Reprise: Wissen Sie eigentlich…

... was den Menschen vom Affen unterscheidet?

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, warum Affen Affen sind und Menschen Menschen?

Und sind eigentlich alle Menschen wirklich „Menschen„, oder vielleicht doch nur diverse Entwicklungsstufen auf dem Weg zum „Homo sapiens“? Aber als solcher gilt ja bereits per Definitionem auch jeder Neger und jeder Araber. Gewalttäter wie sie im Buche stehen. Googeln Sie bitte einfach selbst nach z.B. Hutu, Tutsi, Boko Haram, Taliban usw.

Sowas goutiert der gemeine „Homo Sapiens“ m.p.E. nicht mehr.

Homo Sapiens:

korowai

Die hier auch?

homo-humanissimus

Gleiche Menschengattung auf gleicher evolutionärer Entwicklungsstufe?

Jetzt könnte man stundenlange Diskussionen führen über die Diversität der Kulturen und natürlich auch darüber, dass besonders in der muslimischen Welt unglaublich viel Gewalt herrscht. Welche – nachweislich – auch mit jedem Araber/Neger/Türken in die westliche Welt exportiert wird, solange wir sie auch weiter zuwandern lassen. Möglicherweise ist der christliche Kaffer ein wenig friedvoller als der muslimische Kaffer. Aber so recht glauben mag ich daran doch nicht. Fehlt mir doch bislang einfach jedwede statistische Evidenz (s.o. Hutu & Tutsi = Christen). Vielmehr bekommen wir momentan ja gerade Gegenteiliges mit, siehe Maria aus Freiburg, die beiden chinesischen Studentinnen aus Bochum und den Frauen abfackelnden Bimbo in Kiel.

Was zeichnet den Menschen eigentlich aus? In meinen Augen ist es die Intelligenz. So schreibe ich diesen Artikel z.B. blind auf einem Notebook (also nicht ich bin blind, sondern ich schaue nicht auf die Tasten), was auch den hohen Durchsatz meiner Posts erklärt. Dabei habe ich nie Schreibmaschine gelernt. Ich habe es mir selbst beigebracht. Mit fünf Jahren konnte ich lesen und schreiben. Ich hatte Mathe und Kunst-LK. Und – das hätten Sie jetzt sicherlich nicht gedacht – zusätzlich noch eine Eins plus in Sport. Ich kann gut mit Computern umgehen und bin damit schon früh zum Privatier geworden. Aber für das, was den Menschen ursprünglich vom Affen unterschied, nämlich das Konstruieren, Basteln und Handwerken bin ich eher unbegabt. Oder sagen wir es anders: Zu ungeduldig.

Ok, in meinem Business käme ich als Affe jetzt nicht besonders weit, was aber u.a. auch an der Optik liegt. Ich muss halbwegs nett ausschauen und auch nett wirken. Was ich tatsächlich bin, aber vermutlich so manch Leser dieses Blogs in Abrede stellen wird. Ich vertrete ja viele vermeintlich nur allzu rechte Thesen. Ich bin nicht bequem und bereits mein erster Arbeitgeber attestierte mir die Präzision eines von gnadenloser Hand geführten Skalpells, wenn es darum ging eine offene Wunde noch zu erweitern. Und wenn ich Wunden heile, dann mit Salz! Das mag am Anfang ziemlich brennen, aber – und die Erfahrung hat wohl schon ein jeder von uns gemacht – gehen Sie mal mit einer Wunde ins Mittelmeer. Nichts heilt kleinere Wunden schneller als Salzwasser. Größere (Fleisch)wunden allerdings nicht, denn mit solchen wird man bekanntlich schnell von Haien aufgefuttert.

