Zum Tode von Helmut “Birne” Kohl

Einem wahren Patrioten und Europäer

Birne” wurde seinerzeit vor allem vom SPIEGEL am liebsten verlacht. “Birne” sprach komisch und fraß am liebsten Saumagen. Ich weiß bis heute nicht, wie Saumagen eigentlich schmeckt, aber “Birne” hat damit ganz offenbar viele internationale Politiker zutiefst beeindrucken können. Ob das nun Jelzin war (den Kohl vermutlich unter den Tisch saufen konnte), oder Gorbatschow (den Kohl ganz sicher unter den Tisch saufen konnte).

Kohl setzte sich gegen das wohl größte deutsche politische Genie aller Zeiten durch. F.J.S. Und das mit seiner vergleichsweise einfachen Art, seinem pfälzischen Akzent und der Optik eines lieben Trottels. Irgendwie erinnerte mich Kohl immer ein wenig an Heinz Erhardt. Und vielleicht lag genau darin sein entscheidender Vorteil, denn man hielt ihn stets für harmlos.

F.J.S. hatte die Bayern jederzeit geschlossen hinter sich, wurde aber als echte Elite vom Rest der Deutschen gehasst. Kohl sprach noch nicht einmal vernünftiges Deutsch, geschweige denn, dass er ein Intellektueller war. F.J.S. hingegen war nahe am Genie:

Nachdem er im März 1935 am Maximiliansgymnasium in München das bayernweit beste Abitur seit 1910 abgelegt hatte, konnte Strauß als Stipendiat der Stiftung Maximilianeum ein Lehramtsstudium der Altphilologie, Geschichte, Staatswissenschaften und Germanistik an der Universität München beginnen. Dieses Studium schloss er im Jahr 1940 während verschiedener Fronturlaube mit dem ersten Staatsexamen für das höhere Lehramt ab. (Wikipedia)

F.J.S. schloss das Studium während diverser Fronturlaube ab!

Helmut Kohl hingegen war Realschüler. Er versuchte Jura zu studieren. Was ihm indes nicht gelang:

Zum Sommersemester 1950 begann er ein Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte in Frankfurt am Main. Zum Wintersemester 1951/52 wechselte er an die Universität Heidelberg, wo er Geschichte und Staatswissenschaften studierte und 1956 sein Studium abschloss. Im selben Jahr wurde Kohl Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Weber-Institut der Universität; 1958 wurde er mit der 161-seitigen Dissertationsarbeit Die politische Entwicklung in der Pfalz und das Wiedererstehen der Parteien nach 1945 bei Walther Peter Fuchs zum Dr. phil. promoviert. Anschließend wurde er in seiner Heimatstadt Direktionsassistent bei einer Eisengießerei und 1959 Referent beim Verband der Chemischen Industrie.

Ja, vermutlich werden auch Sie lachen, wenn Sie lesen: “Mit der 161-seitigen Dissertationsarbeit“! Da sehen Sie mal wie einfach es seinerzeit war einen Doktortitel hierzulande zu erlangen. Die Dissertation meines ersten anwaltlichen Mentors, etwa in Kohls Alter, habe ich seinerzeit mal durchgelesen. Es war ein Scriptum von gerade einmal 80 Seiten. Weniger als eine einzige Hausarbeit zu den Zeiten als ich meine juristischen Staatsexamina ablegte!

Aber, obwohl Kohl ein simpel gestrickter Mensch war, so war er doch kein Trottel!

Andererseits war er es doch. Sogar ein Idiot! Denn er hat uns die fette Merkel “hinterlassen“, die dieses Land durch dessen Flutung mit hunderttausenden inkompatiblen Arabern in das womöglich größte historische Unglück seit Adolf Hitler gestürzt hat.

Indes, ich denke, dass er nicht wissen konnte, wie dieses Stück postkommunistischen Opportunistenmülls sich aus krankhafter Machtgeilheit heraus entwickeln würde. Und natürlich war es ein cleverer Schachzug das Merkelmonster in sein damaliges Kabinett aufzunehmen. Denn Merkel war die Verkörperung des seinerzeitigen Ostens. Fett, hässlich, unterprivilegiert und arbeitende Frau. Man darf nie vergessen, dass Kohl seine Hannelore zwar gerne zu Hause sitzen hatte, aber als Politprofi für ein Land mit nunmehr ca. 16 Millionen Neubürgern zuständig war, von denen die Mehrheit aller Frauen berufstätig war. Kohl brauchte Stimmvieh. Und Merkel besorgte es ihm!

