Wieder mal so ein bedauerlicher Einzelfall?

(http://www.spiegel.de/politik/deutschland/muenster-fahrzeug-faehrt-in-menschenmenge-tote-und-verletzte-a-1201753.html)

Bisher vier Tote und ca. 30 Verletzte, sechs davon schwer. Nein, inzwischen sind es doch bloß drei Tote. Die deutschen Behörden haben wohl das Zählen verlernt. Wundern täte es mich nicht, können die meisten deutschen Abiturienten inzwischen kaum noch rechnen (https://www.wiwo.de/politik/deutschland/bildungskatastrophe-abiturienten-scheitern-schon-am-bruchrechnen/20034636.html).

Der Mathematikunterricht ist in einer katastrophalen Situation. Nicht einmal mehr die grundlegende Mittelstufenmathematik wird den Schülern abverlangt, beklagten mehr als 130 Lehrer, Dozenten und Hochschullehrer der Mathematik oder Ingenieurwissenschaften, einige Mathematikdidaktiker und Eltern in einem öffentlichen “Brandbrief”. Zu den Mängeln gehören demnach die Bruchrechnung, die Potenz- und Wurzelrechnung, binomische Formeln, Logarithmen, Termumformungen sowie die Elementargeometrie und Trigonometrie.

Ach ja, mal wieder einer dieser bedauerlichen “Einzelfälle“, die uns Frau Merkel zu hunderttausenden ins Land gelassen hat. Jetzt hat der irre Moslem ein paar Monate Zeit gehabt und fleißig auf den Kleinlaster sparen können. Und wohl ebenso auf eine Pistole, mit der er sich nach der grausamen Tat selbst erschießen konnte, um auf möglichst direktem Wege bei seinem verschissenen Allah seine Belohnung in Form von 72 Jungfrauen abzuholen. Möge ihm in seinem verkackten muslimischen Himmel der stinkende kurze Schwanz abfaulen.

In Münster ist es am Samstagnachmittag zu einem schweren Zwischenfall mit einem Lkw gekommen. Wie unsere Redaktion aus Polizeikreisen erfuhr, soll es sich um einen Anschlag handeln. Drei Menschen sollen ums Leben gekommen sein. Die Zahl ist noch nicht offiziell bestätigt. (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/offenbar-anschlag-in-muenster-liveblog-mehrere-tote-am-kiepenkerl-aid-1.7500272)

Stopp! Korrektur!!!

WELT.tv berichtet gerade (07.04.18 – 18:06 Uhr), dass zwei Menschen aus dem Kleinlaster geflohen sein sollen. Die Gefahrenlage ist also noch nicht vorbei. N-TV berichtet aktuell (07.04.18 – 18:26 Uhr) dass auch Sprengstoff in dem LKW gefunden wurde, der glücklicherweise nicht gezündet hat. WELT berichtet um 18:59 Uhr, dass der Täter ein psychisch auffälliger Deutscher ohne Vorstrafen gewesen sein soll.

Warum aber sollte ein Deutscher einen Massenmord an Deutschen begehen wollen? Ich hätte gerne Vor- und Nachnamen dieses angeblichen Deutschen erfahren und ob er Kontakte zum islamistischen Milieu hatte. Aber da die Meldung ausgerechnet von der linksversifften Süddeutschen Zeitung kommt muss man sie wohl mit Vorsicht genießen.

Nein, STOPP stimmt so auch alles nicht!!!

Laut WELT.tv (08.04.18 – 06.45) war der Täter der Polizei jetzt plötzlich als u.a. Kleinkrimineller und Drogenabhängiger bekannt. (Erinnert Sie das nicht auch an Anis Amri?) Die Polizei fand in der Wohnung des nicht Vorbestraften ein Sturmgewehr (stimmt auch nicht, war laut N-TV 08.04.18 um 08:09 Uhr doch nur eine Attrappe). Außerdem war der Täter offenbar in der rechten Szene unterwegs. Aha, und beim Kiepenkerl sitzen bekanntlich vornehmlich Linke.

Moment! STIMMT SO AUCH ALLES NICHT!!!

Neuerdings ist der Täter ein freiberuflicher 48-jähriger Industriedesigner (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenster-wer-ist-der-taeter-von-der-attacke-am-kiepenkerl-a-1201777.html).

