Reprise: Wohin konnten die Deutschen flüchten?

(Dieser Beitrag erschien zuerst am 05.11.2015. Und ich habe mit jedem Wort meiner Prognose Recht behalten.)

Wissen Sie was Sie da im Beitragsbild sehen? Es ist die Stadt Wesel! Nachdem sich die Alliierten ihrer im zweiten Weltkrieg angenommen hatten.

Man kann guten Gewissens sagen, dass hier praktisch kein Stein mehr auf dem anderen stand.

Offenbar haben unsere Politiker vergessen, dass in den Jahren von 1939 bis 1945 über 1.000 deutsche Ortschaften mit Flächenbombardements traktiert wurden. (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Luftangriffe_der_Alliierten_%281939%E2%80%931945%29#Bombardierungen). Ganz gezielt wurden Wohngebiete und Innenstädte vernichtet. Der heutige schöne Münsteraner Prinzipalmarkt ist eine komplett nachgebaute Disneylandkulisse. Auch in Münster stand kein Stein mehr auf dem anderen. Und der Prinzipalmarkt ist weit weg von der Münsteraner Industrie. Es ging den Alliierten mit den Bombardements, genau so wie bei den Einsätzen der Atombombe in Japan, um das Erzwingen der Kapitulation. Und da wurde nicht die geringste Rücksicht auf die deutsche Bevölkerung genommen.

So sind die historischen Fakten!

Wohin konnten die Deutschen seinerzeit flüchten? Nach Frankreich, in die Niederlande oder gar nach England? Vielleicht nach Polen?

Hundertausende von deutschen Frauen und Kindern waren überdies vor den vorrückenden Russen auf der Flucht. Und zwar in das zunehmend zerbombte Deutschland. Ein Volk, welches täglich tausende von Bomben auf seine Bevölkerung völlig schutzlos in Kauf nehmen musste, musste auch noch Millionen von Menschen aufnehmen. In Wohnungen ohne Dach, in zerstörten Gebäuden ohne Wasserversorgung und funktionierenden Sanitäranlagen.

Dagegen ist das was in Syrien gerade passiert geradezu Kindertheater!

Faßbomben sind himmelweit von Flächenbombardements entfernt. Und ein paar tausend wildgewordene Dschihadisten könnten schnell ruhiggestellt werden, wenn man alle jungen syrischen sog. „Flüchtlinge“ der „Generation Smartphone“ mit Waffen ausstatten würde!

Wie blind oder unwissend sind unsere heutigen Politiker eigentlich?! Anstatt um ihre Heimat zu kämpfen, flüchten die feigen jungen Männer nach Deutschland und lassen ihre Frauen und Kinder schutzlos in der Heimat zurück. Das ist in Wahrheit verabscheuungswürdiges Verhalten und zeigt den Wert auf, den die jungen Syrer ihren Frauen beimessen. Sie sind nicht mehr wert als Vieh!

Sollen sie doch den Dschihadisten zum Opfer fallen, von diesen vergewaltigt und am Ende abgeschlachtet werden. Hauptsache die jungen Kerle aus Syrien können hierzulande ein schönes Leben führen, in Diskotheken gehen, einen Job bekommen und vielleicht irgendwann auch eine deutsche Frau. Das ist doch allemal besser als seine eigene Heimat mit der Waffe in der Hand gegen den Diktator und den IS zu verteidigen.

Wir vergessen, dass in Syrien die Arbeitslosigkeit vor dem Krieg bereits bei 33% lag (http://www.laenderdaten.info/arbeitslosenquoten.php). Im Vergleich dazu liegt Ägypten bei gerade einmal 13,4%. Syrien mag eine studierte Mittelschicht haben. Die überwiegende Mehrzahl der Syrer sind aber ungebildete Menschen ohne Zukunftsperspektive im eigenen Lande, die Frau Merkels unsägliche Entscheidung dazu nutzen nicht vor dem eigentlichen Krieg zu flüchten, sondern in ein Land zu gelangen in dem selbst die Sozialleistungen höher sind als das durchschnittliche syrische Jahreseinkommen von gerade einmal 2.700 US$. (http://www.laenderdaten.info/durchschnittseinkommen.php).

