Wenn ehemalige BGH Richter Fakten übersehen

Ein Kommentar zu Herrn Thomas Fischer

Der Herr Dr. Fischer war bekanntlich Vorsitzender Richter des 2. Strafsenates des BGH und hat sich ebenso bekanntlich in diese Position eingeklagt (Wikipedia). Er ist ein durchaus fähiger Jurist, wobei sich das natürlich auf den ersten Blick vermessen anhört, wenn jemand wie ich das sagt, der nie wirklich als Jurist praktiziert hat. Aber das musste ich glücklicherweise auch nicht, weil die Stundensätze in der IT einfach besser sind bzw. waren und mir der Job auch mehr Spaß macht(e). Nichtsdestotrotz habe ich das gleiche Studium wie er, habe an einer Elite-Uni studiert (WWU Münster – statt Würzburg) und ein historisches Staatsexamen abgelegt.

Ich habe mich seinerzeit über das “Werk” eines anderen Juristen (Ferdinand von Schirach) massiv aufgeregt, und mir dieserhalb folgenden Artikel erlaubt.

“Terror” – Ihr Urteil

Es war nicht gerade erstaunlich, dass Herr Fischer und ich zum identischen Ergebnis kamen, gab es doch juristisch gar keinen Zweifel an der richtigen Lösung.

Nun wurde in Augsburg bekanntlich kürzlich ein Feuerwehrmann durch wohl nur einen einzigen Schlag zu Tode gebracht. Und die Presse – selbst die linke Presse – spricht von Heldenmord usw. Der arme Mann war Vater und seine Frau musste zusehen wie er vor ihren Augen starb (doppelt gemoppelt ist halt viel dramatischer).

Ich zitiere Herrn Fischer im SPIEGEL (https://www.spiegel.de/panorama/totschlag-in-augsburg-ein-merkwuerdiges-verbrechen-a-1300794.html):

Bitte überlegen Sie einmal, wann Sie zuletzt in ARD oder ZDF eine live übertragene polizeiliche Pressekonferenz von 50 Minuten Dauer gesehen haben, und bei welchem Tat-Ereignis das der Fall war. Ich denke, da wird vielen gar nichts einfallen, andere werden vage Erinnerungen an Terroranschläge, andere katastrophale Ereignisse oder ungewöhnlich gravierende Ermittlungsverfahren haben. Zu den im vergangenen Jahr von der Polizei registrierten 3.200 vollendeten oder versuchten Tötungsdelikten hat die ARD, soweit ich weiß, keine Live-PK bundesweit übertragen.

Unabhängig davon, ob er im Recht ist, wird er hier bereits frühzeitig tendenziös. Wenn der Bürger an der PK interessiert ist, dann hat diese auch und ggf. in voller Länge übertragen zu werden. Natürlich wird der Täter nicht gewusst haben, dass er einen Feuerwehrmann attackiert. Aber in einer Zeit, in der von bestimmten Bevölkerungsgruppen immer mehr unvermittelte und grundlose Gewalt ausgeht, spielt der Beruf des Getöteten hier insofern schon eine Rolle – die Herr Fischer komplett negiert – als dass der Feuerwehrmann die spät am Abend mitten in der Innenstadt laut herumgrölenden Jugendlichen darum bat sich leiser zu verhalten. Nach meinem persönlichen Empfinden ist die freundliche Aufforderung des Feuerwehrmannes als Teil der Ordnungsbehörden im allerweitesten Sinne Ausfluss aus seiner zumindest beruflichen Achtung vor anderen Individuen. Oder um es anders auszudrücken: Karl Arsch und Piemel Proll wären das Verhalten der Rotzbengels am sprichwörtlichen Arsch vorbei gegangen, weil ihnen eben der entsprechende Anstand fehlt.

Dann nörgelt Herr Fischer noch ein wenig an der polizeilichen Ermittlungsarbeit herum und beklagt – zu Recht – eine gewisse Selbstbelobhudelei der Polizei.

Der KPI-Leiter erklärt ein ums andere Mal, wie ganz außerordentlich gut, erfolgreich und perfekt er und die von ihm geleitete Inspektion gearbeitet haben. Die “20-köpfige Ermittlungsgruppe” habe in “herausragender Polizeiarbeit” die Tat aufgeklärt und alle Verdächtigen festgenommen.

20 Ermittler für ein paar bereits hinreichend polizeibekannte Bengels auf einem Ü-Cam-Video erscheinen mir auch recht viel. Aber wie viele Ermittler braucht es inzwischen, um nur einen einzigen Salafisten rund um die Uhr zu beobachten?

Absolut korrekt stellt Herr Fischer weiterhin fest, dass da auch ein wenig zu viel Schaum geschlagen wurde, weil ja nach § 112 (3) StPO im Falle eines Totschlagsverdachts stets ein Untersuchungshaftgrund besteht. Was in der PK – ich habe sie natürlich gesehen – indes ein wenig so dargestellt wurde, als habe die StA hier ein besonderes strenges Ermessen ausgeübt bzw.. das Gericht besonders davon überzeugen müssen.

(3) Gegen den Beschuldigten, der einer Straftat nach …  … 212 … … des Strafgesetzbuches … … darf die Untersuchungshaft auch angeordnet werden, wenn ein Haftgrund nach Absatz 2 nicht besteht.

Auf gut Deutsch: Also immer!

Hier hätte man sich allenfalls über den dringenden Tatverdacht unterhalten können. Aber da hätte der Amtsrichter sich schon besonders weit aus dem Fenster lehnen müssen, wenn er das “dringend” verneint hätte, denn das wäre einem eventuellen Präjudiz noch vor Ausgang des Ermittlungsverfahrens gleichgekommen.