Wir werden inzwischen offenbar schon ganz bewusst belogen, zumal die FAZ berichtete, dass der aus dem Sauerland stammende Täter nur 27 Jahre alt sein soll. Was also nun bitteschön?!

Wenig später wird sogar schon dummes Zeug von einer Beziehungstat berichtet. Wer bitteschön versucht seine Ex mit einem Kleinlaster in einem Restaurant zu meucheln? Dazu müsste man erstens wissen, dass sie sich gerade dort befindet. Und dann zweitens auch wo genau sie sitzt. Diese Annahme ist einfach nur albern und belegt, dass die staatlich gelenkten Medien versuchen uns nach Kräften für dumm zu verkaufen. Wahrscheinlicher erscheint mir, dass – sofern der angebliche Täter ein Deutscher gewesen sein soll – er von den Flüchtigen gekidnappt und nach dem Crash (oder auch schon zuvor) erschossen worden war. Zudem scheint sich Sprengstoff im Fahrzeug befunden zu haben, welchen Sinn würde das machen, wenn es dem Täter nicht auf einen Massenmord ankam?

Noch idiotischer ist die Annahme, dass der Mann sich und die Gäste des Restaurants umgebracht haben könnte, weil seine Alte ihn gehörnt hat. Es sei denn sie hätte ihn mit dem Besitzer des Kiepenkerls betrogen. Der aber ist ein vergleichsweise wenig attraktiver alter Sack …

…, so dass die diesbezügliche Wahrscheinlichkeit eher gering ist (das links ist übrigens nicht die Ehefrau, sondern die Tochter).

Der Täter ist inzwischen angeblich als ein 48-jähriger Sauerländer namens Jens R. identifiziert worden: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/vorfall-in-muenster-mutmasslicher-taeter-ist-jens-r-aus-dem-sauerland-15531609.html.

Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter identifiziert, der am Samstagnachmittag in der Innenstadt von Münster mit einem VW-Campingbus in die vollbesetzte Außenterrasse eines Lokals gerast ist und dabei drei Gäste tötete und 20 Personen verletzte. Wie FAZ.NET aus Sicherheitskreisen erfuhr, handelt es sich um den 48 Jahre alten Jens R.. (In einer früheren Version dieses Textes hieß es irrtümlicherweise, der Mann sei 27 Jahre alt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen, die Redaktion) Er wurde am 1. Mai 1969 in Olsberg im Sauerland geboren, lebte aber schon lange in Münster.

Ujujuj, da war die Polizei aber schnell. Frage: Wie lange hätten Sie in Kenntnis des KfZ-Kennzeichens gebraucht, um mit Zugriff auf die Zulassungsdatenbank den Halter des Fahrzeuges zu ermitteln? Maximal 5 Minuten, oder nicht?! Und nur btw: Warum wird eigentlich ein im Sauerland geborener Mann, der schon seit Ewigkeiten in Münster lebt, als Sauerländer bezeichnet? Egal, warum wird aber immer noch nicht in Betracht gezogen, dass der Mann das Fahrzeug gar nicht selbstbestimmt steuerte, sondern als gekidnappte Person dazu gezwungen wurde in die Menschenmenge zu rasen?

Nochmals, welches Motiv sollte der Mann gehabt haben?!

Er ist ziemlich exakt genau in meinem Alter (und mir geht es damit verdammt gut) und fährt einen nicht ganz preiswerten Campingbus der T5/T6-Reihe, wie ich den Photos aus der teils internationalen Presse entnehmen durfte. Er besitzt laut n-tv drei (um 13:13 Uhr bereits vier) Wohnungen und insgesamt fünf Autos. Armut kann also nicht sein Motiv gewesen sein. Und wäre er wirklich vom Besitzer des Kiepenkerls gehörnt worden, so hätte er sich vermutlich eher auf Staatskosten ein schönes Leben im Münsteraner Luxusknast gemacht und mit Freuden irgendwann in der Münsterschen Zeitung freudig darüber gelesen, dass es den Besitzer des Kiepenkerls aufgrund seiner Tat finanziell zerlegt hat, als sich eine Kugel durch den Kopf zu jagen. Er hätte bei guter Führung vielleicht 15 Jahre gesessen und wäre mit 63 wieder auf freiem Fuße gewesen. Ab da hätte er dann z.B. in Pattaya noch ein paar lustige Jahre mit thailändischen Zierfischchen herumvögeln können.

