“Zwei Tote bei der Flucht nach Ceuta”…

Wieso nur zwei?

… titelt das “Westdeutsche Staatsfernsehen” (ARD) am 25.12.2015 (http://www.tagesschau.de/ausland/ceuta-fluechtlinge-101.html). Einmal mehr werden illegale Wirtschaftsmigranten als “Flüchtlinge” bezeichnet. Der Begriff wird inzwischen schon stereotyp für Alles und Jeden verwendet, der sich hier in der EU und bevorzugt in Deutschland ein schönes Leben auf Kosten des Steuerzahlers machen will.

Denn gerade Schwarzafrikaner sind weltweit für ihre gute Bildung, Ausbildung und besonders auch für ihren Fleiß bekannt.

Weshalb ihre Nationen in derartiger wirtschaftlicher Blüte stehen, dass sie von dort “flüchten” müssen. Gerade diesen Schlag Menschen wünschen wir uns hier in Europa! Menschen die weibliche Genitalien grausam verstümmeln und von deren Kontinent so amüsante Krankheiten wie AIDS und Ebola stammen (Beide übrigens resultierend aus dem Verzehr sog. “Bushmeats”, wobei es sich in erster Linie um gewilderte Menschenaffen handelt!).

Menschen die sich völlig unkontrolliert vermehren, die Frauen als Eigentum und Vieh ansehen und sie benutzen wie es ihnen gerade gefällt.

Ich erlaube mir einen Kommentator zu zitieren:

Einsatz der Schussswaffe waere legitimiert

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Die spanischen Sicherheitskräfte wiesen darauf hin, dass die Flüchtlinge ungewöhnlich gewaltsam gegen die Grenzbeamten auf beiden Seiten der Grenze vorgegangen seien.
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Wenn jemand versucht sich gewaltsam Zugang zu fremden Staatsterritorium zu verschaffen ist es DIE PFLICHT der Grenzbeamten des jeweiligen Staates das mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern. Ansonsten kann sich der Staat nämlich sofort abschaffen.
Ich fordere die spanischen Grenzbeamten auf, konsequent Einsatz von der Schusswaffe zu machen sollten sich die kriminellen Subjekte nicht sofort ergeben. Sicherung der Außengrenzen vor unerlaubten Übertritt ist keine Wahlmöglichkeit, es ist eine Pflicht als Mitglied der EU.

Er wäre nicht nur legitimiert, sondern auch zwingend erforderlich. Wenn jemand versucht eine Grenzbefestigung illegal und unter Einsatz von Gewalt zu überwinden, so ist der Einsatz von Waffengewalt juristisch sogar geboten. Das Risiko des Notwehrexzesses liegt im Übrigen bei dem Angreifer, so dass dieser auch mit seinem Ableben zu rechnen hat. Kein Polizeibeamter (außer in unserem Lande mit seiner schon seit Jahrzehnten diesbezüglich völlig geisteskranken Rechtsprechung) muss es sich gefallen lassen, dass er durch einen Aggressor verletzt wird. Die Israelis demonstrieren recht eindrucksvoll wie mit Angreifern umzugehen ist. Ein gezielter Fangschuß und das Thema hat sich sehr schnell erledigt.

Ich zitiere einen weiteren Kommentator (auf der Welt-Website):

Das sind keine Schutzsuchenden sondern kriminelle Eindringlinge, die sich oft genug massiver Gewalt bedienen, um die Grenze illegal zu überwinden. Marokko ist außerdem ein sicheres Land, in dem es keine politische Verfolgung und auch keine Bedrohungssituation für diese Personen gibt. Ganz im Gegenteil, Marokko ist relativ wohlhabend und säkular, wenn man die anderen nordafrikanischen Länder als Maßstab heranzieht. Hunderttausende Europäer machen jedes Jahr in Marokko Urlaub und genießen Landschaft und Klima, warum also sollte man aus diesem Staat fliegen wollen, wenn nicht aus dem einen Grund, nämlich weil man in Europa nicht arbeiten muss und trotzdem vollversorgt wird.

Da muss man dem Mann wohl uneingeschränkt Recht geben. Marokko ist tatsächlich einigermaßen wohlhabend und ganz bestimmt sicher. Aber dort sind die Schwarzafrikaner erstens ebenso wenig erwünscht wie hier in Europa (wer sich mal mit Marokkanern ausgetauscht hat, der weiß das), vor allem aber werden sie dort nicht auf Staatskosten ausgehalten. Wenn jetzt aber diese Männer mit Gewalt nach Europa einzudringen versuchen, werden sie dann künftig brav “bitte bitte” sagen, wenn sie ein neues Smartphone oder irgendetwas anderes benötigen? Wohl kaum! Wie viele von ihnen versuchen aus dem sicheren Frankreich nach England zu “flüchten“? Es geht ihnen doch gar nicht darum in angeblicher “Sicherheit” zu sein. Es geht ihnen darum in das Land ihrer Wahl illegal einwandern zu können. Vielleicht weil dort schon ein Familienmitglied Aufenthalt gefunden hat. Darauf gibt es aber kein Recht und mit “Flucht” hat das schon gar nichts mehr zu tun.

