Wie wird es mit dieser Welt wohl weitergehen?

Ich habe kein gutes Gefühl!

Gerade dieser Tage stürmen zig hunderte von (ausschließlich männlichen) Negerlein täglich den Zaun bei Ceuta (http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-stuermen-Exklave-Ceuta-article19706677.html). Es ist mir völlig unverständlich warum nicht auf sie geschossen wird. Aber Grenzen haben durch unsere schwachsinnige Gutmenschenpolitik scheinbar jede Bedeutung verloren. Wieder über inzwischen 1000 völlig nutzlose, überflüssige Hominide, die uns den Rest ihres Lebens bestenfalls auf der Tasche liegen, und schlimmstenfalls unsere Frauen vergewaltigen oder auch morden werden, siehe: http://www.jerkos-welt.com/fluechtlingshelferin-von-neger-getoetet-erneut-mordet-eine-asylbewerberbestie/.

Aus einem Negerlein mit Grundschulbildung machen Sie nun einfach mal keinen “Facharbeiter“!

Betrachten wir unsere gar nicht mehr so schöne Welt doch einmal aus einem völlig anderen Blickwinkel:

Stellen Sie sich vor, sie sei ein Generationenraumschiff mit mehreren Humanoidenrassen von verschiedenen Planeten eines Sonnensystems. Die auf den Weg geschickt wurden zu einer weit entfernten Galaxie, um diese zu besiedeln. Ausgestattet mit begrenzten aber doch erneuerbaren Ressourcen. Wasser, Luft, Lebensmittel, alles ist so berechnet, dass es für eine bestimmte Menge an Raumschiffinsassen ausreicht. Diese werden an Bord des Raumschiffs geboren, leben, pflanzen sich fort, sterben und werden wieder der Biomasse des Raumschiffs zugeführt.

Und jetzt stellen Sie sich bitte vor, dass eine bestimmte Rasse sich plötzlich völlig unkontrolliert zu reproduzieren beginnt. Sie selbst wären Mitglied der Rasse die sich korrekt verhält.

Was würden Sie tun?

Natürlich haben sie bereits im Guten an die sich inkorrekt verhaltende Rasse appelliert. Sie sind schließlich gemeinsam auf den Weg geschickt worden und wollen auch gemeinsam ankommen. Aber diese – nennen wir sie die N´s – ignorieren einfach was ihnen gesagt wird. Sie tun dies nicht einmal in böser Absicht. Sie stammen von einem Heimatplaneten, auf dem immer mehr als genug Platz für alle war.

Sie hingegen entstammen einem Planeten, der schon immer mit seinen Ressourcen haushalten musste. Bei ihnen war es kalt und das Klima insgesamt unfreundlich. Der Boden war karg und es war harte Arbeit ihn zu bestellen. Es regnet viel und die Sonne scheint selten, was keine guten Bedingungen für reiche Ernten sind. Nachdem der primitive – vom Rind gezogene – Pflug keine Steigerung des Ertrages mehr zu zuließ, ersetzten sie das Rind durch Pferde. Später dann durch den Traktor.

Wären Sie gemeinsam mit den N´s an Bord gegangen, wenn sie davon gewusst hätten, dass diese an ihrem Planeten Raubbau betrieben haben? Sie wussten nichts davon, denn zwischen ihren Planeten gab es keinerlei irgendwie gearteten Kontakt. Das Generationenraumschiff nahm irgendwann Kontakt zu ihrem Planeten auf und es fanden sich einfach viele Menschen, die an diesem Projekt aus Interesse teilnehmen wollten. Auf ihrem Planeten gab es noch einige Menschen die an sowas wie einen Gott glaubten. Aber da sie sich schon ganz gut erklären konnten warum es wo regnet, gaben die meisten Menschen den Gedanken an ein höheres Wesen auf. Selbst die intelligentesten Wissenschaftler ihres Planeten kapitulierten vor der Frage nach einem Gott spätestens bei Beantwortung der Frage, ob dieser nicht auch einen Gott kenne.

Die Unendlichkeit ist für den Menschen nicht begreifbar, also richteten sich die Menschen ihres Planeten so ein, dass sie ihr kurzes Leben genossen so sehr sie konnten und danach trachteten es durch technischen und medizinischen Fortschritt maximal zu verlängern.

Die N´s sind zweifelsfrei ein lustiges Völkchen. Sie lachen und sie tanzen viel. Aber sie beten auch zu vielen verschiedenen Göttern. Dem Gott des Bodens, dem Gott des Himmels, dem Gott des Berges und zur großen dicken Mutter, die stellvertretend für die Fruchtbarkeit der N´s steht. Viele der N´s beten aber auch zu einem einzigen Gott. Einem friedlichen Gott, der ihnen gebot sich zu vermehren so gut sie nur können. Und ein Teil betet zu einem grausamen Gott, welcher von den N verlangt, dass diese ihre andersgläubigen Mitmenschen vernichten, weshalb es zwischen den N´s auch immer wieder zu teils blutrünstigen Konflikten kommt.

Diese Konflikte betreffen Ihre Rasse nicht. Denn sie leben in getrennten Sphären des Schiffs. Deren Gemeinsamkeit aber eben die Versorgung mit allen lebenswichtigen Ressourcen ist. Je mehr Ressourcen die N´s verbrauchen, desto weniger stehen ihrer Rasse zur Verfügung. Und so langsam fragen sie sich, ob das nicht möglicherweise ein ganz übles Experiment ist, um herauszufinden welche Rasse sich am Ende durchsetzen wird. Zwar verbrauchen die einzelnen N nicht besonders viele Ressourcen, da sie recht bescheiden leben. Das Dumme ist aber, dass sie sie dergestalt verbrauchen, dass diese nicht wieder in den Kreislauf verbracht werden können. Sie verfeuern jedes Stück Holz das sie finden können und verbrennen ihre Toten, anstatt sie der Biomasse wieder zuzuführen.