Nun erörtert der Herr Fischer den Unterschied zwischen dem Totschlag und einer Körperverletzung mit Todesfolge. Letztere ist ein sog. “erfolgsqualifiziertes” Delikt. D.h. Sie bekommen nochmal extra einen von der Justiz auf den Dez, wenn das Opfer nach der Körperverletzung stirbt. Und dabei wird die Kausalität erstaunlich weit begriffen. Beispiel – so jedenfalls die herrschende Lehre – Sie prügeln auf Ihr Opfer ein und dieses versucht sich vor den Prügeln dadurch zu retten, dass es aus dem Fenster springt und infolgedessen verstirbt, schon sind Sie dran wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Und die kann auch bis zu 10 Jahre Haft kosten.

Wenn ich Ihnen jetzt noch mit der Lehre von der “objektiven Zurechenbarkeit” komme, dann wird aus einer Körperverletzung aber sehr bald schon wieder ein Totschlag. Nur als kleines Gedankenspiel: Ist der Fenstersprung des Verprügelten dem Täter objektiv zurechenbar? Falls ja, dann wohl doch Totschlag. Zur Abgrenzung: Wäre der Mensch auf dem Weg in Richtung Fenstersprung aber unglücklich gestolpert und allein deshalb zum Fenster herausgefallen? Was also dann? Hätte ja schließlich auch sein können, dass er gar nicht wirklich springen wollte. Aber so einfach kommen Sie mir nicht davon! Was wäre denn, wenn der Fenstersprung aus dem ersten Stock erfolgt wäre. Und wo läge der Unterschied, wenn der Springer aus dem 10ten Stock gehüpft wäre?

Das, liebe Leser, ist Jura!

Bei der fahrlässigen Tötung kommen Sie jedenfalls mit bis zu 5 Jahren Haft schon deutlich billiger davon. Aber damit ist exemplarisch der Fall gemeint, dass Sie jemanden unbeabsichtigt im Straßenverkehr platt fahren. Herr Fischer klärt uns nun über die Abgrenzung von Körperverletzung mit Todesfolge und Totschlag auf:

Genauso ist § 227 konstruiert (also als erfolgsqualifiziert, Anm. d. Red.): Vorsätzliche (einfache oder gefährliche) Körperverletzung, fahrlässige (vorhersehbare, aber nicht vorhergesehene) “schwere Folge” Tod. Das ist der Unterschied: ist der Tod gewollt oder “gebilligt”, ist Totschlag gegeben, ist er eine unbeabsichtigte Folge einer Körperverletzung, ist “Körperverletzung mit Todesfolge” gegeben.

Totschlag ist übrigens das Töten eines Menschen ohne ein Mordmerkmal, als da wären: Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, Habgier oder sonstige niedrige Beweggründe, Heimtücke, Grausamkeit, gemeingefährliche Mittel, oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken.

Erinnern Sie sich noch an den Raserprozess, der als Mord endete und vom BGH bestätigt wurde? Hier geriet ein Raser auf der Flucht vor der Polizei in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem Entgegenkommenden. Das LG Berlin bejahte Fremdtötungsvorsatz in Form des dolus eventualis (billigendes Inkaufnehmen der Todesfolge). Ein völlig mit Adrenalin vollgepumpter Mann auf der Flucht vor der Polizei soll also auch nur für einen einzigen klaren Sekundenbruchteil eventuell daran gedacht haben können, dass sein Handeln vielleicht den Tod eines anderen Menschen verursachen könnte. Ok, kann man als zugekokster, autofeindlicher Sozirichter vielleicht so sehen, aber jetzt passen Sie bitte mal ganz genau auf wie der Herr Fischer argumentiert.

Die bisher bekannten äußeren Umstände lassen es nach der Lebenserfahrung allerdings wenig wahrscheinlich erscheinen, dass der zuschlagende Jugendliche im Moment seines (einen) Schlags den Tod des Opfers beabsichtigte oder “billigend in Kauf nahm”.

Zuallererst einmal divergiert die sog. “Lebenserfahrung” von Dorf zu Dorf und Kultur zu Kultur und ist mithin als  rechtliches Argument kaum geeignet.

Der Autofahrer, der – von der Polizei mit vermutlich Blaulicht und in erheblicher Geschwindigkeit mitten durch Berlin gehetzt wurde, und damit in einer maximalen Stresssituation unterwegs war, der fasste also – wenn auch nur für einen m.E. juristisch konstruierten Sekundenbruchteil – den ausreichenden Vorsatz. Aber der Jugendliche, der sich vielleicht kurz akustisch mit dem Feuerwehrmann kabbelte und diesem dann völlig unvermittelt (also ohne Vorwarnung und damit auch ohne Schutzmöglichkeit für den Feuerwehrmann) direkt seitlich ins Gesicht – vermutlich also auf die Schläfe – schlug, der soll diesen Eventualtötungsvorsatz nicht gehabt haben? In meinen Augen ist das ziemlich skurril.

Oder würden Sie sagen, dass “absurd” es vielleicht besser trifft?

Und wir reden ja hier immerhin noch von Mord, im Falle des Rasers, und “nur” von Totschlag im Falle des brutalen Schlägers. Interessant ist, dass im Falle von Rasern das Auto schon unter allen nur erdenklichen Gesichtspunkten beleuchtet wurde. Von einer gemeingefährlichen Waffe (also z.B. dem Äquivalent zu einer Atomrakete) bis hin zu einem “gefährlichen Gegenstand“, also z.B. dem Pendant eines Schuhes, mit dem der Täter dem am Boden liegenden Opfer z.B. gegen den Kopf tritt. Das könnte bei Tritten mit einem soliden Wehrmachtsstiefel sicherlich auch bis heute letal ausgehen.

Aber auch mit einem Nike-Sportsneaker mit Luftsohle?!

Nun, beides sind Schuhe und der Schuh ist nun einmal nach ständiger Rechtsprechung ein gefährlicher Gegenstand. Der Fall, dass eine junge Dame ihren z.B. Freund mit ihren hübschen Füßchen in einem Espandrillo tottreten wollte, der ist mir zumindest bis dato nicht überliefert worden.

