Wieso so viele Muslime radikal sind?

Ein Erklärungsversuch:

Beim Betrachten des Beitragsbildes fühlte ich mich eher an wilde Brüllaffen denn an Menschen erinnert. Es handelt sich um pakistanische Muslime, die Lehrer abschlachteten weil diese Kinder beider Geschlechter gemeinsam unterrichteten. Was nach der Scharia nicht zulässig ist. Und die Scharia ist das Gesetz an das sich jeder Muslim zwingend zu halten hat.

Denn der Koran ist – anders als die Bibel – nicht nur das Buch Gottes, sondern ebenfalls dessen Gesetz.

Hier liegt das wohl größte Problem der gesamten muslimischen Welt. Denn der Koran verhindert jedwede kulturelle oder politische Fortentwicklung. Weshalb es auch nicht einen einzigen wirtschaftlich entwickelten muslimischen Staat weltweit gibt (bis auf die – ehemals – laizistische Türkei). Die Golfstaaten sind nicht wirtschaftlich entwickelt, sondern wären bis heute Beduinenstaaten wenn sie nicht über riesige Ölvorkommen verfügen würden. Mit wirtschaftlicher Entwicklung meine ich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende industrielle Entwicklung. Einer solchen steht aber der Koran im Wege. Richtig klar geworden ist mir dies, als ich auf folgende Website stieß: www.islamfatwa.de. Sucht man dort nach “Kuffar” (Ungläubiger) so findet man folgende Inhalte: http://www.islamfatwa.de/suche?query=kuffar. Besonders erschreckt hat mich die Tatsache, wie die Verfasser der verschiedenen Artikel für praktisch jeden Lebensumstand eine Regel aus dem Wortlaut des Koran ableiten. Besonders interessant ist allerdings dieser Artikel: http://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/150-muslime-in-nicht-muslimischen-laendern/896-bedingungen-fuer-das-leben-unter-den-kuffar.

bedingungen

Muslime sind demnach gehalten nicht in die Länder der Ungläubigen auszuwandern, außer aufgrund von schrecklichen Umständen. Letzten Halbsatz kann ich allerdings den zitierten Sätzen des Koran nicht entnehmen. Zum besseren Verständnis: Der islamische Begriff “Fitnah” bezeichnet schwere Zeiten, in denen vermehrt mit Glaubensspaltung und Glaubensabfall gerechnet werden kann. Mit Dunyah ist das Diesseits gemeint, also die reale Welt mit all ihren Verlockungen, die der gläubige Muslim ja als Prüfung seines Gottes ansieht und nicht als das eine – hoffentlich schöne – Leben, welches Gott ihm schenkte.

Vergleichen wir einmal die Situation der Christen. Auch diese lebten früher in elenden Verhältnissen und tun dies teils auch heute noch, z.B. in Südamerika. Grundsätzlich gilt die Aussage: Je schlechter es den Menschen wirtschaftlich geht, desto gläubiger sind sie. Wer auf Erden praktisch lebt wie ein Straßenköter und kaum was zu fressen findet, für den ist das Leben ein Jammertal aus dem er sich Erlösung erhofft. Als Kind wohnte ich im seinerzeit noch reichen Deutschland und besuchte meine Großmutter im armen Zagreb. Die Dame ist Doktorin der Chemie und gehörte zum jugoslawischen Großbürgertum. Ihr ging es selbst in einem armen Land finanziell vergleichsweise gut. Ich habe sie kein einziges Mal beten sehen. Teile meiner Sommerurlaube als Kind verbrachte ich auf der Insel Pag. In den 70ern waren die meisten Menschen dort noch wirklich arm. Und folglich waren sie alle gläubig. Mit dem Tourismus sind die Menschen inzwischen vergleichsweise wohlhabend geworden und damit hat auch ihre Gläubigkeit stark nachgelassen.

Betrachten wir einmal die Türkei. Meine Schwester war einmal dort bei einem Kommilitonen, einem Industriellensohn, in Istanbul zu Besuch. Die dortige High-Society hat mit dem Glauben so gar nichts am Hut. Es wird getrunken, Party gemacht und auf Teufel komm raus herumgevögelt. Nicht anders als dies in München oder London unter den jungen Menschen auch üblich ist. Dort wo die Staatsmacht nicht mit harten Strafen droht, wie z.B. in Saudi Arabien oder dem Iran, leben auch viele Moslems weit weg von den Regeln des Koran und vor allem genießen sie ihr Leben auf Erden (Dunyah) anstatt auf den Himmel Allahs zu warten.