Die deutsche Lügenpresse ist jedenfalls schon beinahe unerträglich. Und so publiziert die WELT doch tatsächlich:

(https://www.welt.de/vermischtes/article175256084/Amokfahrt-von-Muenster-Jens-R-hat-seine-Tat-offensichtlich-perfide-kalkuliert.html)

Pardon liebe WELT, der Kiepenkerl liegt rechts unten nach dem Prinzipalmarkt. Da kann man als Attentäter erstens mit gewaltigem Karacho direkt reindonnern und anschließend auch noch recht gelassen bis zur Weseler Straße (B54, B 219) durchfahren. Dieser Bericht zeigt einmal mehr, dass die WELT von Dingen bzw. Örtlichkeiten berichtet, von denen sie schlicht keinerlei Ahnung hat!

Aber diese Art der bewussten Fehlinformation durch die Polizei gäbe es nicht zum ersten Mal. Und so hat selbst die linke Bürgermeisterin von Köln – Henriette Reker – sich über die Ermittlungs- und Vertuschungsmethoden der dortigen Polizei schon überaus bestürzt gezeigt: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fehlinformation-zu-silvester-uebergriffen-reker-vertrauen-zur-koelner-polizei-erheblich-erschuettert-a1297571.html.

Inzwischen hat die völlig unfähige deutsche Polizei die Suche nach den Terroristen sogar aufgegeben (https://www.welt.de/vermischtes/article175257950/Amokfahrt-in-Muenster-Polizei-sucht-nach-Motiv-mehrere-Notoperationen-in-Uniklinikum.html).

Nach weiteren Tätern suche die Polizei nicht mehr, sagte eine Polizeisprecherin. Es gebe keine Hinweise, dass noch weitere Verdächtige an dem Verbrechen beteiligt waren – man gehe von der Tat eines Einzeltäters aus. Die Polizei war zunächst Zeugenaussagen nachgegangen, wonach noch zwei Menschen aus dem Auto gesprungen und geflüchtet sein sollten.

Aha, Zeugenaussagen sind also bei einem komplett fehlenden Tatmotiv keine Hinweise mehr.

Bezeichnend ist auch, dass die Presse des Tatortes verwiesen wurde, wie ein Reporter auf WELT.tv berichtete. Genau so gut hätte die Polizei daher auch behaupten können der Täter sei ein dreibeiniges, pinkfarbenes Alien mit vier Schwänzen, zwölf Augen und Käsefüßen gewesen. Denn bedauerlicherweise untersteht die deutsche Polizei dem weisungsbefugten Innenministerium des jeweiligen Bundeslandes. Und gerade in NRW mit seiner überdurchschnittlich hohen Zahl von Muslimen wird dieses kein besonderes Interesse daran haben, dass sich diese furchtbare Tat einmal mehr als islamistischer Terroranschlag herausstellt, drohten doch danach inzwischen viele Menschen auf die Barrikaden zu gehen.

Es ist unvorstellbar was in diesem Lande inzwischen abgeht und dass wir noch einen einzigen Moslem hierzulande dulden, kann doch schließlich einem jeden von ihnen jederzeit eine Sicherung durchbrennen. Und dann geht er zur Autovermietung, mietet sich einen Kleinlaster und panzert in der Altstadt meiner Studienstadt einfach in eine Menschenmenge. Und was macht die Polizei? Das hier:

Es wird einfach lapidar konstatiert, dass es nun halt eben auch mal NRW erwischt habe und vor allem sollen natürlich wieder Spekulationen unterlassen werden. Was gibt es denn da noch zu spekulieren, wenn es doch schon alle Münsteraner Domspatzen lauthals von den Dächern pfeifen, dass wieder einem vermutlich ganz arg vom Krieg in Syrien Traumatisierten die Sicherung durchgegangen ist. Jetzt können auch die Münsteraner den Prinzipalmarkt und die ganze Altstadt mit Pollern absperren. Nirgendwo in Deutschland ist man mehr sicher vor den irren Muslimen. Nur für den Fall, dass der Prinzipalmarkt für PKW bis auf Taxen komplett gesperrt wird, dann empfehle ich den irren Muselmanen den Taxischein zu machen. Oder aber sich mit einer Sprengstoffweste und dem Fahrrad auf den Weg zu machen.