Ich maltraitiere Sie damit, weil ich über genau derlei Scheiß im Rahmen meines Studiums ewig lange Diskussionen führen musste. Zumeist mit Leuten, die deutlich weniger intelligent waren als ich. U.a. ein Grund dafür, warum sie alle noch für Geld arbeiten müssen…

Entscheidend für die Beurteilung des Vorsatzes im Mordsinne ist aber auch eine andere Tatsache. Die Heimtücke als Mordmerkmal wird definiert durch die Arglosigkeit der angegriffenen Person, die im Ergebnis zu ihrer Wehrlosigkeit führt. Wer aber ohnehin komplett wehrlos ist, wie dies z.B. regelmäßig bei Kleinkindern der Fall ist, der kann im Rückschluss schon gar nicht arglos sein. Bei der Arglosigkeit kommt es also letztlich darauf an, dass das – potentiell wehrhafte oder zumindest latent abwehrbereite – Opfer sich keines Angriffes versieht. Deshalb dürfen Sie Schlafende oder schwerst geisteskranke Patienten auch recht billig abmurksen. Sie müssen natürlich darauf aufpassen, dass Ihnen nicht irgend so ein Richter “Mordlust” vorwirft. Denn dann hängen Sie schon wieder am Fliegenfänger.

Und schon sehen wir uns gemeinsam in einer Grauzone der Strafjus. Denn musste der Feuerwehrmann mit einem plötzlichen schweren Schlag rechnen? Und falls ja von welcher Seite, war er doch gleich von sieben Aggressoren umringt.

Herr Fischer hingegen argumentiert leider mit/auf dem Niveau von niederbayrischen Volksfesten und deren teils handfesten Saufereien.

 …jeder Leser mag sich einmal vorzustellen (ggf. auch: zu erinnern) versuchen, wie sich eine solche konfrontative, aggressiv aufgeladene Situation “anfühlt” und ob man, am Rand von Volksfesten oder bei Konfrontationen im öffentlichen (Verkehrs-)Raum (“Hast Du Probleme?”, “Was willst Du?”, usw.) ernsthaft darüber nachdenkt und bewusst in Kauf nimmt, den Gegner hier und jetzt zu töten: In aller Öffentlichkeit, vor zahlreichen Zeugen, vor der Linse einer Überwachungskamera, ohne sinnvollen Anlass.

Aber woher weiß der Herr Fischer denn, dass es dem Täter bewusst war möglicherweise im Focus einer Überwachungskamera befindlich zu sein? Woher weiß er, dass die Zeugen den Schlag überhaupt – es war bereits zappenduster – mitbekommen würden und anschließend auch noch sagen könnten von wem er ausging? Und wieso stellt Herr Fischer bei solch einer unvermittelten Brutalität die Sinnfrage nach einem Anlass? Denn diese würde ja implizieren, dass der Täter mehr ist als bloß ein absolut hirnlos agierendes brutales Monster in Menschengestalt.

Mich erschreckt an Herrn Fischers Argumentation, dass selbst – ehemalige – allerhöchste Strafrichter inzwischen das Fehlen jedweder Beißhemmung in unserer Gesellschaft offenbar als Normalität erachten. Und genau dies führt zu laschen Urteilen, die keinerlei abschreckende Wirkung mehr haben. Der anlasslosen Brutalität wird im Ergebnis Tür und Tor geöffnet und der Totschläger wandert nach bestenfalls kurzjähriger Freiheitsstrafe wieder als Zeitbombe in die Gesellschaft zurück. Sie glauben doch nicht wirklich im Ernst, dass sie derartige Monster, die sofort zuschlagen, ausgerechnet im Knast sozialisiert bekommen, wo sie den ganzen Tag u.a. Bodybuilding betreiben dürfen, um beim nächsten Mal in Freiheit noch härter zuschlagen  können.

Ich habe Jura mit Schwerpunkt Strafrecht und Kriminologie abgeschlossen und dort mündliche 13 Punkte erreicht. Daher kann ich Ihnen sagen, dass sie derlei Gestalten nur dadurch beikommen können, indem Sie sie brechen. Und zwar bis in alle Ewigkeit! Ein in den USA übrigens klasse funktionierendes Prinzip. Googeln Sie mal nach “Bootcamp“.

Das kann natürlich auch ab und an mal schief gehen.

Ausführungen zu den weiteren rechtlichen Erörterungen des Herrn Fischer, hier konkret zur Beihilfe und dem daraus resultierenden Haftgrund für die sogar eventuellen Mittäter – oder eben auch nicht – erspare ich mir und Ihnen.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei

32 Comments
Ältester
Neuerster
Alle Kommentare anschauen

Hallo Jerko,

Es war ja nur ein deutscher, braver Bürger der brutal zu Tode kam, wäre es anders herum, dann wäre sogar die olle Merkel persönlich vorbeigekommen um ihr Beileid zu bekunden und die rechte Gewalt und den Rassismus der Deutschen zu verurteilen.

Betreiben nicht die Politiker gegen uns Deutsche Bürger Rassismus ?

Von unserer Ollen kam jedenfalls kein einziges Wort, schon wieder vergessen, einfach nur eine Schande was hier abgeht. Es trifft leider Gottes immer nur die falschen.

Liebe Grüße Marion

Scheiß auf diesen Rechtsstaat und seine Korinthenkacker. Vor 100 Jahren wusste noch jeder normal denkende Mensch was man mit Abschaum macht, und der Abschaum wusste es ebenso und hat sich es dreimal überlegt.
Vor Gericht gibt es nur ein Urteil – auf das ich scheiße – Gerechtigkeit nicht.

Interessanter Beitrag. Ich habe Fischers Kolumnen viel gelesen und fand den Mann humorvoll und intelligent. Dann erlebte ich ihn in einer Talkshow, da redete er nur Blödsinn. Ich konnte kaum fassen, daß das der Urheber seiner meist klugen Kommentare war.

