Wir werden nach Strich und Faden belogen – Münchener Mörder wird „verniedlicht“.

Gestern fand in München ein weiterer grausamer muslimisch motivierter Anschlag statt. Laut Polizei wurde stundenlang nach drei Tätern mit Langwaffen gefahndet. Die komplette Stadt wurde über Stunden hinweg praktisch komplett lahmgelegt! Und dann fand sich ein Toter in der Nähe der Isar, der allerdings keine Langwaffe bei sich trug. Der angebliche Einzeltäter soll der Mc Donalds-Schütze sein. Es gibt inzwischen 11 Tote zu beklagen.

Ok. Ich war nicht vor Ort und kann daher nur eine Entfernungsanalyse anstellen. Der Einzeltäter jedenfalls war nicht mit einer sog. Langwaffe ausgestattet. Auf dem Video …

http://www.focus.de/panorama/videos/mehrere-tote-und-verletzte-muenchen-hier-eroeffnet-ein-amoklaeufer-das-feuer-auf-zivilisten_id_5755266.html

ist jedenfalls klar zu ersehen, dass er mit einer Handfeuerwaffe agiert. Und dies tut er geradezu wie ein Volldepp. Er stellt sich breitbeinig hin bzw. läuft und feuert. So schießt jedenfalls keiner, der schon mal eine großkalibrige Waffe abgefeuert hat. Das wird mir jeder Schusswaffenexperte sicherlich bestätigen können. Denn allein der Rückschlag einer großkalibrigen Feuerwaffe hätte ihm jeden Schuss verrissen!

Der Täter hat aber wohl 9-11 Tote verursacht. Das aber geht mit einer Kleinkaliberwaffe praktisch nur durch gezielte Kopfschüsse. Letale Schüsse sind mit einer Kleinkaliberwaffe so gut wie nicht machbar. Und schon gar nicht auf mehr als ca. 10-15 Meter Entfernung. Die Western-Filme sind diesbezüglich übrigens totaler Quatsch, selbst die seinerzeitigen großkalibrigen Handfeuerwaffen betreffend. Aber auch mit einer Walther PPK (James Bond Waffe) treffen Sie auf maximal 20 Meter.

Und auch nur dann, wenn der Schütze seine Waffe absolut ruhig halten kann. Aber nicht mit einer John-Wayne-Schusshaltung, wie sie auf dem Video zu sehen ist.

Jeder, der schon mal mit einer scharfen Waffe geschossen hat weiß das. Wir werden daher – einmal mehr – von der sog. Lügenpresse verarscht. Diesmal vermutlich auf Anweisung der Münchener Polizei! Die ebenso vermutlich nicht in der Lage war die Täter zu stellen und deswegen wohl darauf hofft, dass sich die Angelegenheit durch die Einzeltäterstory in Wohlgefallen auflöst.

So passt die Geschichte ja auch besser in das Tatschema „Amok“. Und nicht etwa in das Schema „Attentat“. Allerdings war der angebliche Täter ein 18-jähriger Deutsch-Iraner. Also einmal mehr ein Moslem!

Und wieder einmal stellte er sich nicht lebend den Beamten, sondern nahm sich selbst sein Leben! Was kann die Polizei da noch an Motiv aufklären? Wenn der Bursche nicht völlig verblödet war, dann hat er sein Notebook vorher schon vernichtet. Da kann die Polizei dann noch herzlich wenig ermitteln. Ich selbst bin IT-Experte. Ich weiß wie man Daten zuverlässig vernichtet!

Die Person war laut Auskunft der Pressekonferenz (02.27 Uhr – 23.07.2016) jedenfalls bis dato polizeilich nicht bekannt. Erinnert mich irgendwie ein wenig an den Würzburger Axtmörder.

Den deutschen Behörden ist keinerlei Vorwurf zu machen. Gegen einen Irren machst halt nix! Waffen sind hierzulande recht leicht zu besorgen. Aber tödliche Waffen eher nicht. Und das macht mich stutzig. Wie bereits gesagt: Mit einer Handfeuerwaffe kann ich nur auf recht kurze Distanzen töten. Und da muss ich dann auch schon sehr gezielt feuern. 9-11 Tote bislang. Das wäre eine super Ausbeute für eine kleinkalibrige Handfeuerwaffe. Zumal wenn noch von einem offensichtlich schlechten Schützen abgefeuert. Entweder der Schütze war so gut, dass er die Opfer in den Kopf oder den Bauch getroffen hat, oder er hatte eben doch eher eine größere Waffe dabei. Mir erschien die Waffe auf dem Video eher wie ein 45er Colt oder ein ähnlich großes Kaliber. Dazu könnte auch die Art passen wie der Täter die Schusswaffe hielt. Den Colt schießt man indem man ihn als Linkshänder mit der rechten Hand (oder dem Unterarm) unter dem Lauf stützt.

Der Parkhausdachschütze feuert hingegen einhändig und offenbar wahllos Löcher in die Luft. Ich zweifele deshalb daran, dass es sich um ein und dieselbe Person handelt.

Verwundern tut mich die Aussage des angeblichen Zeugen Luan Zequiri, wonach der Schütze ein blonder Mann mit Springerstiefeln gewesen sein soll. Nach Angaben der Münchener Polizei war es nun aber ein 18-jähriger Deutsch-Iraner. Ob der sich wohl die Haare absichtlich blond gefärbt hat? Auf den Video-Bildern ist jedenfalls nichts von blonden Haaren zu sehen!

Benennen wir die Fakten also einmal wie sie wirklich sind:

Der islamistische Terror hat sich erneut in Deutschland manifestiert. Die Polizei eilt der Politik in Kadavergehorsam voraus. Und morgen werden wir von der Politik hören, dass das natürlich alles nichts mit der sog. Flüchtlingskrise und schon gar nicht mit dem Islam zu tun hat. Wir werden uns von der dicken alten Frau einmal mehr anhören dürfen, dass sie bei uns ist und mit uns leidet. Aber ob das den Angehörigen der in München Getöteten ausreichen wird, wage ich inzwischen zunehmend zu bezweifeln!

Wie viele anständige deutsche Bürger müssen noch abgeschlachtet werden, bis unsere eigenen Volksvertreter endlich begreifen?!!!