Zurück zum entscheidenden Unterschied zwischen Menschen und Affen:

  • Die Größe des menschlichen Gehirns ist es nicht. Sie resultiert aus dem Unterschied.
  • Der aufrechte Gang ist es nicht. Warum sollte ein Affe, der ebenfalls aufrecht laufen kann, statt ca. 40 km/h über eine längere Distanz auf vier Beinen ca. 44,72 km/h (Usain Bolt) auf 2 Beinen, aber für gerade einmal 100 Meter schaffen wollen?
  • Dann gibt es da noch das Argument, dass der aufrecht gehende Affe weiter durch die Savanne schauen und so seine Gegner eher erkennen konnte. Gegenargument: Das machen die süßen Erdmännchen genauso, laufen dann aber trotzdem auf allen Vieren.
  • Vielfach wird behauptet, dass das menschliche Gehirn sich wegen der fleischreichen Nahrung so entwickelt habe. Ja, aber warum konnte der Mensch Fleisch erjagen und der Affe nicht? Wobei das nicht stimmt, sind doch z.B. Schimpansen und Bonobos auch Fleischfresser. Und mir die lieberen „Menschen“ als z.B. die Araber.
  • Ist es die Nutzung von Werkzeugen? Vermutlich. Denn bis auf in dem Film „Auf dem Highway ist die Hölle los“ habe ich nie wieder einen Affen Auto fahren sehen. Kann man aber mit Autos Wild erlegen?

So langsam nähern wir uns vielleicht der Lösung. Warum können Affen aber nicht Auto fahren? Sie können es, sind jedoch nicht in der Lage unsere diesbezüglich erforderlichen menschlichen Regelwerke zu begreifen. Setzen Sie einen Affen mal in einen Autoscooter. Der wird da genauso viel Spaß haben wie z.B. ein junger Marokkaner. Und auch ganz sicher nicht schlechter fahren. 😉

(Der Gedanke kam nicht von mir, den Urheber darf ich aber leider nicht benennen!)

Setzen Sie einen Affen aber mal in einen Fahrschulwagen. Da ist dem Affen selbst ein junger Maghrebianer maßlos überlegen. Aber woher kommt das?

Selbst der dümmste Mensch ist in der Lage sich an abstrahierte Regeln zu halten. Zumindest zeitweise. Er wächst mit diesen Regeln aber auch auf, was der Affe üblicherweise nicht tut. Und so halte ich es schon für möglich einem Menschenaffen die Verkehrsregeln beizubringen, was aber extrem schwierig werden dürfte, sprechen wir doch nicht die selbe Sprache.

Ja, endlich! Wir haben ihn, den Unterschied!!!

Ja, vielleicht.

Aber jetzt bringe ich Ihre Hirne mal so richtig zum Glühen, indem ich Sie frage, ob der Affe folgende – für die historische Entwicklung der Menschheit wichtige Dinge – herzustellen vermag:

  • Pinsel
  • Pfeil und Bogen
  • Nadel
  • Becher
  • Faden
  • Feuer

Ja! Ich bin ein Arsch vor dem Herren!! Ich bin ein Klugscheißer, wie es vermutlich bald keinen zweiten mehr gibt!!! (Mathe LK: q.e.d) Aber worin zum Kuckuck liegt jetzt nun der Unterschied? Welche unabänderliche Tatsache begründet es, dass der Affe (nicht Gibbons oder Mandrills, sondern Bonobos, Orangs usw.) nicht in der Lage ist oben genannte Gegenstände zu erfinden oder gar zu fertigen? Er benutzt doch auch Stöckchen, um z.B. Ameisen oder Termiten aus ihrem Bau zu ziehen.

Das Feuer: Der Mensch hatte doch anfangs genauso viel Angst davor wie auch jedes andere Tier. Warum wurde ausgerechnet das Feuer zu des Menschen bestem Freund? Ohne Feuer kein Stahl. Ohne Stahl keine Autos. Ohne Autos kein C63 AMG für den kleinen Jerko. Ohne 520 PS C63 AMG kein: „Ich verblas Euch wo ihr steht oder geht„. Jedenfalls würde mir infantilem Spielkind etwas fehlen was ich einfach mag!

