Morgen ist Schluss mit 🧑‍🎄

Zeit, um mal zur “Besinnung” zu kommen

Liebe Leser,

ich bedauere es nun schon seit Jahren, dass es mir so gut geht und vielen so schlecht, besonders den dummen verarmten Hatern, die es hier ab und an noch versuchen. Und es schaut bei der Inflation und Immopreissteigerung nicht nach Besserung aus. Ich wollte in weiser Voraussicht so frĂŒh wie möglich ein freier Mann sein. Die einzige Frist, die ich einhalten muss, ist die zur Abgabe meiner UStVA und alle drei Monate muss ich die EStVZ leisten. Aber da ich stets zu viel bezahle, bekomme ich auch immer etwas zurĂŒck. Wieder so ein “Heilmittel” gegen die Inflation. Denn Geld, welches man nicht besitzt, kann man auch nicht ausgeben.

Selbst langjĂ€hrig tĂ€tige Juristen beklagen sich teils bitterlich ĂŒber hohe Steuernachzahlungen, und das trotz Steuerberater. Dabei ist es doch extrem einfach anhand der Kanzlei-FiBu selbst eine BWA zu erstellen, um seine voraussichtliche Steuerlast zu errechnen. Nun kann man hergehen und sein Geld ausgeben. Vielleicht nimmt man ein dickbusiges blondes Bunny mal fĂŒr 10 Tage mit in die Karibik, macht den Poser und lĂ€sst sich von ihr jeden Abend den dicken Stift sauberlutschen. Andererseits ist intelligenten Frauen die superöde Karibik nicht ganz so wichtig, die unternehmen lieber StĂ€dtetrips. Und dumme Frauen sollte man(n) ohnehin nicht mehrfach bĂŒrsten, weil sonst die Unterhaltskeule droht.

Ja, auch das ist so eine Sache, wie man sich das Leben praktisch im Vorbeigehen versauen kann. Man drĂŒckt eben kurz ab, die Olle wird prall und neun Monate spĂ€ter hat man(n) dann die “Bescherung“. Rechnet man mal nach was so ein Kind kostet bis es aus dem Haus ist, dann ist das ein recht teures VergnĂŒgen. Aber meinen Eltern war es das wert, ansonsten Sie diese Zeilen gerade nicht lesen könnten. Ich selbst wĂŒrde indes keinen Unterschied bemerken, also ob geboren und ungeboren.

Andererseits konnten sich meine Eltern – meine Mutter war zeitlebens Hausfrau – problemlos zwei Kinder, zwei Autos, ein Wasserskiboot und zwei hĂŒbsche HĂ€uschen leisten, was aufgrund der heutigen Ausbeutung durch die Politik praktisch nicht mehr möglich ist. Sie zahlen heute dafĂŒr aber jeder Menge prekĂ€rer und unchristlicher/antisemitischer Migranten deren Unterhalt, anstatt endlich dagegen aufzubegehren. DarĂŒber wĂŒrde ich mir mal gesteigerte Gedanken machen. Denn es ist nicht das Geld eines anonymen “Staates“. Es ist genau das Geld, welches Sie nicht in eine Immobilie investieren und auch nicht Ihren Kindern hinterlassen können!

Stellen Sie sich doch bloß einmal vor auf Ihrem kommenden Steuerbescheid wĂŒrde stehen “3.000 EUR fĂŒr die Finanzierung von arbeitslosen Muslimen (u.a. TĂŒrken/Syrern/Afghanen/Pakistanis) in Deutschland“. WĂŒrde Ihnen da eventuell ein Lichtlein aufgehen? Gut, nachdem Sie irgendwann mal erfahren haben wie teuer die Kirchensteuer Sie kommt, da sind Sie aus der Kirche ausgetreten. Aber die “Muslimsteuer” ist mit ca. 3.000 EUR pro Haushalt p.A. sogar eher noch zu niedrig angesetzt.

