Wie viele irre Attentäter hat Merkel ins Land gelassen?

Wie oft werden wir noch gemordet?!

Wir erinnern uns. Vorgeblich schlaue „Terrorexperten“ sagten anlässlich der Araberflut in 2015 dass die IS Terroristen nicht mit den Flüchtlingsströmen kämen, sondern mit der Lufthansa First Class eingeflogen würden, so viel Geld habe der IS. Nun, diverse Attentate haben uns inzwischen eines Besseren belehrt. Und der Hamburger Messermörder dieser Tage sieht sich selbst als Terrorist und wollte bei seinen Attacken auf unschuldige Christen als Märtyrer sterben (https://www.welt.de/regionales/hamburg/article167312802/Urlaubszeit-verzoegert-Aufklaerung-im-Fall-Ahmad-A.html). Was aber ist ein Märtyrer?

Märtyrer, auch Martyrer (von altgriechisch μάρτυς mártys „Zeuge“ oder μαρτύριον martýrion „Zeugnis“; weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen leiden, ggf. ihren gewaltsamen Tod erdulden. (Wikipedia)

Fällt Ihnen da was auf? Märtyrer töten um ihres Glaubens willen. Sie töten nicht etwa aus Rache heraus. Sie müssen dem Märtyrer nichts angetan haben, damit er Sie umbringt. Er tötet Sie – ohne jede Vorwarnung – weil er gläubig ist und ihm für seinen Tod das Paradies als Belohnung winkt. Im Bezug auf den Hamburger Messerstecher wurde von einer labilen Persönlichkeit gesprochen. Das ist nichts weiter als der erbärmliche Versuch unserer Behörden zu verschleiern, dass praktisch jeder Muslim, der nach Deutschland gekommen ist, einen potentiellen Märtyrer darstellt. Das ist so ähnlich als würde man einen tollwütigen Hund als einen psychisch gestörten Einzelfall darstellen, wohl wissend, dass man die Tollwut nicht heilen kann.

Das gilt übrigens auch für die Türken, deren Kindern solcherlei beigebracht wird:

(http://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei–religionshueter-animieren-kinder-per-comic-zum-maertyrertod-6772240.html)

In der Bildergeschichte, die sich an Kinder richtet, schildert ein Vater seinem Sohn, wie ehrenvoll es sei, für seine Überzeugungen zu sterben. Der Vater sagt: „Wie schön, ein Märtyrer zu sein!“ Daraufhin fragt ihn sein Sohn: „Willst Du ein Märtyrer sein?“ und erhält als Antwort: „Natürlich will ich ein Märtyrer sein. Wer will nicht in den Himmel?”

Das Buch wird herausgegeben von der türkischen Religionsbehörde. Verstehen Sie jetzt wie irre auch die gläubigen Türken sind?

Jetzt ist eine Liste des IS mit 173 potentiellen Selbstmordattentätern aufgetaucht (https://www.welt.de/politik/deutschland/article167322980/IS-Liste-mit-173-potenziellen-Selbstmordattentaetern-aufgetaucht.html)

Junge Männer blicken in die Kamera. Manche grinsen freudig, andere wirken schüchtern, viele ernst und ausdruckslos. Ein paar der Aufnahmen sehen aus wie Passfotos. Bilder von Menschen, die offenbar bereit sind, zu sterben – als Selbstmordattentäter für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Zu jedem Foto sind ein Name und ein Geburtsdatum vermerkt, dazu ein oft martialisch klingender Kampfname und Angaben zum Herkunftsland. Irak steht bei den meisten, Tunesien, Marokko, Jordanien, Tadschikistan oder Saudi-Arabien. Auch Belgien, die Niederlande, Frankreich sind dabei. Und: Deutschland.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Kommentar verdeutlicht sehr schön die Blauäugigkeit unserer Behörden:

Es wurde noch eine Untersuchung durch den psychiatrischen Dienst vergessen sowie die freundliche Beteiligung irgendwelcher Imame an der Deradikalisierung der armen Irren. Aber im Kern skizziert dieser Kommentar die völlige Hilflosigkeit der deutschen Behörden gegenüber dem Phänomen der irren Muslime schon sehr gut. Fakt ist, dass unser Staat uns in keinster Weise mehr vor muslimischen Mördern schützen kann, dies aber immer noch leugnet.