Was haben die Münsteraner diesem Irren wohl getan, dass er sie so sehr hasst um sie umzubringen? Und wann dürfen wir mit dem nächsten Attentat rechnen, wo doch jetzt die Attentatssaison wie es scheint wieder begonnen hat. Da können wir wohl nur von Glück reden, dass wir hierzulande so ein schlechtes Wetter haben, dass es den Muselmanen für Attentate entweder zu ungemütlich ist oder die Menschengruppen zu klein sind, als dass sich ein richtiges Attentat lohnen würde. Nun, dass wird sich jetzt im Sommer garantiert wieder ändern. Der große Münsteraner Biergarten Kruse-Baimken am Aasee ist übrigens auch sehr günstig gelegen, liebe muslimische Attentäter. Wenn ihr irgendwo einen schweren Sattelzug klaut und da reinrast, dann könnt ihr auch gut hundert Ungläubige auf einen Schlag erlegen, vielleicht sogar noch heute Abend. Und wer weiß, vielleicht gibt es die Tage ja auch noch ähnlich “gute Nachrichten” aus Düsseldorf oder Köln.

Besonders schockt mich diese unfassbare Tat weil ich selbst in Münster studiert habe und früher z.B. mit meiner großen Studienliebe und ihren Eltern auch des Öfteren beim Kiepenkerl saß. Nur damals hatten wir noch nicht Millionen von muslimischen Irren im Lande und schon gar nicht in Münster. Es gab da ein paar Türken und das wars. Aber von denen geht ja keine Gefahr aus, wobei man sich da heute leider auch nicht mehr so sicher sein kann, zumal sie immer noch weit überwiegend zur Unterschicht gehören und sich wohl auch zunehmend gegen den bösen, weil erfolgreichen, Westen radikalisieren.

Fakt ist, dass vor dem Kiepenkerl einige Metallpoller standen, wie nachfolgendes Photo von der Daily Mail Website belegt …

… die aber ganz offenbar kaum Schutzwirkung entfalteten. Da dürften dann künftig wohl deutlich dickere Poller stehen bzw. solche Absperrmaßnahmen:

Schöne Aussichten für die deutschen Innenstädte!

Ich bin ja mal auf die Kommentare von Frau Merkel und ihren Konsorten gespannt, die wieder fest bei den Familien der Opfer stehen wird und uns sagen wird, dass wir weiter so leben sollen, dass die Muslime uns möglichst leicht abschlachten können. Frau Merkel genießt ja Polizeischutz, die muss sich keine Sorgen machen. Vielleicht ein Grund dafür, warum die alte, hässliche Mörderin in mittelbarer Täterschaft jede Bodenhaftung verloren hat. Ich kann diese ganze Mitgefühlsscheiße nicht mehr hören. In Wirklichkeit ist denen allen doch jeder einzelne Tote völlig egal. Ein wenig bla bla und das wars. Ich hatte für solche Anlässe ja schon mal Kondolenzroboter vorgeschlagen. Die können gar kein Mitgefühl empfinden und wären daher wenigstens ehrlich.

Armes Deutschland im Jahre 2018!!!

Ich kann immer wieder nur sagen: Conditio sine qua non. Keine Muslime, keine Anschläge. Die Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Rumänen, Bulgaren, Slowenen und Kroaten werden sich einmal mehr über die blöden Deutschen ins Fäustchen lachen.

Dabei war es nur eine Frage der Zeit bis das auch in Münster passieren musste, postete doch schon 2015 ein IS-Unterstützer aus Münster-Coerde in den sozialen Netzwerken (http://www.wn.de/Muenster/2016/05/2382467-Islamistischer-Terror-IS-Unterstuetzungstweet-aus-Coerde).

Wer Münster kennt, der weiß, dass in Coerde die städtischen Ghettos liegen.