Kohl hat uns mit der Einheit ein im nachhinein trotzdem wunderbares Werk hinterlassen. Nicht wenige der Leser mit denen ich kommuniziere sind sog. “Ossis“. Und ich hatte auch mal eine sehr attraktive, hoch gewachsene Freundin aus Greifswald. Dräsdn, Laipzsch und sogar Schköbbau sind sehr schöne Städte. Insgesamt bin ich mit der deutschen Einheit inzwischen zufriedener als noch zu Studienzeiten. Da wollte ich mit einem Kumpel mal ans Brandenburger Tor fahren, um dort eine neue – symbolische – Mauer aus Styropor aufzubauen.

Die “blühenden Landschaften” die Kohl prognostiziert hat sind – wenn auch mit einiger Verzögerung – eingetreten. Was am sprichwörtlichen Fleiß der Deutschen liegt. Im Westen hingegen verfallen die Städte, weil die Türken und sonstigen Araber eben nicht solchen Fleiß besitzen, sondern nur nach von den Deutschen finanzierten Sozialleistungen gieren. Wenn ich ehrlich sein darf: Ich werde eventuell nach Ex-Dunkeldeutschland umsiedeln, denn dort ticken die Leute noch richtig. Und dafür akzeptierte ich es dann auch, dass ich dort mit keiner Frau schlafen könnte, weil mir bei einem gesächselten “Isch höb disch läb” selbst ein Viagra-Stift umgehend wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen würde.

Kohl war ein weise vorausschauender Mann. Wohingegen seine Nachfolgerin eine Idiotin reinsten Wasser ist. Kohl hat Deutsche zurück nach Deutschland geholt. Und damit dieses Land im Ergebnis noch stärker gemacht, als es das bis dato schon war. Merkel hingegen hat massenhaft Arabergelumpe nach Deutschland geholt. Und dieses Land damit noch mehr geschwächt, als es das schon hierher migrierte – nicht kompatible Muselmanenvolks – bereits getan hat. Kohl war nicht intellektuell. Aber er war bauernschlau. Merkel hingegen ist an Dämlichkeit wohl von nichts weltweit mehr zu überbieten. Oder sollte ich besser sagen “unterbieten“?

Kohl hat den Euro umgesetzt. Und den halte ich nach wie vor für eine klasse Idee. Ja, auch mich stört es, wenn hier in Erwartung der EUR-Umstellung manche besseren Restaurants inzwischen 130 Kuna für eine Portion Tintenfisch aufrufen. Das ist nachgerade unverschämt! 17,66 EUR gebe ich jedenfalls nicht für eine Portion Tintenfisch aus. Und schon gar nicht, wenn ich für die Beilagen auch noch extra bezahlen soll. Aber solange es irgendwelche bescheuerten Touristen tun, solange wird das System eben funktionieren. Ich gehe dann halt einfach anderswo essen. Denn ich weiß ja, wo ich den Tintenfisch noch für 70 Kuna bekomme. Zwar weiß ich nicht wie lange das dort noch so bleiben wird. Aber was interessiert es mich am Ende?

Wenn ich z.B. die 45 km von Mali Lošinj nach Cres fahre, um dort leckeren adriatischen Tintenfisch zu essen, dann ist mir der Preis des Tintenfisches bei den knapp 22 Litern Verbrauch des C63 AMG auf der Strecke ganz sicherlich herzlich egal!

Aber ich besitze schließlich auch selbst die Befähigung Tintenfisch zuzubereiten. Und das inzwischen durchaus auf Restaurantniveau. Am schwierigsten sind “Lignje frigane“.

