Warum đŸ‡­đŸ‡· besser ist als đŸ‡©đŸ‡Ș

Weil man nur einmal lebt!

Liebe Leser,

ich brauche keine Konserven oder Toilettenpapier zu horten. Ich habe es ca. 100 m weit zum LIDL und ca. 200 ins Restaurant Plitvice, welches den gesamten Winter ĂŒber geöffnet hat. WĂ€re ich jetzt in Deutschland, dann wĂŒsste ich ehrlich gesagt kein fußlĂ€ufig erreichbares Lokal, zumal ich nicht gerade ein besonders passionierter Wandersmann bin. Hier sind es mindestens noch vier brauchbare Restaurants, die im Umkreis von ca. 300-600 Metern liegen. Aber die leidige DiĂ€t… 🙁

Die Deutschen reden sich ihre Situation natĂŒrlich mal wieder schön.

So kann es laut Bundesnetzagentur zwar tatsĂ€chlich zu Stromabschaltungen im Winter kommen. Doch diese dĂŒrften meist vorab angekĂŒndigt werden, auf bestimmte Regionen begrenzt sein und maximal vier Stunden dauern. Ein unkontrollierter Blackout in ganz Deutschland hingegen sei sehr unwahrscheinlich. (https://archive.ph/ZHMYj)

Wen interessiert schon “ganz Deutschland“? Haben Sie schon mal vier Stunden am Abend bei Kerzenschein und ohne Radio oder Fernsehen verbracht? Auch die Gastherme funktioniert ohne Strom nicht. Ich kann darauf jedenfalls gut verzichten. OK, die TiefkĂŒhltruhe taut in der Zeit noch nicht ab, aber Monopoly bei Kerzenschein kann auch mal ganz schnell in einem Wohnungsbrand enden. Wenigstens bleibt den Deutschen der Trost, dass sie ihren Wein im Winter auf dem Balkon kĂŒhlen können. Wobei mir einfĂ€llt, dass ich mal wieder selbst Eistee machen könnte.

Kost nix und ist sehr lecker. Ich mag am liebsten eine Mischung aus Schwarztee und Vanille.

Nein, wirklich angenehmes Wetter herrscht hier im Moment auch nicht. Der Himmel ist grau, es regnet ab und an und der Nordwestwind namens Bura schlÀgt schon gewaltig zu. Hier zwei Photos wie er die Tage das Wasser auf die Promenade getrieben hat.

Das ist aber noch harmlos. Wenn es das Wasser richtig in die Bucht drĂŒckt, dann kann es durchaus schon mal 20 cm hoch stehen. Aber erzĂ€hlen Sie das mal einem Venetianer, der lacht sich darĂŒber kaputt.

Was braucht der Mensch eigentlich um ein angenehmes Leben zu fĂŒhren? NatĂŒrlich ein wenig Geld. Aber was bekommt man hier aktuell dafĂŒr? Nun, ein kg Abate-Birnen liegt bei 1,33 EUR. 400 g mini HĂŒhnchenfilets vom einheimischen Biohuh kosten 4,64 EUR und fĂŒr die gleiche Menge an abgepacktem Bio-Graubrot werden Sie mit 1,86 EUR zur Kasse gebeten. 200 g gerĂ€ucherter Pancetta liegen bei 4,64 EUR. Die schmeckt zusammen mit etwas Butter und dem Graubrot ganz fabelhaft. Die “Deutsche Markenbutter” ist hier mit 2,12 EUR fĂŒr 250 g ĂŒbrigens die gĂŒnstigste Butter. Die kroatische Butter kommt um 3,30 EUR, ist aber kĂŒrzlich auf 1,79 EUR herabgesetzt worden.

