Wie sollen europäische Politloser eigentlich umgehen mit einem erfolgreichen Mann?!

Nach dem Horrorbeitragsbild zuerst einmal eine – wie ich finde – recht amüsante Karrikatur:

trump-schmeisst-alle-immigranten-raus

Sie sehen: Ich kann auch Trumpfremdselbstironie! ;-)

Nachdem Donald Trump gegen das dicke, alte Weib in überragender Manier gewonnen hat, fallen die Weichei-Politiker Europas kollektiv aus allen Wolken und Merkel faselt etwas von einer „postfaktischen Zeit„. Auf Deutsch soll das wohl bedeuten: „Eine Zeit in der Fakten nicht mehr zählen„. Da macht Merkel wieder mal die Pseudointellektuelle und vergisst, dass sie selbst die Flüchtlingsmami qua Gefühl ist. Einen interessanten Artikel dazu können Sie hier lesen: http://www.deutschlandradiokultur.de/angela-merkels-neues-modewort-was-bitte-bedeutet.2156.de.html?dram:article_id=366689.

Fakt ist jedenfalls, dass Trump Präsident wird! Und – vielleicht lebe ich in einer präfaktischen Zeit – Merkel vermutlich nicht noch einmal Kanzlerin.

Der deutsche Außenminister Schleimmeier dürfte in den USA wohl zur persona non grata erklärt werden, hat er in seiner unsäglichen Dummheit Trump doch als „Hassprediger“ bezeichnet (http://www.spiegel.de/politik/ausland/frank-walter-steinmeier-nennt-donald-trump-hassprediger-a-1106212.html).

Ich an Trumps Stelle würde mir nur denken: „Was für ein kleines, erfolgloses Loserarschloch“ und den Mann nicht einmal mit dem Hintern anschauen, geschweige denn mit ihm reden. Einreiseverbot und gut ist!

Wer ist eigentlich dieser Donald Trump?

1959 wechselte er nach Klagen der dortigen Lehrerschaft und dem Gefühl des Vaters, er habe die Kontrolle über den Sohn verloren, auf die New York Military Academy in Cornwall-on-Hudson, ein Privatinternat im US-Bundesstaat New York mit vormilitärischer Ausbildung. Dort zeigte Trump herausragende sportliche Leistungen und erwarb 1964 den Highschool-Abschluss. Anschließend studierte er Wirtschaftswissenschaft, von 1964 bis 1966 an der Fordham University in New York und von 1966 bis 1968 an der renommierten Wharton School in Philadelphia. Während seiner Studienzeit fiel Trump weder persönlich noch politisch auf, an den allgegenwärtigen Anti-Vietnamkriegsdemonstrationen nahm er nicht teil. Neben dem Studium begann er, mit einem vom Vater gestellten Startkapital von 200.000 $ preiswert marode Häuser zu erwerben, zu sanieren und teuer weiterzuverkaufen. Sein Studium schloss er 1968 mit dem akademischen Grad eines Bachelors ab. Danach wurde er aufgrund eines ärztlichen Attests nicht zum Wehrdienst mit einem möglichen Einsatz im Vietnamkrieg einberufen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_Trump)

Der Mann ist also gesellschaftliche Elite und erfolgreicher Highschool-Sportler. Natürlich hat er nicht gegen den Vietnam-Krieg demonstriert. Und ebensowenig war er so dumm sich dort als Kanonenfutter hinschicken zu lassen. Ich habe mich auch mit einem Trick um den Bund gedrückt, weil man die Zeit ganz einfach besser verbringen kann, z.B. mit saufen und herumhuren.

Trump ist jemand den man als echten Kerl bezeichnen kann. Steinmeier hingegen ist ein Waschlappen. Und das alte, hüftkranke, deutsche Weib erinnert Trump an demokratische Werte. Zum Kaputtlachen!

Wie demokratisch war denn Frau Merkels Entscheidung Deutschland zum trojanischen Pferd der Muslime mitten im Herzen Europas zu machen? Mit wem von unseren Nachbarn hat sie das demokratisch abgestimmt? Vermutlich wird den dummschwätzenden Popofickerpolitikern Europas jetzt aber eine Sache glasklar: Die Amerikaner besinnen sich wieder auf sich selbst und spielen nicht mehr auf eigene Kosten den Weltpolizisten für alles und jeden.

Wenn Europa sich nicht um seine eigene militärische Stärke kümmert, und das Geld stattdessen lieber z.B. für muslimische Nichtsnutzmigranten ausgibt, dann würde ich als die USA es auch nicht mehr einsehen mit meinem kuscheligen Mantel weiterhin auch die Europäer zuzudecken. Die Amerikaner spielen nicht mehr länger den St. Martin, weil die Europäer schlicht keine Bettler sind, sondern Geizhälse in Sachen Rüstung und eigener Verteidigung.

Wenn die Russen in der Lage sind aktuell einen Superpanzer zu entwickeln, von dem deutsche Wehrexperten sagen, dass es noch bis zu 15 Jahre dauern könnte, bis Deutschland so einen Panzer zu bauen vermag (http://www.focus.de/politik/videos/putins-neuster-stolz-russlands-super-panzer-armata-hat-noch-eine-versteckte-revolutionaere-faehigkeit_id_4719266.html), und die nach Zahlen dritt- und nach Kampfstärke zweitgrößte Luftstreitmacht nach den USA stellen, die Franzosen aber selbst nach den Japanern und vor den Israelis auf Platz 11 landen, dann wird klar, dass in Europa schon seit Jahrzehnten etwas schief läuft.