Die schauen sehr einfach aus, bedürfen aber enormer Vorbereitung, damit sie einem später in der Pfanne nicht massive Verbrennungen durch Fettspritzer zufügen. Denn Tintenfisch hat einen enorm hohen Wasseranteil. Und wenn der dann im massig Öl ausgebraten wird, dann passiert genau das hier im Kleinen:

Andererseits kann man den Tintenfisch nicht ohne ausreichend Öl ausbraten. Am besten frittiert man ihn, aber dazu mache ich nicht genug davon, so dass eine Fritteuse keinen Sinn machen würde.

Das Rezept für “Tintenfisch à la Jerko” ist übrigens super einfach:

400 g Tintenfisch (geputzt)
Grobes Mehl

Ja, das wars schon. Das ist das Schöne am Tintenfisch. Diesen jetzt in nicht zu kleine Ringe schneiden (weil sonst beim Ausbraten der Geschmack verloren geht). Dem Tintenfisch über einen Tag hinweg mit Küchentüchern das Wasser absaugen. Ich stelle ihn alsdann noch einen Tag in einer verschließbaren Schale in den Kühlschrank und lege ihn danach nochmals auf Küchenkrepp.

Die Pfanne mit reichlich Öl bedecken und auf Stufe 4 stellen. Dann den gut mehlierten Tintenfisch rein. Sie werden feststellen, dass dessen Fettspritzattacken nunmehr praktisch kaum noch vorkommen. Beinahe komplett vermeiden lassen sie sich, indem man einfach ein Tuch Küchenkrepp über die Pfanne legt. Nur bitte aufpassen, dass das nicht das ganze gute Öl aufsaugt.

Ich persönlich mag meinen Tintenfisch auf diese Art zubereitet am liebsten lauwarm. Und knabbere sie gerne abends zum TV statt z.B. Chips.

4 Kommentare

  1. Hallo Jerko,

    Zunächst einmal vielen Dank für diesen Artikel. Da ich Helmut Kohl auf Grund meines Alters lediglich in seinem Endstadium kennen lernen durfte als er gegen die Gerd-Show politisch den kürzeren zog, hatte ich bis zu seinem Ableben vor einigen Tagen ja so gar keine Ahnung, weshalb er mit der süßlichen Birnenfrucht in Verbindung gebracht wurde.

    Dank einer einfachen und unkomplizierten Suche wurde ich dann auf diesen Artikel und Deinen Blog aufmerksam. Gratulation also zunächst einmal, dass Du es auf Position drei des Suchbegriffs “Helmut Kohl Birne” bei DuckDuckGo gebracht hast. Ich persönlich umschiffe lieber die Google-Mafia bei meiner Informationsgewinnung, habe aber zur Gegenprobe trotzdem mal selbigen Suchbegriff bei Google ausprobiert. Da taucht Dein Beitrag gar nicht erst auf, bzw. hatte ich nach Seite 6 keine Lust mehr weiterzuklicken.

    Es ist also absolut als Zufall zu werten, dass ich auf Deinen Blog aufmerksam geworden in. Besten Dank für diesen erfrischenden Beitrag und die politische Bildung durch den von Dir verfassten Inhalt. Ich bereue es nicht, dass ich mich durch Dich über die Herkunft des Birnenbegriffs erleuchten durfte, vermied ich doch gleichzeitig mit Suchergebnis Eins den englischen Wikipedia-Artikel und mit Suchergebnis Zwei die Axel Springer-Jauchegrube spiegel.de. Diese steuere ich zum Zeitvertreib sogar perverserweise gelegentlich freiwillig an und habe daher eigentlich gar kein Recht mich hier zu ereifern. Dennoch sind mehr als 85% der dort verfassten Artikel recycltes Gedanken-Diarrhö der BILD, aber das ist eigentlich ein anderes Thema.

    Nun weiß ich nicht, ob ich mich für diesen Artikel und die zusätzliche Zeit, die ich für die ca. 10-15 anderen Artikel aufgewendet habe, bedanken oder beschweren soll.

