Auf dem Gletscher hats ka Araber net.

Allah ist gerecht, nur zu den seinen net!

Freitag, den 28.04.2017: Sechs Uhr morgens. Hassan steht auf, damit er pünktlich um 07.30 Uhr auf der Maloche ist. Suleyka macht ihm noch einen türkischen Kaffee. Der ist billiger, denn so eine SAECO kostet halt schon mal gut und gerne ihre 500 EUR. Suleyka hingegen kostet nix und den Gegenwert von 2-3 SAECOS investiert Hassan lieber in einen ollen BMW Dreier.

Freitag, den 28.04.2017: 10.00 Uhr. Jerko bekommt eine Whatsapp von einem Kunden. Kein Zugriff von einigen Outlooks auf den Exchange Server. Jerko installiert bis 12.30 Uhr haufenweise Updates auf dem Server und danach läuft es wieder. Danach fährt der kleine Jerko zur Bank und hebt zwei von Hassans Monatsnettogehältern ab, weil er in den Skiurlaub fährt und danach noch ein paar Wochen Kroatien dranhängen wird. Nachdem alles dahoam erledigt ist, geht es dann mit dem C63T AMG Richtung München zu seinem besten Kumpel.

Freitag, den 28.04.2017: 13.00 Uhr. Hassan hat Mittagspause und wirft sich zum Gebet Richtung Mekka in den Staub. Jerko verflucht die ganzen Sozialhilfeempfänger, die ihm die Bahn verstopfen, und schafft es aufgrund des unterirdischen Durchschnittstempos mit einer Tankfüllung doch endlich mal auf 423 km am Stück. Hassan steht derweil wieder am Band und geht seiner stupiden Tätigkeit als Hilfsarbeiter in einem Galvanikbetrieb nach. Jerko ist ziemlich gehalst, weil er sich für die Sauerlandlinie entschieden hat. Eine einzige Baustelle!!! Endlich, kurz nach Nürnberg kann er dem AMG mal die Sporen geben. Bis maximal 280 km/h. Es sind leider zu viele Hühnerkarren auf der Bahn unterwegs.

Freitag, den 28.04.2017: 20.00 Uhr. Jerko schlägt im Lehel auf, parkt den Schnelltransporter an der Isar, verflucht den Nieselregen, packt den Koffer aus – man weiß ja nie wie viele Hassans aus Minge den C63 auch gerne hätten – und schleppt den Rimova Alukoffer in die Wohnung seines besten Kumpels. Wenn die drei Paar Skier zusammen mit dem Auto weg sind, dann ist das nicht ganz so dramatisch. Skier kann man leihen und AMGs bekommt man von der Versicherung ersetzt. Nicht aber die ganzen Papiere im Koffer und das liebe Geld.

Dort lernt der ziemlich abgekämpfte Jerko erst mal die hübsche, 32-jährige, argentinische Freundin seines Kumpels kennen und trinkt mit der einen Gin Tonic (Mare Gin). Sein bester Kumpel kümmert sich derweil rührend um den kleinen Jerko und macht seinem abgehetzten Kumpel erst mal einen doppio Espresso mit seiner SAECO.

Bei Hassan gibt es für Suleyka und die drei Kinder halales Kebap vom Aldi. Bei Jerkos Kumpel das hier:

1,4 Kg. Preis 65 EUR. Feinstes Bayrisches Fleckvieh Premium, direkt beim Bauern ca. 50 km von München entfernt gekauft. Dazu nur haufenweise gedünsteter Zwiebeln und später mitgedünsteten Knoblauch. Und natürlich zwei Magnum-Flaschen Roero Riserva S. Francesco DOCG 2009 Lorenzo Negro à 42,00 EUR das Gebinde.

Trennkost” für große Jungs eben. 😉

Samstag, den 29.04.2017: 13.30. Die Jungs fahren Richtung Mölltaler Gletscher los, nachdem sie bis 04.00 Uhr über das Weibsvolk und dessen grundsätzliche (In)Kompatiblität zu den Jungs sinniert haben. Mit dem üblichen Ergebnis: Zum vögeln gerne, aber ansonsten taugen 99,9% der Frauen zu mehr auch nicht. Gut ausgeschlafen machten sich die Jungs dann mit zwei Autos und 846 PS auf dem Weg ins schöne Mölltal. Natürlich hätten wir auch mit nur einem Auto fahren können. Aber warum sollten wir, wo doch rasen so viel Spaß macht? Auf dem Weg nervte das Navi meines Kumpels, weil es behauptete wir müssten bei Bischofshofen raus. Das sei viel kürzer. Ich merkte an, dass das die Strecke mit dem Autozugtunnel nach Malnitz ist und die zwar kürzer ist aber dafür langsamer. Da sie schöner ist nahmen wir sie trotzdem – wir hatten es ja nicht eilig – und überholten einen ganzen Haufen lahmer Ösis. Polizei war um die Uhrzeit keine mehr unterwegs.