Sie kennen diese Probleme von ihrem eigenen Planeten. Lange Zeit hatte ihre Rasse die Ressourcen des Planeten aufgebraucht. Bis sie irgendwann begriff, dass man zuerst einmal die Vermehrung einschränken musste. Zuerst empfanden einige das als Bedrohung, bis man verstand, dass die Vermehrung Wellenbewegungen unterliegt. Gibt es zu viele Menschen, werden wichtige Ressourcen wie z.B. Wohnraum so teuer, dass Kinder eine übergroße finanzielle Belastung darstellen. Nach einigen Generationen mit sinkender Geburtenrate standen irgendwann wieder Ressourcen im Überfluss zur Verfügung. Irgendwann gelang ihrer Rasse dann die künstliche Vermehrung auch von Menschen. Wenn jemand keine eigenen Kinder zu bekommen beabsichtigte, so konnte er dies der Regierung melden und diese entschied dann darüber, ob er einen sog. “künstlichen Nachfolger” (KN) erhielt oder nicht.

Da die KN sich ebenfalls fortpflanzen konnten und ihre Produktion aus einem hochqualitativen Genpool beschickt wurde, trugen sie sogar langfristig zur Optimierung ihrer Rasse bei. Man kann sagen, dass die Dummen und Brutalen mehr oder minder ausstarben. Die Menschheit wurde zudem nicht nur schöner, sondern auch gesünder. Die Arbeit wurde weitestgehend von Robotern erledigt. Diejenigen die arbeiten wollten, um darin ihre Erfüllung zu finden, konnten dies tun. Sie beschäftigten sich teilweise wieder mit so einfachen Dingen wie dem Ackerbau. Andere beteiligten sich an dem Schutz und der Inventarisierung der Ressourcen, sowie deren gerechter Aufteilung. Wieder andere blogten, verfassten Bücher oder bauten Yachten und Ferienhäuser für eine Sharing-Community. Die ehemals Superreichen gab es nicht mehr, da das Geld seinen Wert verlor. Nachdem die Superreichen begriffen, dass sie sich den Unterhalt ihrer vielen Villen, Yachten usw. nicht mehr leisten können, schlicht weil niemand mehr für sie arbeiten wollte, gaben sie ihr Vermögen an die Weltregierung ab, welche es gerecht aufteilte.

Es gab natürlich noch geringfügige Unterschiede zwischen den Menschen. Denn es stellte sich heraus, dass Eigenschaften wie Ehrgeiz, Tüchtigkeit und Wissbegier interessanterweise nicht genetisch steuerbar waren. Und so gab es extrem intelligente Menschen, die aber nicht über das Durchhaltevermögen verfügten um z.B. Computerprobleme zu lösen. Und weniger intelligente Menschen, die aber genau das konnten.

Was natürlich in einer hochtechnisierten Welt dazu führte, dass sie irgendwann zu so etwas wie den neuen Eliten wurden.

Auch kam es zu einer vernetzten Gesellschaft. Gut vernetzte Menschen z.B. konnten zusammen Dinge wie Supersportwagen und andere Spielzeuge entwickeln, wohingegen z.B. Intellektuelle an sowas gar keinen Spaß hatten und sie sich – wenn überhaupt – bloß einmal ausliehen. Und das war auch die Bedingung der Weltregierung an die Hersteller von Spielzeugen, ob Superyacht, Sportwagen oder Fingerpuppe. Wer Spielzeug herstellte, der musste einen gewissen Anteil davon kostenfrei für den Verleih zur Verfügung stellen, damit auch die Kinder von beispielsweise bäuerlich lebenden Eltern mit solchen Sachen spielen konnten. Anders war dies natürlich, wenn der Bauer dem Sohnemann ein Holzschwert schnitzte, da es sich hierbei nicht um eine ressourcenintensive Produktion handelte.

Was sie im Generationenraumschiff eines Tages erfahren, ist die Entwicklung, die die N´s genommen hatten. Bei ihnen konzentrierte sich der Wohlstand, ja gar der unermessliche Reichtum, in den Händen einiger weniger. Man kann sagen, dass die N´s von einer kleinen Clique Superreicher beherrscht wurden. Es waren zumeist Familienclans oder mit Gewalt an die Macht gekommene Herrscher. Die reichen N´s lebten in Saus und Braus, ihre Familienclans wurden so reich, dass sie und Generationen nach ihnen keinen einzigen Handschlag mehr tun mussten. Und je mehr Untertanen die reichen N´s hatten, desto besser war das für sie. Denn mehr Menschen konnten mehr leisten. Und wo mehr ist, da kann man auch mehr wegnehmen oder man verfügt über mehr Soldaten (Kanonenfutter).

Die N´s sahen sich weniger als Gemeinschaft, denn als verschiedene Clans. Sie wohnten teils nur wenige hundert Kilometer voneinander entfernt und hatten trotzdem völlig verschiedene Kulturen ausgebildet. Sie begannen sich aufgrund ihrer starken Reproduktionsraten irgendwann um die Ressourcen zu streiten. Zuerst begann es mit dem Streit um das Land. Dann ging es mit dem Streit um das Wasser weiter. Denn die N´s recycelten das Wasser nicht. Sie schissen sozusagen neben ihre Hütten, vermischten so das Grundwasser mit ihrem Kot und hatten irgendwann nicht mehr genug sauberes Trinkwasser. Aufgrund ihrer hohen Vermehrungsrate bei gleichzeitig frühem Ableben gelang es den N aber trotzdem sich irgendwie immer weiter zu mehren. Man kann sagen, dass der Planet der N kurz vor dem Kollaps stand, als das Generationenraumschiff dort erschien und einige von ihnen aufnahm.