Ich kenne die aktuellen Preise in Deutschland natĂŒrlich nicht, aber mir kommt das Leben hier jetzt nicht zu teuer vor. Und das sind die Preise des Konzum, der ohnehin etwas teurer als der LIDL ist. 500 g Focaccia mit Olivenöl kommen auf 1,99 EUR. Dazu etwas Butter, PrĆĄut, Olivenöl, Salz und Pfeffer und schon ist der kleine Jerko fĂŒr zwei Tage satt. Und wo bekomme ich in Deutschland schon fußlĂ€ufig Focaccia? Inzwischen sind doch die meisten BĂ€cker den Bach runter und es gibt nur noch die allseits bekannten VerdĂ€chtigen. Denn der Deutsche möchte es möglichst gerne billig, die QualitĂ€t ist dabei eher zweitrangig.

Bei meiner Recherche, ob ALDI inzwischen auch in Kroatien zu finden ist, habe ich ĂŒbrigens das hier gefunden.

Was sollte man in Kroatien nicht essen?

Den meisten Urlauber in Kroatien ist die ware kroatische KĂŒche nicht bekannt. Ihr solltet euch nicht mit gerichten wie Cevapcici mit Pommes oder Djuvec Reis zufrieden geben. Zudem ist das Gericht in dieser Form sowieso nicht typisch kroatisch, wohl eher typisch deutsch-kroatisch. (https://www.isteshaltbar.de/faq/wie-heisst-aldi-in-kroatien)

Was predige ich hier schon seit Jahren beharrlich?!

Man lebt nur einmal. Und warum sollte man dieses Leben in einem weit ĂŒberwiegend grauen Land voller Kanacken und missmutigen Menschen verbringen? OK, es gibt auch in Deutschland noch schöne Ecken. Vielleicht ein paar kleine Orte in Bayern, wo die GaststĂ€tte ums Eck liegt und die Tochter der Wirtin noch ein prall gefĂŒlltes Dirndl vorzuweisen hat. Gegen eine resche Kalbshaxe ist gewiss nichts einzuwenden. Und auch der Kloß mit Soß ist eine mir liebe Köstlichkeit. Wie gerne war ich doch zu DATEV-Zeiten im Landbierparadies zu NĂŒrnberg.

Nun ja, das Photo ist von 2009. Die Preise dĂŒrften heute also keine GĂŒltigkeit mehr besitzen. Aber das war noch ein lebenswertes Deutschland. Da saß man gemeinsam mit den Franken zusammen und frönte haramen Köstlichkeiten. Leider gab es auch damals schon zu viele TĂŒrken in NĂŒrnberg, heute indes ist es eine einzige Katastrophe.

Lange galt die Beziehung zwischen der tĂŒrkischen Gemeinde und der Stadt NĂŒrnberg als vorbildlich. Doch Erdogans Politik verschlechtert die VerstĂ€ndigung. Deutsche und TĂŒrken beginnen, sich voneinander abzuschotten. (https://www.welt.de/politik/deutschland/plus168700733/Es-geht-in-Richtung-Parallelgesellschaft.html)

Es ist doch ĂŒberall in Deutschland das gleiche Problem mit den Muselmanen. Sie haben in westlichen Kulturen einfach nichts verloren, weil sie sich mehrheitlich nicht anpassen können. Und sie machen ihr Gastland fĂŒr gewöhnlich nicht sonderlich viel schöner. Hier in Kroatien kann man sich noch frei unter weißen Menschen mit christlich-kulturellem Hintergrund bewegen. Die GewaltkriminalitĂ€t ist minimal und irgendwelche Clans gibt es schon gar nicht.