Vor vielen Jahren hat ein Täter jemanden im Schlaf getötet. Das Urteil lautete auf Totschlag, da das Mordmerkmal Heimtücke nicht gegeben gewesen sei. Für mich ist Heimtücke eine sich gegen mich richtende Handlung zu meinem Nachteil, mit der ich nicht rechnen konnte. Ich habe diesen juristischen Seitenschritt nie verstanden.

Von mir aus kann man den Täter von Augsburg wegen Mordes verurteilen. Die Tat war unbestritten heimtückisch, der Täter von niederen Motiven getrieben, und wieso sollte er die möglichen Folgen nicht erkannt haben können?

Ich verstehe die juristischen Betrachtungen, neige jedoch zu einer gewissen Simplifizierung. Schließlich bin ich kein Jurist.

Der Herr Fischer ist zwar ein sehr guter Richter, aber halt auch nur ein Richter. Die Gesetzesauslegungen finde ich generell albern, da ein Mensch mit Absicht geschlagen wurde. Ob der nun auch noch zu Tode kommt, ist für mich einfach nur eine Folge. Und die muss bestraft werden. Man schlägt keinem an die Schläfe. In der Gegend ist die Hirnschale eierschalendünn und es kann zum Tod führen. Punkt. Ich kann auch einen Kugelschreiber nehmen und diesen dort reinrammen. Auch tot. Punkt. Und wenn ich jemand im Schlaf töte, ist es Heimtücke, da ich als Täter (feige womöglich) abgewartet habe, dass das Opfer sich nicht wehren kann. Es ist Mord. Warum zum Teufel werden Täter so hofiert?

Der zweite Punkt ist, dass Fischer nun für den SPIEGEL schreibt. Die haben sowieso eine andere Auffassung von Moral und Recht. Die haben beim 11/9 so dermassen die Aussagen der US-Regierung nachgebetet anstatt mal wirklich selbst zu recherchieren, dass ich kotzen musste. Bis zu dem Punkt, dass jeder der mal eine Nachfrage hatte, direkt verunglimpft wurde. Und ab dem Zeitpunkt war der SPIEGEL als Verlag, als gutes Magazin, was ich früher gerne las, passé.

Und ich kann mir gut vorstellen, dass Herr Fischer seine Rechtsauslegungen an denen des SPIEGEL anpasst. Ich verstehe eh nicht, warum er sich andauernd zu Wort melden muss. Der Feuerwehrmann ist tot, zum Leben erwecken tut es ihn nicht. Und dieser andauernde Hang zur ewigen Diskussion darüber, bringt niemand was. Seiner Witwe und den Kindern erstrecht nichts. Ausser paar Klicks beim SPIEGEL. Für die er schreibt. Na vielen Dank auch.

Ich hab in meinem Leben öfters mit Anwälten, bzw. Leuten die sich für Anwälte halten, zu tun gehabt. Auch indirekt miterlebt. Es ist ein Grauen, was sich da auftut. Da werden von meiner Mutter Waren im Wert von 1000 Euro einbehalten und Klein-RA meint nur lapidar, dass man da nichts machen kann. Doch: Man kann mit der Polizei da mal rein und nachschauen. Wozu sind die denn da? Dass die da rumsitzen und Kaffee trinken? Dummschwätzen, und nichts machen wollen? Wahrscheinlich.

Man kann doch nicht von Anfang an sagen: Öh no, da könnte nichts sein, da gehen wir nicht hin. Dafür ist die Polizei doch da! Und auch Staatsanwälte. Und die Richter. Das man nachforscht. Wenn nichts ist, dann ist halt nichts. Ist doch OK dann. Aber von vornherein abwiegeln? Das ist Faulheit und unterlassene Hilfeleistung. Mehr ist das nicht.

Aber wenn ein Teenager-Mädel Aktionen gegen Migration macht, was ihr von Recht her zusteht, dann wird ihr die Bude auseinandergenommen und ihre Computer abgenommen, mit denen sie ihren Lebensunterhalt verdient. Dann sind sie da, die Herren von der Polizei. Dann läuft es wie geschmiert.

Und deswegen ist es auch so, dass man in der Beleidsbekundung von einem ‘tragischen Vorfall’ reden muss, da es ja noch keinen Gerichtsbeschluss gibt, der den Täter des Mordes überführt. Ansonsten macht man sich selbst strafbar. Was generell richtig ist. Bevor kein Urteil da ist, muss man halt vorsichtig agieren. Aber das ist wirklich eine Nebensächlichkeit, und hat mit der grundsätzlichen Problematik des Wegsehens und des Nichthandelnwollens nichts zu tun. Der Täter hat ja Rechte. Und Falschbeschuldigung kann bös ausgehen.

Die Gesetze überfordern, die betreffenden Beamten sind eingekerkert in ihrer eigenen Rechtsprechung. Es gibt keinen Konsens, auch nicht rechtlicher Form. Da es doch schlussendlich immer einen schützt: Die Elite. So wie der Ex-Bayern-Chef nur paar Jährchen bekommt für seine Steuerhinterziehung. Wäre ich das gewesen, ich wäre für den Rest meines Lebens im Bau.

Das Gesetz ist im Grunde so verdreht, dass es die ‘richtigen’ schützt und die ‘unrichtigen’ in den Knast bringt bzw. komplett ausblutet. Das ist kein Rechtswesen. Es ist ein Unrechtswesen. Es ist Faschismus.

Deutschland hat nach 1945 nicht einfach so auf Demokratie geschaltet. Die haben sich das behalten, was für sie und ihre Lakaien gut ist. Der Rest kann gucken, wie er langkommt. Sonst wären alle im Knast. Da könnte man ganz Deutschland überdachen. Würde nicht ausreichen.

Und der Flüchtling ist das geliebte Kind von Frau Merkel. Darf tun und lassen was es will. Und wenn die Antifa prügeln darf, darf der Kleine es ebenso.