Zurück zum Generationenraumschiff. Was würden Sie tun, wenn die N durch ihr ungezügeltes Reproduktionsverhalten drohten Ihnen und ihrer Rasse die Ressourcen wegzunehmen?

Ich würde sie ausrotten!

Vorbeschriebene Welt ist eine Utopie. Die Ausrottung der Muslime und Schwarzen hingegen wird immer wahrscheinlicher. Nennen Sie es “Science Fiction“. Aber der “Clash of Cultures” sowie auch der “Clash of Religions and Intellects” rückt immer näher. Die einen können es vorhersehen, die anderen vermögen dies nicht, weil sie einfach zu dumm dazu sind.

Lange hat sich die Welt nicht mehr so extrem gewandelt wie in diesen Tagen. Vor ein paar Monaten erst wurde publik, dass das vermeintlich steinreiche Saudi Arabien seinen Ministern die Gehälter kürzt (http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-09/koenig-salman-saudi-arabien-minister-gehalt).

Es ist die erste Kürzung der Gehälter im öffentlichen Dienst seit dem Absturz des Ölpreises an den internationalen Märkten Mitte 2014. Mehr als 70 Prozent der Arbeitnehmer Saudi-Arabiens arbeiten im öffentlichen Dienst. 2015 gab die Regierung etwa 120 Milliarden Dollar (107 Milliarden Euro) für Löhne, Gehälter und Zuschüsse aus. Das war fast die Hälfte der gesamten Staatsausgaben.

Ich hatte zu dem finanziellen Problem des nahezu vollständig von Ölexporten abhängigen Saudi Arabien bereits einen Beitrag veröffentlicht (http://www.jerkos-welt.com/oelpreisschock-saudi-arabien-geht-das-geld-aus/). Spätestens wenn weite Teile des PKW-Bestandes der Industrienationen auf Strom oder Brennstoffzellenantrieb umgestellt sind, wird in den arabischen Staaten der große Hunger Einkehr halten. Nahezu völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit ist es Honda inzwischen gelungen ein komplett alltagstaugliches Brennstoffzellenfahrzeug zu entwickeln (http://www.spiegel.de/auto/fahrkultur/honda-clarity-mit-brennstoffzelle-im-test-a-1060460.html). Und so schaut es aus:

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In meinen Augen – bis auf ein paar Schwächen – eine gelungene Neuinterpretation des CITROËN CX. Also ich würde mir dieses Auto auf jeden Fall kaufen. Und mit ca. 60.000 EUR als Neuwagen ist es auch noch vergleichsweise erschwinglich. Da werden die Jungs von Tesla Motors bald nur noch dumm aus der Wäsche schauen können. Und die Araber wieder Datteln futtern müssen. Denn keine einzige arabische Nation könnte ohne Erdölexporte überleben. Nicht eine einzige!

Achso, worin liegt der Unterschied zwischen einem Brennstoffzellenauto und einem Elektroauto? Den Brennstoff kann man nachtanken!

Was schätzen Sie so, wie die Araber sich seit 1950 vermehrt haben? Kann ja soviel eigentlich nicht gewesen sein, sind doch viele Golfstaaten z.B. recht wohlhabend. Und je wohlhabender, desto weniger Kinder. Nun, das mag für Europa gelten, nicht aber für die Araber.

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(http://www.pdwb.de/ligaarab.htm)

Also mir ist beim Betrachten der obigen Grafik das Blut in den Adern gefroren. In etwa dann, wenn der Brennstoffzellenantrieb sich endgültig durchgesetzt haben wird, werden sagenhafte 631 Millionen Araber beginnen zu hungern und sich vermutlich wie Wanderheuschrecken auf den Weg nach Europa machen, da sämtliche arabischen Staaten nicht in der Lage sind ihre Bevölkerungen mit ihrer eigenen Landwirtschaft zu ernähren. Denn Öl lässt sich bekanntlich nur in Form von Speiseöl verzehren.

Jeder kann sich vermutlich noch an den Ölpreisschock in den 1970ern erinnern. Da wurden u.a. Sonntagsfahrverbote angeordnet, weil uns das Öl auszugehen drohte. War natürlich alles Quatsch, denn alleine von 2000 bis 2012 hat sich die Menge des geförderten Öls von 3.514,5 auf 4.023,0 Millionen Tonnen erhöht (https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l/Tabellen_und_Grafiken#Nach_L.C3.A4ndern). Und es werden immer noch neue Vorkommen erschlossen. An Erdöl herrscht kein Mangel. Aber bald wird ein Mangel an Erdölabnehmern herrschen.

Denn gerade die Chinesen sind nicht dumm. Noch müssen sie die Umwelt verpesten, weil sie nur so wirtschaftlich wachsen können. Aber sie wissen auch, dass eine kaputte Umwelt irgendwann die Menschen zum Aufbegehren bewegt. Und so setzen ausgerechnet die Chinesen ganz stark auf den Brennstoffzellenantrieb (https://www.bilanz.de/maerkte/china-wasserstoff).

China geht den Hydrogen-Highway und setzt vor allem auf die Brennstoffzelle, so mein Fazit aus den Äußerungen des chinesischen Ministers für Wissenschaft und Technologie, Wan Gang, kürzlich in Berlin … Der Mann weiß, wovon er spricht, war er doch circa zehn Jahre als Ingenieur bei Audi beschäftigt.