Klar, auch hier lebt es sich ohne Geld nicht ganz so schön. Aber wo tut es das schon? DafĂŒr könnte ich von Juni bis Ende Oktober jeden Tag an den Strand gehen und der ist kostenfrei. Staus sind praktisch unbekannt, außer wenn man zur falschen Zeit an der DrehbrĂŒcke ankommt …

… und das Auto muss man eigentlich kaum je bewegen, weil im Regelfall in den KĂŒstenorten alles fußlĂ€ufig zu erreichen ist. Aber selbst in den grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten gibt es noch kleine NahrungsmittelgeschĂ€fte im jeweiligen Viertel. Es hat sich einfach so etwas wie eine stĂ€dtische Nahversorgungskultur bewahrt und den Rest holt man sich auf der grĂŒnen Wiese oder lĂ€sst ihn sich zustellen. Ja, die Kassiererinnen sind vielleicht nicht ganz so schnell wie in Deutschland. Aber in der Nachbarschaft verplappert man sich halt schon mal. Ich habe es ja auch nicht eilig, was ĂŒbrigens auch zur kroatischen MentalitĂ€t gehört.

Wenn in Deutschland der Bus zwei Minuten zu spĂ€t kommt, dann drehen die Leute ja schon beinahe durch. Ist das nun Ausdruck einer verkniffenen MentalitĂ€t oder Angst davor ein paar Minuten zu spĂ€t auf der Arbeit zu erscheinen? Ich kann mich noch gut an meine Studentenjobs bei Armstrong in MĂŒnster erinnern. Wer auch nur eine Minute zu spĂ€t stempelte bekam sofort eine Viertelstunde abgezogen. Das ist sooo typisch Deutsch. Alles ist strengstens durchreglementiert und ohne Gesetze/Vorschriften geht nichts zusammen. Mit allerdings auch nicht mehr, weil kaum einer ĂŒberhaupt noch durchblickt. Und so hat ausgerechnet das AG Neukölln den Berliner Mietpreisdeckel kĂŒrzlich gekippt, weil eine Formalie nicht korrekt eingehalten wurde.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, hat das Amtsgericht Neukölln die Mietpreisbremse in Berlin fĂŒr nichtig erklĂ€rt. Die Verordnung mĂŒsse gut begrĂŒndet sein, und diese BegrĂŒndung mĂŒsse öffentlich einsehbar sein. Das sei jedoch damals, im Juni 2015, nicht der Fall gewesen, so die Richter dem Bericht zufolge. (9 C 489/20). (https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article242261705/Kleiner-Verfahrensfehler-Jetzt-droht-Berlins-Wohnungsmarkt-das-Chaos.html)

Da mögen Sie jetzt lachen. Denn was ist schon ein Amtsgericht? Aber in meinem Referendariat hatte ich am AG DĂŒsseldorf mal den Fall einer zum Zwecke der Prostitution genutzten Wohnung vorliegen. Ich erklĂ€rte uns fĂŒr unzustĂ€ndig, denn bei Gewerberaummieten lag die ZustĂ€ndigkeit beim LG. Das wissen viele nicht spezialisierte Juristen gar nicht. Und so kann es durchaus vorkommen, dass ein pfiffiger Amtsrichter eine Fußangel findet, die andere ĂŒbersehen haben. Die Konsequenzen wĂ€ren enorm, denn alle von 2015 bis 2020 geschlossenen MietvertrĂ€ge wĂ€ren wohl zumindest hinsichtlich der Höhe des Mietzinses null und nichtig. Da droht Berlin also eine wahre Prozessflut. Und das bei einer ohnehin schon ĂŒberlasteten Justiz.

Mietpreisbremsen sind hier unbekannt und die Preise steigen unaufhörlich. FĂŒr so etwas z.B. sind sie mit 350.000 EUR zzgl. Makler usw. dabei: https://www.realestatecroatia.com/hrv/list_photo.asp?o=821522&m=MALI%20LOĆ INJ.

Unter 500.000 EUR mit neuen Fenstern, Fassade, Innenrenovierung usw. kommen Sie auf keinen Fall weg, dafĂŒr haben Sie unten einen Gewerberaum und direkt neben sich die Konoba Bukaleta, eines der besten Restaurants im Ort. NatĂŒrlich werden teilweise auch Mondpreise aufgerufen. So wird das ehemalige Restaurant “Kadin” mit angeschlossener 4-Zimmer-Wohnung direkt neben der Hauptstraße mit Meerblick fĂŒr sagenhafte 1.450.000 EUR angeboten: https://www.realestatecroatia.com/hrv/detail.asp?id=788278.