Nachgerade köstlich ist direkt der nächste Kommentar, der im Grunde genommen die logische Fortsetzung obigen Kommentars darstellt:

Absolut korrekt. Als Mördern – und wegen der IS Mitgliedschaft – droht ihnen die Todesstrafe. Damit können sie zwar nach Auffassung der Bundesverfassungsgerichts abgeschoben werden, nicht aber nach Ansicht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (http://www.focus.de/politik/deutschland/islamist-aus-bremen-europaeischer-gerichtshof-stoppt-abschiebung-von-gefaehrder_id_7426290.html). Im Namen der sog. Menschenrechte – von denen immer noch keiner weiß wer sie uns Menschen eigentlich verliehen hat – werden wir inzwischen dazu gezwungen unsere eigenen Mörder zu beschützen. Ob diese europäischen Richter eigentlich noch alle Tassen im Schrank haben?

In der Konsequenz können unsere Politiker also noch so viele schöne Gesetze zum Schutz von uns Bürgern beschließen. Und dann kommen so ein paar Richter in Straßburg auf die Idee, dass die doch alle nicht gelten, weil diesen irren Attentätern und sonstigen Gefährdern angebliche Menschenrechte zustehen. Das Recht nicht unmenschlich behandelt zu werden steht nach Ansicht dieser Richter scheinbar über unseren Menschenrechten nicht in die Luft gebombt oder sonstwie gemordet zu werden. Verstehen Sie diese juristische Logik? Ich als Jurist verstehe sie jedenfalls nicht. Der Staat hat das Menschenrecht eines potentiellen Mörders über die Rechte unschuldiger Opfer zu erheben. Und nicht nur das, anstatt das Stück Menschenmülls z.B. vergasen oder totspritzen zu dürfen (beides Hinrichtungsmethoden des demokratischen Rechtsstaates USA), müssen wird es für den Rest seines Lebens in unseren teuren Gefängnissen zu Kosten von ca. 130 EUR täglich durchfüttern.

Jetzt darf man sich die Frage warum wir uns all diese Menschen ins Land geholt haben gar nicht mehr stellen. Denn die Antwort lautet, dass sie niemand beantworten kann. Weder sind diese Menschen gebildet, noch werden sie für unseren Arbeitsmarkt gebraucht. Sie passen nicht in unsere Kultur und haben für uns nicht einmal den allergeringsten Nutzen. Als Kriegsflüchtlingen steht ihnen nach keiner Rechtsnorm ein Anspruch auf Aufenthalt in Deutschland zu. Es gibt lediglich eine „Kann„-Vorschrift nach der ihnen temporärer Aufenthalt in Deutschland gewährt werden kann. Stattdessen will sie die irre Merkel alle integrieren.

Die Genfer Flüchtlingskonvention ist – entgegen weit verbreiteter Annahme – nicht pauschal auf Kriegsflüchtlinge anwendbar, außer bei den nachstehend aufgeführten spezifischen Fluchtgründen, die sich fallweise auch aus Kriegen und Bürgerkriegen ergeben können. Auch Fluchtbewegungen durch Naturkatastrophen und Umweltveränderungen stehen außerhalb des Schutzes durch die Konvention. (Wikipedia)

Das Verrückteste ist, dass die Deutschen ihre eigene Mörderin bei den kommenden Wahlen wieder mit einer geradezu überwältigenden Mehrheit wählen wollen. 52% wollen Merkel erneut zur Kanzlerin (http://www.focus.de/politik/videos/das-schlimmste-ueberstanden-umfrage-zeigt-merkel-ist-wieder-so-beliebt-wie-vor-der-fluechtlingskrise_id_5396746.html). Vermutlich liegt es daran, dass selbst der FOCUS formuliert „wie vor der Flüchtlingskrise„. Dabei ist diese noch lange nicht vorbei, sondern hat sozusagen erst begonnen. Denn die Attentatssaison geht jetzt erst so richtig los. Hunderttausende irrer Araber radikalisieren sich in den sog. „Flüchtlingsunterkünften„. Und dabei spielt es gar keine Rolle wie gut es ihnen in Deutschland geht, denn der Glaube dieser Menschen führt zu ihrer Radikalisierung und weniger schlechte Lebensumstände.

