Zum Tag der Deutschen Uneinigkeit

Ich war nie ein Freund der deutschen Einheit. Heute bin ich es.

Danke liebe Dresdner, dass Ihr unserer vermeintlichen politischen „Elite“ gestern in Eurer schönen Stadt aufgezeigt habt, dass sie nichts weiter ist als Pack (ich zitiere den Bundeswirtschaftsminister), welches gegen den erklärten Willen einer Mehrheit des eigenen Volkes handelt und damit zu Recht von Euch (Wir sind das Volk) ausgebuht und ausgepfiffen wurde. Sogar die Dresdner Polizei wünschte der Pegida „einen erfolgreichen Tag“ (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-einheitsfeiern-polizist-wuenschte-pegida-erfolgreichen-tag-a-1115009.html).

Wenn man sich nachfolgendes Video betrachtet, dann wundert man sich schon, dass da gar kein linkes Antifa-Gesocks zu sehen ist. Die vermeintliche politische Elite schreitet einsam und von allen Bürgern verlassen ihres Weges. Die Verbindung zwischen Volk und Politik ist ähnlich zerrissen wie zu Zeiten der DDR. Auch sehen die Bürger so gar nicht wie Rechtsradikale aus.

Wir sollten nicht vergessen, dass die Wiedervereinigung seinerzeit maßgeblich von Dresdner Boden ausging. Es waren die sog. Montagsdemos, die erstmals organisiert den Unmut der DDR-Bürger zum Ausruck brachten und letztlich mit zum Fall der Mauer führten.

Wie aber sind eigentlich die Dresdner? Zuerst einmal sächseln sie ganz furchtbar. Ansonsten war ich recht kurz nach der Wende für mehrere Wochen dort, um IT-Verkaufsschulungen für FegroSelgros zu leiten. Zuvor war ich bereits in Jena und in Schkopau. Und wer Schköbbäü überlebt hat, für den ist Dräsdn wie Urlaub mit Vollpension.

Jedenfalls tauchte ich dort als Wessi im teuren Windsor-Tuche und mit diesem komischen Namen „Usmiani“ auf. Und nicht ein einziges Mal begegnete mir Fremdenfeindlichkeit. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich dort sauwohl gefühlt, was auch an meiner netten Unterbringung lag (http://www.hotel-an-der-rennbahn-dresden.de/). Das hatte und hat zwar nur drei Sterne, gefiel mir aber so gut, dass ich mein seinerzeitiges Spatzi direkt für zwei Wochen nach Dresden einfliegen ließ. Es war Sommer und wir hatten eine unglaublich schöne Zeit in dieser alten deutschen Kulturmetropole.

Würden die Dresdner nicht sächseln, wären sie mir ebenso lieb, wie es die Münchener und die Hamburger sind. Jedenfalls haben sie ein Empfinden für die politische Stimmung im Lande. Und – im Gegensatz zum Rest der maulfaulen Republik – trauen sie es sich auch diese lautstark zu formulieren. Komisch nur, dass das was maßgeblich mit zur Wende beitrug, heute von der Politik in Form adipöser Minister als „Pack“ bezeichnet wird. Wobei die Ossis – welche ja bekanntlich einen Hang zur Selbstironie haben – das Attribut Pack inzwischen als so etwas wie ein Prädikat ansehen. Letztlich geht es darum, dass die Dresdner auf die Straße gehen, weil sie keine weiteren Muslime in Deutschland wollen. Und auf die Frage, was vier Millionen Muslime in Deutschland sind, antwortet eine Dresdnerin: „Vier Millionen zu viele„. Und das trifft die Sache exakt und mit scharfschützengleicher Präzision auf den Punkt.

Oft wird ja unter Berufung auf das Grundgesetz behauptet, dass Muslime in Deutschland ein Verweilrecht hätten und ihnen das Recht auf freie Religionsausübung zustünde. Dabei wird aber vergessen, dass das GG wie jedes Gesetz der historischen und teleologischen Auslegung zugänglich ist. Und Fakt ist nun einmal, dass es bis 1961 praktisch keine Muslime in Deutschland gab (https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Deutschland#Seit_den_1950er_Jahren). Die Verfasser des Grundgesetzes hatten die Muslime also auch gar nicht im Visier, sondern biederten sich vielmehr den Amerikanern mit ihrer starken jüdischen Lobby an. Es gab im zweiten Weltkrieg bekanntlich einen Pakt zwischen den Nazis und dem Osmanischen Reich. Und Himmler schwärmte vom Islam als einer „für Soldaten praktische und sympathische Religion“ (http://www.deutschlandradiokultur.de/ns-geschichte-wie-die-nazis-den-islam-vereinnahmen-wollten.976.de.html?dram:article_id=335932). Das verwundert nicht weiter, geht es im Koran doch vorwiegend um das Töten der Ungläubigen.