Ohne Feuer auch keine riesigen Steaks.

(Das Photo stammt aus dem ROCCA im GEHRY´s. Es handelt sich um ein 600g Filetsteak)

Und je größer das Steak, umso mehr Hitze braucht es für eine perfekte Zubereitung. Ab 500 g wird es schwierig. 800 g gehören schon in die Abteilung Kunst und ein 1,5 kg Filetto (kein Entrecôte oder Rib-Eye) ist schon höchste Küchenklasse. Zu einem 1,5 kg Filetto empfehle ich immer eine leicht ausgehungerte Frau. Die schafft dann auch so um die 400-500 g.

Und auf Beilagen sollte Frau sowieso verzichten. Denn nichts ist besser für eine Frau als ein großes Stück puren Fleisches.

schwanz

gina-lisa-facefuck-bläst-schwänze

q.e.d.

So, nachdem ich jetzt wieder elegant eine Spitze gegen die spermaschluckende Lügnerin von Ex-Anwaltsschlampe unterbringen konnte 😉 – also jetzt meine Ex und nicht Ex-Anwältin, obwohl das der deutschen Rechtspflege aufgrund ihrer unterirdischen juristischen Kompetenz zu wünschen wäre – kehren wir wieder zurück zu Ausgangsfrage:

Wissen Sie eigentlich was den Menschen vom Affen unterscheidet?

Ich könnte es der geneigten Leserin und dem werten Leser wie folgt erklären:

Der Mensch ist die einzige humanoide Mutation, welche über einen zu jedem einzelnen Fingerglied aller anderen Finger opponierenden Daumen verfügt.

Da dürfte sich Lieschen Müller jetzt denken: „Wat? Opponieren is Opposition und die ist scheiße! Was hat der doofe Daumen denn davon, wenn er sich mit allen anderen streitet?!!! Is doch schon Kacke jenuch, dat sich die SPD und die CDU nich mehr fetzen! Isch wähl getzt die AfD!!!

Ja liebes Lieschen. Aber oak Din Mutter hat Disch wo jezeicht wie man häkelt, klöppelt und Din Kerl einem vonne Palme schüttelt, wenn di Fru grad kin Lust auf de Fickerei hat. Dat versuch mal mit sonne Hand, min Lieschen:

bonobohand

Das ist eine Bonobohand. Nun ja, für einen „Handjob“ vielleicht so gerade eben noch geeignet. Aber versuchen Sie damit mal einen Faden durch ein Nadelöhr zu bekommen oder auch nur ein etwas feineres Werkzeug als einen groben Steinkeil zu fertigen.

Keine Arme, keine Kekse!

2 Kommentare

  1. Das, lieber Jerko, ist wirklich eine interessante Überlegung. Dass der (unbrauchbare) Daumen etwas mit der Entwicklung (oder eben Unterentwicklung) handwerklicher Fähigkeiten zu tun hat, findet sich neuerdings dann in der Fachsprache unter dem Überbegriff „embodied mind“. Was damit freilich unerklärt bleibt ist, warum sich die Marokkaner trotz „richtigen“ Daumens nicht weiterentwickeln konnten. Muss wohl was mit ihrem heiligen Buch zu tun haben.
    Liebe Grüße auf die Insel,
    Charles

    1. Bonsoir Charles,

      im Hinblick auf die Araber und die Negroiden kann ich mir es nur so erklären, dass es an mangelnder Intelligenz liegt. Die Erfindung des Computers beispielsweise setzt die Erfindung des binären und hexadezimalen Systems voraus. Ebenso die des elektrischen Stroms. Da das heilige Buch der Muselmanen nichts davon verbietet – sie nutzen Vorgenanntes schließlich täglich – hätten ihnen diese Erfindungen durchaus auch gelingen können. Es bleibt also nur mangelnde Intelligenz und damit auch Bildung als einzig mögliche Ursache.

      Viele Grüße von der abendlichen Insel
      Jerko

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