Ich zitiere nochmals den SPIEGEL-Artikel zum Honda Clarity:

Zwar schürt der Clarity die alte Rivalität mit Toyota. Doch im Grunde kann beiden Herstellern die Konkurrenz nur recht sein. “Denn alleine werden wir die Brennstoffzelle nicht zum Erfolg führen können, räumt auch Toyota-Chefentwickler Yoshikazu Tanaka ein: “Damit die Technik den nötigen Drive bekommt und möglichst schnell den Durchbruch schafft, müssen wir möglichst viele andere ins Boot holen”, sagt der Ingenieur: “Nicht umsonst haben wir deshalb auch unsere Patente für diese Technologie freigegeben.

Da brauchen die Chinesen nicht einmal mehr etwas zu kopieren, sondern können direkt mit der Produktion loslegen. Wer iPhones bauen kann, der kann auch chinesische Claritys bauen.

Arabien und Afrika werden also gewaltigen Hunger leiden, weil sie der Welt nichts weiter als Erdöl, Datteln, Kamele und viel zu viele Menschen zu bieten haben, die aber nirgendwo jemand braucht. Auch der Tourismus wird komplett zusammenbrechen, wenn marodierende Horden von Polizei und Militär zusammengeschossen werden. In solche Länder will niemand, wie jetzt bereits der Niedergang des Tourismus in der Türkei belegt (http://www.spiegel.de/reise/aktuell/tourismus-in-der-tuerkei-staerkster-besuchereinbruch-seit-jahrzehnten-a-1105147.html).

Hier hat Europa geopolitisch ein großes Problem. Denn die Türkei ist als teilarabische Nation auch Teil des Migrantenproblems. Die Türken bauen vermutlich deshalb bereits einen Grenzwall zu ihren arabischen Nachbarn (https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/38154-neuen-mauern-turkei-baut-selbstschussanlagen/). Erdogan mag ungebildet und ungehobelt sein, aber er ist gewiss nicht dumm. Diese Mauer wird eines Tages Gold wert für Europa sein. Denn natürlich dient die Mauer in erster Linie dem Schutz der Türken vor der arabischen Überflutung. Andererseits aber eben auch Europa, welches die Seegrenzen zwischen Griechenland und der Türkei derzeit nur mit relativ großem technischen Aufwand verteidigen kann. Und noch sind die Europäer nicht soweit Flüchtlingsboote z.B. mit Kampfdrohnen gezielt zu versenken. Aber das wird früher oder später noch kommen, dessen bin ich mir sicher.

Natürlich wird die Türkei nicht in die EU aufgenommen werden können. Schon deshalb nicht, weil ganz Osteuropa aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem osmanischen Reich strikt dagegen ist. Und leider entwickeln sich die Türken inzwischen wieder zurück. Eine Entwicklung die man Erdogan ankreiden muss. Denn hätte er den Weg des Laizismus weiter beschritten, so wären die Türken eines Tages vielleicht mehrheitlich europakompatibel geworden. Welcher Religion ein Mensch ist, ist uns Europäern bekanntlich egal. Hauptsache er glaubt nicht an den Quatsch.

Den Israelis dürfte klar sein, was ihnen im Falle von Hunderten von Millionen hungernder Araber droht:

Weshalb ich davon ausgehe, dass die Israelis irgendwann proaktiv agieren und ihr furchterregendes Waffenarsenal einsetzen werden, um die Zahl der Araber zu minimieren. Es bleibt ihnen letztlich auch gar keine andere Wahl, denn ihre wirtschaftlichen Mittel erlauben keine langanhaltenden Abwehrmaßnahmen. Israels BIP betrug im Jahre 2013 gerade einmal 290,6 Milliarden US$. Zum Vergleich dazu das deutsche BIP mit 3,73 Billionen US$. Und wenn wir es uns nicht leisten können unsere Schlaglöcher zu beseitigen und unsere Autobahnbrücken in Schuss zu halten, dann kämen ein paar Bombenlieferungen an die Israelis jedenfalls deutlich preiswerter als ein Mauerbau und die jahrzehntelange Abwehr der arabischen Horden.

Die Globalisierung wird sich wieder zurückentwickeln. Mit Japan, Südkorea und China sind drei regional so starke Wirtschaftsmächte vorhanden, dass der asiatische Raum sich enger verknüpfen wird. China wird nicht mehr die Werkbank der Amerikaner sein, sondern Vietnam z.B. wird zur Werkbank Chinas werden. Die Chinesen werden ihre Produkte zu einem weit größeren Anteil im asiatischen Raum absetzen. Und immer mehr chinesische Produkte werden in der oberen Liga spielen. LENOVO ist nur ein Beispiel. Und HUAWEI noch eines. Die Produktion von Brennstoffzellenautos wird dazukommen.

Europa wird sich wieder auf sich selbst besinnen. Wenn Prada meine Daunenjacke in Russland nähen ließ wird es dort sicherlich auch möglich sein andere Waren qualitativ und vergleichsweise preiswert herzustellen. Noch mag Putin für viele dumme und kurzsichtige europäische Politiker vielleicht ein Investitionshemmnis und einen Sanktionsgrund darstellen. Aber dem Mann ist hoch anzurechnen, dass er es geschafft hat das ehemalige Sowjetreich mit seinen 143,5 Millionen Einwohnern (Stand 2013) weitestgehend friedlich zu einer Art Demokratie entwickelt zu haben. Man darf nicht vergessen, dass Russland flächenmäßig das bei weitem größte Land der Welt ist. Russland hat 17.075.400 km² und China gerade einmal 9.571.302 km² bei 1.367.485.388 Einwohnern (1,367 Milliarden). Gerade in Flächenstaaten ist es deutlich schwerer die Bevölkerung von separatistischen Bestrebungen abzuhalten. Und nicht zuletzt sind auch die Kosten für die Logistik, die erst einen akzeptablen Lebensstandard zu sichern in der Lage ist, in Flächenstaaten deutlich höher.