Ich hege keinerlei Zweifel daran, dass der syrische Arzt, Ingenieur oder IT-Spezialist aus Damaskus sich hier problemlos integrieren lassen wird. Denn die haben auch zuhause schon alle Arak (50%igen Schnaps) getrunken, Party gemacht und auf ihre Religion ebenso gepfiffen, wie wir europäischen Christen dies größtenteils tun. Aber das mögen vielleicht 10% der Immigranten sein. Denn wem es in Syrien wirklich gut ging, der wird bis zuletzt darauf hoffen, dass sich die Lage dort wieder beruhigt. Ich befürchte daher, dass die meisten sog. “Flüchtlinge” tatsächlich Wirtschaftsmigranten sind, denen es auch in ihrer Heimat schon nicht besonders gut ging. Und damit dürfte auch der Anteil der tatsächlich potentiell gefährlich gläubigen Muslime darunter höher sein. Mithin der Menschen die uns als Kuffar ansehen.

Gerade aus den vielen jungen Männern aber ergibt sich ein ganz besonderes Problempotential. Denn wären diese vielen jungen Männer wirklich streng gläubig, dann würden sie keinen Alkohol trinken. Und bekanntlich enthemmt der Suff bis hin zur sexuellen Aggression, wie die u.a. Kölner Vorfälle gezeigt haben. Natürlich ist es purer Schwachsinn, wenn Justizminister Maas nun von abgestimmten Aktionen schwadroniert. Allein die Gruppendynamik vieler junger, betrunkener und frauenverachtender Männer reicht aber bereits aus. Und deren Integration wird auch durch Arbeitsplätze und Deutschkurse zumeist nicht gelingen. Denn ein Primitiver wird durch einen Arbeitsplatz nicht zum Humanisten. Und auch das Nichtauslebenkönnen des Geschlechtstriebs wird der Arbeitsplatz nicht zu kompensieren in der Lage sein. Allenfalls werden die jungen Männer dann etwas Geld für Bordelle haben. Die kennen sie von zuhause, zumal wenn sie aus der Großstadt stammen, denn Prostitution ist in Syrien zwar verboten, die Realität schaut aber anders aus: http://www.taz.de/!5184464/.

Vielleicht sollte man sich auch einmal Gedanken darüber machen, ob die jungen Syrer nicht vor dem Frauenmangel im eigenen Land “flüchten“. Denn laut folgendem Artikel (http://www.stern.de/politik/ausland/tuerkei–syrerinnen-sind-als-zweitfrauen-zur-ware-geworden-5928702.html) lebten schon vor dem Bürgerkrieg ca. 370.000 Syrerinnen als Zweitfrau in der Türkei. Kriegsbedingt dürfte es noch sehr viele mehr geworden sein. So soll eine syrische Zweitfrau in der Türkei bereits für 1.800 EUR zu haben sein. Jedenfalls vergrößert das im Ergebnis noch unser Flüchtlingsproblem. Denn wohl kaum werden sich junge deutsche Frauen zu hunderttausenden mit jungen Arabern einlassen wollen.

Natürlich wird die ein oder andere fette verpickelte deutsche Mülltonne sich zur Kopulation hingeben. Aber auch junge Araber haben Ansprüche. Und wenn diese dauerhaft enttäuscht werden, dann werden die jungen Männer ihr Heil in der Religion suchen, so wie es auch die vielen deutschen Salafisten, ebenfalls vorwiegend enttäuschte junge Männer, tun. Wären sie beruflich erfolgreich, würden sie schöne große Autos fahren, in luxuriösen Wohnungen wohnen und hätten sie hübsche Frauen, sie wären wohl kaum radikal gläubige Islamisten mit ihrem (w)irren Hass gegen die westliche Konsumkultur und das Dunyah geworden. Abschließend kann man konstatieren dass der Islam eine Religion der aggressiven Verlierer ist. Derweil das Christentum Friedfertigkeit predigt, ruft der Islam zur Gewalt auf.

Das kommt frustrierten jungen Männern besonders zu Passe, legitimiert doch das göttliche Gesetz deren Gewalt anstatt sie zu verdammen. Und erhebt es sie, die eigentlichen Verlierer, aus ihrer Sicht über die Sieger, nämlich die erfolgreichen und daher wohlhabenden Kuffar.