Zur Flüchtlingsaufnahmekapazität Deutschlands:

Ich selbst habe im Moment zwei Wohnungen vermietet. Eine dritte hatte ich der Stadt Wuppertal zur Unterbringung von Flüchtlingen angeboten. Wie die Stadt sich verhielt lesen Sie hier: http://www.jerkos-welt.com/so-geht-die-stadt-wuppertal-mit-fluechtlingen-um/. In einer der Wohnungen (3 Zimmer, 90qm) wohnen nur zwei Personen. In der anderen (2 Zimmer, 75qm) nur eine alte Dame. Was brauchen zwei Personen drei Zimmer, davon ein großes Wohn-/Esszimmer? In dem Gästeschlafzimmer ließen sich problemlos zwei Flüchtlinge unterbringen.

Und ebenso zwei im Wohnzimmer, wenn man die Couch für die Nacht zur Schlafcouch umfunktioniert. Nicht anders machen es die Gäste in dem Ferienappartement, welches meine kroatischen Nachbarn im Sommer vermieten. Für 6 Leute wäre sowohl am Esstisch als auch auf der Fernsehcouch Platz. Wunderbar, könnten also zwei Leute in Ludwigsburg schon 4 Flüchtlinge aufnehmen. Und da die beiden auch noch recht gut verdienen, bräuchte sich der Staat auch nicht um die Versorgung zu kümmern. Auch die alte Dame in Wuppertal hat eine recht gute Rente, denn ihr Gemahl war Bänker. Auch in ihrem Wohnzimmer ließen sich bequem zwei Flüchtlinge unterbringen, deren Versorgung sich die alte Dame problemlos leisten könnte.

Ich selbst wohne alleine auf 120qm und hätte zwei Zimmer frei, denn arbeiten tue ich, wenn überhaupt noch, von der Wohnzimmercouch aus. 4 Flüchtlinge könnte ich also locker aufnehmen. Und wenn ich wieder regelmäßig arbeiten würde, dann könnte ich die auch gut unterhalten, womit sie wieder nicht dem Staat zur Last fallen würden. Bekannte von mir wohnen in großzügigen Einfamilienhäusern, schicken Lofts und das teils nur zu zweit. Was für ein Frevel! Die könnten also noch viel mehr Flüchtlinge aufnehmen. Nach meiner überschlägigen Rechnung hätten wir jetzt bereits 10 Flüchtlinge bei 4 Personen untergebracht. Bei 80 Millionen Deutschen macht das eine ca. Aufnahmekapazität von 80/4=20*10=200*1.000.000=200.000.000 in Worten: 200 Millionen Flüchtlingen aus.

Da versteh doch bitte noch einer die ganze Jammerei!

Und wie schön bunt würde unsere Gesellschaft doch werden, wenn Mufti, Mullah, Hamsi und Bamsi vor unseren Häusern auf der Straße säßen, Haschisch rauchten und den Frauen in der Burka hinterherpfiffen. Wie schön Multikulti wäre es, wenn Sunniten Schiiten endlich auch auf unseren Straßen mit Kalaschnikows niederstreckten und die Hutu die Tutsi und umgekehrt mit Macheten abschlachteten. Wie schön bunt wären unsere von knallrotem Blut getränkten Straßen doch endlich nach einem ordentlichen Selbstmordattentat.

Damit die kleine Minderheit von 80 Mio. Deutschen nicht mit den Füßen überstimmt werden kann, sollten wir den Flüchtlingen möglichst schnell das Wahlrecht geben. Denn es wäre doch keine echte Demokratie mehr, wenn die deutsche Minderheit irgendwann verstünde was sie sich da ins Land geholt hat und es wieder loswerden will, aber die lieben Flüchtlinge sich dem einfach verweigern würden. Wenn schon, dann sollte es richtige Wahlen geben, in denen “Mutter Merkel” auch eine faire Chance haben müsste zu gewinnen. Was würde unsere gesamte Wirtschaft durch die Flüchtlinge boomen, ganz besonders die Nahrungsmittel-, die Kleidungs- und die Smartphoneindustrie. Die Kondomhersteller hingegen würden eher nicht profitieren, weil Ekebeke sein langes schwarzes Ding nachweislich bevorzugt ohne Kondom verwendet. Aber das Prekariat innerhalb der Anwaltschaft würde eine historische Hausse erleben, gälte es doch zu verhindern, dass die vielen Ladendiebstähle, Vergewaltigungen und Drogendelikte bestraft werden.