Die Tatsache, dass sich Russland die Krim zurückholte, hätte von befähigten europäischen Politikern mit minimalen Geschichts- und Strategiekenntnissen vorhergesehen werden “müssen“. Denn die Krim wurde der Ukraine von Nikita Chruschtschow 1954 geschenkt (https://www.welt.de/geschichte/article125628675/Und-ploetzlich-gehoerte-die-Krim-zur-Ukraine.html). Dass der Hafen von Sewastopol als Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte – dem einzigen Flottenverband mit Zugang zum Mittelmeer – nach einer Annäherung der Ukraine an die NATO von den Russen militärstrategisch gehalten werden musste, war einfach zwingend oder wie die dicke, alte Kanzlerin sagen würde: “alternativlos“.

Anstatt Russland weiter vor den Koffer zu scheißen, sollte die EU beginnen Russland einzubinden. Natürlich wird Russland niemals Bestandteil der EU werden (können). Dazu ist es viel zu groß und der Russe auch viel zu stolz. Denn die Größe Russlands kommt nicht von irgendwoher. Irgendwann hat mal irgendwer dieses immer noch riesige Reich zusammenerobert. Und anders als die Chinesen mussten die Russen niemals eine Mauer bauen. Städte wie Moskau oder St. Petersburg sind wahre Monumente menschlicher Schaffenskunst auf allerhöchstem Niveau. Und sowohl im Bereich der Kunst als auch der Technologie waren die Russen stets unter den führenden Nationen dieser Welt. Russische Raketen fliegen uns immer noch ins All. Die USA hingegen haben ihr Raumfahrtprogramm aufgegeben.

Nur Autos bauen konnten die Russen erstaunlicherweise noch nie.

Aber wenn VW den Chinesen das Bauen von Automobilen beibringen konnte, dann sollte es auch mit Russland klappen.

Nebenbei braucht Europa Russland und dessen Gasreserven. Denn so gut Brennstoffzellen in Autos inzwischen auch funktionieren mögen, im Heizungsbereich z.B. bedarf es immer noch des Erdgases, um sie zu betreiben (http://www.viessmann.de/de/wohngebaeude/kraft-waerme-kopplung/mikro-kwk-brennstoffzelle/vitovalor-300-p.html).

Energielieferant der Brennstoffzelle ist Wasserstoff. Zur Bereitstellung des Wasserstoffs wird Erdgas genutzt, das fast überall in unserer Infrastruktur zugänglich ist. Ganz nach Bedarf kann sowohl E- wie LL-Gas eingesetzt werden. Um Wasserstoff zu gewinnen, wandelt ein vorgeschalteter Reformer das Erdgas in Wasserstoff um. So wird aus reinem Wasserstoff Wärme und Strom gewonnen.

Die Welt wird eine geradezu umwälzende Änderung im Bereich des Konsums erfahren, auf welche ich z.B. mich bereits vorbereite. Es kann nicht unendlich mit “immer schneller, höher und weiter” gehen. Ich kaufe schon seit Jahren nur noch gebrauchte IT, empfehle das auch meinen Kunden und erachte mich als so etwas wie das Trüffelschweinchen in Sachen viel Genuss für wenig Geld. Mein neuestes Spielzeug hat gerade einmal 129 EUR gekostet (http://www.jerkos-welt.com/der-kleine-jerko-hat-ein-neues-spielzeug/), heißt Kazam Tornado 348 und es macht mir jeden Tag aufs Neue wirkliche Freude. Wie gut die angeblich nicht so tolle Kamera z.B. ist, können Sie hier sehen:

Ich wüsste nicht, warum ich mir ein neues Smartphone kaufen sollte. Und frage mich ehrlich gesagt auch was das noch zusätzlich können könnte, was mir auch nur im Ansatz irgendwie wichtig wäre. Ebenso geht es mir mit meinem inzwischen schon etwas in die Jahre gekommenen Spielzeug (das Schwarze auf dem Photo). Aber kann ich irgendwo schneller als 300 km/h fahren? Eher weniger. Wie oft versucht jemand mich zu überholen? Eher selten. Ich kann für mich sagen, dass ich alles habe und noch so viel mehr, so dass ich für den Rest meines Lebens nichts mehr brauchen werde.

Da wohl bald ein Umzug ansteht, beginne ich mich schon von vielen Dingen zu trennen und stelle fest, wie voll mein Kleiderschrank inzwischen geworden ist. Da ich meine Figur seit inzwischen 20 Jahren halte und daher nichts wegwerfen musste, hoffe ich z.B. darauf, dass kamelhaarfarbene Cashmeremäntel wieder in Mode kommen …

… ist so ein Teilchen doch einfach viel zu schade, um in der Altkleidersammlung zu landen.

Gleiches gilt für handschuhweiche,  lange Kutscherjacken aus Hirschleder …

… und lange Lammfelljacken.

Das alles habe ich mal getragen, als ich noch Anzugträger war. Aber die Zeiten sind vorbei und kommen glücklicherweise nie wieder. Vielleicht bringe ich den Mantel mal zu meiner Schneiderin und lasse ihn zum Einreiher umarbeiten. Andererseits habe ich keinen einzigen meiner sechs Mäntel letzten Winter getragen und von meinen vielen Leder- und Daunenjacken auch nur zwei. Die Prada-Lammfelljacke und eine Billigstjacke im Bikerlook, für die ich neu gerade einmal 80 EUR bei Ebay gezahlt habe, und die ich trotzdem heiß und innig liebe.

Mein Leben hat sich durch das Internet im Laufe der Jahre stark verändert. Und das wird auch so eine Sache sein, die die Welt künftig mehr und mehr umwälzen wird. So arbeite ich die meiste Zeit von zuhause aus. Oder aus einem Skihotel oder von der Ferieninsel. Für mich ist Urlaub Arbeit und Arbeit Urlaub. Ich kann da keine klare Grenze mehr ziehen. Wenn ich morgens aufwache, schaue ich mir auf meinem Smartphone im Bett die E-Mails an und weiß sofort was wichtig ist und was bis wann erledigt werden muss. Von überall auf der Welt habe ich Zugriff auf meine Kunden. Alles was ich dazu brauche ist ein WLAN. Inzwischen freuen sich manche Kunden, wenn sie mich überhaupt wieder einmal sehen.