Coerde, welches auf dem Gebiet der ehemaligen Coerheide zwischen den 1960er und 1970er Jahren von der Stadt wie auf dem Reißbrett geplant wurde, hatte insbesondere durch seinen von Mehrfamilienhäusern und Hochhausbauten geprägten Charakter schnell den Ruf eines Sammelbeckens für sozial schwache Gesellschaftsgruppen und Migranten. Nicht zuletzt die zum Teil zwölfstöckigen Hochhäuser, welche die zentral durch den Ort verlaufende Königsberger Straße säumen, verbildlichen das allgemeine (Vor-)Urteil, das dem Stadtteil entgegen gebracht wird. (https://www.immobilienscout24.de/wohnen/nordrhein-westfalen,muenster,coerde.html)

Bezeichnend ist auch, dass der Anschlag genau ein Jahr nach dem Stockholmer LKW-Anschlag erfolgt ist.

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Oops, da warst du diesmal sehr schnell, lieber Jerko.
Ich wollte diesen Vorfall gerade unter deinem letzten Beitrag posten, denn
Es gibt Verbindungen.
Insofern, dass es diesmal den Rotweingürtel getroffen hat. Jeder der Münster kennt, kennt die Örtlichkeit, an dem das Attentat jetzt stattfand (ja auch ich habe in MS studiert, die Welt ist klein). Es ist nahezu ausgeschlossen, dass jemand nicht mit voller Absicht in eine Menschenmenge auf diesen Platz fährt, denn die Strasse an diesem ist eng (lässt keine hohen Geschwindigkeiten zu) und tangiert den Platz nur (man muss schon bewusst hineinsteuern). Die Restaurants am besagten Platz sind nun zwar nicht “Studentenkneipen” sondern ziehen ein mehr oder weniger “gediegenes” Möchtegernpublikum an (die wirklich guten Restaurants findet man eher außerhalb Münsters), leicht gehobener Mittelstand, weltoffen-bunt, etwas blasiert und ziemlich von sich eingenommen, die typische Ferkelwählerschicht. Und die hat es jetzt getroffen.
Dies bisherige Informationspolitik nach Kulturbeiträgen unserer Neuzugänge lief immer mit der gleichen Intention ab: die Leute sollen Ruhe bewahren und nicht zu sehr nachdenken.
Denn unsere Verantwortlichen wissen genau, nichts ist gefährlicher als eine größere Bevölkerungsschicht, die glaubt (nicht nur weiß, glaubt genügt schon!), man nehme ihr substantielles weg. Wenn dann tatsächlich “substantielles” geschieht, brennt anschließend für gewöhnlich die Luft (so gesehen 1919, 1923, 1929-33 allein in Deutschland). Und damit ist der Spannungsbogen zu deinem vorherigen Beitrag geschlossen. Dessen Quintessenz ebenfalls lautete, dass “die Luzie fliegen wird” sollten erstmal die Kosten des Schlamassels der breiten Bevölkerung bekannt werden/ die Wirtschaftslage sich deutlich verschlechtert.
Imho ist dies den Meisten Menschen schon bewusst, jedoch hat bislang fast Jeder diesen Sachverhalt verdrängt, nach dem Motto, dass es schon nicht so schlimm werden wird. Dies ist nun vorbei, da das Hinhalten der Verantwortlichen nicht mehr stechen wird.

KEINEN MUSELMANN mehr ins Land lassen!
JEDEN BÜCKBETER ausweisen!

Was für eine schöne Gutenachtgeschichte🙁

Conditio sine qua non….da bin ich ganz deiner Meinung, lieber Jerko.
P.S. auch ich habe zu meiner Zeit des Öfteren den “großen Kiepenkerl” besucht. Mein letzter Besuch war ca. anno 2013 – das Niveau der Küche des Lokals hatte imho ziemlich nachgelassen, ebenso das Publikum.
Daher meine Bewertung.

P.S gute traditionelle westfälische Küche gibt’s imho hier
http://www.altdeutsche-schaenke.de/NewsBASE/content_schaenke/frame_deutsch.php

Schaue gerade parallel wdr münster. Jetzt war es lt Alpenprawda ein “Deutscher” – was auch immer man darunter verstehen kann, ist es doch usus jedem dahergelaufenen Abschaum den deutschen Pass hinterher zu werfen. 😢
Interessant ist die Rasanz der Ferndiagnose der SZ. Sowas kann eigentlich nur ein Insider – war es der Chefredakteur der SZ? Psychische Erkrankung, würde irgendwie passen…😆
Meine Vermutung ist, dass es ein deutscher Kleinlaster war, VW, nicht Skoda, der durch die vermeintliche Dauerdiskriminierung dieses Dieselstinkers! sich selbst blitzradikalisierte, so dass es zu dieser Tat kam. Der arme unschuldige Fahrer, vermutlich Japaner, konnte dann nichts anderes, als Seppuku zu begehen, mittels der in solchen Situationen ubiquitär vorhandenen 9mm Luger Halbautomatik (auch ein deutsches Produkt, die bösen Krauts aber auch!).
Ich bin mittlerweile soweit, dass ich den Zustand meines Heimatlandes nur noch mit blanken Zynismus ertragen kann.😞

