Wie wird Frankreich die Migranten los?

Von Marseilles Ghetto "La Savine"

Gestern sah ich auf phoenix zum Thementag „Frankreich hat die Wahl“ eine Weltspiegel-Reportage über ein Ghetto von Marseille namens „La Savine“ (http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/weltspiegel-reportage-marseille-quartier-nord-100.html).

Dort sind die verschiedenen Kulturen in verschiedenen Hochhäusern (Titelbild) zusammengepfercht. Eine Integration in die französische Kultur findet überhaupt nicht statt. Ganze Schulklassen bestehen ausschließlich aus Migrantenkindern. Schüler und Lehrer sind weitestgehend unmotiviert. Der Stadtteil La Savine besteht nur aus Hochhäusern. Cafés, Geschäfte usw. haben wegen der hohen Kriminalität geschlossen. Es ist eine überaus düstere Gegend ohne jedwede Zukunft.

Die Hochhäuser sind voller Neger und Araber. Gewalt ist an der Tagesordnung. Drogenhandel ist der einzige „Geschäftszweig“ der im Quartier floriert. Die kleinen Jungs wollen alle Fußballer werden. Etwas anderes bleibt ihnen auch nicht übrig, da Jugendliche aus La Savine in Marseille praktisch keinen Job mehr bekommen. Erst recht nicht, wenn sie auch noch einen arabischen Namen haben. Das europäische, bürgerliche Marseille lehnt diese Leute inzwischen ganz offen ab.

Machen wir uns nichts vor. Früher wären die jungen Männer aus diesen Ghettos in Kriegen als Kanonenfutter verheizt worden. Es war schließlich nie die Elite einer Nation, die in den Schützengräben elendig verreckte. Aber diese Kriege wollen wir nicht mehr. Wie also entsorgen wir diese überflüssigen Menschen in heutigen Zeiten bzw. was fangen wir mit ihnen an?

Natürlich können wir uns auf den Standpunkt stellen, dass sie sich einfach fleißig weiter vermehren können und wir immer mehr und mehr Sozialleistungen in diese unnützen Parallelkulturen pumpen. Aber wie lange können wir dies tun? Und vor allem: Wie lange wollen wir dies noch tun?! Wer von Ihnen wirft sein Geld zum Fenster hinaus? Verbrennen Sie jeden Tag 20 oder auch 50 EUR? Gehen Sie in ein Restaurant und bezahlen Sie dort die Rechnung, ohne überhaupt gegessen zu haben? Nun, sollten Sie dies tun, so würden Sie es jedenfalls freiwillig tun. Steuern zahlen, um schmarotzende arabische oder türkische Minderheiten zu finanzieren, tun Sie aber nicht freiwillig.

Sie werden von einem ursprünglich für uns fleißige Europäer konstruierten Sozialstaat dazu gezwungen!

Und hierin liegt das Problem.

Wenn ich etwas freiwillig tue, weil ich ein guter Mensch sein möchte, dann spende ich beispielsweise für kleine Negerkinder, damit sie alle überleben können, um später als junge Männer nach Europa „flüchten“ zu können, wo sie dann direkt unseren Sozialsystemen zur Last zu fallen. Genauso gut kann ich in meiner eigenen Wohnung auch Kakerlaken züchten. Nicht, dass Sie mich jetzt missverstehen. Ich stelle die Neger keinesfalls auf eine Stufe mit Kakerlaken. Ich zeige nur die Sinnlosigkeit des Handelns auf. Wenn ich in einer ohnehin überbevölkerten Welt noch mehr Menschen das Überleben ermögliche, dann mag ich – auf den Einzelnen bezogen – kurzfristig geholfen haben.

Dem „Großen und Ganzen“ aber tue ich damit keinen Gefallen.