Pünktlich zum frühen Abendessen kamen wir im vier Sterne Hotel an. Nix Dolles aber große Zimmer mit getrenntem WC, Balkon, eine gute Küche und eine schöne Poolanlage.

Wie wohl Hassans Samstag so war? Vielleicht gab es Börek und er ist mit seinen drei Söhnen zum Fußballplatz gegangen. Das kostet nix und die Kleinen wollen ja so gerne Profifußballer werden. In der Schule kriegen sie nichts auf die Reihe, weil schon Hassans Eltern genetisch keine besondere Prädisposition mitbrachten. Und aus dumm und dümmer wird selten schlau. Also sind Hassans Bälger, nennen wir sie einmal Mustafa, Recep und Tayip, dumm wie Brot, aggressiv wie Schimpansen und mit ihren zusammengewachsenen Augenbrauen auch hässlich wie die Nacht. Aber sie können eben schnell laufen und ihren tumben Schädel dort hinhalten wo der Ball auf ihn trifft. Kann ja ohnehin nix mehr kaputtgehen.

Sonntag, den 30.04.2017: Die Jungs standen morgens für ihre Verhältnisse ungewöhnlich früh auf. Genau genommen um 07.30. Kommentiert wurde eine Whatsapp von 08.56 mit meiner kleinen Skisammlung von einer Freundin wie folgt: “Nicht schlecht! Man das sind ja Uhrzeiten für Dich. <Thumbsup>

Die Herren verbrachten einen schönen Tag auf der Piste, hatten mehrere Bier und Jagatee – was dem Hassan wegen seiner bescheuerten Religion nicht erlaubt wäre – und stellten fest, dass sie keinen einzigen Türken oder Araber auf der Piste oder in den Hütten sahen. Und so kam der Beitragstitel zustande. Auf der Hüttn wurde massiv gegen das Arabervolk gewettert und eine feine, ältere österreichische Dame gab den Herrschaften absolut Recht. Keiner brauche die “Zugewanderten” wirklich. Und in der Flattacher Gegend und in Lienz, wo die Dame wohnhaft ist, gibt es sie auch so gut wie nicht. Es gibt einen Verein bosnischer Muslime, aber die Lienzer würden denen doch nicht erlauben dort eine Moschee zu errichten.

Na, das schauen wir uns doch die Tage mal selbst an, wenn das Wetter auf dem Gletscher mal net so guat ist. Außerdem muss man den Beinen auch mal einen Tag Erholung geben. So eine Woche skifoan am Stück kann schon anstrengend sein, weshalb ja viele Leute nur für drei Tage fahren. Oder liegt es am Geld? Keine Ahnung, aber auch drei Tage kann der Hassan sich im Regelfall nicht leisten, und schon gar nicht mit Suleyka und den Blagen. Außerdem muss man regelmäßig Ski fahren, sonst bringt es nichts. Das ist halt nicht so wie Fahrrad fahren. Erst wenn man es einmal wirklich gut kann, was viele, viele, teure Skiurlaube erfordert, stellt sich sowas wie Routine ein.

Vielleicht ist das der Hauptgrund, warum es ka Araber net auf dem Gletscher gibt. Sie sind einfach zu arm dazu, selbst wenn sie schon über Generationen in Deutschland wohnen. Oder verbietet Allah den Skisport? Ich weiß es nicht, ich weiß aber, dass Skifahren ein selbstbestimmter Sport ist. Allein ich entscheide, welches Risiko ich eingehen möchte. Fahre ich so bescheiden Ski wie Michael Schuhmacher, dann lande ich nach der – unnötigen – Kollision mit einem Stein eben im Koma. Da war nicht der liebe Gott dran schuld, das war eigene Dummheit. Aber bei den Muslimen bestimmt ja bekanntlich Allah was mit ihnen passiert. Die Deppen würden daher vermutlich jedes Risiko eingehen, ähnlich den Holländern in Winterberg. Da wäre die Skinotrettung dann im Dauereinsatz. Nein Danke, es ist besser wenn es so bleibt wie es ist.

Auf dem Gletscher hats ka Araber net!

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