FrĂŒher war das noch ganz ok, aber heute ist der Autoverkehr an der Hauptstraße im Sommer so stark, dass man dort draußen kaum noch in Ruhe sitzen kann.

Man darf die Entwicklung mit einer gewissen Spannung abwarten, zumal hier derzeit einige Gastronomiebetriebe angeboten werden. FĂŒr eine halbwegs vernĂŒnftige kleine 2-Zimmer-Wohnung mĂŒssen Sie schon um die 220.000 EUR in die Hand nehmen. Aber das wĂ€re es mir allemal wert. Ja, vielleicht ist das Badezimmer dann nicht auf deutschem Neubauniveau. Anders als zu Zeiten Jugoslawiens können Sie hier inzwischen aber jedwede LuxussanitĂ€robjekte problemlos bestellen.

Was zieht die Leute nach Mallorca? Ich weiß es nicht. Sie mĂŒssen sich in den Flieger setzen, anstatt bequem mit dem eigenen Auto anreisen zu können. Am Meer ist dort alles zugebaut und die Preise sind spĂŒrbar höher als hier. Schöner ist es da auch nicht, ich habe mir ja mal die ganze Insel angeschaut. Neger hat es dort, bloß, wer will die schon? Und viele Spanier sprechen zudem kein Deutsch oder Englisch, was Ihnen hier schlimmstenfalls im Supermarkt passieren kann. Nein, deutsches Lumpenproletariat brauchen wir hier ganz sicher nicht. Aber kultivierte Auswanderer sind uns jederzeit herzlich willkommen.

Eine schnelle Internetverbindung fĂŒr ganz Kroatien bekommen Sie binnen weniger Minuten. Einfach in den Laden gehen und einen WLAN 4G Router fĂŒr um die 70 EUR kaufen. Der Anschluss selbst mit 400 GB schnellem Datenvolumen liegt bei 26 EUR monatlich.

Nun ja, und dann geht es schließlich auch irgendwann um das Alter.

Das private Heim ist teuer fĂŒr kroatische VerhĂ€ltnisse. 700 Euro im Monat kostet der Platz fĂŒr Maria in Pflegestufe II. Vier bis fĂŒnf Mal so viel wĂŒrde er in Deutschland kosten. Je nach Pflegebedarf kann der Preis auch hier auf 1200 Euro im Monat steigen. (https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Augsburg-So-geht-es-der-93-Jaehrigen-aus-der-Region-im-kroatischen-Pflegeheim-id34261782.html)

Gut, das war zugegebenermaßen 2015. Aber das PreisgefĂŒge dĂŒrfte sich seither nicht ĂŒberdeutlich verĂ€ndert haben. Im VerhĂ€ltnis ist Deutschland aber erstens garantiert viel teurer geworden und zweitens blicken Sie da nicht aufs Meer, sondern werden behandelt wie der allerletzte Dreck, weil die Deutschen schlicht kein Geld mehr fĂŒr ihre Alten haben. Außer natĂŒrlich wenn es um die vielen seit 2015 zugewanderten Platinmenschen geht.

In dem kroatischen Heim ist immer jemand da. Maria, die so lange allein gelebt hatte, scheint PrivatsphĂ€re nicht zu vermissen. „Die menschliche Zuwendung“, meint ihr Sohn, „ist wichtiger als alles andere.“ Sie sei auch wichtiger als die Sprache. „Danke fĂŒr Ihre MĂŒhen“, sagt Maria, als eine Pflegerin sie zu ihrem Platz am Esstisch fĂŒhrt. Die Kroatin kennt die deutschen Worte nicht, aber sie versteht, was die alte Frau meint.

