„Wir sind Merkels Gäste“:

Asylbewerber verweigern 1-EUR-Job!!!

Ich erlaube mir einen Artikel der Jungen Freiheit zu zitieren (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wir-sind-merkels-gaeste-asylbewerber-verweigern-arbeit/):

„Asylbewerber haben sich im sächsischen Waldenburg geweigert, gemeinnützige Arbeit zu leisten, weil sie Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) seien. Das berichtet der Bürgermeister der Stadt, Bernd Pohlers (Freie Wähler), im Amtsblatt.

 

Demnach habe die Stadt sieben Arbeitsgelegenheiten geschaffen, um den Asylsuchenden Beschäftigung zu verschaffen, Langeweile entgegenzuwirken und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Die Stellen umfaßten 20 Wochenstunden bei einem Stundenlohn von 1,05 Euro. Die Arbeitsgelegenheiten wurden vom Landkreis Zwickau bewilligt.

 

Ab April hätten alle männlichen Bewohner der örtlichen Flüchtlingsunterkunft an den gemeinnützigen Tätigkeiten im Stadtgebiet teilnehmen können. In der ersten Woche sei die Maßnahme gut angelaufen. Die Asylsuchenden wurden abgeholt, zu ihren Arbeitsplätzen und danach wieder nach Hause gebracht. Doch schon kurz darauf änderten die Asylsuchenden ihre Ansicht.

 

Asylbewerber wollten Mindestlohn

 

„Später wurde dann von den genannten Personen argumentiert, daß sie Gäste von Frau Merkel sind und Gäste ja nicht arbeiten müßten“, beschreibt Bürgermeister Pohlers den Vorgang in der Juni-Ausgabe des Stadtboten. „Weiterhin wurde die Meinung vertreten, daß es in Deutschland einen Mindestlohn (8,50 Euro) gibt und dieser dann auch von der Stadt Waldenburg zu zahlen ist!““

Jetzt muss man berücksichtigen, dass diese widerwärtigen Schmarotzer ohnehin schon auf Kosten des Steuerzahlers hier leben und eine Vollversorgung genießen. Durch die Arbeit könnten sie ihr Taschengeld monatlich nochmals um ca. 84,00 EUR aufstocken. Stattdessen fordert das scheinbar sehr gut informierte Gesindel aber in unnachahmlicher Dreistigkeit den Mindestlohn. Es reicht! Man sollte ihnen endlich zeigen, dass sie hierzulande niemandes Gäste sind. Was würden Sie mit einem Besetzer Ihrer Wohnung machen, der von Ihnen für deren Sauberhaltung auch noch den Mindestlohn fordert? Ich würde ihn definitiv totschlagen, was der Staat aber natürlich nicht darf.

Ein vermeintlich sehr intelligenter Kommentar dazu war der hier:

Art-12-GG

Nur leider wurde es dann doch etwas falsch zitiert. Denn der Art. 12 GG lautet im aktuellen Wortlaut wie folgt:

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden.
(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht.

(3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig

Andererseits hat Tereza in der Konsequenz aber leider trotzdem Recht. Denn zur Arbeit gezwungen werden kann man tatsächlich nur, wenn man sich in Haft befindet. Und auch hier wird es wieder sehr schwierig, weil dieser Zwang ja nicht durch Gewalt und nicht einmal mittels Gewaltandrohung durchgesetzt werden darf. Im Ergebnis ist auch Art. 12 III GG nur eines dieser vielen „Möchtegerngesetze„, die sich gegenseitig unwirksam machen.

Ein anderer Kommentator stellt sich folgende Frage:

wirgyl-meint

Nein lieber Wirgyl, wärest Du Jurist, dann wüsstest Du, dass uns ja gerade das sog. Recht hier die Hände bindet. Wir dürfen sie nicht zur Arbeit zwingen, müssen sie ein Leben lang durchfüttern und dürfen sie trotzdem nicht totschlagen. Und sie wissen das auch ganz genau. So können zwar alle überhaupt kein Deutsch. Aber sie wissen ganz genau, dass es hierzulande den Mindestlohn gibt, und wie hoch dieser exakt ist. Dieses Asylantenpack zumindest weiß ganz genau warum es hier ist. Es will sich nicht integrieren, sonst würde es jede Gelegenheit zur Arbeit nutzen, u.a. um mit uns – ihren Gastgebern – überhaupt in Kontakt treten zu können. Es will uns stattdessen aussaugen wie widerlichste Blutegel. Es will nichts weiter sein als Schmarotzer und auf unsere Kosten an unserem hart erarbeiteten Wohlstand teilhaben. Was macht man für gewöhnlich mit Blutegeln? Was macht man für gewöhnlich mit Schmarotzern? Was macht man für gewöhnlich mit Parasiten?