Und für Sozialleistungen muss man eben nicht noch arbeiten! Was Frau Merkel also größtenteils ins Land lässt, sind asoziale Schmarotzer, die die humanitäre Gesinnung der dummen deutschen Gutmenschen eiskalt für ihre Zwecke mißbrauchen. Aber was wird erst passieren, wenn sie bemerken, dass ihre Träume hier nicht in Erfüllung gehen?

Welche unverschämt schmarotzerischen Erwartungen ganz offenbar manche Flüchtlinge haben, kann man insbesondere ab Sekunde 26 des folgenden Videos entnehmen:

Wie viele Arbeitgeber werden sich wohl finden, die einem ungelernten Ziegenhirten solch einen Job anbieten werden?

Auch ist es eine Sache, ob die läufige Frisöse Chantalle aus Neuruppin den Hassan mal im Urlaub an sich ranlässt. Aber wenn der Urlaub vorbei ist, dann bleibt der Hassan eben daheim in seiner Hütte hocken und die Chantalle lässt sich wieder vom Kevin beschälen. Was würde der Kevin, der übrigens stramm rechts ist, wohl mit dem Hassan anstellen, wenn er den hier in Deutschland in die Finger kriegen würde? Und was wird der Hassan machen, wenn er monatelang in einem Lager ohne jede Privatsphäre hockt und so langsam realisiert, dass es für ihn außer dem Deutschkurs hierzulande nichts zu tun gibt?

So wie er in Syrien schon nicht die hellste Birne im Kronleuchter war, wird er auch hier begreifen müssen, dass andere schneller Deutsch lernen als er. Diese Menschen, vorwiegend der syrischen Bildungsbürgerschicht entstammend, werden zuerst einen Job erhalten. Während Hassan den ganzen Tag im Lager hockt, werden diese Menschen einer Arbeit nachgehen. Sie werden noch eine Zeitlang im Lager wohnen aber später in eigene Wohnungen umziehen. Und einige tausend Hassans werden weiterhin die Lager bevölkern!

Erst wird sich ihre aufgestaute Wut und Aggression an den Neuankömmlingen entladen, die sie von Tag zu Tag mehr und mehr als Konkurrenz für sich selbst betrachten werden. Darauf wird man nur mit Isolation der gewaltbereiten jungen Männer reagieren können. Üblicherweise tut man dies indem man sie in Gefängnisse steckt. Das wird aber bei leichteren Straftaten wie z.B. Körperverletzung nicht funktionieren. Also werden diese gewaltbereiten Männer in eigenen Lagern zusammengezogen werden müssen. Logistisch besteht keine andere Lösung. Die Integration dieser jungen Männer können sich unsere Politiker dann zudem vollends abschminken.

Jetzt können wir ihnen aber dummerweise nicht komplett verbieten diese Lager zu verlassen. Auch werden die radikalen Salafisten nach diesem wunderbar formbaren Potential von unzufriedenen, perspektivlosen jungen Muslimen geradezu lechzen. Wer auch nur ein klein wenig logisch zu denken vermag, der kann sich unschwer vorzustellen wie viele Attentate und Terroranschläge wir hierzulande in den nächsten Jahren erleben werden. Und da der sog. „Rechtsstaat“ ja keinen der vielen jungen Aggressoren unter Generalverdacht stellen darf, und schon gar nicht bereits beim Verdacht des Sympathisierens mit radikalen Islamisten ausweisen darf, werden hunderte, wenn nicht gar tausende, von unschuldigen deutschen Bürgern ihr Leben lassen müssen.

Die Gutmenschen der SPD, der Linken und der Grünen werden natürlich – wie immer – den Staat dafür verantwortlich machen. Die Polizei habe eben nicht gut genug ermittelt. Die anderen Parteien werden der Situation ebenso hilflos gegenüberstehen. Denn anders als die Israelis sind wir hier auf die massenhafte Tötung von gewalttätigen Muslimen nicht vorbereitet. Wenn in Israel derzeit einer nur falsch guckt oder zuckt, wird er erschossen. Hierzulande würde die geballte Presse über den Schützen herfallen wie die Schmeißfliegen über einen Haufen Scheiße.