 

Dokumentationen werden in dem Heim nicht ausgefĂŒllt. Es gibt keine Listen, auf denen jeder geleistete Handgriff abzuhaken ist.

Ja, und zwar weil wir keine irren Korinthenkacker und BĂŒrokratiesklaven sind, sondern der Mensch noch im Vordergrund steht. Die Deutschen sind doch in weiten Teilen schon zu fremdbestimmten Robotern mutiert, die ihren Dienst Ă€hnlich streng nach Vorschrift leisten wie seinerzeit in den Konzentrationslagern. Ihnen fehlt m.E. so gut wie jedes GefĂŒhl fĂŒr das Savoir vivre, Hauptsache sie können sich den Wamst billig vollstopfen. Warum wohl sonst ist der Döner Deutschlands beliebtestes Fast Food?

Ach wie gerne wĂŒrde ich doch wieder mal auswĂ€rts zum Essen gehen. Aber die DiĂ€t. 🙁 Ich freue mich auch schon auf eine Portion Knödel daheim…

Das Kilo fĂŒr keine 2,30 EUR. Oder endlich mal wieder Spareribs, die hatte ich seit Corinna noch gar nicht.

Das Kefi hat jedenfalls aktuell noch geöffnet und die Auswahl ist gar nicht mal so schlecht.

Leider gibt es den TrĂŒffelburger mit dem Wildschwein/Reh-Patty nicht mehr.

Jetzt ist es ein normaler Wildburger ohne TrĂŒffelsauce. Aber auch damit kann ich gut leben.

Worum es mir geht ist die LebensqualitĂ€t. Diese besteht fĂŒr mich aus Stressfreiheit, gutem Essen und möglichst wenig Arbeit. Wenn jetzt noch etwas Zukunftsperspektive dazu kommt, wie z.B. noch ein schöner Klassiker, dann bin ich zufrieden. Ich wollte noch nie mit dem Rucksack die Welt bereisen und bin eher ein Freund meiner eigenen vier WĂ€nde. Denn selbst in den besten Hotels wimmelt es inzwischen von diesen neureichen unkultivierten Arabern. Hier das Bild eines Kumpels aus dem Vienna Kempinski.

Sorry, aber wenn ich diese Leute sehe, dann neige ich zu Gewaltphantasien. Hier habe ich so etwas noch nie gesehen. Die können von mir aus gerne Urlaub in Bosnien machen, wo sie die von Kroaten bewohnten Gebiete aber wohl auch meiden werden.

Hier gibt es kein Gegendere, keine Regenbogenflaggen, keine Frauenquoten und Ă€hnlichen Blödsinn. Alles das was mich an Deutschland inzwischen massiv stört ist hier schlicht nicht existent, so dass man sein Leben wirklich genießen kann. Bei uns gibt es in den Schulen sogar Public Viewing fĂŒr die SchĂŒler wenn Kroatien spielt (https://danas.hr/svijet/u-hrvatskim-skolama-gledat-ce-se-vatreni-i-nogomet-a-evo-kako-je-u-drugim-zemljama-9d1476e6-6b05-11ed-a473-4a31b073c68d). Hier macht sich auch niemand Sorgen ums Frieren fĂŒr den Frieden.

Ach ja, und einen (w)irren Corona-Minister mit gefÀlschtem Lebenslauf haben wir auch nicht!

Archiv-Dokumente belegen, wie Karl Lauterbach 1995 seinen Lebenslauf fĂ€lschte. Damals ging es um eine Professur in TĂŒbingen und ein Projekt, von dem sich heute nichts mehr finden lĂ€sst. (https://www.welt.de/politik/deutschland/plus244225919/Karriere-als-Wissenschaftler-Der-dunkle-Fleck-in-Lauterbachs-Vergangenheit.html)

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“Hauptsache sie können sich den Wamst billig vollstopfen”

“Ich freue mich auch schon auf eine Portion Knödel daheim
Das Kilo fĂŒr keine 2,30 EUR.”