Demokratie? Haste genug Geld? Oder biste wichtig? Freifahrtschein! So siehts aus.

Z.

“Wenn das Opfer aber vom Täter erst in einen der vorbeschriebenen Zustände gebracht wurde (z.B. durch KO-Tropfen) dann bleibt es natürlich bei der Heimtücke.”

Aha. Und wie sieht es dann aus mit diesem Fall?

Der Fall: (Zitat Focus)

Am 3. November 2017 sollen die neun Jungs ein 14-jähriges Mädchen unter dem Vorwand eine Geburtstagsparty feiern zu wollen in einen Keller in Harsewinkel gelockt haben. Das berichtet die „Bild“-Zeitung. Im Anschluss sei das Mädchen mit Alkohol abgefüllt worden. Danach sollen die Jungs das Opfer entkleidet und missbraucht haben.

„Wir hatten das geplant“, habe ein 16-jähriger Angeklagter nun vor Gericht ausgesagt, so die “Bild”. Ein Urteil soll am 11. Dezember gefällt werden.

Alles ist dokumentiert in fünf Videos, die als Hauptbeweise unter anderem ein stark betrunkenes, nacktes Mädchen zeigen, dass von der Gruppe sexuell misshandelt wurde. Nur durch die Videos seien die Behörden auf die mutmaßlichen Täter aufmerksam geworden, denn das Opfer hatte aufgrund der starken Alkoholzufuhr keine Erinnerungen mehr an die Tat.

https://www.focus.de/panorama/welt/14-jaehrige-in-harsewinkel-sexuell-missbraucht-gruppenvergewaltigung-jugendliche-taeter-hatten-grausame-misshandlung-geplant_id_11184095.html

Das Urteil:

https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/harsewinkel/22637575_Vergewaltigungs-Prozess-Sieben-der-neun-Angeklagten-freigesprochen.html?intl=mr

Das ist ja genau das: Die Verdrehung. ‘Annehmen könnte man, hier doch lieber nicht, und überhaupt und tralala.’ Das Urteil spricht zwar die meisten frei, aber sie sind schuldig, weil das Gericht, wie Sie sagen, lieber den Lolli ausgeteilt hat. Ein wenig mit einem Mitarbeiter sprechen: ‘Du, du, du, darfst nicht vergewaltigen.’

Weil Gerichte Angst haben, dass man deren Urteile zerfetzt, sprechen sie Unrecht aus. Das schützt sie dann. Es wird nicht versucht zu urteilen, es wird versucht nicht zu urteilen. Die waren alle dabei, die haben es angeschaut, nichts getan, oder selber den Riemen reingesteckt. Es ist egal. Alle in den Knast.

Aber auf Grund von Kostenfragen und sozialem Blabla schafft sich die Rechtsprechung selbst ab und degeneriert zu einer Pommesbude. Freiwillig. Dabei hat eine Pommesbude noch mehr Anstand als diese Richterkaste.

Und was ist ‘Keine Heimtücke’? Nur weil es Vergewaltigung war? Was ist denn das für eine Argumentation? Jemand zu betäuben, abzufüllen, sodass man ans Döschen kann? Das ist Heimtücke. Immer und immerfort.

‘Wir haben es geplant’. Sagt der eine. Wenigstens einer mit einer gewissen Moral. Also steh stramm und erwart die Prügel. Was nicht kommt. Was ein Luschistaat.

Danke, Zerstörer, ich stimme Ihnen in jeder Beziehung zu.
Mich hat das Nichturteil ins Mark getroffen. Bisher konnte ich mir so eine Justiz nicht vorstellen. Das Signal, das da ausgesendet wird, lautet: Greift euch die deutschen Mädchen und Frauen, wir werden euch nicht oder nur ganz milde bestrafen. Ein fatales Signal. Man stelle sich jetzt vor, daß es nun viele Nachahmer geben könnte.

Nein, daß da ein krankes Frauenbild in D herrscht, bestreite ich. Es ist ein krankes Fremdenbild.

Zu Augsburg ein Einwand von Klonovsky:

“Das ganze Lügengebäude des zufälligen, unglücklichen Totschlags muss allein deswegen zusammenbrechen, weil ja auch ein zweites Opfer von der “Gruppe” krankenhausreif geprügelt wurde.”

Zwei Zeugen haben sich gemeldet, die den Haupttäter kennen. Es handele sich um einen “…sehr boshaften gewaltbereiten Menschen, vor dem alle Angst hatten, der in der Schule nur Probleme gemacht hat…..”

Richter: Sie haben die Frau vergewaltigt.
Beschuldigter: Aber ich trug ein Kondom, damit ich sie nicht schwängere.
Richter: Gut. Das sind strafmildernde Aussagen. Sie bekommen Bewährung.
Beschuldigter: Ausserdem war sie ‘ne Hure.
Richter: Freispruch.

So siehts doch aus. Damit der Knast nicht noch voller wird.

Ich muss ja hier wohl nicht erwähnen wie man in diesem Fall vorgehen würde, wenn Deutschland nicht von empathielosen linksfaschistoiden Schwanzlutschern bewohnt wäre sondern von die Asozialen hassenden nationalstolzen Normalmenschen

Todesstrafe für die beteiligten subhumanoiden Drecksasozialen. elektrische Kloschüssel, anales Pfählen, am Marktplatz aufhängen und qualvoll niederbrennen…..eine Selbstverständlichkeit!
alles unter der Todesstrafe ist Beihilfe zum Mord (Lebenslänglich ist max 15 Jahre ausser für heil hitler rufen dafür gibts KZ in Dummdeutschland, ein Deutscher ist nun mal weniger Wert als Heil Hitlerei in der Öffentlichkeit) Nicht vergessen !Asoziale sind keine Menschen und auch keine Untermenschen !Es sind lebensunwerte minderwärtige Kreaturen ohne jegliche Lebensberechtigung,sie sind bei der Geburt mit der Nabelschnur zu erdrosseln und in den medizinischen Müll zu werfen. Asozialenväter gehöre kastriert und über den Jordan oder die Wupper getreten, wobei das mit dem Jordan sprichwörtlich und nicht antisemitisch ist. Asozialenmütter sind eine Schande und dementsprechend subhuman, diese verdienen ebenfalls den Tod.