Selbst meine Ex, die Fachanwältin für orale Spermienentsorgung…

… und natürlich Medizinrecht, würde vielleicht auf einen grünen Zweig kommen und könnte sich mit bald Mitte Vierzig endlich eine Eigentumswohnung leisten. Möglicherweise sogar eine mit Gäste-WC, wie es Menschen von minimalem gesellschaftlichen Niveau für gewöhnlich halten. Alternativ könnte sie ihre nachgewiesenen Prostituiertenfertigkeiten (s.u.) aber auch gegen Entgelt den Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Denn einen Fuffi für “Französisch mit Aufnahme” hat der Großteil der Flüchtlinge sicherlich ab und an übrig, erhält er doch nach wie vor das üppige staatliche Taschengeld i.H.v. ca. 140 EUR monatlich. Müsste meine liebe Ex, die Fachanwältin für Lutsch und Schluck, also nur 10 Flüchtlingsherren täglich bedienen, wobei ihr Lutschen ja nachweislich Spaß macht …

schwanz

… und schon wäre die Eigentumswohnung auch fix abbezahlt.

Auch hätten wir Deutschen ein Problem weniger. Wir müssten die Flüchtlinge nicht mehr integrieren. Denn als Minderheit könnten wir es uns einfach ganz leicht machen und uns den Flüchtlingen anpassen. Wie im Negerkral könnten wir einfach in die Ecke koten und uns alsdann den Hintern mit der linken Hand abwischen. Auch müssten wir uns über viel weniger Dinge Gedanken machen. Die Frage nach z.B. der Ausbildung hätte sich für viele erledigt. Sie würden einfach in die Koranschule gehen und dort fleißig den Koran auswendig lernen. Das befähigt immerhin schon dazu Anführer des ISIS zu werden.

Vergleichsweise wenig Aufwand für so eine tolle Karriere. Wer clever ist, würde schnellstmöglich zum Muslim konvertieren, könnte er ab da dann auf Kosten der Kuffar leben. Denn diese müssten artig Schutzzölle entrichten, wollten sie nicht enthauptet werden. Und wenn wir nicht mehr ausreichend Kuffar in Deutschland haben? Was soll´s, die EU ist doch groß genug! Was auch ein Grund dafür wäre, dass wir die Flüchtlinge nicht in Europa umverteilen sollten. Denn sonst kämen die am Ende noch auf die Idee anderswo ihre Kalifate gründen zu wollen als hierzulande. Bei einer finalen Betrachtung wären dann irgendwann alle Muslime, es gäbe keine Kuffar mehr und damit auch niemand auf dessen Kosten man als rechtschaffender Muslim noch leben könnte. Am Ende müsste man sogar arbeiten für seinen Lebensunterhalt. Eine furchtbare Vorstellung, finden Sie nicht auch?

Vorbei die Zeit des Pfefferminzteetrinkens und Shisharauchens. Vorbei die Zeit der angeregten politischen Diskussionen im Teehaus. Stattdessen müssten die Herrschaften einer geregelten Berufstätigkeit nachgehen. Das aber wäre meines Erachtens ein unzumutbarer Kulturschock und ein schwerer Eingriff in die Menschenwürde der armen Flüchtlinge. Man kann doch von Menschen, die schon seit Jahrhunderten ihre Art zu Leben gewohnt sind, nicht verlangen, dass sie sich binnen weniger Monate an unsere Lebensweise anpassen. Und schon gar nicht, wenn sie die Mehrheit der Einwohner hierzulande stellen. Aber es bleibt doch noch der Jihad!

Wenn die Araber und Schwarzafrikaner sonst nichts können, Macheten schwingen und mit Kalaschnikows umgehen, das können sie nachweislich sehr gut. Und wer weiß, vielleicht findet sich ja auch wieder ein kleiner bärtiger Österreicher als Anführer. Ich bin mir sicher, dass Mohamed Mahmoud hier gerne zur Verfügung stünde (https://de.wikipedia.org/wiki/Mohamed_Mahmoud). Und schon könnten wir das 1000jährige Deutsche Reich muslimischer Nation ausrufen!

Alahu Akbar!!!

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