Wenn sich die Damwildbestände zu stark vermehrt haben, werden sie gezielt bejagt, weil sie hierzulande keinen natürlichen Feind haben. Ebenso machen wir es mit den Wildschweinen. Der Australier schießt Kangaroos und Karnickel. Er meuchelt die Aga-Kröte wo er sie nur finden kann, weil sie sich zur Landplage entwickelt hat. Nur der Mensch vermehrt sich komplett unkontrolliert. Und das interessanterweise besonders dort, wo er buchstäblich nichts zu fressen hat. In Europa hingegen bekommen viele Menschen keine Kinder mehr, weil diese inzwischen eine Art Armutsrisiko darstellen. Und dabei haben wir doch angeblich alle viel mehr Geld als je zuvor.

Das ist allerdings ein Irrglaube.

Ich fange mal bei meiner Kindheit an. Meine Mutter war Hausfrau. Alle Mütter in unserer Nachbarschaft auch. Ok, mein Vater war Arzt, ein Nachbar Pilot und einer Lehrer. Aber auch die Frauen von Nichtakademikern blieben oft zuhause oder verdienten allenfalls hinzu. Schauen Sie sich mal folgende Statistik an:

(Quellen: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/61685/entwicklung-der-erwerbstaetigkeithttp://www.pdwb.de/deu50-00.htmhttps://www.google.de/#q=einwohner+deutschland)

1950 ernährte demnach ein Erwerbstätiger 3,51 Personen. Ok, das war mehr oder minder noch eben so gerade nach dem Krieg. Aber 1970 wurde ich geboren und es ging Deutschland wunderbar. Mein Vater kam als Arzt hierhin und kaufte sich seinerzeit erst einmal sowas:

Citroen DS

Damals ernährte ein Erwerbstätiger 2,94 Personen. 1980 war ich zehn Jahre alt und uns ging es in Deutschland prächtig. Ein Erwerbstätiger ernährte damals 2,86 Personen. Und nun machen wir einen Sprung in das Jahr 2012. Das Jahr in dem ein Erwerbstätiger nur noch 1,93 Personen ernährt.

Oder müsste man nicht vielmehr sagen „zu ernähren im Stande ist„?

Man kann obige Statistik aber auch anders lesen. Wir haben mehr Arbeitsplätze pro Kopf in Deutschland als je zuvor. Aber offenbar reichen die Löhne aus diesen Beschäftigungsverhältnissen oftmals nicht mehr dazu aus, um als Alleinverdiener noch eine Familie ernähren zu können. Auch die Alterspyramide scheint nicht unser größtes Problem zu sein, denn je mehr Erwerbstätige, desto mehr Steuereinnahmen. Und tatsächlich sprudeln diese ja schon seit Jahren, so als ob das Finanzamt eine neue Ölquelle angebohrt hätte.

Von 250 Milliarden EUR in 1990 stieg das Steueraufkommen auf 538,3 Milliarden in 2007. Das ist mit keiner Inflation mehr zu erklären. Die einzig logische Erklärung dafür lautet: Wir haben immer mehr gut verdienende Steuerzahler. Und genau das sind diejenigen, die sich in Europa immer weniger vermehren. Menschen wie ich z.B., die nicht einsehen das gleiche Schicksal zu erleiden wie mein Schwager, der für die Dummheit einer Ehe und zweier Kinder momentan monatlich netto 3.500 EUR an Unterhalt zahlen muss.

2,3% der Steuerzahler hierzulande erwirtschaften 32,1% der Einkommenssteuer. 8,9% insgesamt 55,1%. Dem gegenüber bringen 53,7% aller Steuerzahler nur 9,3% der Einkommenssteuer auf. (http://www.jerkos-welt.com/steinmeier-wird-16-bundespraesident-ein-wuerdeloses-amt-inzwischen/) Ich werde nicht müde diese Daten zu wiederholen, denn sie zeigen auf, auf welch tönernen Füßen unser Sozialstaat eigentlich steht. Und so habe ich zu meinen besten Zeiten unser Staatswesen allein durch Umsatz- und Einkommenssteuern i.H.v. ca. 125.000 EUR jährlich alimentiert. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass ich das jemals wieder tun würde.