Wiederwärtige linkslesbisch-feministische Richterkuffarschlampen, die diesen Abschaum mit Tötung davon gehen lassen werden (so wird es kommen da könnt ihr das Rautenmonster an die Tafel malen) gehören ordnungsgemäß am Marktplatz am Pfahl gebunden und als Hexen verbrannt (Schild aufhängen:”Ich bin am Ort das größte Schwein ich lass mich mit nem Asozialen ein” bringt naziparanoide Gutmenschschwachmaten zum weinen, welche Beihilfe zum Mord begangen haben, weil sie nicht genug von Drecksasis haben können

Tod den Asis!!!! Asi Verrecke!!!
Der absolute Hass auf den Pöbel ist oberste Bürgerpflicht
Wer Drecksasoziale nicht verabscheut begeht eine Straftat: Vorbereitung zum Mord durch moralische Unterstützung

Der Feuerwehrmann war bestimmt keine bösartige Person leider,
weil dann hätte er die Asischläger erbarmungslos ermordet wäre besser.

Also merken wer in eine ähnliche Situation kommt sollte sich folgendes im Klaren sein: Töte Sie bevor Sie dich töten (Mord am Pöbel ist kein Mord es ist Pflicht)

Du darfst ruhig meine unzensierte Version posten Kanaken statt Asi, Kanake statt Pöbel. Pöbel und Asisi haben auch eine Lebensberechtigung. Kanaken nicht!
Übern Jordan treten ist zu weit Bosporus reicht wie ich im original geschrieben habe.
Die Briten haben es noch lange nicht hinter sich. Die linksfaschistoide EUDSSR zu verlassen ist zwar der erste große Schritt in die richtige Richtung, aber das allein lässt die Kindervergewaltigungspakistaner Asis (hahaha) nicht verschwinden.

Schau ma mal wie du das hier zensierst

Ich werde den Pupser in Zukunft überlesen. Er ist eine Beleidigung eines jeden anständigen Deutschen mit Restverstand.

Ich bin kein anständiger Deutscher sondern Ausländer, damit fehlt mir jeglicher ”gutmenschliche Restverstand” . Kanaken auf das übelste zu beleidigen, sowohl schriftlich als auch vor Ort ist eine Sache die der deutsche Gutmensch (Jeder Deutsche ist ein Gutmensch, nur bei manchen ist die Krankheit weniger ausgeprägt (ja auch die AfD und sogar die NPDartigen)) unbedingt lernen muss, da muss die unterste Schublade ausgegraben werden.
Ein Kanake per Definition ist in diesem Fall kein neukaledonischer Zeitgenosse sondern eine meist (nicht immer) orientalisch-muslimanische innländer feindliche Deutsche hassende (Juden sowieso das braucht man ja nicht zu erwähnen) subhumanoide Lebensform, die sich in Dummdeutschland breit gemacht hat.

Der Grund für diese Ausbreitung ist eine Volkskrankheit, die den deutschen Achtung Naziwort! Hakenkreuzalarm Volkskörper befallen hat und verrotten lässt, diese heißt: merkelsches Gutmenschfieber (gab es schon vor 2015).

der Begriff rechte Hetze ist ein Lügenpresse Framing Wort, dass von linksdebilen Vergewaltigungsbefürwortern (links von AfD) und Kanakenliebhabern dazu benutzt wird sämtlichen bösen Beleidigungen gegenüber Kanaken als was ganz verbotenes und böses abzustempeln.
Rechte Hetze ist wichtig und gut es muss sich nur gegen die richtigen richten (nicht gegen Assis oder Pöbel sonder gegen diesen Dreckskanaken aus Augsburg)

Ich halte mich an diese Regel nicht, wie gesagt mir fehlt, dass deutsche Gutmenschgen sich an lächerliche Pietätsregeln zu halten und diese dann auch umzusetzen (Kanaken nicht beleidigen weil rechte Hetze, Kanaken nicht abschieben, weil rechte Hetze linksmoralische Denunziantenpetze) Im Augsburger Weinachtsmarktmord Fall ist wäre es wünschenswert gewesen, wenn vorher irgendwelche richtigen Nazis (gibts in Deutschland nicht daher aus Ukraine importieren) diese 5 bis 7 Kanakis durch den Weinachtsmarkt bis an den Bosporus und nicht Jordan, Wupper oder Lech gejagt hätten.

Der Feuerwehrmann wäre noch am Leben wenn die Insassen im openair Sanatorium Dummdeutschland kanakenfeindlicher eingestellt wären! Das ist so da gibts nix wegzuphilosophieren.
Eine leicht primitive und herzhaft beleidigende Einstellung , wie es auf dem Balkan oder im tiefsten Osteuropa normal ist täte jeden in Deutschland gut auch für Volker Schulz.

Das gilt es zu lernen und zu verinnerlichen, weil der Zwergenaufstand mit bissl Pegida und AfD bei 10-20% wird Deutschland nicht Kanakenfrei machen, die 30-40 Jahre die Deutschland noch hat wenns gut läuft dann ist der Augsburger Weinachtsmarkt überall auch zuhause.

Schönes Wochenende und nicht vergessen Nazis sind eine Einbildung sowie pupsende Friedensengel

Jeder hat das Recht auf seine Meinung. Auch Herr ‘Pupsender Friedensengel.’ Ansonsten können wir gleich dem NetzDG-Überwachungsladen unsere Untergebung per Mail schicken.