Sorgen mache ich mir um die Zukunft der niedrig qualifizierten Arbeit. Wenn der Brennstoffzellenantrieb kommt, dann wird z.B. das KfZ-Handwerk darunter wohl massiv leiden. Und das waren immerhin 422.300 Menschen im Jahre 2015.

kfz-handwerk-mitarbeiter

Die kaufmännischen und sonstigen Mitarbeiter habe ich bereits herausgerechnet. Denn den KfZ-Verkäufer wird es wohl auch weiterhin geben. Aufgrund des enormen Technologiesprunges werden es die freien Werkstätten aber recht sicher nicht mehr schaffen sich dem Brennstoffzellenantrieb anzupassen. Wird es da i.V.m. dem Elektroantrieb auch kaum noch etwas zu reparieren geben.

Und wieder einmal wird Afrika am meisten leiden müssen. Denn der Nachschub an billigen Gebrauchtwagen aus Europa wird irgendwann versiegen. Und die Infrastruktur für Brennstoffzellenantriebe aufzubauen werden die Afrikaner niemals in der Lage sein. Die Araber werden ihr Öl den Afrikanern wie sauer Bier andienen. Die aber werden es mit praktisch nichts bezahlen können. Denn bereits heute veräußern die Afrikaner weite Teile ihrer landwirtschaftlichen Flächen an die Chinesen (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.china-und-afrika-afrikaner-werfen-chinesen-kolonialpolitik-vor.6035e998-1d2c-4eb1-a48b-856330554832.html). Sie werden eines Tages den sog. “Point of no Return” erreicht haben, ab dem sie ihren Kopf nicht mehr aus dem Maul des Drachen ziehen können, sondern in dessen gefräßigen Schlund steigen müssen, nur um ihr Überleben auf bescheidenstem Niveau und von Chinas Gnaden zu sichern.

Vermutlich werden die Araber den chinesischen “de facto-Kolonialisten” ein paar Jahrzehnte Erdöl gegen Nahrungsmittel liefern. Vielleicht liegt in der chinesischen Kolonialisierung auch die Chance für Afrika. Ich denke es allerdings nicht. Denn wahrscheinlich werden die Chinesen im eigenen Lande lernen, dass Nachhaltigkeit ein Wert ist, der dem eigenen Volke dient. Aber sie waren noch nie Kolonialmacht. Und warum sollten sie schlauer sein, als so viele europäische Mächte es seinerzeit waren. Hier gilt es bitte nicht zu vergessen, dass keine einzige europäische Macht ihr afrikanisches Territorium brauchte, um ihren Wohlstand und ihren Entwicklungsstand zu bewahren. Die Chinesen aber brauchen Afrika, um ihren eigenen Hunger zu stillen. Sowohl den nach Rohstoffen, wie auch den nach Nahrung.

Die Chinesen werden Afrika ganz sicher entwickeln. Es gibt in China z.B. einfach nicht genug Fläche, um ausreichend Steaks anzubauen. Und die Argentinier stehen nicht zum Verkauf. Ob aber die Afrikaner dadurch profitieren werden, wage ich zu bezweifeln. Denn die Chinesen waren noch nie ein Kulturvolk das die freundschaftlichen Beziehungen z.B. zu den eigenen Nachbarn besonders hoch hielt. Sonst wären sie nicht einfach mirnixdirnix in Tibet einmarschiert, wo es nun wirklich nichts zu holen gab, außer vielleicht ein wenig Yak-Butter.

Allerdings haben die Chinesen das Thema mit der Geburtenkontrolle zweifelsfrei sehr gut drauf. Weshalb ich ein wenig die Hoffnung hege, dass sie das den Kaffern aufzeigen bzw. eines Tages auch aufoktroyieren. Nur warum sollten sie es tun? Das Eliminieren der Bimbos käme sie deutlich günstiger und ich wüsste nicht, wer ihnen dabei noch in den Arm fallen sollte. Dazu sind sie schon viel zu mächtig.

Ein deutscher Schriftsteller namens Nikolai von Michalewsky fabulierte in seinen Romanen der Mark Brandis Reihe mal von einer EAAU (Europäisch-Amerikanisch-Afrikanische-Union). Der die VOR (Vereinigte Orientalische Republiken) gegenüberstehen. Dazu wird es vermutlich nie kommen, zeigt doch die aktuelle Entwicklung, dass der afrikanische Kontinent bereits komplett abgehängt ist und die EU sich weiterer Migration eines Tages wird mit Waffengewalt erwehren müssen. Das afrikanische Kind ist bereits in den Brunnen gefallen und darin ersoffen. Unsere dummen Politiker sind allein zu unfähig dies endlich zu erkennen.

Die Arbeitswelt wird sich radikal verändern. Mehr und mehr wird der Internethandel den Einzelhandel verdrängen. Warum soll ich mich noch aus dem Haus begeben, wenn ich doch alles bei Amazon bekomme. Und das aufgrund des Rückgaberechtes völlig risikofrei. Schon jetzt hat der Einkauf für mich mehr Erlebnischarakter, als dass ich ihn als Notwendigkeit erachte. Als Amazon Prime Kunde kann ich nicht nur die besten Serien und Filme für Kleingeld streamen, sondern mir auch Nahrungsmittel umsonst liefern lassen. Aber dann würde ich mich um das Vergnügen begeben beim ALDI Asigucking zu betreiben. Natürlich könnte ich mir auch etwas anderes als ALDI leisten. Aber ich betreibe im Moment das Projekt eines Lebens in Bescheidenheit. Und so bin ich kürzlich an Mama Manicinis Nudelgerichte in der 400g Packung geraten. Die kosten lächerliche 1,25 EUR, so dass ich an einem Nudeltag mit zwei Fläschchen Sumerton Cabernet Sauvignon Pinotage und 2 Litern Bolero Drink mit 6,52 EUR am Tag auskomme.

