Yee-haw! Trump wird „Law and Order“ Präsidentschaftskandidat

Lang lebe Amerika! Endlich wird das Land, das zuletzt von einem der unfähigsten Staatsmänner überhaupt geführt wurde, hoffentlich bald wieder von einem Macher statt einer Marionette geleitet.

Vor Obama herrschte nicht unbedingt Frieden im nahen Osten. Aber es „flüchteten“ nicht Millionen von Menschen nach Europa. Auch die Flut der afrikanischen Schwarzfüße hielt sich vergleichsweise in Grenzen. Es gab keinen IS und der internationale Terrorismus hatte Europa noch nicht in seiner Gewalt. Dann kam Mr. „Yes we can“, bekam als Vorschusslorbeeren einen Friedensnobelpreis hinterhergeworfen, und dilettierte dann zwei Amtsperioden vor sich hin. Danach war das Verhältnis zu den Russen im Arsch und der gesamte nahe Osten stand lichterloh in Flammen. Hoffentlich berücksichtigen die amerikanischen Wähler dies und denken daran, dass die demokratische Kandidatin Clinton US-Außenministerin war und damit auch ihren Anteil an der internationalen Tragödie trägt.

Was will der böse Trump aber eigentlich?

Er will zuerst einmal „Amerika den Amerikanern“. Keine Arbeitsplätze mehr nach China oder sonstwohin verlagern. Keine weitere Zuwanderung mehr. Das ist grundsätzlich vernünftig. Denn den USA mag es zwar wieder recht gut gehen, aber Probleme haben sie immer noch jede Menge. Und vor allem mit den Schwarzen. Denn diese sind – ähnlich wie bei uns die Türken – unterdurchschnittlich gebildet und entsprechend arm. Armut, schlechte Perspektive und damit einhergehende Frustration führen zu Gewaltbereitschaft und Kriminalität. Dem kann man mit Wegsperren begegnen oder indem man den Leuten Arbeit gibt. Denn selbst wenn jemand einen einfachen, mittelmäßig bezahlten Job hat, so ist das für das Selbstvertrauen allemal besser, als wenn er gar keinen Job hat.

Wer ist dieser Donald Trump eigentlich, dessen Kinder von ihm in den höchsten Tönen sprechen, obwohl sie im eigenen Familienunternehmen beschäftigt sind. Können Sie sich vorstellen, dass Mr. Trump Losertum bei seinen Kindern dulden würde? Ich kann es mir nicht vorstellen. Und obwohl er von seinen Kindern Leistung fordert, arbeiten sie dennoch gerne im Familienunternehmen. Obwohl sie garantiert überall sonst auch einen Job bekommen könnten. Ivanka Trump z.B. hat immerhin einen magna cum laude Abschluss in Wirtschaft der Wharton School. So ein schlechter Chef/Vater/Mensch kann dieser Trump also nicht sein.

Trump möchte keine Immigration von Mexikanern oder Muslimen. In meinen Augen ist das gesunder Protektionismus. Denn solange nicht alle Amerikaner in Lohn und Brot stehen, bedarf es keiner zusätzlichen Zuwanderung. Das ist für einen Ökonomen leicht nachvollziehbar. Nur für Dummgutmenschen eben nicht, so wie z.B. die europäischen Politiker. Menschenrechte hin, Menschenrechte her. Ich kann nicht zu Gunsten der Menschenrechte von (illegalen) Zuwanderern die Menschenrechte meiner bereits bestehenden Bürger mit Füßen treten. Trump ist eben Ökonom und kein weltfremder Depp. Er hat ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut. Zwar hatte er gute Startchancen, aber er hat eben auch deutlich mehr daraus gemacht als er überlassen bekommen hat. Natürlich hat er hier und da auch mal ein Projekt in den Sand gesetzt. Das aber ist unternehmerisches Risiko und wird sonst keinem anderen vorgeworfen. Und schon gar nicht in den USA.

So ist das eben. Mitleid bekommt man umsonst. Neid muss man sich erarbeiten. Und Neid dürfte wohl das Hauptmotiv der Trump-Gegner sein. Der Mann ist erfolgreich, er umgibt sich mit hübschen Frauen und er zeigt was er hat. Bill Gates tut das nicht. Er spendet stattdessen den dummen Schwarzfüßen 100.000 Hühner, auf das es noch mehr von ihnen gebe, was dieser Welt bekanntlich nicht zum Vorteil gereicht. Was zeigt, dass Gates als US-Präsident nur wenig taugen würde. Gates ist ein Gutmensch. Trump hingegen ein eiskalter Geschäftsmann. Nun wird auch Trump Kompromisse eingehen müssen, sollte er denn US-Präsident werden. Aber selbst wenn er die USA wirtschaftlich weitestgehend abschotten sollte, so muss man sich vor Augen halten, dass die USA wohl auch prächtig alleine zurechtkämen. Allenfalls mit Europa müssten sie vermutlich handeln (Maschinenbau). Auf den ganzen billigen Chinadreck könnten die Amis jederzeit prächtig verzichten. Denn Kleidung kann auch in den USA von jetzt arbeitslosen Schwarzen genäht werden und Mobiltelefone könnten ebensogut dort hergestellt werden. Dann werden sie halt etwas teurer und man kauft sich nicht mehr jedes Jahr ein neues. Aber umbringen würde diese Tatsache niemanden. Man darf nicht vergessen, dass sie US-Wirtschaft in den goldenen 50er und 60er Jahren weitestgehend autark war. Man importierte seinerzeit ein paar VW Käfer und das wars.