Freiheit heisst auch, dass man Dinge aushält, die man selbst nicht lesen mag. Was andernfalls auch einer Zensur gleichkäme. Die, die man ansonsten so kritisiert.

Ihr wollt Freiheit? Akzeptiert Freiheit. Punkt.

Z.

Die Entscheidung überlasse ich dir. Wirst du in der Zukunft ohne es selber zu merken sukssesiv und von der regimetreuen Sprachpolizei den Weg der political correctness gehen, bis dieser Blog dem Relotiusspiegel oder dem alternarivlosen Rundfunk Dummdeutschland gleicht,

oder wirst du den richtigen Weg gehen und eingestehen das Volksverhetzung eine dummdeutsche vielleicht noch eine westliche Erfindung ist, um wüste und gerechtfertigte Beleidigungen gegen lebensunwerte Minderheiten (Augsburger Weihnachtskanake, Kindervergewaltigungsneger von Dessau, diverse Taharushbestienfrauenmörder…. und vieles vieles mehr) im Keim zu ersticken.

Dank bösartige Unvolksverhetzender Beleidigungen im Internet kommen solche Themen erst in die Öffentlicihkeit.
Was meinst du was passiert, wenn diese Morde niemand provozierend und bösartig kommentieren würde, sondern ganz im Gegenteil noch gutmenschlich in den Schutz stellt samt Linksfaschistenjargon und Pöbeleien gegen das Mordopfer (typisch deutsche Verhaltensweise).

Die Morde wären wenn überhaupt kurz in den Nachrichten erwähnt worden, anonym und ohne Bezug das wars.
Wenn aber die Lügenpressler und Mitzensierer (Beleidigung eines jeden anständigen Deutschen)
vor lauter Hasskommentaren ihre linkskranken Naziparanoias öffentlich ausleben tlw. weinen müssen oder sogar im Bundestag umkippen wie der linksdegenerierte namenlose CDUler (was fürn Vollversager hahahaha), dann ist zumindest ein Ziel erreicht, den Lügenpressler und Merkelfaschisten ihre subhumane germanophobe Fratze zu zeigen und ihnen schriftlich mitteilen: Ihr dreckigen kranken Mord und Vergewaltigungsbefürworter hoffentlich trifft es euch als nächstes!

Wie g’sagt wenn ich euch zu hart oder zu Hitler bin, dann schreib ich nix mehr, nicht das mir Volker Schulz noch ein Herzkasperl kriegt.

Nicht alles so ernst nehmen ich bin blos ein pupsender Friedensengel

Schönen Gruss mit SS (Nazialarm)

eine türkische Richterin die Kanaken, Rapefuges und Taharushbestien in Schutz nimmt. Ganz ehrlich ich wünsche dieser Unfrau eine letzte Begegnung ihres unwerten Lebens Nachts mit einer dieser Exemplare. Bei Gerichtsurteilen die von Regimen ausgehen muss man bis in die letzte Instanz gehen. Eine innländerfeindlcieh Unrichterin hat nicht das Recht den Volksverhetzungsblödsinn für ihre sexuel aufgeilenden Zwecke zu benutzen um dich mit einer Haftstrafe zu bedrohen. Als Rechtsanwalt solltest du dir eventuel aus Kroatien von den richtigen Leuten (rechts-konsarvativ) Hilfe holen, da solltest du mehr Wissen und Geschick als ich besitzen. Vernetzung ist wichtig! Dieses abscheuliche Weibstück will nur ein Exmpel statuieren um das Internet frei von Beleidigungen gegen Muslimanische Vergewaltiger zu machen. Sie ist einer Terroristin und gehört vors Kriegsgericht wegen (moralischer und mehr) Unterstützung syrischer Terroristen, du müsstest Sie verklagen.(Das ist jetzt kein Witz von mir) Diese Richterin gehört weg vom Stuhl aus dem Land verwiesen. Sie hat als Fremdländerin hier nicht das sagen. Sie ist eine Deutschlandhasserin (Das ist keine Vermutung sondern Tatsache ob du es glaubst oder nicht)
Du bist im Recht sie nicht!
Nicht einknicken lassen, dass ist die deutsche Variante. Auf dem Balkan funktioniert es anders. (Gut da halten die Leute auch mehr zusammen zumindest in solchen Fällen)
Moslemmörder wuseln sich auch immer raus, weil sie in die nächst höheren Instanzen gehen.

Merke: Dir droht man mit Haftstrafe weil du zu Recht einen muslimanischen Christenkopfabschneider beleidigt hast (ich empfinde das schon als Pflicht)
Der türkisch libanesische Redelsführer von Augsburg wird frei kommen!

Hat die Vergewaltigungsunterstützende Richterin einen Namen ich würde gern wer dieses Weib ist, ich glaube ich hasse sie noch einen ticken mehr als die Augsburgmörder

Was für ein abscheuliches Juristenweib soll sie doch an Muschikrebs verrecken

Gott bin ich böse heute ich glaub dein Server dampft schon

Herr Usmiani, da muss ich aber Sie mal auf etwas hinweisen:

‘Trotzdem – oder gerade deshalb – mag ich auf meinem Blog keine Aggression lesen.’

Was ist mit den Mordgelüsten gegen Ihre Ex? Oder Artikel, in der Sie in Afrika die Neutronenbombe fordern? Sind das keine Aggressionen?

Erstmal hat jeder Mensch irgendwann Aggressionen. Ob er sie auslebt, ist was anderes. Daher sind auch Killerspiel-Diskussionen sinnlos. Wenn ich virtuell einen Sandsack in Form eines solchen Spiels brauche, und darüber meinen Frust mit Kunden ausleben kann, ohne irgendjemanden zu schaden, ist das Spiel therapeutisch sinnvoll.

Das zweite ist, dass Sie selbst solche Aggressionen hegen. Und immerfort pflegen. Siehe die berühmte Ex.