Warum (er)dulden Sie das? Empfinden Sie KopftuchkrĂ€hen als kulturelle oder gar optische Bereicherung? Finden Sie islamistische Extremisten gut und stehen Sie auf “Allahu Akbar” brĂŒllende Messerstecher? FĂŒhlen Sie sich wohl, wenn Sie durch einen deutschen Bahnhof gehen und das GefĂŒhl haben auf einem orientalischen Basar zu sein, wo die Herrschaften bereits zur Mittagszeit ihren Kaffee trinken, ohne aber zuvor auch nur einen einzigen Handschlag getan zu haben. Bemerken Sie nicht den Niedergang ganzer Wohngebiete, in denen die Orientalen inzwischen Einzug gehalten haben? Möchten Sie, dass Ihre schwangere Tochter eines Tages mit so einem oft prekĂ€ren Muselmanen vor Ihrer HaustĂŒr steht? Bei Ihrem Sohn brauchen Sie sich da keine Sorgen zu machen, denn dem wird die Aische oder Suleika stets durch deren Familie verwehrt bleiben.

Merken Sie denn wirklich nicht, dass Sie als Deutsche(r) inzwischen zu einem “Opfa” geworden sind bzw. von der Politik dazu gemacht wurden und werden?

Offenbar nicht, denn sonst wĂŒrden Sie ganz anders wĂ€hlen!

Wird es nicht langsam Zeit zur Besinnung zu kommen? Wird es nicht zunehmend dringlicher sich die ganzen unproduktiven Kostenstellen endlich vom Hals zu schaffen? Könnte es nicht an der Zeit sein arbeitslose Menschen nichtdeutscher Herkunft stringent auszuweisen und sie ansonsten in Arbeitslager bei nur notwendigster Verpflegung zu verbringen? Wie lange möchten Sie die Zukunft Ihrer Kinder von Deutschland und all den SozialfĂ€llen noch ruinieren lassen, so Sie sich denn ĂŒberhaupt noch Kinder leisten konnten?

Oder wollen Sie, dass es so weit kommt wie in Frankreich, wo Marokkaner kĂŒrzlich brutale Selbstjustiz gegen Roma geĂŒbt haben.

La Paillade-Mosson in Nordwesten von Montpellier ist ein typisches Einwanderungsviertel, wie es viele in den VorstĂ€dten französischer GroßstĂ€dte gibt. Das gesichtslose Hochhausviertel war in den 60er-Jahren schnell hochgezogen worden. Seit gut zehn Jahren ist dort von sozialer Mischung nicht mehr viel zu spĂŒren. 90 Prozent der rund 20.000 Bewohner von Mosson sind marokkanische Einwanderer oder marokkanischen Ursprungs. Auch eine kleine Gemeinschaft von Sinti und Roma lebt dort. (https://archive.vn/HlkrT)

Und einer der Roma hat bei Tumulten unabsichtlich einen Marokkaner ĂŒberfahren.

Ihr Sprecher Fernand Maraval hat unmittelbar nach den Attacken gegen seine Community zu Ruhe aufgerufen und von einer „urbanen Guerilla“ gewarnt. „Wir sind von einer Gruppe von 200 bis 300 Jugendlichen angegriffen worden, von denen einige mit Kalaschnikows bewaffnet waren“, so Maraval, genannt Yaka, in einem Interview der Regionalzeitung „Midi Libre“.

Wie viele der TĂŒrken in Deutschland wohl eine AK47 zuhause liegen haben?

Ich betrauere Ihr Schicksal, denn ich weiß wie wenig Rente Sie erhalten werden. Es wird zum Leben nicht reichen aber irgendwann selbst zum Sterben nicht mehr zu viel sein. DafĂŒr werden Sie teils viele Jahrzehnte hart gearbeitet und irgendwelche prekĂ€ren Zuwanderer durchgefĂŒttert haben. Und diese werden, obwohl sie selbst nie auch nur einen einzigen Cent an Rente erwirtschaftet haben, dennoch das Gleiche bekommen wie Sie. Vielleicht treffen sie sich dann ja mal an der Tafel und können sich ĂŒber ihre Vergangenheiten austauschen, so denn der RechtglĂ€ubige bis dahin ĂŒberhaupt schon brauchbares Deutsch erlernt hat.

Aber nein, das werden die Michel nicht tun, denn sie gehen allen Problemen am liebsten aus dem Weg. Sie verkriechen sich in ihre kleine Wohnung und vegetieren dort einsam und alleine vor sich hin. Das scheint ihre Natur zu sein. Bloß nie den Mund aufmachen und immer schön der Herde folgen, gleich wohin diese lĂ€uft. Bloß nichts falsch machen, man könnte ja negativ auffallen oder gar Freunde verlieren. Aber – mal ehrlich – wie viele echte Freunde haben Sie denn ĂŒberhaupt? Ich jedenfalls habe wĂ€hrend meiner Zeit in Deutschland gelernt, dass man die dortigen Freunde bestenfalls als Bekannte bezeichnen sollte. Sobald es einem meiner sog. “Freunde” mal schlechter ging als mir, so sind sie – bis auf eine Ausnahme – immer schön abgetaucht.