Leider sind die Deutschen schon lange kein Volk von Machern mehr, sondern von Multikultischwätzern. Weshalb sie besonders anfällig dafür sind, dass gewaltbereite Meuten von ach so schützenswerten Muslimen ihnen irgendwann auf dem Kopf herumtanzen.

Ich prognostiziere, dass selbst nachdem hierzulande die ersten Menschen durch Bomben zerfetzt wurden, die Multikultischwätzer die Muslime immer noch in Schutz nehmen werden. Weil ja schließlich nicht alle so sind! Derweil sich viele der angeblich gemäßigten Muslime heimlich ins Fäustchen lachen werden, weil sie sich über uns dumme Deutschen sowieso schon kaputtlachen.

Ihre Religion diffamiert uns als Ungläubige und wir sind trotzdem so doof sie hier zu hunderttausenden aufzunehmen und ihnen sehr viel Geld ohne Gegenleistung zu geben.

So in etwa muss das Paradies aussehen!

7 Kommentare bei „Reprise: Wohin konnten die Deutschen flüchten?“

  1. Don Felipe sagt:

    Bis auf die Bombenanschläge zu 100% akkurat vorhergesagt (Oder habe ich etwa jene vergessen und verdrängt?). Aber ob es am Ende ein Sprengsatz oder ein LKW oder ein Irrer mit ner Axt im Zug ist = Am Ende kommt ja genau das gleiche dabei rum.

    Es wäre interessant, eine neue kurzfristige Zukunftsvorschau vom Seher Jerko zu erhalten. Sagen wir mal, alles grob was bis 2020 geschieht. Sofern Du dann wieder richtig liegen wirst, werde ich Jerkodamus zur Belohnung eine Münze in seinen Hut werfen, damit er mich auch segnen und von meinen Leiden heilen soll.

  2. Betrachtet man die enormen Beträge, die über Western Union Bank nach Afrika oder in den arabischen Raum überwiesen werden, dann versteht man, wo unsere Steuergelder versickern. Jerkos Prognose über die Verhaltensauffälligkeiten der „edlen Wilden“ aus Negerien und Islamistan hat sich jedenfalls als goldrichtig erwiesen. Es ist doch wirklich offensichtlich, wes Geisteskind diese Zuwanderer aus dem Orient nun mal sind. Warum das Teile der Bevölkerung – immer noch – nicht begreifen können oder wollen, ist mir ein vollkommenes Rätsel. Erinnert mich irgendwie an die Fabel „des Kaisers neue Kleider“. Niemand hatte den Mut laut auszusprechen, dass der Kaiser nackt ist. Nur ein kleines Mädchen hatte den Mut, dies kund zu tun. Freilich ist Jerko kein kleines Mädchen, aber Mut hat er jedenfalls 😉
    Liebe Grüsse an alle Leser, Kommentatoren und natürlich auch an Jerko

  3. Es zeichnet sich in der Kriminalität der Versorgungssuchenden ein Trend ab.

    Immer häufiger gibt es Übergriffe mit Messern.
    Das Internet ist voll von solchen Nachrichten im Gegensatz zur Tagesschau.
    Messer sind ja die für Neger und Beschnittene einzig legal zu erwerbenden Waffen.

    Meine Frau ist bekanntlich eine „legale“ Migrantin aus Kasachstan.
    Als sie 2015 den Integrationskurs für Einwanderer besuchen musste, waren unter den 30 Teilnehmern 8 „normale“ Migranten und 22 Neger und Beschnittene.

    Damals habe ich im Auto meine legale Schreckschusskanone gehabt, dazu mein Messer im Schnellzughalfter (verboten) und zu meiner Frau gesagt:
    Wenn ein Neger seine Pfoten nach dir ausstreckt, ruf mich sofort an, ich brauche 6 Minuten bis zu dir und ich mache den Wixxer kalt.

    Das war wirklich ernst gemeint.

    Ich war in der Tat bereit, im Fall der Fälle unter Inkaufnahme aller rechtlichen Konzequenzen tatsächlich so einen Wixxer im Extremfall das Licht auszupusten.
    Und ich war zu sowas vorsätzlich vorbereitet.
    Ich hätte wohl dabei nichtmal Gewissensbisse gehabt.
    Dazu kam es aber glücklicherweise nicht.

