Wo beginnt eigentlich Rassismus?

Nach Frau Roth und Frau Hofreiter von den Grünen wohl schon beim Erwähnen des Wortes „Ausländer„. Tatsächlich sind jedoch die Grünen eine zutiefst rassistische Partei. Allerdings weil weite Teile der eigenen und integrierten Bevölkerung ausgrenzend. Z.B. Menschen wie mich.

Die Wikipedia definiert Rassismus wie folgt:

Rassismus ist eine Ideologie, die „Rasse“ in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlichen bestimmenden Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften deutet und Rassen nach Wertigkeit einteilt.

Kürzlich whatsappte mir ein guter Kumpel folgendes Bildchen zu:

achmed-deutsch

Jetzt war meine erste Reaktion ein breites Grinsen und „ach ist der Cips eine süße Ratte„.

Und dann fragte ich mich, ob ich eventuell ein Rassist bin. Zumal ich ja tatsächlich die Auffassung vertrete, dass es bei den Menschen ebenfalls Rassen gibt. So wie bei Katzen, Pferden und Hunden z.B. (http://www.jerkos-welt.com/2016/01/31/die-menschliche-evolution-ein-vergleich-zwischen-europa-und-arabienafrika-teil-1/) Diese lassen sich, ebenso wie die verschiedenen Menschenrassen, alle untereinander verpaaren. Obwohl sie höchst verschieden ausschauen und auch sonst extreme Unterschiede aufweisen. Wenn ein Dackel und ein Deutscher Schäferhund miteinander verpaart werden können, obwohl sie zweifelsfrei zwei Rassen der Gattung Hund angehören, dann ist der Pygmäe wohl ebenfalls einer anderen Rasse der Gattung „Mensch“ zugehörig als der gemeine Eurasier.

Entscheidender Unterschied zwischen Hund und Mensch: Ersterer schert sich nicht um „Political Correctness„. Und ich mich auch nicht! Damit dürfen Sie mich ab jetzt gerne als „Hund“ beschimpfen! 😉

Jetzt behaupte ich aber nicht, dass der Dackel per se weniger wert ist als der Schäferhund. Vielleicht ist die eine Hunderasse ein wenig intelligenter als die andere. So erachte ich z.B. Berner Sennenhunde für nicht besonders hell. Aber das mussten sie auch nie sein. Bei ihnen kam es eher auf die Größe und Schutzfunktion an. Und wenn der Berner alt war und seiner Funktion nicht mehr nachkommen konnte, dann wurde er auch noch aufgegessen.(http://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/auch-die-schweizer-essen-hunde)

Deutlich anders verhielt es sich mit sog. Gesellschaftshunden. Diese mussten – um ihren Herrchen zu gefallen – ein ganz anderes Gespür für menschliche Stimmungen entwickeln. Und so setzte man bei ihrer Zucht eher auf Gelehrsamkeit, anstatt auf Muskelentwicklung. Nicht anders verhält es sich selbst bei Menschen ein und der selben Rasse. Die meisten Boxer sind nicht besonders schlau, dafür aber besonders stark. Auch Maurer sind im Regelfall nicht Maurer, weil sie einen besonders hohen IQ aufweisen. Und da sich intelligente Frauen selten mit dummen Männern verpaaren, entwickeln sich auch in Europa die Elite und die Plebs genetisch langfristig immer weiter auseinander. Wie sich dies auf die Optik der Menschen auswirkt, kann man ganz einfach ersehen, wenn man einmal durch die KÖ-Galerie oder das Centro geht.

Jetzt ist das obige Photo von Achmet ja keine Karikatur, sondern optische Realität. Dort wo er herkommt, sehen viele Männer tatsächlich so aus.

Nun ist der Mensch bekanntlich ein Gewohnheitstier. Und so wird der Vater von Achmet seine Kleidungsgewohnheiten – vor allem aber die seiner Frau, seiner Tochter und seines Sohnes – wohl kaum ändern, nur weil er nach Deutschland gekommen ist. Er wird in die Moschee gehen, wo er sich mit seinesgleichen treffen wird. Und man möge sich nur vorstellen seine Tochter würde sich einen kurzen Rock kaufen und die Haare offen tragen, weil es die deutschen Mädchen in ihrer Schule so tun. (Sowas endet nicht selten in einem Ehrenmord. Und für einen solchen gibt es üblicherweise auch noch „Strafrabatt“, siehe: http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/empoerung-ueber-urteil-kultureller-rabatt-fuer-ehrenmord-12863670.html.)

Der Aufschrei der muslimischen Community wäre jedenfalls ob des unislamischen Verhaltens des Mädchens gewaltig.