Das Dritte Reich erhob sich seinerzeit im Krieg auf afrikanischem Boden zu so etwas wie einer Schutzmacht des Islam. Auch das verwundert nicht, führte es dort doch Krieg gegen die verhassten Kolonialmächte England und Frankreich. Zudem war man im gemeinsamen Hass auf das Judentum vereint. Und ideologisch passte man ohnehin gut zusammen, denn sowohl der Islam als auch die Faschisten fröhnten einem Führerkult mit religionsähnlicher Ausgestaltung. Derweil das Christentum sich aus der weltlichen Macht herausgezogen hatte, war in allen muslimischen Ländern irgendein Kalif, König, Sultan oder anderer religiös-weltlicher Herrscher an der Macht. Das passte nur zu gut zu Hitlers Vorstellung von einer Führernation.

Dass die Muslime sich auch nach Jehrzehnten noch nicht weiterentwickelt haben, können wir heute im ganzen nahöstlichen Raum sehen. In Marokko herrscht ein König, in Ägypten das Militär, in Syrien bald wieder Assad und seitdem Lybien seinen Diktator los ist, herrschen dort die verschiedensten militanten Gruppen. In Saudi Arabien herrscht die Königsfamilie mit harter Hand (Mehr als 175 Hinrichtungen in 2015: http://www.sueddeutsche.de/politik/amnesty-bericht-zur-todesstrafe-hinrichtungen-in-saudi-arabien-innerhalb-eines-knappen-jahres-1.2620371). Lediglich von den Vereinigten Arabischen Emiraten hört man wenig bis nichts. Wie der Name aber schon sagt, herrschen auch dort feudale Strukturen. Mit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit haben die Araber also ziemlich wenig am Hut.

Jetzt könnte man meinen, dass die Leute von dort zu uns geflüchtet sind, die sich hier ein Leben in Frieden, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit wünschen. Menschen die ihre Frauen achten und sich in unsere freiheitlichen westlichen Kulturen einbringen möchten. Wer aber den Fernseher anschaltete und sich die Szenen z.B. in Idomeni betrachtete, der konnte schnell erkennen, dass sich stattdessen Kopftuchweiber und bärtige Gewalttäter zu uns in Bewegung gesetzt hatten. Menschen die das unbedarfte und unüberlegte Handeln von Frau Merkel als Einladung empfanden nach Deutschland zu kommen. In ein Land von dem sie annahmen, dass sie hier viel Geld und schöne Wohnungen erhalten würden. Es ist ja nicht die Bildungselite zu uns gekommen, sondern ziegenfickende Kamelhirten und Obstkarrenschubbser aus Dörfern vorwiegend entlang des Euphrat, von denen 2/3 kaum Lesen und Schreiben können (http://www.zeit.de/2015/47/integration-fluechtlinge-schule-bildung-herausforderung) und die deshalb in Deutschland – einer hochtechnisierten Industrienation – auch keinesfalls integrierbar sind.

Die Dresdner sind nicht nur so schlau das zu erkennen, sondern sie sind auch so mutig sich denjenigen, die ihnen den Schlamassel eingebrockt haben, gegenüber zu artikulieren. Und selbstverständlich ist es Volksverrat, wenn man die eigenen Grenzen nicht schützt und eine Million künftiger Hartz IV Empfänger ohne jedweden Nutzen für die deutsche Gesellschaft ins Land lässt. Dabei ist die Frage, ob es sich zusätzlich noch um inkompatible Muslime handelt, beinahe schon zweitrangig. Allerdings dürften auch die Dresdner die Attentate von Würzburg und Ansbach mitbekommen haben, sowie die vielen Prügeleien, Messerstechereien und sonstige Randale, die es vor dem Zuzug der vielen von Frau Merkel so geherzten Flüchtlinge in diesem Lande nicht gab. Auch der rapide Anstieg von Sexualdelikten hat sicher nicht dabei geholfen die Stimmung zu verbessern. Die Dresdner wollen kein Multikulti und trauen es sich das offen zu sagen. Der Rest der Bevölkerung hält seine Klappe und deutlich über 50% empfinden mehr oder minder heimliche Sympathien für die Dresdner.

Ich empfinde ganz offen Sympathie für Euch Dresdner.

Nous sommes Dresden!