Was wäre die Alternative zu Trump? Eine fette alte Frau deren Mann sich von pfannkuchengesichtigen Praktikantinnen den Schwanz sauberlutschen ließ? Etwas das so aussieht:

jabba_clinton

Gruselig! Sorry, aber die Amerikaner werden doch hoffentlich nicht so blöd sein wie die Deutschen. Dicke alte Frauen haben an der Staatsspitze nichts verloren. Es muss Schluss sein mit den Klofrauendiktaturen. Die Menschen müssen wieder erkennen, dass es nicht reicht in der Politik hochgespült worden zu sein wie die Scheiße im Meer (altes kroatisches Sprichwort), sondern wieder Kompetenz gefragt ist. Die Welt heute ist ungleich komplizierter als je zuvor. Da reicht es nicht aus, wenn man SMS an fette Hasenscharten schreiben kann. Es ist umfangreiche wirtschaftliche Kompetenz gefragt. Und die hat allemal eher ein Donald Trump als die Mitbewerberin der Demokraten. Die war Anwältin in einer Kleinstadt von nicht einmal 200.000 Einwohnern (Little Rock). Wäre ihr Bill nicht gewesen, dann würde sie vermutlich heute noch Kleingeldmandate bearbeiten.

Ich freue mich schon darauf, wie Trump die Clinton durch den Dreck ziehen wird. Die Lewinski-Affäre dürfte wieder aufleben und ich würde es nicht anders machen. Wollt Ihr von einer fetten Frau regiert werden, die selbst ihrem Mann nicht mehr gut genug war? Wollt ihr von der Frau eines Mannes regiert werden, der sich von sowas hat einen blasen lassen?

Monica_lewinsky

Wer wollte das schon? Außer natürlich irgendwelcher Kampfemanzen und illegaler mexikanischer Einwanderer.

In der Tat ist das Problem der illegalen Immigration in den USA erheblich.

Das Phänomen der illegalen Einwanderung ist tatsächlich nicht klein. Das Pew Research Center kalkuliert, dass zur Zeit rund elf Millionen illegale Einwanderer in den Vereinigten Staaten leben, etwa eine Million weniger als im Jahr des Maximums, 2007. Das entspricht 3,5 Prozent der Bevölkerung in den Vereinigten Staaten, die nach Trumps Willen weg müssen. Nicht dass die Regierung bisher her untätig gewesen wäre. Barack Obamas Behörden deportieren jedes Jahr rund 400.000 illegale Einwanderer, mehr als unter dem konservativen Vorgänger George W. Bush abgeschoben wurden. Barack Obamas Verordnung vom Herbst 201 verschont rund 4 Millionen der Illegalen, vor allem, weil sie schon lange in den Vereinigten Staaten leben.“ (http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/fruehaufsteher/die-wahrheit-ueber-amerikas-illegale-immigranten-13765737.html)

Und jeder einzelne Illegale nimmt einem Amerikaner Arbeit weg. Anders als hier gibt es in den USA kein Hartz IV und Sozialhilfe wird zumeist in Höhe der Hälfte des letzten Gehalts und nur bis zu 26 Wochen gezahlt (http://www.auswandern.us/sozialeabsicherung.html).

Trump sagt auch ganz klar, dass Menschen aus Ländern mit einem Terrorproblem in den USA nicht erwünscht sind. Er folgt also meiner Devise: Keine Muslime, kein Ärger! Und das ist nur vernünftig. Warum sich erst Probleme ins Land holen, um sie dann mühselig lösen zu müssen, wenn man die Probleme doch ganz einfach vermeiden kann? Sollen die Muslime sich doch in ihren Ländern gegenseitig die Köpfe einschlagen oder sich in die Luft bomben. Wir brauchen sie in Europa genau so wenig wie die USA sie oder auch die Mexikaner brauchen. Warum nutzlose, völlig überflüssige Leute ins Land lassen? Und wenn sie es irgendwie ins Land geschafft haben, warum sie dann dabehalten? Kein Land braucht heute noch primitive Melonenpflücker. Und hochqualifizierte Zuwanderung ist in den USA ja jederzeit willkommen.