Es ist zweifelsfrei schön im Überfluss zu leben. Noch schöner aber ist ein einfaches und sorgenfreies Leben, solange man es nicht auf Staatskosten führt. Aber auch ich musste dies im Laufe der Zeit erst lernen. Zwei liebe Kunden halfen mir dabei, ohne es wirklich zu wissen. Sie lebten beide unter ihren Verhältnissen. Ihnen war Freizeit immer wichtiger als der schnöde Mammon. Aber sie haben beide auch zugegebenermaßen etwas erreicht und brauchten niemanden zu blenden.

Anders als z.B. meine Anwalts-Ex, die sich ein BMW 320d Cabrio ohne Typkennzeichnung leaste. Sie machte allen um sich herum etwas vor, spielte die erfolgreiche Fachanwältin für Medizinrecht und musste tatsächlich mehr oder minder rund um die Uhr schuften, um mit ihren Kleingeldmandaten über die Runden zu kommen. Das hatte zwei Gründe. Zum einen war sie zu doof und impertinent einen Mann halten zu können, zum anderen nahm sie sich an ihrer dummen Schwester ein Beispiel. Einer Ärztin, die sich nach Übernahme von Papis Praxis erst einmal ein Porsche 911 Cabriolet kaufte. Dumm nur, dass ihr das Finanzamt den nicht als absetzbar anerkannte, weil sie keine Hausbesuche machte.

Dieses Streben nach IMMER MEHR ist etwas was der Gesellschaft irgendwann NICHT MEHR gut tut. Zwar ist Wettbewerb an sich nichts Negatives. Aber er darf nicht unfair werden. Und die Globalisierung hat zu einem m.E. unfairen Wettbewerb geführt. Weshalb ich Produkte aus China boykottiere, wo immer ich nur kann. Lieber würde ich mehr für ein Produkt aus Europa bezahlen. Berücksichtigt man, dass das Durchschnittseinkommen in China inzwischen höher ist als z.B. in Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Weißrussland und der Ukraine (https://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php), dann leuchtet es mir nicht ein, warum man dort nicht mehr produzieren lässt. Ich kann es mir letztlich nur durch inkompetente und kurzsichtige Wirtschaftspolitik erklären.

Die Welt wird sich immer weiter in arm und reich aufspalten. Leicht erkennbar wird dies an der Zahl der Milliardäre weltweit:

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Man könnte sagen sie explodiert geradezu. Viele mögen den Milliardären etwas neiden. Ich selbst tue es nicht. Was macht man, wenn man so viel Geld hat, dass man es nicht mehr ausgeben kann? Vermutlich ist man den halben Tag damit beschäftigt, dass es keinesfalls weniger werden darf und überlegt sich welches Spielzeug man sich als nächstes kauft. Weshalb es Firmen wie Bentley, Ferrari, Lamborghini und Co. immer besser gehen wird. Auf der anderen Seite haben sich Billigstanbieter wie Dacia und KiK entwickelt, die es in meiner Jugend noch nicht gab. Seinerzeit kauften die Türken bei C&A vom Wühltisch. Heute ist C&A schon sowas wie Mittelklasse, der es in Deutschland – aber auch weltweit – immer schlechter gehen wird. Denn sie wird immer weniger gebraucht, weil in unseren hochqualifizierten Gesellschaften immer weniger Maschinenführer, Lageristen usw. benötigt werden.

Viele Berufe existieren überhaupt nur noch deshalb, weil die technologischen Möglichkeiten noch nicht ausgenutzt werden. Wäre ich z.B. Anwalt geworden, ich bräuchte keine ReNo-Fachkraft. Zum einen schreibe ich beinahe genauso schnell wie eine solche, zum anderen hätte ich mich mit der IT so organisiert, dass ich mit guter Software und einem Diktiersystem nicht nur komplett autark, sondern auch noch weitaus schneller wäre als die Konkurrenz. Was in jeder Branche einen Wettbewerbsvorteil bedeutet. In Zeiten von Scannern, Internetpräsenzen, Online-Konferenzen, Skype und Email braucht es eigentlich auch keiner großen Bürogebäude mehr. In vielen Berufen ließe es sich inzwischen bequem von zuhause aus arbeiten. Allein viele Arbeitgeber denken immer noch in der Dimension von Arbeitsstunden anstatt in der des Pensums.

Neulich habe ich einen sehr interessanten Bericht im TV gesehen. Eine US-Firma hat den 5-Stunden-Arbeitstag eingeführt (http://t3n.de/news/firma-5-stunden-tag-mitarbeiter-742674/).

Hier gilt der Grundsatz, dass bei der Arbeit malocht wird bis die Schwarte kracht. Geschwätzt werden kann in der Freizeit.

Im Sommer 2015 stellte er die Arbeitszeit in seiner Firma auf einen Fünf-Stunden-Tag um, darüber hinaus verteilte er fünf Prozent seines Gewinnes an die Mitarbeiter. Die Folge: Die Stundenlöhne wurden von 20 auf 38,4 US-Dollar pro Stunde fast verdoppelt. Damit verdienten die Tower-Angestellten mehr als zuvor, bei weniger Arbeitszeit.