Finde den Fehler.

Mich irritiert oft Ihre Fixierung auf Geld und Preise. Ist doch egal wieviel irgendetwas kostet, wichtig ist letztendlich nur der Gewinn an LebensqualitÀt.

Yugo: Das Auto mit dem grĂ¶ĂŸten Spaßfaktor war fĂŒr mich mein heißgeliebter A-Corsa 1,4i, auch wenn ich wesentlich bessere Autos besessen habe. FĂŒr das Alter trĂ€ume ich von einem elektrifizierten NSU Prinz. Froh zu sein bedarf es wenig.

Mit den 179ps geht der Fiat bestimmt gut ab. Ob ich mit meinen 198cm da reinpasse? Beim Corsa hatte ich eine Hand breit Luft zum Dach.

Mag sein, daß die lecker sind, aber diese Orgie in Mehl und Zucker verursacht beim Betrachten schon einen BlĂ€hbauch.

“Hier gibt es kein Gegendere, keine Regenbogenflaggen, keine Frauenquoten und Ă€hnlichen Blödsinn.”

Hier auch nicht (Ostfriesland). Beim Einschulungsgottesdienst sitzen die Jungen in der ersten Reihe und die MĂ€dchen dahinter. Mohamedaner sind hier noch eine gedultete Minderheit und die importierten Negroiden singen in der Kirchen am lautesten. Das Deutschland, an dem Sie sich immer wieder abarbeiten, existiert so nur in den GroßstĂ€dten. Der Zeitgeist beißt sich an der sprichwörtlichen RĂŒckstĂ€ndigkeit der Ostfriesen wieder die ZĂ€hne aus. DafĂŒr gibt es hier die schlechtesten Restaurants Deutschlands und Gitta Connemann.

Trotzdem haben Sie, tendenziell betrachtet, 100% recht.

Vor allem sind die Ostfriesen genetisch stark beeintrÀchtigt (Inzucht).

Das Problem ist tatsĂ€chlich dass die Spinner ĂŒberall in der Minderheit sind, ob in den USA, UK, Deutschland sind es die großen StĂ€dte die in der dĂŒmmsten aller jemals existierenden Ideologien (woke, CO2 ist schlecht, LGBQT++, Sexismus, Rassismus, alles-mögliche-ismus) voran schreiten. Hier im hintersten Bayern ist es auch so, dass niemand sich an den ganzen Irrsinn hĂ€lt.

Die Leute sind dafĂŒr aber massivst gehirngewaschen und nehmen mit dem Irrsinn die gesamte restliche Bevölkerung als Geisel, und der Rest lĂ€sst es ĂŒber sich ergehen und wehrt sich zu wenig.

Naja, mal schauen, ich glaube an die Katastrophe im Westen, zu viel Schulden, zu wenig wirkliche MilitÀrmacht (die 800 MilitÀrbasen weltweit der Amerikaner bringen ihnen bei Hyperschallwaffen nichts), zu viel Spinner (LGBQT++, CO2), das hÀlt keine Gesellschaft auf Dauer aus. Entweder geht es jetzt ein paar Jahre mit hoher Inflation/Deflation weiter, bis es nicht mehr weiter geht, oder es knallt bald, also ökonomisch. Was immer passieren kann, denn der Dollar und der Euro verlieren gerade live und in Farbe den Status der ReservewÀhrung weltweit.

Wobei sich der Westen ohnehin selbst kannibalisieren wird, hunderte von Konzernen sind ja schon auf dem Weg in die USA. Aber naja, vielleicht liege ich auch falsch und der Westen geht den Weg den Japan die letzten 20 Jahre gegangen ist, mal schauen.

Schnell sichern bevor es fort ist 😛
https://www.youtube.com/watch?v=-fOghfg8FwA

Die alles entscheidende Frage: Warum nimmt BOSS Neger als Models?

https://www.hugoboss.com/de/karierter-slim-fit-anzug-aus-woll-mix/hbeu50484873_030.html?cgid=21100

Heil Greta!