    Die Exekutive ist nun mal die Polizei.
    Keinesfalls der gemeine Bürger.

    Jetzt meine Frage:
    Wärt ihr bereit, eure Frau oder Angehörigen vor Neger & Co. mit allen Mitteln in Selbstjustiz zu schützen oder wartet ihr auf Hilfe der Pozilei?

    Würdet ihr wirklich mit aller Brutalität gegen diesen Abschaum vorgehen oder hättet ihr „Respekt“ vor den rechtlichen Konzequenzen?

    Nun bin ich auf eure ehrlichen Antworten gespannt.

    1. Jerko Usmiani sagt:

      Das Risiko des Notwehr- oder des Nothilfeexzesses trägt der Angreifer. So jedenfalls habe ich es noch im Jurastudium gelernt. Also: „Abmurksen“ ist erlaubt, solange der Nothilfe Leistende z.B. wegen körperlicher Unterlegenheit keine andere Wahl als die ultima ratio hatte. Und die ist nun einmal der Tod.

    2. @ Max,
      als ich das mit deiner Kasachin gelesen habe, habe ich mal kurz anrecherchiert. Die Kasachinnen scheinen teilweise durchaus recht hübsch zu sein. Wenn ich mich nicht irre las ich da auch etwas von einem hohen Bückbeteranteil. Und der folgende Artikel, läßt mich für dich hoffen, das du vor einer eventuellen Heirat und Kindesgeburt, dich ein wenig über die Risikobegrenzung von Ehefolgen und Kindeszeugung informiert hast. https://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article122638914/Polygamie-in-Kasachstan-wird-populaerer-Frauen-fliehen-vor-Armut.html
      Bsp.:
      # per Ehevetrag, Wahl des anzuwendenen Rechts (Rechtswahl) Das macht man am besten vor einer Eheschließung, kann man aber in D auch zu einem beliebigen Zeitpunkt najch Eheschließung machen. Allerdings kippen Gerichte in D Vereinbahrungen diue mit einer schwangeren Frau oder Mutter getroffen werden. Dann hilft im FAlle des Falles nur ein gewöhnlicher Aufenthalt im Land der gewünshcten Rechts, zum Zeitpunkt der Scheidungseinreichung. Auch ist dein Gestaltungsspielraum als Selbständiger in mehrerlei Hinsicht besser als bei einem Arbeitnehmer.

      Solche Gedanken mögen dir derzeit vermutlich völlig abwegig vor kommen. Aber bedenke, das eine Ehe in D statistisch nur 15 Jahre hält. In der Stadt kürzer, auf dem Land länger. Bei jüngeren Generationen kürzer und bei älteren Generationen länger.

    3. Bei dem aktuellen Artikel frage ich mich, „Wohin KÖNNEN die Deutschen flüchten“? Wohin lohnt sich die Flucht vor einer Regierung die das eigene Land zerstört ? Die Wahlen haben bisher keinen Sturz des linksgrünen Blocks und eine Beendigung des Würgegriffs gegen das eigene Volk bewirkt. Vermutlich sieht es bei der nächsten Bundestagswahl etwas besser aus. In ein oder zwei Bundesländern hat die Hoffnung für Deutschland ja mittlerweile bereits etwa so viel Stimmen wie die bisher üblich zweitplatzierte Sozenpartei.

  4. Wenn meiner Frau oder meiner Tochter, die im Juni das Licht der Welt erblicken wird, von seiten dieser Muselacken etwas zustoßen sollte, dann interessieren mich keine rechtlichen Konsequenzen mehr. Dann ist die Hölle los. Ein Staat, der unkontrolliert hunderttausende aus Primitivkulturen, die sich weder um die Ehre der Frau noch um die Regeln des Gastlandes scheren, ins Land lässt, darf sich nicht wundern, wenn auch die bereits „länger hier lebenden“ in zunehmenden Masse sich über gesetzliche Bestimmungen hinwegsetzen.
    P.S. kennt wer den Spruch: ich trage eine Waffe, weil mir ein Polizist zu schwer ist?
    Liebe Grüsse an alle,
    Charles

Kommentare sind geschlossen.