“Inhaber eines deutschen Passes”. Kann nur ein Andreas, Ludwig oder Manfred gewesen sein.

Jetzt in der “Lokalzeit”, eine fette Reporterin, ” die Möntschen sind betroffen und beten…”
Ja Sackelzement, wenn das die Christlichen Libanesen in den 1980ern gewusst hätten: Trouble mit der Hisbollah? Einfach wegbeten, das Leben kann so einfach sein. Für Imbecile…

“Laut mehreren Medienberichten soll es sich bei dem Mann um einen 48-Jährigen aus dem Sauerland namens Jens R. handeln. Auf diesen Namen sei auch der bei der Tat verwendete Transporter zugelassen sein.” Quelle: https://www.huffingtonpost.de/entry/attentat-in-munster-was-wir-wissen-und-was-nicht_de_5ac8e2b9e4b07a3485e52609

Ein ANDERER FALL, der bei dem Suchbegriff “Münster” in der Suchmaschine auf poppt:
“Anis Amris Weg führte auch nach Greven, Münster – „Almasri, Ahmed, geb. 01.01.1995 in Skendiria/ Ägypten“ – so stellte sich der spätere Berlin-Attentäter vor, als er sich am 29. Oktober 2015 in Greven am Flughafen Münster/Osnabrück als angeblich Asylsuchender in der zentralen Registrierstelle meldete. Eine von mindestens 14 Identitäten, mit denen sich der Tunesier über ein Jahr lang durch Deutschland bewegte.
Quelle: http://www.wn.de/Muensterland/2017/01/2652271-Berlin-Attentaeter-registrierte-sich-am-FMO-Anis-Amris-Weg-fuehrte-auch-nach-Greven

Das der “Deutsche?” Möglicherweise Konvertit gewesen sein mag, diese Version wurde noch gar nicht in Betracht gezogen. Bekanntlich gab und gibt es westliche Anhänger des IS und der Islam ist in der Tat immer noch keine Rasse (auch wenn dies einige Gutmenschen und sjw so sehen mögen). Für so manchem von dieser “Religion” ergriffenen scheint zu stimmen,Zitat, “hast du allah in der Birne, bleibt kein Platz mehr fürs Gehirne.”

Mir kommt der Fall verdächtig vor, in der Analogie zu dem Mord am polnischen LKW Fahrer am Breitscheider Platz, den man zunächst der Tat verdächtigte. Oder war der Typ derart persönlichkeitsgestört, dass er sich des Abgang mit Knall erdacht hatte.

Lass uns hoffen, dass die zuständigen Gerichtsmediziner ihre Arbeit ordentlich und unabhängig machen.

In einem rumänischen portal soll man suggeriert haben, es handele sich um einen Kurden mit einem deutschen Paß.

Facit:

Geistesgestörter Täter.
Nichts hat mit nichts zu tun
Beziehungstat
Der Täter hat einen Hund eines AfD Mitgliedes Gassi geführt
Daher, rechtsextremistischer Hintergrund wird geprüft
Suizid, vermutlich durch einen dreifachen Genickschuss

Die Sicherheitsmaßnahmen, besonders gegen “rechts” werden verschärft.

Ich war selbst vor ca. 5 Jahren in diesem Lokal. Ganz ordentlich, umgehauen hatte es mich jedoch nicht.

DWARSDRYVER: Es ist leider wahr. Viele können den Zuständen nur mit einem schieren Zynismus begegnen. Es ist eine Verdrängungsart, die den schwarzen Humor beinhaltet. Viele flüchten leider in eine kognitive Dissonanz und Filtern das Böse halt aus mit der Begründung: Man kann sowieso nichts ändern.

Es ist falsch. Wir und unsere Kinder habe nur eine Heimat und ein Leben.