Was denken Sie wohl, ob ich mich je bei denen gemeldet hĂ€tte, wenn es mir mal schlecht ergangen wĂ€re? NatĂŒrlich nicht, denn ich fĂŒhr(t)e meine Kriege schon immer alleine und nahm noch nie Hilfe in Anspruch. Ich habe niemals auf sog. “Freundschaften” vertraut, weil die meisten Deutschen m.E. nicht dazu fĂ€hig sind. Sie sind einfach zu sehr als Arschkriecher sozialisiert, siehe z.B. die Serie “Stromberg“. Wenn ich den typischen Deutschen charakterisieren mĂŒsste, dann wĂ€re er ein charakterschwacher formbarer Opportunist, der sich auf den Leistungen seiner Altvorderen ausruht und sogar aktuell noch der Meinung ist, dass er selbst etwas erreicht habe.

Aber was hat er mehrheitlich denn hinbekommen?!

Eine Rente, die ohne Aufstockung nicht zum Überleben reichen wird? Wird er aber dann ĂŒberhaupt noch aufstocken können? Wird es noch PflegekrĂ€fte geben, wenn der demente Michi mit 75 irgendwann im Heim liegt, was dann locker um die 5.500 EUR monatlich kosten dĂŒrfte. Wer wird das wohl bezahlen (können)? Ali und Aische wird es jedenfalls herzlich schnurz sein, denn die haben mit den Kartoffeln eh nichts am Hut.

Die von der Politik inzwischen bereits nahezu vollends zerstörte Deutsche Familie hingegen wird nicht mehr ein oder aus wissen. Und “flĂŒchten” kann sie auch nirgendwo hin. Sie wird folglich immer weiter verarmen und sich ins stille KĂ€mmerchen zurĂŒckziehen. Bis eines Tages so gut wie kein Deutscher mehr auf den Straßen zu sehen sein wird. Genau so begeht man den schleichenden Genozid am eigenen Volke, ob bewusst oder unbewusst, ob geplant oder ungeplant.

Nun, die Schuld an seiner Extinktion trÀgt m.E. dennoch stets derjenige, der nicht zur Wehrhaftigkeit bereit ist. Und das sind die Deutschen (schon lange) nicht mehr. Sie sind schwach, degeneriert und infolgedessen wehrlos. Mit Moral hat man noch nie Kriege gewonnen und in der Wirtschaft kam man damit erst recht nicht weiter. Das Leben aber ist ein fortwÀhrender Krieg oder zumindest Wettbewerb.

Ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen dafĂŒr entschuldigen, dass ich Sie eventuell zum Nachdenken gebracht haben könnte. Vielleicht habe ich Sie auch in eine Depression gestĂŒrzt. Dagegen hilft ein Sprung aus dem vierten Stockwerk.

Der kostet nichts und wirkt todsicher!

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4 Comments
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Sauber kommentiert Herr Usmiani! Genau so sieht es aus – die Deutschen haben sich selbst ans Messer geliefert.
Anders als in Osteuropa oder auch in SĂŒd-Europa gibt es noch MĂ€nner mit Eiern.
Selbst in den von uns Chinesen eigentlich verachteten USA gibt es noch einen Rest von harten MĂ€nnern, die dem woken Pack und den kriminellen Schwarzen in den Arsch treten werden.
Auch in China sind wir durch die RealitĂ€t abgehĂ€rtet. Das Leben ist ein Kampf und nichts wird einem geschenkt. Wir haben zum GlĂŒck meist eine intakte Familie und Freundeskreis, auf die man sich verlassen kann!
Langfristig wird der verweichlichte Westen untergehen, wie die Chinesische Song-Dynastie gegen die Mongolen, weil sich die Leute damals auch mehr um Ihr GemĂŒt gekĂŒmmert haben, als um die Existenz ihres Staates.
Ihnen alles Gute!

Die beste Zustandsbeschreibung von Dummgutschland, die Du bisher hier abgeliefert hast!

Sollte auf Seite 1 sĂ€mtlicher Printmedien abgedruckt werden. Hach, was wĂ€re das fĂŒr’n Spaß … 😀