Also wird der Vater von Achmet alles dafür tun, dass seine Tochter sich weiterhin den archaischen Kleidungsvorschriften ihrer Quellkultur entsprechend kleidet. Was zwingend ein Ankommen in der Zielkultur verhindert und zu einer Parallelkultur führt. Ebenso wie dies bereits bei Achmet der Fall war und noch ist. Der mag einen deutschen Pass haben, weil die Sozln und die grünen Linksterroristen irgendwann beschlossen einfach jedem die deutsche Staatsbürgerschaft hinterherzuwerfen, ist aber in der deutschen Kultur nie angekommen. Und damit nach meinem Dafürhalten auch kein Deutscher.

Da mag Achmets Tochter, nennen wir sie Suleika, dann irgendwann auch einen in Deutschland geborenen Sohn haben. Der wird Opa Achmet aber auch kennenlernen und da dieser weiterhin als Suleikas Vater Einfluß auf sie ausüben wird, wird auch der Sohn, nennen wir ihn Mustafa, sich nicht an unserer westlichen Zielkultur orientieren. Vielleicht wird er sich etwas anders kleiden, aber auch er wird in die Moschee gehen, wo er – vielleicht gerade wegen der etwas anderen Kleidung – um so mehr unter Beobachtung stehen wird.

Ist der Junge am Ende vielleicht gar homosexuell? Und selbst wenn er es wäre, er würde es sich nicht trauen sich und anderen das zuzugestehen, denn aus Menschen solch archaischer Kulturen integrierte Bürger unserer westlichen Nationen zu formen kann Generationen dauern. Und scheitert selbst dann zumeist, wie die Beispiele Frankreich und Belgien eindrucksvoll belegen. Denn der Mensch kann nicht zur Integration gezwungen werden. Er muss sie wollen!

Da kann man noch so viel von Integration faseln. Deutscher ist man nicht weil man einen deutschen Pass hat. Deutscher ist man, weil man für und mit diesem Land und seinen Bürgern leben will und nicht neben diesen. Ich war gerade noch bei meinem türkischen Autoteilehändler eine Batterie kaufen. Ein fleißiger Mann der lange Angestellter der Firma war, bis der Chef in Rente ging und er den Laden weiterführte. Überaus korrekt und macht faire Preise. Das hat mit einem Basari so gar nichts zu tun. Ob der Mann jetzt einen deutschen Pass hat, was ich bezweifele, ist mir völlig gleich. Ich sehe ihn als Mitbürger an, der hier fleißig arbeitet und seine Steuern zahlt. Damit ist er für mich Deutscher, auch wenn er nicht so aussieht.

Gleiches gilt für Schwarze und Menschen aller anderer Rassen. Ich kannte als Schüler mal die bildhübsche Tochter eines Arztes mit kenianisch/spanischen Wurzeln. Keiner wäre auf den Gedanken gekommen sie wegen ihrer schwarzen Hautfarbe dumm anzumachen. Sie sprach perfektes Deutsch und war selbstverständlich eine Deutsche. Aber sie kleidete sich eben auch so! Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass wir sie nicht akzeptiert hätten, wenn sie sich verhüllt oder auch nur mit Kopftuch unterwegs gewesen wäre. Denn sowas kannte ich nur von alten Weibern auf der Insel Pag, die sich schwarz verhüllten nachdem ihnen die Männer weggestorben waren.

Im modernen Deutschland der 80er und 90er Jahre hatte sowas nichts mehr verloren. Aber damals hatten die dämlichen grünen Multikultischwätzer auch noch lange nicht so viel zu melden. Und regiert wurde konservativ zuverlässig durch Helmut Kohl.

Damals war Deutschland zwar schon ein Zuwanderungsland. Aber es kamen eben Menschen wie meine Eltern und die türkischen Gastarbeiter sollten/wollten irgendwann größtenteils alle wieder zurück. Es war noch nicht weltweit bekannt, dass Deutschland das Sozialstaatsparadies für jeden Ziegenhirten von sonstwoher eröffnet hat und schon gar nicht, wie man das deutsche Asylrecht durch illegale Landnahme straffrei ausnutzen kann. Diesen Unfug haben die Sozln, die Grünen und die Flüchtlingsmutti verschuldet. Es glaubt doch keiner, dass F.J. Strauß Bayerns Grenzen offen wie ein Scheunentor gehalten hätte. Und so wie der auf Kohl zu sprechen war schon gar nicht, selbst wenn dieser das gewünscht hätte, wovon allerdings nicht auszugehen ist.

Eines muss klar sein, wer hier leben will wie Achmet, der kann niemals Deutscher sein. Wer sich durch seine Kultur ganz bewusst von der Leitkultur seines Ziellandes abheben will, der zeigt, dass er die Leitkultur seines Quelllandes nicht aufgegeben hat. Und die Frage einer Nationalität ist in Europa eben nicht die wo man geboren ist, sondern welcher Kultur man angehören will. Denn diese allein ist die uns alle in Frieden verbindende Klammer.

Ich bin kein Rassist. Ich bin aber dezidiert gegen inkompatible Kulturen in Europa!