    Bedanken auf der einen Seite, denn selten habe ich eine solch unverfälschte und gleichzeitig unterhaltsame Schreibhaltung kennen gelernt. Mir gefällt Deine Haltung und ich kann mich zu weiten Teilen sehr mit Deiner Meinung anfreunden. Zudem Dir ein besonderer Dank gebührt, führst Du zunächst (zumindest auf ersten Blick) keinen kommerziellen Hintergrund wie so viele andere politische Klickfang-Seiten rechts wie links im Schilde und bist darüber hinaus noch unterhaltsamer als ebenjene SPIEGEL ONLINE-Pamphletisten.

    “Beschweren” auf der anderen Seite, denn die verbrauchte Lesezeit für Deine Artikel hätte ich lieber in meine jetzige Thesis zum Erwerb meines mir von der EU und anderen Klüngel-Konsorten auferzwungenen Master-Titels investiert. Ebenfalls habe ich hier auf Deiner Seite auch keine andere Möglichkeit zur Kontaktaufnahme gefunden außerhalb dieser Kommentarfelder?!

    Sei es drum: Ich bin beeindruckt und möchte gerne mehr von Dir lesen. Du gehörst zu der Kategorie aufrechter Wutbürger, der nicht auf die Schnauze gefallen ist, selbige sich aber nicht halten kann und sich auch nicht verbieten lassen will. Das inspiriert, verbietet es eine autoaggressive und jämmerliche deutsche Gutmenschen- und Sub-Schuldkultur der gleichgeschalteten Medien, Political Correctness und letztlich verweichlichten deutschen Öko-Society, sich mal frei entfalten und unbeschwert ausdrücken zu können.
    (Sorry für den Anglizismus “Society”, aber “Gesellschaft” verwende ich lieber in Bezug auf das weibliche Geschlecht)

    Dann hatte Birnes Ableben also zumindest für uns beide etwas Gutes: Du hast einen treuen Leser hinzugewonnen und ich habe heute wieder etwas hinzugelernt.

    Bis bald und viele Grüße ????????

    P.S.: Ich bin mal gespannt, ob Du auf diese Fanpost eingehen wirst.

    1. Jerko Usmiani sagt: Antworten

      Merci lieber Don Felipe,

      natürlich gehe ich auf Deinen “Fanpost” ein. Und zwar sehr gerne, weil mir – einmal mehr – ein ganz offensichtlich sehr intelligenter Mensch mit überaus angenehmer Schreibe eine Nachricht hat zukommen lassen.

      Vorab: Du kannst mich auch unter faulenzer@jerkos-welt.com erreichen. Ich freue mich jedenfalls sehr über Deine Zuschrift. Denn ich hatte, als ich anfing über diesen ganzen Wahnsinn in Deutschland zu bloggen, damit gerechnet, dass mich zuvorderst irgendwelche stramm rechten Spinner anschreiben. Man muss sich ja nur mal die Kommentare in einschlägigen rechten Blogs, wie z.B. dem eines Herrn Mannheimer, durchlesen. Schlechtes Deutsch und viele Rechtschreibfehler dominieren.

      Auch ich bin – zumindest wenn ich auf der Insel bin – regelmäßiger SPIEGEL-Leser. Aber das ist auch einer gewissen Alternativlosigkeit geschuldet. Denn es gibt sonst nur noch den FOCUS und der ist meist vergriffen. Unabhängig davon, dass ich politisch dem FOCUS näher stehe, lese ich aber lieber den SPIEGEL, weil ich mich ja nicht bestätigt sehen will, sondern gerne beide Seiten der Medaille betrachte.

      Als Wutbürger würde ich mich nicht bezeichnen. Ich habe nur Angst um mein Land – Deutschland – weil ich als perfekt integrierter Migrant vermutlich einen etwas anderen Blick auf die Dinge habe als der dummgutdeutsche Illusionist oder Visionär, je nachdem wie man ihn betrachten mag.

      Ich bin in zwei Nationen und Kulturen groß geworden. Ich spreche fließend Kroatisch und werde hier als Einheimischer akzeptiert, anders als die meisten Türken in der Türkei z.B. Ich bin in beiden Heimaten Teil der Elite und – anders als unsere Politiker – nicht nur in Deutschland. Obwohl, sind Politiker überhaupt Elite? Mir wäre der Job für das bisschen Geld zu fade und nervtötend.