Das hat was mit unseren weichgespülten Laberpolitikern zu tun, die nur in Friedenszeiten etwas taugen, weil sie aus grünen Mütterchen, Möchtegern-Kommunistinnen, Berufspolitikjuristen und alten Weibern bestehen. Unsere Politik ist schon lange nicht mehr die Elite unseres Landes, wie sie ein Wladimir Putin oder ein Donald Trump darstellen. Schröder war erfolgloser Rechtsanwalt, Steinmeier war noch nicht einmal als Rechtsanwalt tätig und Merkel ist nichts weiter als ein gewendeter und umgefärbter DDR-Apparatschik. Eine Opportunistin, der es egal ist welche Meinung sie vertritt, solange es ihrem Vorteil dient. Wir erinnern uns: „Mit mir wird es keine Maut geben!„.

Und jetzt kommt sie doch, wenn auch noch an deren Höhe gefeilt wird (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wahlversprechen-der-csu-zweifel-an-dobrindts-maut-einnahmen-wachsen-14517149.html). Jedenfalls wird – wenn überhaupt – nicht Frau Merkel die Maut verhindert haben, sondern allenfalls die Gesetze der Ökonomie.

Lustig fand ich die folgende Aussage des Nato-Generalsekretärs:

„Die Gewährleistung der Sicherheit ist gemäß Nato-Vertrag eine Pflicht. Alle Verbündeten haben die offiziellen Verpflichtungen zum gegenseitigen Schutz übernommen. Sie gelten bedingungslos“, bestärkte Stoltenberg. (https://de.sputniknews.com/politik/20161109313287483-nato-usa-fuehrung-wichtigkeit/)

Nun ja, ob Herr Trump das auch so sieht? Und Verträge können bekanntlich auch gekündigt werden. Nicht nur weil die Bedrohungssituation sich verändert hat, sondern auch deshalb, weil die Europäer ihren Verpflichtungen zur Aufrechterhaltung einer angemessenen Militärausstattung nicht nachkommen. Wenn Deutschland – als reichstes Land Europas – über 140 Eurofighter und 89 – uralte – Tornados verfügt (https://de.wikipedia.org/wiki/Luftwaffe_(Bundeswehr)#Waffensysteme.2FGro.C3.9Fger.C3.A4t), dann passt da das Verhältnis nicht.

Aber die Deutschen ignorieren ja beharrlich, dass man die Welt nicht allein mit Laberei regieren oder gar befrieden kann, und die Welt insgesamt nicht friedlicher geworden ist, nur weil wir uns in Europa nicht mehr die Köpfe einschlagen. Wenn ich in einer Welt der immer knapper werdenden Ressourcen und der immer stärkeren Konzentration von Macht, Vermögen und Einfluss lebe, dann muss ich mich mit dem Gedanken anfreunden, dass ich meinen Wohlstand eines Tages eventuell mit Waffengewalt verteidigen muss. Denn Flüchtlingsströme lassen sich nicht einfach wegreden. Und humanitäre Verpflichtungen sind irgendwann nur noch eine Dummgutmenschenutopie, wenn nämlich die Ressourcen nicht mehr ausreichen, um noch mehr muslimische und Kafferschmarotzer mit durchzufüttern.

Trump hat realisiert, dass die sog. „schweigende Mehrheit“ die Schnauze schon lange voll hat. Und genau die hat ihn gewählt. Es waren nicht diejenigen, die sich offen zu ihm bekannten, die ihn zum mächtigsten Mann der Welt gemacht haben. Es waren die Vielen, die auch in Europa nicht mehr mit der Muslimappeasement- und Dummgutmenschenpolitik einverstanden sind und die sich jetzt mächtig eins ins Fäustchen lachen und nur die nächsten Wahlen abwarten. Diese Wahlen sind ein klassisches Lehrstück dafür, wie man die schweigende Masse mobilisiert. Und die dürfte auch hierzulande deutlich über 25% liegen, was für die nächsten Wahlen auf ein sattes AfD-Ergebnis hoffen lässt.

Die europäischen Politschwätzer treffen jetzt erstmals wieder auf einen selbstbewussten US-Politiker. Einen Mann der führt, anstatt geführt zu werden. Ein Mann der den Konsens nicht zum Kulturgut erhoben hat, sondern der sich in seinem Leben immer durchgesetzt hat. Ein typisches Alphatier eben, wie sie in Europa nicht mehr vorhanden sind. Mit einem Trump wird sich nicht kungeln lassen und Europa hat auch nichts womit es ihn beeindrucken könnte.

Europa merkt jetzt plötzlich, dass es keine Weltmacht ist, sondern aus Sicht von Putin und auch Trump nichts weiter als ein Bittsteller. Uneins, zerstritten, muslimisch durchseucht und insgesamt jämmerlich schwach. Die USA eines Donald Trump brauchen Europa zu absolut nichts.

Die USA haben Intel, Microsoft, Cisco, Apple, Ebay, Youtube, Google, Twitter, Snapchat, Whatsapp, Ford, Cadillac, McDonalds, Subway und nicht zuletzt auch Starbucks.

Deutschland hat SAP, Mercedes, BMW, Volkswagen und Audi.

Der Rest Europas hat gar nichts!

Und ich könnte auch sehr gut auf meinen C63 AMG verzichten, wenn ich dafür sowas hätte:

Und im Vergleich zu den US-Banken haben die europäischen Banken sowieso nichts zu melden. So schaut die traurige europäische Realität aus.

Die Amerikaner brauchen uns zu nichts!

Einen hochintelligenten Beitrag von Peter Hahne zur Thematik Donald Trump können Sie hier lesen: http://www.idea.de/politik/detail/es-wird-armselig-werden-98881.html.