Wir müssen uns langsam verinnerlichen, dass so etwas wie eine neue Völkerwanderung begonnen hat und möglicherweise der erste humanitäre Weltkrieg. Wir werden uns der Millionen von Flüchtlingen eines Tages mit tödlicher Gewalt erwehren müssen, wenn wir nicht früh genug klarmachen, dass wir uns gegen aufgezwungene Immigration mit kompromisslosem Gegendruck zu wehren gedenken. Besser die schnelle und notfalls gewaltsame Abschiebung als irgendwann die massenhafte Tötung von illegalen Wirtschaftsmigranten an den Außenmauern Europas! An Europas Außengrenzen muss wieder das herrschen was eine Grenze seit jeher zur Grenze gemacht hat: Das Gefühl der Angst vor dem “Stoj” beim unerlaubten Grenzübertritt. Und wer weiterläuft muss damit rechnen erschossen zu werden! Nach diesem Prinzip funktionierten selbst die innereuropäischen Grenzen.

Unsere europäischen Gesellschaften werden es am Ende keinesfalls akzeptieren, dass ihre über Jahrhunderte hinweg mühsam aufgebauten Demokratien und Wirtschaften bedingt durch den unkontrollierten Zuzug von kulturell völlig inkompatiblen und aggressiven Menschen zerstört werden. Menschen für die wir keinerlei Verwendung haben, die nichts zu unseren Staatswesen beitragen können weil sie keinerlei Bildung aufweisen. Menschen, die uns Jahrhunderte hinterherhinken und die wir nicht binnen kürzester Zeit sozialisieren können aber vor allem auch nicht wollen. Die Mehrheit der Menschen in der EU will keinen weiteren Zuzug, das wurde Frau Merkel inzwischen überdeutlich klargemacht. Ihre Vorstellung von einer Verteilung auf die EU-Staaten wird weitestgehend eine Illusion bleiben. Polen, Ungarn, Slowenien, Kroatien usw. wollen keine Flüchtlinge aufnehmen und werden sich von der EU auch nichts diesbezüglich vorschreiben lassen. Da kann Frau Merkel noch so sehr mit der Kürzung von EU-Geldern drohen.

Es tut mir um jeden Menschen leid, der auf dieser Welt verhungert. Aber das gibt ihm trotzdem nicht das Recht hier sein Glück zu suchen, solange unsere Bürger dies nicht mehrheitlich wollen. Ich bin kein Christ, ich glaube nicht an Gott. Ich glaube an die Kraft meiner Hände und daran, dass ich alles selbst schaffen muss, weil mir niemand hilft. Ich habe noch nie Hilfe angenommen, egal wie schlecht es mir wirtschaftlich je ging. Meine Bildung und das fortwährende Streben nach mehr Wissen haben mich dorthin gebracht wo ich bin. Die zu uns strömenden Schwarzafrikaner wollen aber mehrheitlich nicht hart arbeiten. Was zumindest einige von ihnen wollen, kann man hier sehen:

Und der mutmaßliche Vergewaltiger sagt auch noch rotzfrech: “Nur Gott kann Menschen bestrafen“. Damit also nicht die deutsche Justiz?! Dieses Denken bringt alles zum Ausdruck!!!

Nochmals: Diese zu uns drängenden Schwarzafrikaner sind größtenteils Primitive ohne Ausbildung. Das sind keine gebildeten Leute, das ist der Bodensatz der Gesellschaften ihrer Herkunftsländer. Und wenn sie dort die Frauen schon nicht akzeptieren, warum sollten sie dies dann hier tun? Wer sich zu der Thematik weiter informieren möchte, dem sei z.B. der nachfolgende Artikel anempfohlen: http://www.1001geschichte.de/wp-content/uploads/Publikation-303.pdf. Die Schwarzafrikaner kopulieren mit irgendwelchen deutschen Mülltonnen bis die sie schlimmstenfalls heiraten. Sie leben auf deren oder auf Staatskosten, lügen und betrügen und versuchen nebenbei ihren Penis in alles hineinzustecken was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Dass Schwarze durchschnittlich weniger intelligent sind als Weiße, ist schon lange wissenschaftlich nachgewiesen, siehe: http://www.zeit.de/1969/18/sind-neger-wirklich-duemmer. Besonders interessant ist die Aussage auf Seite 4. Ich zitiere:

Im Durchschnitt erreichen Negerkinder in allen Klassen der Elementar- und der höheren Schulen einen IQ, der um 15 Punkte niedriger liegt als der IQ ihrer weißen Altersgenossen. IQ unter 75 kommen unter Negern signifikant häufiger vor als bei Weißen, und zwar in jeder sozioökonomischen Gruppe: In den beiden höchsten dieser Gruppen kamen diese niedrigen IQ mehr als dreizehnmal so häufig bei den Negern vor wie bei den Weißen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Außer vielleicht der Frage, ob wir Zustände wie in dem nachfolgenden Spiegel-Artikel eines Tages auch hierzulande erleben wollen?! http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46273856.html. Denn inzwischen machen sich die unterentwickelten Schwarzen eben massenhaft auf den Weg nach Europa, anstatt wie früher als Sklaven nach Amerika verkauft zu werden. Wie ich mir aber Probleme ins Land hole, ob durch Sklavenimporte oder durch unkontrollierte Zuwanderung, macht im Ergebnis keinerlei Unterschied. Warum die Schwarzafrikaner unterentwickelt und arbeitsscheu sind, wird in folgendem Artikel sehr schön und mit geradezu zwingender Logik beschrieben: http://www.conne-island.de/nf/45/16.html.

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