 

Allerdings setzte der Tower-Chef auch auf einen hohen Druck. Seine Mitarbeiter sollten sich überlegen, wie sie in den fünf Stunden genauso viel Arbeit erledigen könnten, wie sie es an einem Acht-Stunden-Tag zuvor geschafft hatten. Wer sich das nicht vorstellen konnte, dem drohte die Kündigung. Das Ergebnis: Die Mitarbeiter waren fröhlicher, produktiver und mehr in das Geschäft eingebunden als zuvor. Die Umsätze kletterten um satte 40 Prozent.

Das würde in Deutschland natürlich nicht funktionieren, würde sich doch hier sofort der Betriebsrat zu Wort melden. Aber auch hier bin ich optimistisch, dass die Überregulierung der europäischen Arbeitsmärkte irgendwann wieder zurückgeführt wird. Denn die hohe Jugendarbeitslosigkeit liegt m.E. auch darin begründet, dass es zu wenig Wettbewerb zwischen den alten Jobbesitzern und der nachrückenden Jugend gibt. Daraus resultieren nicht wettbewerbsfähige – weil zu hohe – Gehälter und unrealistische hohe Preise für Mittel des täglichen Bedarfs. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Bierpreisindex (http://www.goeuro.de/reisen/bierpreisindex-2016). Wenn 0,33 Liter Bier in München 2,32 EUR kosten und in Athen 4,43 EUR, dann wissen Sie was bei den Griechen schief läuft. Dabei liegt das Lohnniveau in Athen knapp unter dem von Rom und deutlich über dem von Seoul, Dubai und sogar Hongkong (http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/gehalt/tid-9302/gehalt_aid_266394.html).

Wird es Europa und den Euro in ein paar Jahrzehnten noch geben? Ich bin mir relativ sicher, dass dies der Fall sein wird. Es wird aber kein Europa mit einer Zentralregierung sein, sondern hoffentlich ein Europa der Regionen und weniger eins der dominierenden Nationalstaaten. Die meisten Europäer bekennen sich zu Europa und vor allem dazu Europäer zu sein. Dies auch mehr und mehr in Abgrenzung zu anderen Regionen dieser Welt, wie z.B. den Arabern und den Negern. Mehr und mehr wird den Europäern klar werden, dass nur gemeinsame Außengrenzen, gesichert durch hohe Zäune, Selbstschussanlagen und ein gemeinsames Militär, die zig Millionen von hungernden Wirtschaftsmigranten abzuwehren in der Lage sein werden. Etwas anderes bleibt den Europäern schlussendlich auch gar nicht übrig, wollen sie ihr Territorium nicht kampflos den arabischen und Negerhorden überlassen.

Dann wird es wohl noch so etwas wie den dritten Weltkrieg geben. Nachdem die Israelis die Abwehrschlacht gegen die arabischen und Negerhorden begonnen haben, werden sich die die Europäer diesem Krieg irgendwann anschließen. Vermutlich aber eher mit der Lieferung von Bomben als mit eigenen Jets, sind die Israelis mit ihrer aktuell 437 Stück starken Luftflotte von modernen Kampfjets (https://de.wikipedia.org/wiki/Israelische_Luftstreitkr%C3%A4fte#Aktives_Flugger.C3.A4t) doch durchaus in der Lage die Sache im Alleingang zu erledigen. Die Ägypter haben den Israelis mit ihren 186 F16 (https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptische_Luftstreitkr%C3%A4fte#Aktive_Hauptwaffensysteme_der_.C3.A4gyptischen_Luftwaffe) wenig entgegenzusetzen. Und die ollen MiG 21 wären schneller vom Himmel geholt, als die ägyptischen Piloten sich vor Angst in die Hosen machen könnten.

Hätten die Israelis Ägypten, Jordanien und Saudi Arabien erst einmal ausreichend verwüstet, würden dort – wie aktuell in Syrien und im Irak – wieder die alten Stammesfehden ausbrechen, wodurch die Staaten noch weiter destabilisiert würden. Die daraus resultierenden Flüchtlinge würden keinen Zugang zur Türkei mehr finden und da praktisch im kompletten nahen Osten Bürgerkriege und Vernichtung herrschen würden, wäre die einzige Möglichkeit der Flucht die von Ägypten und Lybien aus nach Europa. Da hätten es die israelischen Bomber und Killerdrohnen dann nicht mehr schwer ihr Ziel zu finden.

Eine interessante Entwicklung könnte der heutige Libanon nehmen. Denn dort ist das Verhältnis der Christen und der Muslime ca. 40/60. Würden die Israelis mit den christlichen Libanesen paktieren, dann könnten sie sich vermutlich relativ bald der Muslime entledigen. Es darf nicht vergessen werden, dass der letzte Präsident des Libanons mit Michel Sulaiman ein Christ war (https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Sulaiman).

Im Ergebnis wären die Staaten Arabiens irgendwann wieder auf das Niveau zurückgestutzt auf dem sie sich vor dem Ölreichtum befanden. Die dummen Beduinen könnten sich wieder den ganzen Tag untereinander bekriegen und wenige Familienclans würden den nicht zur Demokratie fähigen arabischen Raum beherrschen. Da der Rest der Welt nicht mehr vom Öl abhängig wäre, könnte er schon bei der kleinsten Provokation mit Flächenbombardements reagieren. Die zivilisierte Welt hätte sich durch Mauern abgeschottet und könnte den dummen Arabern lustig Waffen – dafür ist immer Geld da – liefern, damit diese sich gegenseitig auslöschen. Den Muslimen wäre der Besuch Europas und der USA strikt verboten, was das Attentatsrisiko auf Null minimieren würde.

Endlich würden die westlichen Zivilisationen in Frieden und in Wohlstand leben. Und Araber und Neger könnten sich ungestört in irgendeine Richtung entwickeln, vielleicht eines fernen Tages sogar in Richtung Demokratie.