In Deutschland hält man sich an Gesetze. Und die verbieten nun einmal dieses nun ja offensichtlich parasitär lebende Volk zu erschießen, es in ihren Lagern zu verbrennen oder sonstwie zu entsorgen. Wäre ich jetzt der Bürgermeister, ich würde die zuständige Asylbehörde darum bitten die Anträge dieser Herrschaften möglichst schnell zu bescheiden. Recht sicher erhalten sie kein Asyl, denn inzwischen erhalten selbst die meisten syrischen sog. Kriegsflüchtlinge nur noch subsidiären Flüchtlingsschutz. Der aber ist kein Asyl. Aber auch dann könnte man diese unnützen und absolut unverschämten Menschen z.B. nicht wieder ausweisen, weil doch in Syrien angeblich überall Krieg herrscht. Zumindest wurde es von Bundesinnenministeriumsverweser De Maizière bereits abgelehnt selbst straffällige Syrer nach Syrien anzuschieben (http://www.sat1.de/news/politik/de-maiziere-nach-syrien-wird-nicht-abgeschoben-102620). Obwohl in Damaskus und Latakia ebensowenig Krieg herrscht, wie z.B. in München Grünwald.

Solche unsäglich dummen Entäußerungen mancher unserer Politiker sind u.a. die Ursache solcher Probleme. Das Schmarotzergesindel sitzt den ganzen Tag faul in seinen Luxusheimen herum und schaut TV. Und sobald einer unserer Politidioten von sich gibt, dass z.B. nach Syrien nicht abgeschoben wird, verbreitet sich die Information wie ein Steppenbrand. Und schon schließt das faule Arabergesindel daraus die logischen Schlußfolgerungen und legt u.a. die Arbeit nieder. Wenn sie sonst nichts können, ihre Rechte kennen sie jedenfalls sehr gut. Dumm nur, dass die Wut in Deutschland darüber immer größer wird. Und auch die Juden hatten 1939 Rechte. Allerdings hat man irgendwann einfach darauf gepfiffen. Denn Recht ist eigentlich etwas Theoretisches. Wenn nämlich irgendwann keiner mehr da ist, der noch gewillt ist das Recht durchzusetzen, dann wird auch der faule arabische Arbeitsverweigerer feststellen, dass es sich nicht gut ohne Zähne im Gesicht lebt, weil ihm diese ein paar stramm rechte Burschen mit z.B. Baseballschlägern entfernt haben. Und gerade in den neuen Bundesländern wird die Polizei irgendwann auch nicht mehr wirklich Lust haben solche Taten noch zu verhindern. Zumindest nicht solange die sog. Asylbewerber ihre eigenen Gastgeber derart offen mit ihrer Faulheit und ihrem unberechtigten Anspruchsdenken provozieren.

Man sollte als Gast die Gastfreundschaft seines Gastgebers stets zu schätzen wissen und sie nicht überstrapazieren. Angela Merkel jedenfalls wird das arbeitsscheue Asylbewerbergesindel nicht vor Übergriffen schützen können, sondern nur diejenigen, die das, was Frau Merkel so tut, noch als richtig empfinden. Das aber sind zunehmend weniger Menschen hierzulande. Als Asylbewerber würde ich es mir daher zumindest verkneifen fordernd oder gar unverschämt zu werden. Ich erinnere nur an z.B. Mölln. Der Mensch ist leider dumm. Sowohl die sog. Flüchtlinge als auch wir.

Wir glauben die Menschen mit einem „Integrationsgesetz“ zur Integration zwingen zu können. Keine Ahnung, ob der Fall der Verweigerung von gemeinnütziger Arbeit darin auch vorgesehen ist. Aber eines weiß ich ganz sicher: Angst ist manchmal doch ein guter Ratgeber. Denn solange ich meine, mir meinen Gastgebern gegenüber alles erlauben zu können, ohne dafür auch nur die allergeringste Strafe befürchten zu müssen, so muss ich schon einen sehr integeren Charakter haben, um dies nicht auszunutzen.

Das aber ist ganz offenbar bei den hier zur Beurteilung stehenden sog. Asylbewerbern nicht der Fall. Weshalb deren Bestrafung vielleicht sogar sinnvoll wäre, damit andere Asylbewerber sich an ihnen am Ende nicht auch noch ein negatives Beispiel dafür nehmen können, wie man die deutschen Gastgeber mit maximaler Unverschämtheit straflos ausnutzen kann.