Die islamische Lehre spielt einer Studie zufolge bei der Radikalisierung junger Muslime in Europa eine größere Rolle als vielfach angenommen. Frust und Mangel an beruflichen Perspektiven allein seien jedenfalls kein Motiv für die Wandlung vom Muslim zum Islamisten, heißt es in der Studie des an der Universität Wien tätigen islamischen Theologen Ednan Aslan, aus der die Zeitung „Die Tagespost“ am Mittwoch zitierte. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article167326904/Islam-spielt-bei-Radikalisierung-groessere-Rolle-als-angenommen.html)

Obwohl Givi bereits in jungen Jahren, noch in seinem Herkunftsland, Korankurse besuchte und lernte, den Qur?an zu rezitieren, fing seine bewusste religiöse Suche in Österreich an – enden sollte sie in einer salafistischen Moschee.“ (http://www.die-tagespost.de/politik/Frust-allein-ist-noch-kein-Motiv;art315,180627)

Von der salafistischen Moschee, in der fortwährend der Hass auf unsere pluralistische, offene, westliche Kultur gepredigt wird, bis zum Selbstmordanschlag mit anschließendem Paradies ist es dann eben nicht mehr weit.

Radikalisierung sei nicht nur ein Sicherheitsproblem, sondern „ein komplexes, vielfältiges Phänomen – insbesondere dann, wenn es Jugendliche betrifft, die in westlichen Ländern sozialisiert wurden“. Inszenierte Akte terroristischer Gewalt seien dann „oft nur die Spitze des Eisbergs“ und „Kulminationspunkt eines langwierigen Entwicklungsprozesses“. 

Jetzt muss man sich natürlich erneut die Frage stellen, warum wir diese Leute unter uns dulden. Um unsere Schafe zu schützen haben wir seinerzeit den Wolf ausgerottet. Um uns selbst zu schützen tun wir Gleiches nicht mit dem Muslimen. Verstehen Sie diese Logik? Unsere Schafe sind uns also mehr wert als unser eigenes Leben, anders kann ich mir das nicht erklären. „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ kommt einem da unweigerlich in den Kopf. Und das nicht etwa so, wie es die Dummguttussi Jennifer Rostock meint, die damit vor der AfD warnen will (http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/jennifer-rostock-mit-lied-gegen-afd-nur-die-duemmsten-kaelber-waehlen-ihre-metzger-selber/14479636.html).

Denn gegen die irren muslimischen Mörder kann uns nur eine starke Law and Order Partei schützen, die einen Dreck auf irgendwelche europäischen Gerichtshöfe gibt und jeden radikal ausweist, der uns aufgrund seines Glaubens bedrohen will. Ich verzichte gerne auf einen Rechtsstaat, der mich wegen angeblicher Volksverhetzung verfolgt, aber meine potentiellen Mörder frei herumlaufen lässt. Und dies auch noch mit irgendwelchen Menschenrechten begründet.

Zuletzt gute Nachrichten. Die Rohdaten des Umfrageinstituts Civey sehen die AfD bei ca. 17,7% (http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl_2017/meinungsforschungsinstitut-civey-rohdaten-weisen-fuer-afd-17-5-prozent-aus-warum-das-kein-umfragehammer-ist_id_7430568.html). Natürlich wird sich dieser Wert noch relativieren. Da es sich aber um eine online-Umfrage handelt, bei der sich niemand für das Kundtun seiner politischen Auffassung schämen muss, erachte ich einen Wert von deutlich über 10% für die AfD schon als realistisch. Und wenn erst einmal die vielen Unentschlossenen begriffen haben, dass jede Stimme für Schulz eine Stimme für die Tonne ist, könnten sich die Werte der AfD nochmals verbessern.

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