      Als wirklicher Multikulturalist meine ich einschätzen zu können wie Integration funktioniert und habe vermutlich bessere Antennen dafür wenn sie nicht funktioniert. Und ich mache mir – habe ja viel Zeit – viele Gedanken über die Welt, deren Historie und deren Zukunft. Political Correctness ist Selbstzweck und wird niemals zielführend sein. Ökologisch geht es uns Umweltverschmutzern besser als den ihre Umwelt tatsächlich nachhaltig zerstörenden Negerlein. Dazu ist im aktuellen SPIEGEL ja ein sehr interessanter Artikel drin, von der Nomadin mit 7 Kindern und ehemals 50 Ziegen, die einfach durchs Land wandert und die Ziegen alles wegfressen lässt. Ich habe den ganzen Artikel darauf gewartet, dass einer mal die Frage stellt wie viel des weggefressenen Busches die Vielfachmutter denn wieder aufforstet.

      Vielleicht kann dieser Blog ein wenig dazu dienen, dass die nur allzu oft ideologisch verblendeten Dummgutmenschen, die oftmals auch gar nicht wirklich informiert sind, einmal beginnen ihre Gehirnzellen zum Denken zu benutzen. Gewisse Dinge sind einfach nur allzu logisch. Wie z.B. dass gläubige Muslime nicht in eine europäische Kultur der Freiheit passen und zu viele Neger so etwas wie ein Krebsgeschwür für den Planeten Erde sind. Beide Auffassungen sind politisch nicht korrekt. Aber wer bestimmt eigentlich, was politisch korrekt ist? Vielleicht die Politiker oder nicht doch der Souverän, nämlich ich als Teil des Wahlvolkes?

      Das ist wie mit den Menschenrechten. Wer hat die uns eigentlich verliehen?

      1. Hallo Jerko und vielen Dank für die Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit Deiner eMail-Adresse. Ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Du Dich vor all dem hohlbraunen Pöbel in Deckung bringen wolltest, indem Du keine zentrale Kontaktaufnahme ermöglichst. Allgemein ein cleverer Schachzug, vermeidest Du somit die Kontaktaufnahme aller Trittbrettfahrer und sonstigen anonymen Irren im Internet.

        Du bist nicht der einzige, der sich vor einer düsteren Prognose wie Du sie bereits mehrmals auf Deiner Website thematisiert hast, fürchtest. Auch mir geht es tierisch gegen den Strich, dass sich Deutschland als wohlhabendes Land nicht lieber zuerst um die Probleme der eigenen Bevölkerung kümmert, sondern massenhaft die Probleme aller Welt importiert. Wie viele Obdachlose, Drogenabhängige, von Altersarmut betroffene Rentner gab es denn bereits vor dem ¨Wir schaffen das¨-Ansturm? Ohnehin schon genügend, denen mit eigenen Ressourcen locker hätte für´s Erste weitergeholfen werden können. Stattdessen entschließt sich Merkel, das eigene Land noch instabiler zu machen, indem jeder Kriminelle eine Extraeinladung ins gelobte Deutschland erfährt und – einmal auf deutschem Boden angelangt – nahezu fürstlich hofiert wird. Schlimm finde ich, dass man so ein politisches Kapitalversagen eigentlich nicht rückgängig machen kann ohne Konsequenzen zu fürchten. HA! Von wegen. In wahrscheinlich jedem anderen Land würde das bürgerliche Gewissen einen solchen Staatsapparat absägen bei der nächsten Wahl. Nur nicht in Deutschland: Hier gibt es leider keine ernst zunehmende Konkurrenz bei all den Waschlappen.

        Ich denke, dass man Politiker leider zur Elite zählen muss, egal in welchem Land. Wer massig verdient, einflussreiche Freunde und Lobbyisten besitzt und Otto Normalverbraucher diktiert, was er zu tun hat, darf dann wohl als Elite abgestempelt werden. Wobei ich viel lieber renommierte Professoren, einflussreiche Künstler und wahre Innovatoren und gesellschaftliche Reformer als Elite betiteln würde. Diese kontrollieren aber leider nicht die Medien.