Wozu, um faulen Arabern und Türken ihr Leben in der sozialen Hängematte zu finanzieren?

Damit Sie mal einen Eindruck davon bekommen, was ich damit geleistet habe. Ein alleinstehender, kinderloser Arbeitnehmer mit 50.000 EUR Jahresbrutto zahlt ziemlich exakt 10.000 EUR an Lohnsteuern (incl. Soli). Das ist die traurige Realität in Deutschland. Wenige „High Potentials“ finanzieren dieses Staatswesen, welches dafür von Vollidioten regiert wird, bis sie es eines Tages komplett an die Wand fahren. Wenn sich der 50.000-EUR-Mann mal vorstellen würde, dass Leute wie ich hier kollektiv in den Sack hauen, dann würde er vermutlich nicht darüber nachdenken den Linkspopulisten Schulz (Make Europe Great Again) zu wählen.

Kommen wir wieder zurück zur Eingangsfrage des Artikels:

Fakt ist, dass die Franzosen, ebenso wie die Deutschen, die Schweden und die Engländer auch, ihren unproduktiven Menschenüberschuss mit Migrationshintergrund loswerden müssen. Sonst wird es nicht nur zu gewalttätigen Protesten des selbigen kommen, sondern irgendwann zu Gegenaktionen der produktiven Bürgerschicht. Nicht anders ist Hitlers NSDAP seinerzeit an die Macht gekommen, und das obwohl sie gegen nachweislich fleißige Leute Front machte. Keiner würde – schon aufgrund der schrecklichen Historie – heute eine offen antisemitische Partei wählen, denn die könnte ein nicht existentes Problem ja nicht lösen. Anders schaut dies bei offen islamfeindlichen Parteien aus.

Die Juden werden zudem so etwas wie die einzigen Freunde des Westens im künftigen Kampf gegen den Islam sein. Und sie sind von besonderer strategischer Bedeutung, bildet Israel doch den einzigen Brückenkopf in einem künftigen Weltkrieg gegen den Islam. Zunehmend mehr Menschen in Europa werden bald Parteien wählen, gerade weil diese offen antimuslimisch sind. Ob den Front National, die PVV oder auch die AfD. Und das ist gut so, könnte es doch dazu führen, dass die bekopftuchten und verhüllten Sozialschmarotzer so langsam registrieren, dass Burka, Djellaba und Arbeitslosigkeit mehr und mehr zum neuen Judenstern werden könnten.

Es geht nicht darum alle Araber und Neger aus Europa zu entfernen. Aber jedenfalls diejenigen, die mangels ausreichender Bildung und Qualifikation keine Chance haben ein taugliches Mitglied unserer hochentwickelten Gesellschaften zu sein. Um ihre weitere Vermehrung zu unterbinden wäre Zwangskastration ein probates Mittel.

Bedenke ich, wie viele berufstätige Frauen in Deutschland einen Kinderwunsch haben, den sie sich mangels Partner – vor allem aber aus finanziellen Erwägungen heraus – nicht erfüllen können, so schlage ich vor, dass man diesen Frauen den Kinderwunsch realisiert, indem man sie für die Mutterschaft bezahlt. Ich würde meine Gene jederzeit gerne zur Verfügung stellen, wenn ich wüsste, dass der Staat finanziell für die Aufzucht meiner Nachkommenschaft aufkommt, anstatt für die der Brut irgendwelcher primitiven Kopftuchweiber und den Unterhalt ihrer fetten muslimischen Beschäler, die nichts im Kopf aber dafür um so dickere Arme haben.

Bei einem solchen Mutterschafts-Finanzierungskonzept würde ich gerne auch wieder mehr arbeiten, und damit auch wieder mehr Steuern zahlen.