Sie echauffieren sich auch permanent über ‘Turkaraber’, über deren minderere Intelligenz, oder über andere Dinge die diese Leute angeblich machen. Sind das keine Aggressionen?

Und dann immer das Wort ‘vergasen’. Das benutzen Sie häufig. Dito: Keine Aggressionen?

Der Herr ‘Friedensengel’ mag zwar in seiner Lingua bodenständiger, reaktionärer, rechtschreibfehlerbehafteter und auch direkter sein, doch grundsätzlich sagt er genau das gleiche wie jeder hier: Dass es einfach mal reicht.

Dass es reicht, dass uns irgendwelche Spinner pausenlos ausnutzen bzw. uns zu Spielbällen ihres Juraverständnisses machen. Sodass wir da sitzen müssen und uns jedes Wort dreimal überlegen müssen, während die in ihrem Juristendeutsch eine haltlose Anschuldigung nach der anderen raushauen können und niemand sie dafür belangen kann. Auch die Polizei bzw. die Staatsanwaltschaft sollte man wegen Falschbeschuldigung drankriegen können. Das scheint nie wirklich angekommen zu sein, dass die sowas pausenlos machen. Daraus folgen ja solche Meldungen wie, dass X und Y jemand erschlagen hätten, wobei das gerichtlich nichtmal geklärt wurde. Die Medien nehmen sowas gerne auf, weil es schnelle Klicks verspricht. Ob es der Wahrheit entspricht, erfährt niemand. ‘Er hatte einen steifen Schwanz, onanierte in der Bahn, und lief mit runtergelassener Hose hinter mir her.’ Wer glaubt denn so einen Scheiss? Oder eine Oma wird mit den Rollator erschlagen. Danach regt sich garnichts? Die Geschichte kann genausogut erfunden sein. Nachprüfen kann es keiner. Wieder Klicks für die Presse. Aber irgendwem wirklich nutzen tut das nicht.

Und noch was: Wenn Sie keine Lust darauf haben, von denen da oben Strafanträge u.ä. zu erhalten, dann hören Sie doch endlich auf, auf der Klippe zum Höllenabgrund hin ein Tänzchen mit denen zu veranstalten.

Dieser Fischer, der im SPIEGEL schreibt, ist auch so ein Hund. Wettert gegen den medialen Feldzug wegen des Todes dieses Mannes. Aber der Mann ist nunmal tot. Erschlagen worden. Das ist genauso irrsinnig wie der Tod des Mannes in Chemnitz, der ja nicht einfach erschlagen sondern mehrfach durchmessert wurde. Aber da regte sich beim Chemnitz-Konzert auch niemand sonderlich auf. Im Gegenteil. Liedtext: Messer in Polizistenfresse. Mit Segen des Bundespräsidenten. Und das wusste er auch vorn vornherein, weil er solche Texte von seiner Security proforma vorgelegt bekommt.

Endresultat von Chemnitz war aber nicht das Konzert sondern das Maassen ging und Platz machte für einen Günstling Merkels. Das war das Ziel. Und nun nochmal: Wer messerte den Kerl? Existierte der überhaupt? Oder war er nur eine Zeitungsmeldung? Was auch die Stille auf dem Konzert erklären könnte. Denn über eine echte Leiche redet jeder. Keine weinende Freundin? Keine Mutter? Kein Vater? Keine Freunde? Niemand zu sehen? Niemandem aufgefallen?

Sie haben recht: Sprache muss gut sein. Geschliffen. Aber einem einfachen Kerl, der ggf. das Herz auf dem richtigen Fleck hat, zu verbieten wollen zu reden, während draussen auf der Strasse ein Menschlein nach dem anderen draufgeht? Was soll das denn bringen? Wo wollen Sie denn damit hin? Hier rumlamentieren, dass Sie so ein tolles Diplom hatten, während Sie davon eine (1!) gute Note hatten. Der Rest war eine 3,4, oder 5. Oder schlechter. Manchmal muss man auch die Drecksarbeitsnoten gut abschliessen.

Wenn das der Stand des Jurastudiums ist, dass Ihre Arbeit superb sei, dann ist mit dem Rest wirklich nicht mehr gut Kirchen essen. Dann kann man den Laden dichtmachen und auf die Zombieapokalypse warten. Vorneweg rennen dann die Anwälte. Sind ja am gierigsten.

Der Friedensengel hat Sie, und alle anderen hier, komplett gegen die Wand geschleudert. Hat eure ach so stilistisch einwandfreie Sprache kopiert, enthemmt bzw. runtergeregelt, und euch mal gezeigt, was ihr alle wirklich redet. Könnte nämlich ebenso sein, dass es ein hyperkluger Kopf war, der sich mal ein wenig der Gossensprache bediente.

Ich sage ja ab und an immer wieder: Ein schlechtes Konzept frisst sich selbst.

Bzw. wird entlarvt.

Sorry. Aber manchmal muss man die Dinge auch so sagen, dass sie nicht missverstanden werden können. Nur so lernt man.

Z.

Ich bin männlich (ich schreibe meine von Hitlers Zombiegeist besessenen Hasskommentare mit meinem dreifaltigen Dödel. Die Schnauze habe ich nicht voll und ich schreibe nicht aus Trollerei sondern ich bin ein von Gott gesandter Friedensengel der pupsend aber dafür belehrend ohne moralische Zeigefinger den Schlafmichels aus dem Komma wachrüttle. Ein einfacher Poltergeist geschmückt mit Rechtschreibfehler, der
mit einfachen dafür aber der absoluten Gerechtigkeit dienenden digitalen Diaröh (bin ein pupsender Friedensengel) meine Abscheu in das unvollkommene Land der Dummdeutschen streue.

Den grünroten Hirnriss am gelben Urinstinkebande nehme ich gerne entgegen
und fühle mich dabei moralisch überlegen

P.S. ich kann den Blog aus Zeitgründen nicht führen.
Ich muss 5 mal die Woche in Mexiko erscheinen