        Dieser Blog kann durchaus dazu dienen, dem ein oder anderen Verblendeten eine klar polierte Brille aufzusetzen. Jedoch verschreckst Du jene verblendete Til-Schweiger-Gutmenschenarmee möglicherweise durch Deine recht drastische Schreibweise, da kannst Du noch so viele Kriminalstatistiken in Deinen Beiträgen aufrufen und belegen wie Du nur willst. Denen ist eh nicht mehr zu helfen, da kann man dann doch nur irgendwann auf einen radikalen politischen Wandel hoffen. Denn dieser Teil der Bevölkerung folgt wie Schmeißfliegen dann eben blindlings zum nächst grösseren Dunghaufen.

        Die Menschenrechte hat sich der Mensch selber verliehen durch das Recht des Stärkeren. Nur wer sich gegen seine Widersacher durchsetzt, allen fremden Gefahren trotzt und sich den natürlichen Gegebenheiten anpasst, der ist bestens zur Evolution geeignet und kann somit ein Menschenrecht für sich selbst und alle anderen würdigen Vertreter etablieren. In sofern ist das, was sich gerade in Merkel-Deutschland zuträgt, nichts weiter als die politisch indoktrinierte Devolution im Zeitraffer einer zuvor sehr erfolgreichen Republik.
        Schade drum, aber vielleicht gelingt es mir zwischen den von Dir beschriebenen Maschinenpistolen an eurer kroatischen Grenze durchzuschlüpfen und um Asyl zu bitten, falls es dann mal wirklich brennt in Deutschland. Wie man es erfolgreich mit einem aufblasbaren Schlauchboot aus dem Mickey Maus-Heft über das Mittelmeer schafft, sehen wir ja immer wieder in der Glotze.

        Viele Grüsse und bis bald!

  2. Jerko Usmiani sagt: Antworten

    Bom Dia lieber Don Felipe,

    die armen Rentner, Obdachlosen usw. haben in Deutschland leider keine Lobby. Weder die GRÜNEN noch die LINKE setzen sich für sie ein, weil sie einfach nicht ausreichend viel Stimmvieh darstellen. Zwar gibt es gar nicht so wenige von ihnen, aber sie gehen eben nicht wählen, sondern leiden in ihrer Armut still vor sich hin, derweil der arabische Asylschmarotzer in der bekannten Basarimentalität auf dem Amt mit aller Aggression einfordert was ihm vermeintlich zusteht.

    Doch, es gibt noch Möglichkeiten für den Bürger bürgerlich zu wählen. Z.B. die Partei des Herrn Meuthen (Professor). Das was aktuell mit Frauke Petry passiert ist übrigens auch kein Skandal, sondern kam schon des Öfteren vor. Es wird von der linken Presse aber zu einem solchen hochstilisiert, um die Dummgutdeutschen erneut in Merkels Arme zu treiben. Keine Ahnung was diese Leute eigentlich antreibt.

    Was die teils drastische Schreibweise betrifft. Einerseits geht auch mir manchmal die Hutschnur vor Wut hoch – ich kann mich nicht davon freisprechen ein emotionales Wesen zu sein – andererseits halte ich sie anbetrachts des Elends auch für gerechtfertigt. Sollen die “Till Schweiger” Gutmenschen denken was sie wollen. Hoffentlich fangen sie überhaupt einmal an zu denken und fragen sich wie es eigentlich wäre, wenn sie ihre eigene Wohnung mit zig Negern und Arabern teilen müssten.

    Das ist es ja was mich immer am meisten verwundert. In der eigenen Wohnung wollten wir diese Leute alle nicht haben, vermutlich nicht einmal als kurzzeitige Gäste. Aber im eigenen Land schon. Das ist eine komische Auffassung, denn das Land in dem ich lebe ist doch eigentlich nichts weiter als eine Art vergrößerter Vorgarten. Lasse ich in den Leute hinein, die ich dort nicht haben will, werde ich sie über kurz oder lang auch in meiner Wohnung haben. Und das schlimmstenfalls als Einbrecher, Vergewaltiger und Mörder.

    Du bist uns in Kroatien immer herzlich willkommen. Notfalls bekommst Du Asyl bei mir. Hab hier drei Schlafzimmer mit großen Doppelbetten.

    Viele Grüße

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