Bei uns gibt es in den Schulen sogar Public Viewing fĂŒr die SchĂŒler wenn Kroatien spielt.”

Bei uns auch. Das gab dieses Jahr erheblichen Spaß, als die deutschen Lehrer an der deutschen Schule meinten, wegen Menschenrechtsgedöns und so sollte man das doch bitte nicht machen. Uiuiuiui, da war dann aber was los 😂😂😂

“Haben Sie schon mal vier Stunden am Abend bei Kerzenschein und ohne Radio oder Fernsehen verbracht?”

Schon zwei Wochen am StĂŒck. Kann recht amĂŒsant sein (wir haben zum GlĂŒck einen Generator fĂŒr “NotfĂ€lle” und inzwischen ist das solar ausgebaut, aber am Anfang …). Das Problem hierbei ist nicht das Nichtvorhandensein von Strom etc. Das Problem ist, dass “der Deutsche” da gar nicht mehr weiß, was er machen soll. Ich hab hier sogar das Waschen im Waschtrog gelernt. Nebst anderen Dingen wie das Kochen auf einem Herd, der mit Holz befeuert wird (das Ding musst erst mal an- und dann auf die richtige Temperatur bekommen und danach hast in der KĂŒche eine Temperatur wie im Kesselraum eines Ozeandampfers von anno dunnemal). Aber wer kann das noch?

Ich zitiere: “Warum wohl sonst ist der Döner Deutschlands beliebtestes Fast Food?”
Bei mir definitiv nicht. Ich fragte meinen Metzger, wie es sich mit der QualitĂ€t beim Döner verhĂ€lt. Antwort: Minderwertiges Fleisch. Bezweifle ich kein bisschen. Gehe schon seit 10 Jahren nicht mehr zum TĂŒrken. Abgesehen davon, dass der Allahu-akbar-Bruder sich in der Regel direkt mit der linken Hand die Scheiße vom Arsch mit Wasser wischt, was ĂŒbrigens die wenigsten wissen! WĂŒrg!

Denk mal darĂŒber nach:
“Heiner Rindermann: Ja, selbstverstĂ€ndlich, Personen wie Lew Kopelew oder Alexander Solschenizyn belegen dies. In unserer kleinen Chemnitzer Studie war dem aber nicht so, Asylbewerber mit UniversitĂ€tsstudium wiesen in mathematischen und figuralen Aufgaben einen Durchschnitts-IQ von 93 auf, solche ohne Studium von 88.”
https://www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/professuren/entwpsy/team/rindermann/pdfs/HintergrundFocusRindermann.pdf

Das heißt, ein Kanacke mit Uni-Diplom befindet sich geistig und bildungstechnisch auf dem Niveau eines deutschen HauptschĂŒlers, maximal RealschĂŒlers! Bitter!

Ich ergĂ€nze: Mohammed, der Prolet, hat Fachabitur und Allah (Gott) Abitur in Berlin-Neukölln! 😀
 

Und dann noch darĂŒber:

“Ich hatte noch ein zweites aufschlussreiches Beispiel im Ursprungstext, nĂ€mlich das jĂŒdischer Emigranten 1933 bis 1945: Billy Wilder, Albert Einstein, Bruno Bettelheim und Henry Kissinger sind einige der bekanntesten unter ihnen. Deutsch-jĂŒdische Chemiker verĂ€nderten das Verhalten von US-Wissenschaftlern: Sie steigerten in ihren Gebieten die Patentraten von US-Amerikanern um ein Drittel.”

Jetzt, genau in diesem Augenblick, sind es keine Juden, sondern die “Besseren” und “KlĂŒgeren”, die keine Lust mehr auf den Schwachsinn haben. Hamse was im Köpfchen, sindse alle weg …

Jochen ist der neue Onkel?