuse und Ratten so stark? Weil die meisten von ihnen Beute anderer Tiere werden. Weshalb ihre Population nur dort überhandnimmt, wo sie keine oder kaum natürliche Fressfeinde haben. Welche Fressfeinde haben aber nun Humanoide negroiden Genoms?

Die Schuld daran tragen aber letztlich wir Dummguteuropäer. Hätten wir den Schwarzen über Jahrzehnte weder Nahrung noch Antibiotika gegeben, sie hätten sich nicht in diesem gewaltigen Ausmaße vermehren können. Und natürlich ist jede Ressource irgendwann begrenzt. Wenn Humanoide, die weder schreiben noch lesen können, z.B. davon leben Brennholz zu verkaufen, dann raten Sie doch einfach mal wie lange es wohl braucht bis ein kompletter Landstrich vollständig abgeholzt ist. Auch wird es mit der Ressource Land schwierig, wenn – wie z.B. im Niger – aus 2 Menschen innerhalb nur einer Generation 7,5 werden. Teilen Sie mal 2.000 qm Ackerboden auf 2 Leute auf. Macht 1.000 pro Nase. Bei einer Aufteilung unter statistischen 7,5 bleiben dem Einzelnen nur noch 266,67 qm. Das reicht in der ersten Generation vielleicht noch, um sich selbst zu ernähren. Spätestens eine Generation danach müssen aber 266,67 qm erneut durch 7,5 geteilt werden. Da bleiben dann 35 qm. Das ist ziemlich exakt so groß wie mein einstiges Studentenappartement. Wenn wir das Spielchen jetzt noch eine Generation weiterspielen, dann verbleibt dem Erben eine Ackerfläche von ca. der Größe eines Sheraton-Badehandtuches.

Jaja, der böse rechte Usmiani. Gottseidank hatte der aber Mathematik-LK. Und der unbestreitbare Vorteil von Zahlen ist, dass diese absolut unbestechlich sind. Zahlen kennen keine Moral. Zu viele Humanoide sind dieser Welt nicht zuträglich und Hunger treibt sie irgendwann nach Europa, wo wir sie mehrheitlich nicht wollen. Also müssen wir uns andere Lösungen einfallen lassen, wollen wir sie nicht an unseren Grenzen erschießen müssen. Dazu gehört leider auch, dass wir sie schlicht verhungern lassen müssen.

Das mag grausam klingen. Aber es gibt kein Recht des Menschen auf Überleben. Menschen sind schon immer verhungert und niemanden hat es gestört. Inzwischen sind wir allerdings schon so krank und irre, dass wir sogar unschuldige Löwen erschießen, um einen willentlichen Selbstmörder vor dem Tode zu bewahren. (http://www.n-tv.de/panorama/Loewen-verletzen-nackten-Eindringling-schwer-article17750221.html)

Besonders Fernsehen und Internet, sowie die Hilfsorganisationen, die auf Kosten der Spender leben wie die Maden im Speck …

Bürogebäude von „Brot für die Welt“ – Caroline-Michaelis-Str.1 10115 Berlin

brot-für-die-welt

… haben es verursacht, dass wir Dummguteuropäer geradezu nach Art des Pawlowschen Hundes reflexhaft ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn wir mal wieder eine Werbeeinblendung sehen, wo mit den Bildern kleiner hungernder schwarzer Kinder um Spenden geworben wird. Vielleicht sollten diese aber besser wieder wegsterben. Denn dann würden sich deren unverantwortliche Mütter hoffentlich Gedanken darüber machen, ob sie noch mehr davon in die Welt zu setzen gedenken. Denn gewiss sieht keine Mutter ihr eigenes Kind gerne sterben!

Hierin liegt die Wurzel allen Übels. Denn derweil zwei Kinder vielleicht noch ausreichend Land zur Verfügung hätten und das eine davon vielleicht Landwirt bleibt, derweil das andere in der Stadt eine gute Ausbildung erhalten könnte, verbleibt bei derart hohen Reproduktionszahlen für kein einziges Kind mehr eine Chance seine Lebensverhältnisse über das Maß seiner Eltern hinaus zu verbessern. Mao hat das klug erkannt und den Chinesen über Jahrzehnte hinweg die Ein-Kind-Politik verordnet. In Afrika gibt es aber leider keinen Mao. Und auch sonst keine Autorität, auf die die Schwarzfüße hören würden.

So wenig es mir gefällt, dass sowohl das Leben als auch die Welt kein Ponyhof sind, so sehr müssen wir Europäer uns langsam wieder einer realistischen Betrachtung zuwenden. 10.000 Afrikaner wurden von der italienischen Marine zuletzt in 4 Tagen „gerettet„. Pro Jahr macht das 365 / 4 = 91,25 * 10.000 = 915.250 Menschen aus Afrika mehr in der EU. Das ist auf Dauer einfach nicht verkraftbar. Und dies zumal sie ja in Italien landen und von dort aus wohl nicht mehr weiterkommen. Wir in Kroatien würden sie zu Fischfutter verarbeiten. Das wissen sie und deshalb kommen sie auch nicht zu uns. Wir lassen uns unsere Heimat nicht wegnehmen. Wer das versucht den schlachten wir ab wie 1995 die Serben. Der Brenner ist aber inzwischen dicht bzw. wird im Handstreich von den Österreichern dicht gemacht, sobald auch nur der erste Kunta Kinte vor deren Landesgrenze steht. Wie lange die italienischen Bürger sich das wohl noch gefallen lassen, dass auf ihre Kosten die eigene Marine die Schwarzen buchstäblich kurz vor Lybien abholt?

In Bulgarien finden bereits die ersten Menschenjagden auf Flüchtlinge statt. (https://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-bulgarien-103.html). Was sollte die Italiener daran hindern es irgendwann den Bulgaren gleich zu tun? Wir sollten uns hier alle zusammen nicht mehr allzu lange etwas vormachen. Eine Nation die mit der Mafia immer noch ein gewaltiges Problem hat, ist potentiell auch gewaltbereit genug, um irgendwann die Schwarzen im Lande zu massakrieren. Europa ist aber auch nicht dadurch geholfen, dass wir sie unter uns verteilen. Denn das sendet das fatal falsche Signal: „Vermehret Euch weiter so und kommt her, wenn Ihr zuhause nichts mehr zu beißen habt„.

Das einzig richtige Signal an diese Menschen kann nur sein: „Wer zu uns zu kommen versucht wird das nicht überleben.“ Das Signal muss so lange konsequent ausgesendet werden bis in Arabien/Afrika der Dampfkochtopf buchstäblich unter dem Druck zerplatzt. Das wird Millionen von Menschenleben fordern, so wie es derzeit schon die Kriege in den zerfallenden Staaten Arabiens tun. Aber genau das ist für das Fortbestehen des Kontinents Afrika auch dringend erforderlich. Er muss sich selbst soweit entvölkern, dass er wieder eine Überlebensperspektive aus eigener Kraft heraus finden kann.

Das ist nicht schön, das ist vielleicht aus der Perspektive eines Dummguteuropäers sogar grausam und unmenschlich. Aber das waren Pest und Cholera auch, die Millionen von uns Europäern auf grausamste Art zu Tode brachten. Auch die Medizin gegen das Ebola Virus haben nicht die Afrikaner erfunden. Sie konnten und können sich letztlich nur deshalb derart vermehren, weil wir Europäer sie dabei unterstützen. Dies sollten wir künftig in beiderseitigem Langfristinteresse unterlassen!

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